Gedanken zur Generation Y

Generation Y – Oder: Eine Generation auf Abwegen. In diesem Beitrag geht es heute mal um die zwischen 1980 und 1995 geborenen Menschen der Gesellschaft, kurz „Generation Y“ genannt, und ihre Einstellung, unter anderem zum Thema Finanzen. Da ich ebenfalls zu dieser Generation gehöre, werde ich hier nun meine eigenen Eindrücke und Beobachtungen zum Besten geben.

In zahlreichen Artikeln und Gesellschaftsberichten kann man nachlesen, welche Charakterzüge dieser meiner „Generation Y“ zugeschrieben werden. Sie sind oftmals alles andere als schmeichelhaft. Wir seien „selbstbezogen“, „spießig“, „träge“, „konsumorientiert“, leben von Praktikum zu Praktikum und haben angeblich verlernt, für unsere Überzeugungen auf die Straße zu gehen. Darüber hinaus wollen wir uns anscheinend nicht mehr festlegen, weder auf einen Job, noch einen Lebenspartner oder ein überliefertes Gesellschaftskonzept. Noch nicht einmal die nächsten 5 Jahre sind für uns durchgeplant. Wir leben in den Tag hinein.

Insbesondere die Babyboomer unserer Eltern betrachten uns etwas skeptisch, aufgrund unserer fehlenden politischen Ambitionen. Aber möglicherweise tut man uns diesbezüglich unrecht. Die Gründe hierfür werde ich nun nachfolgend schildern und dabei natürlich auch auf den Aspekt „Finanzen“ eingehen.



These 1: Die Generation Y ist unpolitisch

Ja, stimmt in gewisser Hinsicht. Meine Generation geht vielleicht tatsächlich nicht mehr für jeden Scheiss auf die Straße. Sie identifiziert sich weniger mit politischen Parteien, ich würde behaupten die wenigsten meiner Generation gehören überhaupt aktiv einer Partei an. Es wäre aber sehr vermessen, dies darauf zu schieben, dass uns die Welt um uns herum egal wäre. Vielleicht liegt unsere Verdrossenheit daran, dass die Generation Y im Gegensatz zur 68er-Generation für sich erkannt hat, dass das politische System selbst Teil des Problems und der Missstände ist und keinesfalls ein Teil der Lösung. Ein „Marsch durch die Instanzen“ würde für meine Generation keinen Sinn ergeben, da bereits die Instanzen selbst nicht mehr zeitgemäß sind.

Meine Generation hat vielleicht für sich erkannt, dass es im Endeffekt fast keinen Unterschied macht, welche Partei man wählt. GEZ zahlt man immer. Woher kam der temporäre Erfolg der Piratenpartei? Genau daher. Sie stellte eine Alternative dar. So wie aktuell eine andere Partei, die sogar mit diesem Wort im Namen um Wähler wirbt. Einen tiefgreifenden, gesellschaftlichen Wandel kann man über die Wege der Politik schwer erreichen. Zu träge, zu saturiert ist das etablierte System. Die Politiker schauen in erster Linie nach sich selbst, die Schwachen in der Gesellschaft kommen unter die Räder, genau wie die Mittelschicht.

Generation Y vs. Mittelschicht

Die Reichen haben diesen Missstand schon längst erkannt und sichern ihr Vermögen gegen immer kommunistischere Tendenzen des Sozialstaats und nutzen Steuerschlupflöcher, was ich hier deshalb auch in keinster Weise verurteile. Die Reichen haben dem Normalverbraucher gegenüber möglicherweise einen Erkenntnisvorsprung, so wie es unter anderem auch Robert T. Kyosaki in seinen Büchern* sinngemäß formuliert:

Das politische Establishment, die Gesellschaft und der Staat, versuchen den Menschen in (Existenz-)Angst zu bringen, um ihn sich gefügig zu halten. Die Menschen werden an 9 to 5-Jobs als abhängig Angestellte gebunden, an ihre Immobilien und ihre Ehen. Wohl gemerkt alles Faktoren, die das Leben grundsätzlich in eine bestimmte Bahn lenken, mit weitreichenden Folgen, wenn man diese Bahn verlassen möchte.

Haus, Ehe, 9-to-5-Job?

Wer ein Haus, eine Ehe oder einen 9 to 5 Job als Angestellter hat, der richtet sein Leben langfristig danach aus. Er geht weniger Risiko ein und testet seine eigenen Grenzen weniger aus, weil im schlimmsten Fall das gesamte Kartenhaus seiner Existenz über ihm zusammenbricht. Was wenn der Job wegfällt und somit das Einkommen? Wer zahlt die Immobilie die nächsten 20-30 Jahre weiter ab? Angst führt zu Sicherheitsbestreben. Zu viel Sicherheitsbestreben macht spießig. Diese Angst und das daraus resultierende Streben nach Sicherheit ist systemseits gewollt, das habe ich auch bereits hier beschrieben.

Die Generation Y hat möglicherweise dieses Korsett erkannt und sucht für sich selbst Auswege aus dieser Situation (eben raus aus dem Hamsterrad).

Diese Existenzangst in Kombination mit einem immer größeren Streben nach Sicherheit in allen Belangen führt dann zu dem im Grunde tief verschuldeten Spießer mit Einfamilienhaus und weißem Lattenzaun, ganz wie es überall als erstrebenswertes und „normales Leben“ propagiert wird. Dieser Mensch ist innerlich tot und notorisch unzufrieden. Konsum scheint diese innere Lücke dann vordergründig zu schließen. Ein neuer Fernseher, ein neues Auto, ein noch tollerer Urlaub.


Meine Generation ist nicht nicht unpolitisch, sie möchte manchmal schlicht nicht mehr mitspielen im ewigen politischen Spiel. Andere Dinge rücken für die Generation Y in den Vordergrund: Das eigene Selbst. Dieses Selbstbewusstsein und die Möglichkeit der Selbstreflexion gegenüber früheren Generationen bringt möglicherweise auch das Internet der frühen 90er mit sich.

Straßendemonstrationen weichen Shitstorms und lebhaften Diskussionen in sozialen Netzwerken. Also unpolitisch? Nein, im Gegenteil. Sie lebt die Politik und ihre Überzeugungen nur anders aus, was für das etablierte Parteiensystem natürlich nicht erwünscht ist und dauerhaft zum Problem wird. Die Generation Y nutzt die ihr gegebenen digitalen Möglichkeiten. Dennoch gibt es für die Generation Y wichtigere Themen als die Politik, andere Dinge rücken für sie eher in den Fokus:

These 2: Die Generation Y ist egoistisch

Wenn man meiner Generation etwas vorwerfen kann, dann dass sie tatsächlich ziemlich selbstbezogen ist. Was aber nicht unbedingt negativ attribuiert sein muss. Kaum eine andere Generation hat sich so sehr auf das eigene Wohlbefinden („chillen“), den eigenen Körper (Diäten, Ernährungstrends, Veganismus) und das eigene Leben („Work-Life-Balance“, „YOLO“) fokussiert wie die Generation Y. Digitale Nomaden? Früher undenkbar. Die Generation Y zieht es aber durch…oft mit Erfolg.

Junge Startups, Entrepreneure und nicht zuletzt das Silicon Valley sind die Maßstäbe der Generation Y. Losgelöst von starren Arbeitszeiten des Industriezeitalters, hin zu flexibler Arbeit im Informationszeitalter. Neue Köpfe, neue Ideen, neue Technologien.

Ist Egoismus also wirklich so verwerflich? Wenn man als Generation womöglich erkennt, dass sich so vieles der eigenen Kontrolle entzieht (siehe oben beim Punkt Politik), dann ist es doch legitim, sich auf die Dinge zu fokussieren, die man tatsächlich aktiv gestalten kann, nämlich das eigene (Job)Leben, die Freizeit und die menschlichen Beziehungen.

Dies mag egoistisch wirken, ist aber letztendlich auch ein Ausdruck wieder wachsender Liberalität dieser meiner Generation. Frei nach dem urliberalen Motto, dass es einer Gesellschaft umso besser geht, wenn die Individuen sich primär eigenverantwortlich um das eigene Wohl bemühen, ohne dabei aber gleichzeitig das Gemeinwohl völlig aus dem Auge zu verlieren. Individualismus vor Kollektivismus.

Immerhin stellt eine Gemeinschaft vieler emotional und physisch gesunder Individuen gleichzeitig eine insgesamt gesündere Gemeinschaft im Ganzen dar. Dass dieser Drang nach Selbstverwirklichung und Selbstsuche auch Schattenseiten hat, ist ebenso logische wie tragische Konsequenz:

These 3: Die Generation Y möchte sich nicht festlegen

Diese These stimmt wiederum. Eine Generation von Sinnsuchern hat es schon qua Definition nicht in die Wiege gelegt bekommen, auf ausgetrampelten Pfaden zu wandeln und sturen Biografien zu folgen. Eine Ehe eingehen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit scheitert? Wozu. Nur weil es so vorgelebt wird? Ist die Ehe Voraussetzung für Liebe? Kann man nicht auch ohne Ehe lieben? Und überhaupt: Gibt es diese Walt-Disney-Vorstellung von Liebe überhaupt oder ist auch dies nur ein gesellschaftliches Konstrukt? Fragen über Fragen.

Ein Haus kaufen oder bauen, wozu? Nur um dann 30 Jahre lang der Bank seine Miete zu zahlen?! 45 Jahre im gleichen Job arbeiten, der einem mit der Zeit nicht mehr gefällt und nur des Geldes wegen?! Wozu. Verändern sich die eigenen Interessen und Vorlieben über diese Zeit gar nicht mehr? Ist es sicher, dass der Job-Jugendtraum eines 19-jährigen sich noch mit dem Jobtraum eines 35-jährigen deckt? Entwickelt der Mensch sich ab 19 nicht mehr weiter?!




Doch klar, der Mensch verändert sich mit der Zeit. Oder sollte dies zumindest tun. Sollte dann ausgerechnet die Arbeit, in der man wöchentlich durchschnittlich 35-60 Stunden verbringt, eine ewige Konstante bleiben? Hm. Wie auch immer die individuelle Antwort ausfällt, alleine dass die Frage gestellt wird, unterscheidet die Generation Y im Wesentlichen von der Generation der 68er und der „Deutschland-Aufbauer“ nach dem Krieg.

Luxusprobleme einer verwöhnten Generation?

Nun sprechen böse Zungen von „Luxusproblemen“ der Generation Y, die es in dieser Weise nur in einem dekadenten, kapitalistischen und saturierten westlichen Staat geben kann. „Sie sollen dankbar sein, überhaupt einen Job zu haben, andere wären dankbar“. Möglich es so zu sehen, ja. Aber jeder ist in erster Linie er selbst und nicht andere.

Aber ist es tatsächlich so fatal, ständig und alles nach seiner Sinnhaftigkeit und Eignung für das eigene Leben zu hinterfragen? Ebenfalls Ansichtssache. Scheinbar fährt die Generation Y damit bislang ganz gut. Die Zukunft wird es zeigen. Aber wie man auch immer dazu stehen mag, es ist meiner Meinung nach auf jeden Fall besser, sich manche Fragen erst selbst zu stellen und eine Antwort darauf zu finden, bevor man sein Leben grundlegend in die eine oder andere Richtung lenkt.

Wieviele 40-60 jährige, die gerade eine teure Scheidung durchmachen, können dies wohl inzwischen nachvollziehen? Wieviele Männer und Frauen, die sich aus Unzufriedenheit mit ihrem Leben und ihrem Beruf aufgrund daraus resultierender psychischer Störungen im Extremfall das Leben nehmen, können dies nachvollziehen?

Eine Generation die über sich und ihren Lebensweg nachdenkt, das ist nicht verkehrt. Dass sie auf ihre Fragen teils kuriose Antworten findet, macht diese Generation im Ganzen umso kreativer als so manche Vorgänger.

Ja, die Generation Y hat ein Problem damit, sich festzulegen. Zumindest auf Dinge, die ihr vorgekaut werden. Auf andere Dinge legt sie sich dann aber sehr wohl fest, nämlich auf Individualität, Sinnsuche und persönliches Wachstum.

These 4: Die Generation Y ist spießig

Behaupten oft sogar die eigenen Eltern. „Wir haben früher Grenzen ausgetestet…waren wild…haben gekifft…und haben freie Liebe praktiziert…“ hört man von den Alt-68ern. „Ihr spielt nur Videospiele und surft im Internet, wir waren in eurem Alter draußen spielen“. Ok, halten wir mal so fest.

Aber wie sieht es heute mit den Rebellen von damals aus? Saturiert und notorisch unzufrieden, im Sicherheitsdenken im Einfamilienhaus gefangen. Kein Spirit mehr, keine Energie und „draußen spielen“ tut nun die Generation Y, wenn sie sich für den Ironman oder Triathlon fit macht.

In der Jugend Rebell, im Alter Establishment. Nee, die Generation Y handhabt das anders. Konstanter. Wie oben beschrieben, auch meine Generation hat ihre Meinung und kämpft dafür. Nur sind ihre Waffen digitaler und technischer Natur. Oder möchte irgendjemand auch nur ernsthaft bezweifeln, dass der technologische Fortschritt zwischen 2005 und 2016 größer war als zwischen 1965 und 1976? Es macht viel mehr den Eindruck, die Generation Y verfolgt ihre Ziele konstanter, zielstrebiger und gleichzeitig verborgener als die Generationen davor. Kein großes Trara um sich selbst, man handelt einfach und redet nicht viel drüber, so zumindest macht es oft den Anschein.

Und die Welt erschuf das Internet…

Wenn man sich natürlich mit den neuen technischen Errungenschaften nicht auskennt, hält man dieses Verhalten möglicherweise tatsächlich für „spießig“ und für Stubenhockertum. Andererseits: Welcher „spießige“ Vertreter der Generation Y musste bereits seinen Eltern den PC oder das Smartphone einrichten und erklären? Hände hoch. Meine ist oben.

Ach ja stimmt, wir sind ja damit aufgewachsen, das alte Argument. Im Alter von 50+ kann man sich natürlich nicht mehr in neue Dinge einarbeiten, ich vergaß. Da ist das Leben ja zu Ende und das letzte Mal hat man ja in der Schulzeit was Neues gelernt, richtig.

Ein Punkt stimmt aber: Wir sind damit aufgewachsen. Und das hat die Elterngeneration uns in der Jugend und Kindheit jahrelang vorgeworfen. Und heute? Wir ziehen technisch gnadenlos an euch (gemeint: die Elterngeneration) vorbei und entgegnen euch wiederum im Alter wenn ihr vor euren Polit-Talkshows des öffentlich-rechtlichen Fernsehens sitzt: „Geht doch mal raus…spielen!“.

These 5: Die Generation Y kann nicht mit Geld umgehen

Hört man auch oft. Meine bisherigen Erfahrungen deuten eher auf das genaue Gegenteil hin. Nachdem die Vorgänger-Generationen sich noch auf Lebensversicherungen, Tagesgeld und Bausparverträge verlassen haben, entwickelt die Generation Y zaghaft ein neues Verständnis von neuer finanzieller Eigenverantwortung. Für sie ist es kein Tabu mehr, mit 20 Jahren die erste Aktie zu kaufen. Da diese Generation alles hinterfragt und sich nicht festlegen möchte, fallen ihr mit der Zeit natürlich auch Versicherungskonzerne und Banken zum Opfer.

Aufgrund der neuen Sinnsuche ist für die Generation Y ein passives Einkommen von enormer Attraktivität. Ein stetiges Einkommen, unabhängig vom Standort, des gewählten Berufs, der Uhrzeit und des Lebensstils, ja, damit kann man diese meine Generation gewinnen. Ein bedingungsloses Grundeinkommen? Warum nicht. Es passt auf die digitale Generation Y wie die Faust aufs Auge.

Diese Generation weiß, dass durch den technischen Wandel 60-70 Prozent der Berufe in den kommenden Jahrzehnten wegfallen werden. Sie weiß, dass sie sich mit ihrer Rente im Alter von 76 Jahren nur noch den Hintern abwischen kann. Ja sie weiß sogar, dass das Rentensystem an sich aufgrund der Demografie nicht mehr funktionieren wird und Alternativen her müssen. Dies kann aber nur private Vorsorge sein, notfalls mit Nachweispflicht. Gewerkschaften und Sozialverbände toben und kämpfen weiterhin für den überteuerten Tyrannosaurus Rex „gesetzliche Rente“ und gegen private Initiative. Diese Gruppen leben aber noch im Industriezeitalter der Alt-68er. Die Generation Y aber kennt das Informationszeitalter und lächelt nur.

Sie gründet FinTechs, die den etablierten Banken das Leben erschweren. Sie erfinden neue Währungen wie die Bitcoins oder gänzlich neue Finanztransaktionssysteme wie die kommende Blockchain. Nein, diese Generation ist sehr präsent in Sachen Finanzen. Ein Lichtblick angesichts der Geldvernichter durch Bargeldhortung, Lebensversicherungen und Bausparverträgen der Vorgänger-Generationen.

Aber das teure Smartphone muss sein

Fairerweise muss man aber auch den Kritikern der Generation Y Recht geben: Kaum eine andere Generation hat in ihrer Jugend und in ihrem jungen Erwachsenendasein je verschwenderischer gelebt. So haben die meisten Vertreter dieser Generation ein Smartphone im Wert von über 500 Euro, einen PC, Flachbild-TV, Pkw usw. Und der allmorgendliche Starbucks-Kaffee auf dem Weg zur Schule oder Arbeit muss natürlich auch sein. Und das Partymachen am Wochenende erst…

Ja da besteht in der Generation Y noch eindeutig Nachholbedarf, gebe ich zu. Soweit reicht das finanzielle Verständnis dann doch noch nicht aus, um die massenhaften Ausgaben ausfindig zu machen. Verschwendung und Leben im Luxus kann man dieser Generation teilweise durchaus nachsagen. Ihre kommenden Probleme u.a. durch wegfallende Jobs und die dürftige gesetzliche Rente, muss sie durch finanzielle Bildung, die leider nicht in Schulen unterrichtet wird, ausgleichen. Wenn sie das tut, bin ich optimistisch, dass gerade diese Generation unter Ausnutzung ihrer zur Verfügung stehender technischer Mittel, in eine auch wirtschaftlich lukrative Zukunft durchstarten wird.

Leztendlich kann man das Ideal einer Generation Y (finanzielle Unabhängigkeit) eben durch Konsumausgaben nicht erreichen. Aber dies ist hinlänglich bekannt (nachzulesen hier).

Generation Y – Besteht Hoffnung?

Ja, für diese Generation besteht Hoffnung. Korrekt ist, dass sie so völlig anders tickt als so manche Generationen davor. Ebenfalls stimmt, dass sie in manchen Belangen undurchsichtig und kompliziert zu sein scheint. Manche Dinge (z.B. kultureller Art) sind ihr fremd, neue Dinge (vor allem in technischer Hinsicht) sind ihr umso vertrauter. Sie hat ihre Ecken und Kanten, wie jede Generation davor. Ihr fehlt das Zukunftskonzept, sie eiert etwas herum. Auch ok.

Aber muss man sich um sie sorgen? Zumindest ab dem Zeitpunkt nicht mehr, wenn jeder für sich seinen eigenen Weg im Leben gefunden hat. Seien es auf ausgetrampelten, bewährten Pfaden oder im Tiefschnee, abseits der Piste. Doch, man kann diese Generation auch lieben. In diesem Sinne…

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Hinweis: Dieser obige Beitrag enthält diverse satirische Verallgemeinerungen, was absolut nicht ungewollt ist.

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