Betrug im Internet – Vorsicht!

Derzeit floriert leider wieder der Betrug im Internet. Von allen Seiten bekomme ich Sachverhalte mit, in welchen Menschen Opfer von Online-Betrugsstraftaten geworden sind und dadurch um ihr Hab und Gut gebracht wurden. In schlimmen Fällen ging bei manchen Opfern sogar die gesamte Altersvorsorge drauf. Die Betrüger freut es. Zur finanziellen Bildung gehört meiner Meinung nach auch eine gewisse Kenntnis von gängigen Betrugsmaschen im Internet, um selbst nicht Opfer zu werden und auch Angehörige hiervon zu bewahren.

Natürlich bin ich durch meine hauptberufliche Tätigkeit als Wirtschaftskriminalist besonders oft mit solchen Sachverhalten konfrontiert. Dennoch möchte ich auch meinen Blog hier dazu nutzen, um vor manchen besonders niederträchtigen Betrugsmaschen zu warnen. In Summe ist der angerichtete Schaden nämlich nicht unerheblich.

Darum soll es also im heutigen Artikel gehen.

Betrug im Internet – Gängige Betrugsmaschen

Wie immer bei Betrugsdelikten gibt es nicht immer nur die eine Vorgehensweise. Es gibt unterschiedliche Maschen, die allesamt über das Internet bzw. Telefon ablaufen. In den meisten Fällen kommt es dadurch gar nie zum persönlichen physischen Kontakt zwischen Täter und Opfer, was die Aufklärung solcher Taten für z.B. die Polizei oder Rechtsanwälte nicht einfach gestaltet. Meist wird das Geld einfach überwiesen und ist dann weg.

Aber welche Betrugsmaschen gibt es denn nun im Netz und wie kann man sich davor schützen?

1. Romance Scam / Love Scam – Betrug statt große Liebe

Besonders psychisch belastend ist es für Opfer des sogenannten „Romance-Scamming“ oder auch „Love-Scamming„. Teilweise überweisen die betroffenen Opfer ihr gesamtes Hab und Gut in der Annahme, das Geld einem echten Menschen zu schicken, in den sie sich verliebt haben

Vorgehensweise beim Romance-Scam

Kurz gesagt erstellt der Täter ein ansprechendes und professionell gestaltetes Fake-Profil auf Facebook, Instagram, Tinder & Co. Mit diesem Profil schreiben die Täter Frauen oder Männer an und geben sich als echte Personen aus. Oft werden auch attraktive „echte“ Bilder von „echten“ Menschen in den Profilen benutzt.

Der sich dann ergebende Kontakt wird immer intimer, es baut sich ein Vertrauensverhältnis auf. Der Täter spiegelt dem Opfer Gefühle vor und schmiert ihm Honig ums Maul. Das Opfer wiederum entwickelt zum Teil starke Gefühle für den unbekannten Chatpartner. Wenn es dann zum physischen Treffen kommen soll, gibt es plötzlich angeblich irgendwelche Probleme auf Täterseite, sodass dieser dringend Geld benötigt, um das Opfer überhaupt besuchen zu können. Manchmal benötigt der Täter Geld für einen Anwalt, Flugticket oder eine Kaution fürs Gefängnis.

Die Opfer überweisen dann Unsummen auf das vom Täter angegebene IBAN-Konto. Teilweise sind die Opfer derartig stur, dass sie partout nicht einsehen wollen, dass ihr Geld fort ist und sie auf einen Betrüger hereingefallen sind.

So blöd kann doch niemand sein“, denkst du vielleicht? Leider doch. Die Dunkelziffer ist vermutlich beängstigend hoch, weil wohl nur die Wenigsten vor lauter Scham den Weg zur Polizei finden. Teilweise überweisen die Opfer in Summe fünf- bis sechsstellige Beträge. Besonders einsame Menschen wurden so schon um ihr gesamtes Vermögen gebracht.

Wie kann man sich dagegen schützen? – Tipps gegen Romance-Scam

  • Sich auf keine rein virtuellen Liebschaften einlassen. Weder als Mann, noch als Frau. Weder auf Facebook, Tinder oder Instagram. Nur real, ist real, egal wie einsam man sich fühlen mag
  • Vorsicht bei englischen Vor- und Nachnamen! Diese Personen sind oft Fake. Um seriöser zu wirken geben sich die Täter oft als „Police-Officer“, „General“ oder andere honorige Personen aus. Teilweise werden den Opfern auch James Bond- artige Stories von Geheimdiensten erzählt und dass die Polizei in der Verschwörung mit drinhänge. Dadurch sollen die Opfer zum Schweigen motiviert werden und gleichzeitig einen gewissen Andrenalinkick erleben
  • Keinesfalls Geld an eine ausländische IBAN verschicken (!!!). Ausländische IBANs erkennst du an den ersten zwei Buchstaben. DE = Deutschland, GB = Großbritannien, LT = Litauen usw. Im Zweifelsfall zuerst die IBAN checken, z.B. auf Seiten wie dieser.
  • Generell niemals Geld an die unbekannte Liebschaft überweisen. Egal welche Stories erzählt werden und egal wieviel Druck aufgebaut wird
  • Den Namen der angeblichen Liebschaft „googeln“: Vielleicht finden sich hier bereits Hinweise auf andere Betrugsopfer
  • Sollte der Täter ein Bild im Profil nutzen oder zuschicken: Benutze die Google-Bildersuche! Oft stammt das Bild von der vermeintlich noch so heißen Dame, die dir gerade schreibt von Profilen echter Models, Schauspieler oder Künstler. Sie sind also geklaut.
  • Gesunden Menschenverstand einschalten, rosa Wolken verjagen: Wenn Etwas zu gut klingt um wahr zu sein, Vorsicht! Wenn du als unattraktiver, fettleibiger, 45-jähriger Mann, der noch bei Mama wohnt, plötzlich von einem Model angeschrieben wirst, könnte hier ja vielleicht etwas nicht mit rechten Dingen zugehen.

2. Vorsicht vor unseriösen Trading-Plattformen!

Der Krypto-Hype hat dieser Masche in den letzten Jahren stark befördert. Hier melden sich Nutzer bei angeblichen Tradingplattformen für Krypto-Trading oder CFD-Trading an. Die Plattformen seien besonders günstig, hohe Gewinne nahezu garantiert. Problem: Diese Plattformen selbst sind Betrug!

Vorgehensweise beim Betrug mit CFD- oder Krypto-Trading-Plattformen

Das Opfer klickt auf einen Banner und meldet sich per Handynummer und Email-Adresse bei der angeblichen Plattform an. Meist meldet sich dann ein „Berater“, „Kundenbetreuer“ etc. bei dem Opfer. Meist über Instagram oder Whatsapp bzw. andere Chat-Dienste, damit Zugangsdaten bequem ausgetauscht werden können. Dieser „Berater“ teilt dem Opfer dann die IBAN des angeblichen Trading-Kontos mit.

Das Opfer überweist brav das Geld, damit die Million auch verdient werden kann. Der Betreuer zeigt dem Opfer allerhand Charts und Gewinne und animiert das Opfer zum Nachschießen immer größerer Summen. Das Opfer selbst erhält manchmal Zugangsdaten zu der angeblichen Plattform und sieht hier mit eigenen Augen, wie sich die Charts und der Gewinn entwickeln. Manchmal erhält das Opfer auch Gewinnausschüttungen, um auch die letzte Skepsis zu vertreiben.

Problem hierbei: Die Kurse, Gewinne und Daten, die du siehst, sind allesamt Fake! Wie wenn du einen Film anschaust, bei dem sich lustige Balken hoch und runter bewegen. Im Hintergrund wurde dein gesamtes eingezahltes Geld bereits auf andere Konten ins Ausland transferiert oder in Bitcoin oder ähnliche Krypto-Assets umgeschichtet, sodass diese nicht mehr nachverfolgbar sind. Die Kryptos wandern dann nach Afrika, ins Baltikum oder nach Fernost.

Wie kann man sich dagegen schützen? – Tipps gegen unseriöse Trading-Plattformen

  • Nur seriöse Plattformen wählen! Sich vorher zu dem Thema einlesen! Bei Kryptowährungen gilt, dass die Gefahren bei den großen Plattformen überschaubar sind. CFDs wiederum kannst du auch bei seriösen Banken und Brokern handeln. Du musst dein Geld also keiner Firma in Dubai anvertrauen.
  • Die fragliche Trading-Plattform zuerst „googeln“! Hier findest du z.B. Seiten von Rechtsanwaltskanzleien, die andere Opfer dieser Plattform vertreten und vor diesen Plattformen warnen. Auch der Verbraucherschutz veröffentlich hier hin und wieder nützliche Hinweise zu einzelnen Plattformen.
  • Die Plattform der BAFIN melden oder auf der Seite der BAFIN nach ihr suchen (Link). Trading-Anbieter, insbesondere beim CFD-Trading, müssen gewisse Regularien einhalten, um überhaupt am Deutschen Markt operieren zu dürfen
  • Ins Impressum der Firma schauen! Wenn hier als Sitz der Firma Zypern, Dubai, das Baltikum und ähnliches eingetragen ist, besondere Vorsicht!
  • Nicht auf einen angeblichen „Berater“ hereinfallen: Dieser Berater hat einzig und alleine die Aufgabe, dich zum Handeln zu animieren und dir das Geld aus der Tasche zu ziehen

3. Produkttester- und Jobangebotsbetrug

Ebenfalls stark verbreitet ist die Betrugsmasche, in der du angebliche Produkte testen sollst oder du in Zusammenhang mit einem Jobangebot ein Konto eröffnen sollst.

Vorgehensweise beim Produkttester- und Jobangebotsbetrug

Das Opfer schaltet eine Anzeige auf einer Jobbörse oder auf Ebay. Entweder stellt das Opfer selbst eine Jobsuche ein oder reagiert auf ein Jobangebot in der Börse. Diese Angebote klingen meist sehr gut, locken mit Teilzeit oder Vollzeit und einer sehr guten Bezahlung. Manchmal werden auch die Namen real existierender Großunternehmen benutzt.

Je nach Fall unterscheidet sich das Vorgehen der Täter:

a) Betrugsmasche Produkttester:

Hier soll das Opfer angeblich das Prozedere der Kontoeröffnung bei einer Bank „testen“. Hierfür wird dann ein gewisser Betrag X als Belohnung für den Test in Aussicht gestellt. Das Opfer soll also lediglich zu Testzwecken ein Konto bei einer Bank eröffnen. Hierbei gibt das Opfer seine Daten ein, nutzt aber eine Email-Adresse oder Mobilrufnummer die der Täter dem Opfer vorgibt. Die Zugangsdaten zum Konto leitet das Opfer dadurch an den Täter weiter.

Das Opfer sieht ab diesem Zeitpunkt nicht mehr, was mit dem Konto passiert und hat auch keinen Zugriff mehr darauf.

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b) Betrugsmasche Jobangebot:

Hier soll das Opfer ebenfalls ein Konto eröffnen. Diesmal aber, damit es als Lohn- und Zeitabrechnungskonto der neuen Stelle geführt werden kann. Auch hier eröffnet das Opfer das Konto, verifiziert sich und leitet die Kontoeröffnungsdaten an die angeblich seriöse Firma weiter.

Teilweise sind die genutzten Email-Adressen der Täter täuschend echt und unterscheiden sich teilweise nur durch einen Buchstaben oder eine Zahl von den echten Email-Adressen echter Unternehmen. Beispiel: info@auto-bmw.de (Fake) statt info@bmw.de (seriös). Das kann man auf den ersten Blick tatsächlich manchmal schwer erkennen. 

Egal wie der Einstieg (a oder b) erfolgt, in der Folge werden die eröffneten Konten für Straftaten benutzt. In der Regel für Betrügereien bei Ebay und Co. oder zur Geldwäsche.

Achtung Geldwäsche!

Wenn du nun aber denkst, „ja ok halb so schlimm, ich habe ja nur ein Konto eröffnet aber sonst keinen Schaden erlitten“, VORSICHT: Wenn du auf deinen Namen ein Konto eröffnest, welches in der Folge durch Dritte missbräuchlich zu Straftaten genutzt wird, begehst du eine Geldwäsche nach §261 StGB und machst dich selbst strafbar!

Wie kann man sich dagegen schützen? – Tipps gegen Produkttester- und Jobangebotsbetrug

  • Niemals auf Bitten eines Dritten ein Konto eröffnen! Auch nicht wenn du dafür Geld erhalten sollst. Du machst dich strafbar und auch zivilrechtlich angreifbar!
  • Wenn die Namen seriöser Unternehmen als angebliche Jobanbieter genutzt werden: Das Unternehmen selbst anrufen und sich erkundigen, ob das Jobangebot echt ist oder Fake
  • Niemals ein Konto eröffnen, um die Eröffnung als solche zu „testen“ und darüber für X Euro dann „einen Bericht“ zu schreiben. In den allermeisten Fällen ist dies unseriös! Falls doch mal seriöse Produkttester eine Kontoeröffnung geprüft haben wollen, dann NIEMALS die Zugriffsdaten auf das Konto weitergeben und nur die eigenen Rufnummern und Email-Adressen verwenden. Bei seriösen Produkttests werden die Konten ohne Zahlungsverkehr ohnehin wieder dicht gemacht, sodass du keine Gefahr hast, wegen Geldwäsche dran zu sein.

4. Enkeltrick, Schockanruf und falsche Polizeibeamte

Hiervon werden die meisten schon gehört oder gelesen haben. Wie ein Virus grassieren diese besonders unanständigen, widerlichen und ehrlosen Arten der Abzocke. Nicht selten werden Senioren dabei um die Früchte ihrer Altersvorsorge gebracht, was zu riesigen familiären Problemen bis zum Suizid führen kann.

Vorgehensweise beim Enkeltrick, Schockanruf und falscher Polizeibeamter

Die Täter agieren meist über Callcenter im Ausland und kontaktieren wahllos Menschen per Telefon. Besonders ältere Menschen sind oft noch im guten alten Telefonbuch eingetragen. Anhand der Vornamen schließen die Täter dann auf ein eher höheres Alter und wählen so die Opfer aus. In vielen Fällen ist auch noch die Adresse der Senioren im Internet ersichtlich (Telefonbuch). Die Täter nutzen hierbei Call ID Spoofing und manipulieren dadurch die angezeigten Rufnummern auf dem Display der Telefone der Senioren.

Im Telefonat geben sich die Täter dann als „Polizeibeamte“ aus, die angeblich gegen die Hausbank der Opfer und die Banker ermitteln. Das Opfer solle daher dringend Geld von der Bank abheben und zu Ermittlungszwecken dann an die angeblichen Polizeibeamten übergeben. Das Geld werde untersucht und anschließend dem Senior wieder ausgehändigt. In einer anderen Masche haben die angeblichen Polizisten die Adresse des Opfers bei einem festgenommenen Wohnungseinbrecher gefunden. Die „Polizei“ möchte nun das Opfer vor Einbrüchen schützen und die Wertsachen in Sicherheit bringen.

Beim Enkeltrick geben sich die Täter als Enkel oder andere Familienangehörige in Geldnot aus und wollen dadurch an das Geld der Senioren. Ähnlich beim Schockanruf: Hier erfinden die Täter am Telefon einen schlimmen Unfall, Todesfall und ähnliches und erbitten vom Opfer wiederum Geld für die Bestattung oder Bezahlung von Anwaltskosten. Immerhin sei man ja eine Familie…

Tatsächliche Geldübergabe!

In allen Fällen kommt es bei dieser Masche dann tatsächlich zu einer physischen Übergabe des Geldes, der Goldbarren oder des Schmucks. Teilweise sollen die Opfer das Geld in eine Tasche packen und vor die eigene Haustüre legen.

Auch hier greift man sich als normal denkender Mensch an die Stirn. „So blöd kann doch keiner sein“. Dennoch funktioniert diese Masche nach wie vor, wenngleich immer mehr Menschen zum Glück davon gehört haben und die Täter oftmals auch erfolglos aufgeben müssen. Auch sind Bankmitarbeiter inzwischen intern geschult, sodass große Summen an Senioren in der Regel nicht ohne Rückfragen herausgegeben werden.

Wie kann man sich dagegen schützen? – Tipps gegen Enkeltrick, Schockanruf und falscher Polizeibeamter

  • Sich nicht unter Druck setzen lassen! Die Anrufer sind meistens psychologisch geschult und können ziemlich überzeugend sein. Am besten direkt auflegen.
  • Wenn ein Polizeibeamter anruft und gegen die eigene Bank ermitteln will: Über einen Rückruf bei der Dienststelle verifizieren, ob es ein echter Beamter ist
  • Keine telefonischen Auskünfte über die Höhe des Vermögens, Bankguthabens, Bargeld zuhause, Gold etc. abgeben! Die echte Polizei agiert in der Regel bei solch diskreten Fragen über persönlichen Besuch oder Vorladung auf die Dienststelle. Oder eben seriösen Rückruf auf den Apparat der Dienststelle.
  • Bei dementen Senioren: Prüfung, ob die Vollmacht über die Konten nicht auf die direkten Angehörigen übertragen werden soll, sodass der demente Senior selbst nicht oder nur geringfügig über das Konto verfügen kann
  • Niemals Bargeld in hohen Summen, Gold und Schmuck physisch an fremde Personen übergeben. Niemals!
  • Keinen Horror-Stories glauben, wonach der Neffe X von Tante Y gerade tödlich verunglückt sein soll und man nun dringend Geld brauche

Fazit:

Insbesondere seit der Pandemie herrscht bei Online-Betrügern eine regelrechte Goldgräberstimmung: Die Leute sind vermehrt zuhause (Enkeltrick / falsche Polizeibeamte), fühlen sich einsam (Romance Scam), haben Geld auf der hohen Kante (Trading-Plattformen) oder das Gegenteil: Haben vielleicht Geldnot (Produkttester- und Jobangebotsbetrug). Der Betrug im Internet erlebt goldene Zeiten!

Überall lauern lukrative Einstiegschancen für die Betrüger. Grund genug, beim Thema Geldüberweisungen besonders aufmerksam zu sein und besonders kritisch hinzuschauen.

Das Perfide am Betrug ist eben gerade, dass die Opfer sich durch ihre Handlungen im Prinzip selbst schädigen. Das macht es besonders ärgerlich, wenn man den Betrug erkennt, auf den man gerade hereingefallen ist. Vor lauter Scham geht man dann nicht zur Polizei und schweigt lieber. Man möchte sich ja nicht lächerlich machen.

Durch die Umsetzung oben genannter Tipps und Hinweise, reduzierst du aber effektiv die Gefahr, selbst Opfer zu werden.

Gerne kannst du diesen Artikel auch an Personen weiterleiten, die aktuell Opfer sind und es nicht wahrhaben wollen (Sturheit, vor allem beim „Love-Scam“), Opfer waren oder vielleicht eher anfällig für die obigen Maschen sein könnten. Hierzu zählen leider oft ältere Menschen, Gutgläubige oder technisch nicht versierte Personen.

Sollten mit der Zeit neue Betrugsmaschen in Mode kommen, werde ich diesen Artikel dann ergänzen.

Weitere interessante Links zum Thema Betrug im Netz:

Wie sieht es bei dir aus, wurdest du selbst schonmal Opfer oder kennst Opfer der oben genannten Betrugsmaschen?

P.S.: Zum Abschluss noch ein kleines Video zur Thematik Love-Scam:

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