Sollte ich meine Riester-Rente oder meine Lebensversicherung verkaufen?

Sollte man bei den Niedrigzinsen die Lebensversicherung verkaufen? Eines vorweg: Ich mache hier keine Anlageberatung und sage dir daher auch in diesem Artikel nicht, ob und wie du meiner Meinung nach handeln solltest. Jeder Fall ist individuell zu betrachten, Patentrezepte und Pauschalaussagen sind nicht immer auf alle zutreffend. Was ich aber nachfolgend mache: Ich schildere dir meine eigenen Erfahrungen und die Schlussfolgerungen, die ich für mich gezogen habe.

Die Ausgangssituation

Unabhängig von meinem direkten Engagement an der Börse, hatte das Thema Altersvorsorge für mich schon immer einen großen Stellenwert. Zwar war der Stellenwert nicht sooo groß, dass ich dem alles andere untergeordnet hätte, dennoch war mir schon von Beginn meiner beruflichen Karriere an klar, dass ich im Alter mit weniger „Gehalt“ auskommen muss als heute. Es wird eine Lücke geben, ob ich will oder nicht. Damit diese Lücke nicht zu einer Verringerung meines Lebensstandards führt, muss ich also handeln. Eigenverantwortung war gefragt.

Was ich dann in den Folgejahren (Anfang der 20er) für mich und meinen Lebensabend abgeschlossen habe:

  • Bausparvertrag, damals mit 3 Prozent verzinst
  • Kapitalbildenden, fondsgebundene Rentenversicherung (mit Kapitalwahlrecht in einer Summe oder monatlicher Auszahlung zum Renteneintritt)
  • Fondsgebundene Riester-Rente (unter Hinzuziehung vermögenswirksamer Leistungen des Arbeitgebers)

Ich war also eigentlich gut aufgestellt fürs Alter. Dachte ich. Doch nachdem ich meine Kompetenzen in Sachen Finanzen ausgebaut hatte, kamen mir immer mehr Zweifel, ob die Sache auch wirklich effizient und sinnvoll ist und mir auch die größtmögliche Rendite fürs Alter bringt. Letztendlich fiel meine Antwort mit NEIN recht eindeutig aus.

Also ergriff ich seit Ende meiner 20er bis letztes Jahr (2016) folgende Maßnahmen, die ich dir dann auch gleich begründe (wie gesagt aus sehr subjektiver Sicht).

Die Riester-Rente kündigen

Ja, die Zulage von 154 Euro im Jahr war nett. Danke Vater Staat, dass du mich wiedermal so gut versorgst und mich von jeglicher Eigenverantwortung frei sprichst. Aber wie so oft bei staatlich subventionierten Dingen, hat die Sache auch einen Haken. Das Produkt meiner Riester-Rente war mit hohen Gebühren versehen, die jährlich an meiner Rendite geknabbert haben. Zudem war das Geld durch die vertraglichen Förderungen wenig flexibel und im Prinzip „gebunden“. Zwar war meine Riester-Rente in Form eines Aktienfonds-Sparplanes konstruiert, dadurch grundsätzlich schonmal gar nicht schlecht und vermutlich besser als so manche „normale“ konservative Lebensversicherung.
Dennoch lag dem Produkt ein aktiv gemanagter Aktienfonds zugrunde, der natürlich Gebühren kostet. Neben einem Ausgabeaufschlag für den Fonds, lagen auch die laufenden Managementgebühren des Fonds bei knapp 1,5 bis 2 Prozent pro Jahr. Freilich das musste ich mir alles selbst heraussuchen und aktiv mit anderen Fonds vergleichen.
Inzwischen weiß ich: Laufende Gebühren und immer wiederkehrende Kosten sind Gift für einen effizienten Vermögensaufbau fürs Alter. Die Riester-Rente wurde also gekündigt und schon da zeigte sich auch die Schattenseite staatlicher Subventionierung: Die Zulagen durfte ich allesamt an den Staat zurückzahlen. Danke auch. Unter dem Strich hatte ich über die Jahre also lediglich einen aktiv gemanagten Aktienfonds am Laufen, der möglicherweise ganz ordentlich lief, aber auch hohe laufende Gebühren mit sich brachte, aufgrund des Etikettes „Riester-Rente“.




Bausparvertrag kündigen

Mit Aufkommen der Niedrig- und Negativzinsen um die Finanzkrise 2008 herum trennte ich mich auch von meinem lange laufenden Bausparvertrag nach Ablauf der 7-jährigen Ansparzeit. Auch hier hatte ich irgendwie das Gefühl, dass ich mit angezogener Handbremse Richtung Altersvorsorge unterwegs bin und das Geld anderweitig sinnvoller für mich arbeiten könnte. Ich wollte also den Turbo, statt der Schnecke. Von Zielen wie der finanziellen Freiheit hatte ich damals noch keinen Schimmer.
Trotzdem wurde der Bausparvertrag gekündigt und das erhaltene Guthaben am Aktienmarkt investiert. In der Anfangszeit zugegeben mehr schlecht als recht.

Die Lebensversicherung verkaufen

Der letzte Schritt meiner persönlichen „Rentenoptimierung“ erfolgte im Herbst 2016. Da kündigte ich meine kapitalbildende fondsgebundene Rentenversicherung nach einer Laufzeit von über 12 Jahren. Wieso betone ich die 10 Jahre? Nunja. Das Schöne war: Der Vertrag war ein Altvertrag von vor 2005, das heißt, ich habe die gesamte Summe nach Ablauf von 12 Jahren steuerfrei ausbezahlt bekommen. Eine kleine aber feine Rendite habe ich zudem gemacht. Zu den Unterschieden vor/nach 2005 siehe die Grafik im Artikel von Focus-Online.

Wieso genau habe ich die Rentenversicherung gekündigt? Auch hier war „Rendite“ das Zauberwort. Immerhin sind solche Rentenversicherungen oft so konstruiert, dass die Versicherungen in den Anfangsjahren kaum Rendite machen, da die Gebühren abgezogen werden. Für einen 40 Jahre laufenden Vertrag zahlst du im 4-stelligen Bereich Abschlussgebühren, die oft und gerne verschwiegen werden oder zumindest gut im Kleingedruckten versteckt sind.

Mangelnde Rendite

Das heißt die Versicherung zahlt zuerst mal sich selbst und erst dann kommt der Anleger in den Genuss des erwirtschafteten Gelds. In den grünen Bereich kommen die Versicherungen oft erst nach mehreren Jahren.
Zudem zahlen diese Versicherungen wie der Name schon sagt erst nach Erreichen einer speziellen Altersgrenze. Vorher hat der Anleger in der Regel nichts von der Versicherung. Sich über 40 Jahre an einen Vertrag zu binden war schlicht keine Option mehr für mich. Daher habe ich schon vor Abschluss der Versicherung auch die Variante einer Kapitalauszahlung in einer Summe gewählt. Wer weiß wie viele Jahre man nach 63 überhaupt noch lebt und etwas von dem Geld hat?

Aber am ärgerlichsten waren für mich die hohen Gebühren und die Abzüge, die direkt auf die Rendite durchschlugen. Selbst wenn ich den Vertrag hätte ruhen lassen (also keine weiteren Raten mehr gezahlt hätte), wären die Gebühren jedes Jahr fällig gewesen. Wenn ich mir retrograd vorstelle, wieviel Rendite ich in 12 Jahren mit einer anderen Strategie hätte machen können, da könnte es einem schon schwindelig werden.
Diese Zeit hätte dazu gereicht, schon einen riesen Schritt Richtung finanzieller Freiheit zu machen oder sie sogar zu erreichen. Hätte, hätte Fahrradkette. Vorbei ists, Vergangenheit. Daher den Blick ab Richtung Zukunft. Und ein paar Jährchen Zeit zum Gas geben habe ich ja noch.

Meine Strategie heute

Zugegebenermaßen fahre ich heute ziemliches Risiko bei meiner Altersvorsorge. So mancher Versicherungsmakler würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen angesichts meiner hohen Aktienquote und wieder mit diesen typischen „Was wäre wenn…“-Argumenten oder dem allseits beliebten „globalen Finanzcrash“ kommen. Ohne Risiko gibt es nunmal auch keine Rendite, das weiß ich inzwischen.
Ich betone hier aber nochmal, dass die nachfolgende Strategie nur meine eigene ganz individuelle ist. Sie muss nichts für dich sein, ja kann sogar schädlich für dich sein.




Außerdem ist nicht in Stein gemeißelt, dass die Strategie auch dauerhaft so bleibt oder in Nuancen geändert oder ergänzt wird (z.B. um eine Risiko-Lebensversicherung bei Nachwuchs etc.). Aber Ziel ist es zunächst mal, die Strategie die nächsten Jahre und Jahrzehnte so weiterlaufen zu lassen. Meine Strategie im Einzelnen:

1) ETF-Sparpläne, thesaurierend, kostenlos und monatlich bespart (70% MSCI World / 30% Emerging Markets) – Zielrichtung: Schneller Vermögensaufbau

Dadurch habe ich mir einen stark diversifizierten „Kern“ meiner Altersvorsorge geschaffen. Beide ETFs können über meinen Online-Broker kostenlos bespart werden. Es gibt also keinerlei Kaufgebühren. Der MSCI World beinhaltet Aktien von knapp 1600 Unternehmen weltweit. Eine größere Risikostreuung meines Geldes ist fast nicht vorstellbar. Durch den kleineren Anteil der Emerging Markets profitiere ich zudem langfristig von relativ guten Wachstumschancen der Schwellenländer. Das Verhältnis von 70/30 orientiert sich an den modernen wissenschaftlichen Portfolio-Theorien. Unter anderem nachzulesen im „Kommer“.
Auf aktives Rebalancing verzichte ich aber bewusst. Diese ETFs sollen nämlich komplett passiv laufen. Die monatlichen Raten sind bereits im Verhältnis 70/30 festgelegt.
Alternativ habe ich damals auch mit dem Gedanken gespielt, den ARERO (Aktien Renten Rohstoffe) als meinen Kern zu wählen, bin aber aufgrund meiner Skepsis gegenüber Rohstoffen dann doch bei den reinen Aktien-ETFs geblieben. Dabei hätte der ARERO auch das Rebalancing für mich übernommen, jedoch zu etwas höheren Gebühren (ca. 0,5 % p.a.). Diese sind meiner Meinung nach aber dennoch völlig in Ordnung.
Die Philosophie des ARERO basiert auf dem Buch „Genial einfach investieren“ von Martin Weber. Der Fonds scheint ganz gut zu sein und beinhaltet ein komplettes Welt-Portfolio. Ich selbst wollte nur in Aktien gehen, daher habe ich ihn erstmal nicht ins Portfolio genommen.

Und der Crash?

Sollte es einmal zum Einbruch an den Finanzmärkten kommen, kaufe ich durch den Sparplan-Effekt billiger mehrere Stücke nach. Das federt etwas ab und beschleunigt den Turnaround nach oben. Meine „Panik“ bei fallenden Kursen sollte sich so in Grenzen halten, auch bei längeren Phasen einer Baisse. Vielleicht freue ich mich sogar bei dem nächsten großen Crash, wer weiß. Daher habe ich auf sichere Anlagen als Beimischung (Renten) vorerst verzichtet.
Zum Thema laufende Kosten: Im Gegensatz zu meiner Riester-Rente (aktiver Fonds) und meiner gekündigten Lebensversicherung, verursachen meine beiden ETFs zusammen Gebühren von nur 0,225 % pro Jahr. Ich bin mir im Klaren darüber, dass ich im Falle von angesparten 200.000 Euro zum Beispiel 450 Euro Gebühren pro Jahr an die ETF-Gesellschaft bezahle. Nichtsdestotrotz partizipiere ich durch die beiden ETFs langfristig auch optimal an den globalen Aktiengewinnen von im Schnitt 7-10 Prozent pro Jahr. Schwankungen hin oder her. Ob ich nun 8 Prozent Rendite pro Jahr oder „nur“ 7,775 Prozent (8%-0,225%) mache, ist mir dann doch relativ egal. Vermutlich würde ich mit einem aktiv gemanagten Fonds noch mehr an Gebühren bezahlen und nicht wirklich besser abschneiden.

2) Einzelaktien-Depot, Sparplan/Einzelkäufe – Zielrichtung: Passives Einkommen generieren (Dividende)

In meinem Depot finden sich die typischen Dividenden-Aristokraten, Titel aus dem DAX, aus den USA, Großbritannien und der Schweiz. Zielrichtung ist hier das Schaffen und Skalieren eines Passiven Einkommens durch Dividenden. Der Cashflow aus diesen Einnahmen soll langfristig meine Rente ergänzen. Sollte es ganz außergewöhnlich gut laufen, könnte dieses Depot auch zur finanziellen Freiheit führen, was ja mein übergeordnetes Langzeit-Ziel darstellt.
Das wäre dann der Fall, wenn ich alleine von meinen Dividenden-Einkünften leben könnte bzw. ich so viele Dividende bekomme, wie ich als Gehalt beziehe.
Im Vergleich zu der ETF-Strategie hat diese Strategie mehr Risiko, da ich aktives Stock-Picking betreibe. Dafür bereitet sie mir aber auch wesentlich mehr Spaß als nur „langweilig“ passiv in ETF zu investieren. Durch das Augenmerk auf Dividende sollten mich auch hier die höheren Kursschwankungen der Einzelaktien weiter nicht stören. Es geht daher im Grunde auch nicht darum, den Index zu schlagen, das würde ich vermutlich ohnehin nicht schaffen, wenn selbst professionelle Fonds-Verwalter daran scheitern.
Das einzige Alptraum-Szenario: Die Pleite von einzelnen Firmen, was den Totalverlust dieser Position in meinem Depot bedeuten würde. Da ich aber fast nur Global Player im Depot habe, sollte das Risiko halbwegs überschaubar sein.




3) Immobilie – Passives Einkommen generieren (Mieteinnahmen)

Dritte Säule meiner persönlichen Altersvorsorge ist vermietetes Wohneigentum. Auch die langfristigen Mieteinnahmen bieten eine gute Grundlage für passives Einkommen und eine Absicherung im Alter. Wobei passiv hier relativ ist. Wirklich passiv sind nur Aktien und ETF-Renditen. Bei Immobilien müssen Mieter gefunden, die Abrechnung erstellt und Reparaturen durchgeführt und bezahlt werden. Dafür bieten sie aber in der Anfangszeit auch einen guten Hebel, weil nur relativ wenig Eigenkapital und viel Fremdkapital benutzt wird.
Immobilien als Geldanlage sind ja recht umstritten in der Finanzwelt, aber sie gehören für mich durchaus dazu. Sie sind zwar in der Gesamt-Performance vermutlich den Aktien unterlegen, aber zur Asset-Streuung mehr als geeignet.
Außerdem tut es verdammt gut zu wissen, dass man im Alter selbst wieder in seine Wohnung einziehen könnte und dann für immer mietfrei (wenn die Wohnung abbezahlt ist) wohnt. Immerhin sind auch wegfallenden monatliche Fixkosten eine Art von Rente. Auch zum Thema Mieten oder Kaufen hat sich Gerd Kommer lesenswert geäußert.

Fazit

Wie du siehst, gehe ich bei meiner Altersvorsorge einen etwas anderen Weg als ihn der Mainstream beschreitet und von „Experten“ empfohlen wird. Die meisten Deutschen verlassen sich wohl noch immer auf ihre Renten- oder Lebensversicherung, was ja auch völlig in Ordnung ist. Aber ihnen sollte zumindest bewusst sein, dass die erwartete Rendite eher mickrig sein wird und das Thema Altersarmut wohl noch nicht ganz abgehakt sein dürfte.
Dass ich mich inzwischen selbst um eine Finanzen kümmere ist für mich glasklar und logisch. Ich denke dass meine Strategie langfristig auch Früchte tragen wird. Bereits Heute habe ich ja schon einen stetigen Cashflow durch die Dividende. Ich sehe also schon, dass meine Vorsorge etwas nützt und funktioniert. Das ist bei anderen Lösungen der Versicherungsbranche oftmals nicht gegeben. Hier droht im schlimmsten Falle nach 40 Jahren – wenn abgerechnet wird – ein grausiges Erwachen.

P.S.: Worauf ich in diesem Artikel nicht eingegangen bin, sind Dinge wie Tagesgeld (finanzieller Schutz) und weitere Investments die ich tätige (P2P, CFD, Private Equity etc.). Ich unterscheide genau zwischen Altersvorsorge und Vermögensaufbau/Investieren. Alles oben genannte ist für mich Altersvorsorge, der Rest ist Investieren. Oder würdest du deine Altersvorsorge in die Hände eines Peer-to-Peer-Marktplatzes geben?! Ich nicht.

Wie sieht denn deine eigene Altersvorsorge aus?

6 Kommentare

  1. Ein schöner Artikel!
    Ich halte das so:

    Finanzielle Reserve i.H.v. 15.000,00 €
    (falls Auto, Waschmaschine, Herd und Laptop gleichzeitig hops gehen)

    50% Geldanlagen –> Tagesgeld, zukünftig zusätzlich AAA Staatsanleihen ETF, weil ich nicht zuviel auf dem TG Konto liegen haben möchte (Stichwort Einlagensicherung = heisse Luft)
    50% Sachanlagen –> Aktien, Immobilien, Rohstoffe in Form von ETFs

    Rebalancing alle 6-12 Monate, falls möglich nur durch Nachkaufen.

    Meine Sparquote beträgt ca. 35%.
    Wenn ich richtig gerechnet habe, kann ich in ca. 10-12 Jahren meine jährlichen Kosten aus dem Vermögen bestreiten und bin FI. Bin 32 Jahre alt. Etwaige Börsencrashs und Arbeitslosigkeit meinerseits nicht eingerechnet. Plan B liegt aber in der Schublade bereit, falls solche Dinge eintreten sollten. 🙂

    Viele Grüße
    Benjamin

    1. Hallo Benjamin!

      Das halte ich für ein sehr gutes und durchdachtes Konzept. Mir persönlich wären die 50 % Geldwerte zu viel. Maximal würde ich auf 30 % gehen und die restlichen 70 % in Aktien/Sachanlagen. Aber das ist individuelle Risikoneigung und nicht zu verallgemeinern.

      Gut finde ich, dass du auch einen Plan B hast. Da bist du anderen Menschen schon doppelt voraus, da mangelt es oft schon an deinem Plan A. Ich hoffe du erreichst dein Ziel! Bei entsprechendem Durchhaltevermögen ist es nicht unrealistisch, im Gegenteil.

      Aber Warnung: Der nächste Crash kommt bestimmt und da muss man Eier zeigen und stur weiter kaufen…

      Gruß

  2. Sehr interessant, wir fahren exakt die gleiche Strategie.
    Also Sparrate auf ETF, Einzeltitel von Dividendenaktien und im Moment läuft bei uns gerade das Projekt: Mietshaus Nr. 3.

    Mit freundlichen Grüßen
    Plutusandme

  3. Ich habe ein Depot, indem ein paar Einzeltitel und ETFs liegen, dazu habe ich noch Riester und Rürup-Verträge auf ETF-Basis. Hierfür musste ich auch Altverträge kündigen, bzw. im Fall meiner bisherigen Rürup-Rente ruhen lassen, da mich der Anbieter nicht aus dem Vertrag lässt.

    Was mich bei den Anbietern von Altersvorsorge-Verträgen auf ETF-Basis stört, ist das die doch in sehr viele verschiedene ETFs investieren, was die Kosten mMn. unnötig hochtreibt. Aber so kann ich immerhin die Zulagen und anderen steuerlichen Effekte weiterhin nutzen und das Geld wird wirklich für’s Alter gespart und ich kann nicht einfach so dran um irgendwelchen Unsinn davon zu kaufen 😉

    1. Guter Einwand! Außerdem soll es auch Rentenversicherungen auf ETF-Basis geben, wo du innerhalb des Jahres sogar die enthaltenen ETF ändern kannst, je nach persönlichen Vorlieben. Teilweise kosten diese Änderungen nicht einmal Gebühren.

      Diese Art Rentenversicherung wäre die einzige, die ich mir noch gefallen lassen würde als Sparer/Anleger!

      Gruß

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