Risiken und Gefahren von ETFs

Heute soll es mal um Risiken und Gefahren bei ETFs gehen. Das Anlegen in ETFs, also in börsengehandelten und indexbasierten Fonds (weitere Infos zu ETFs hier), ist mittlerweile sehr weit verbreitet, was ich persönlich auch gut finde. Immer größer wird auch der Anteil von ETFs am Gesamtmarkt, insbesondere im Vergleich zu traditionellen aktiven Fonds (Quelle). Hier sinkt der Anteil bzw. stagniert, der Teil von ETFs hingegen wächst seit mehreren Jahren dynamisch. Grund genug, auch mal die Risiken und Gefahren dieser Anlageklasse zu erwähnen und ein Fazit zu ziehen.

ETFs als neue Religion

Seien es geschätzte Blogger-Kollegen wie Finanzwesir Albert oder auch Autoren wie Gerd Kommer*: Überall werden die Vorzüge des passiven Anlegens in ETFs betont. ETFs seien eine zeitsparende, günstige und halbwegs passive Anlagemöglichkeit, die bei entsprechender langjähriger Ausdauer und Disziplin ansprechende Rendite liefern soll, die meistens sogar über der Rendite der meisten anderen Marktteilnehmer liegen soll. Insbesondere aktiven Fonds gelingt es selten, einen entsprechenden Vergleichs-Index und somit den ETF zu schlagen.

Grundsätzlich soll die ETF-Anlage diejenigen regelmäßig schlagen, die den Markt zu timen versuchen. Also aktive Investoren, aktive Fonds (Quelle) und Privatanleger, die viel handeln ((Day)trader).

Wenn du länger schon meinen Blog hier verfolgst, dann wirst du feststellen, dass auch ich ein ausgesprochener Freund der Anlage in ETFs bin. Allerdings verfolge ich durch meinen Core-Satellite-Ansatz keine ausschließlich passive ETF-Strategie. Aber darum soll es heute nicht gehen.

Risiken und Gefahren von ETFs

Wie immer ist auch bei den ETFs nicht alles Schwarz und Weiß. Es gibt auch bei der Anlage in ETFs mehr zu beachten, als an vielen Stellen erwähnt wird und was Vielen vielleicht nicht so bewusst sein dürfte. Weshalb ich zu der allgegenwärtig pauschalen Empfehlung zu ETFs zumindest einige Gedanken, Hinweise und Warnungen mit auf den Weg geben möchte.

Ich sehe hierzu die Zeit als perfekt geeignet, da sich offenbar immer mehr Privatanleger als Frischlinge wegen Corona an die Börse wagen (Quelle). So erfreulich diese Entwicklung generell, so problematisch kann es werden, wenn die Neulinge durch Anfänger-Fehler (hier gibts einige Tipps) frustriert wieder abziehen, wie im 2000er Crash, in deren Folge die Aktionärsquote in Deutschland wieder einbrach.Also was sind denn nun wichtige Aspekte und Gefahren bei der Anlage in ETFs?

1. Starke Schwankungen

Szenario: Du besparst 30 Jahre lang einen ETF deiner Wahl zur Altersvorsorge. Kurz vor Eintritt in den Ruhestand gibt es einen Crash und der Markt bricht um 70 Prozent ein. Je nach Größe deines Depots kann das richtig wehtun und dir (Buch)Verluste im sechsstelligen Bereich bescheren. Natürlich erholen sich die Märkte langfristig in der Regel wieder, aber dennoch ist ja irgendwann auch mal die Zeit zum Versilbern deiner Gewinne. Oder um dein Häuschen auf einen Schlag abzuzahlen oder dir eine Rente zu konstruieren etc.

Um 70 Prozent Verluste aufzuholen, muss der ETF also mathematisch erstmal wieder 233,333 Prozent Rendite machen. Das kann schon mal dauern. Hier kann dir ein Crash dann einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen und dich auf Jahre zurückwerfen. Als ETF-Investor hängst du nunmal auf Gedeih und Verderb am jeweiligen Index. Taktische Verlustbegrenzung geht hier auf ETF-Ebene nicht, da es eben gerade keinen Manager gibt, der gegensteuern kann.

Nichtsdestotrotz nutze auch ich ETFs zur Altersvorsorge, baue mir hierbei aber gleichzeitig auch einen gewissen Depotschutz langfristig parallel mit auf.

2. ETF-Anbieter stellt den Index um

Das nächste Szenario: Du besparst deinen ausgewählten ETF und plötzlich ändert der ETF-Anbieter den zugrundeliegenden Index. Der ETF partizipiert dann an einem gänzlich anderen Index mit einer anderen Gewichtung unter der gleichen WKN. So etwas ist zum Beispiel kürzlich im Hause Vanguard passiert: Der ETF von Vanguard auf den DAX wurde eingestellt und auf einen Index mit deutschen Small-, Mid- und Largecaps umgestellt (Quelle).

Wenn du nun als Anleger explizit fokussiert auf die DAX-30-Werte in Deutschland investieren wolltest, umfasst dein ETF plötzlich eine Vielzahl von über 150 Werten und dadurch quasi fast die gesamte börsennotierte deutsche Wirtschaft. Hier hast du als Investor keinerlei Mitspracherecht und musst diese Kröte einfach schlucken – oder vorher verkaufen. Ob du das aber mit Verlust machen würdest, wage ich zu bezweifeln. Ein ETF ist und bleibt nunmal ein „Finanzprodukt“, wo du einen Mittelsmann zwischen dir und deinem Geld hast. Hierfür zahlst du ja auch deine TER.

Wenn dieser Mittelsmann seine Arbeit gut macht – perfekt. Es kann aber auch anders laufen, weshalb ich bei allzu kleinen und unbedeutenden ETF-Anbietern vorsichtig wäre.

3. ETF wird liquidiert, wenn zu wenige Anleger investieren

Du investierst langfristig in den ETF deiner Wahl und plötzlich bekommst du die Nachricht des ETF-Anbieters, dass der ETF zum Stichtag X eingestellt wird. Das kann dich als Anleger ebenfalls ziemlich unschön erwischen, vor allem wenn dein ETF gerade negativ performt.

Gründe für eine solche Einstellung deines ETF können sein:

  • Die investierte Summe im ETF ist zu gering und der ETF dadurch für den Anbieter nicht mehr lukrativ genug (Vorsicht zum Beispiel bei ETFs mit einem Fondsvolumen von unter 100 Millionen Euro!)
  • Der ETF-Anbieter bereinigt sein Gesamt-Angebot an ETFs aufgrund eines rauher wehenden Windes am Markt: Zusammenschlüsse mancher ETFs und Wegfall anderer
  • Der zugrundeliegende Index ändert sich auf negative Art und Weise, sodass er de facto nicht mehr investierbar ist. Zum Beispiel wenn immer weniger Unternehmen die Kriterien des Index erfüllen und dadurch keine sinnvolle Streuung des ETFs mehr gewährleistet werden kann.

Hypothetisches Beispiel: Die beliebten US Dividenden Aristokraten streichen oder senken im Crash ihre Dividende, sodass sie in dem zugehörigen ETF nicht mehr vertreten sind. Statt ursprünglich 100 Unternehmen im Index erfüllen dann beispielsweise nur noch 20 Unternehmen die Aristokratenkriterien. Ob ein ETF hier dann noch weiter am Markt bleibt, ist fraglich

4. Gibt es den ETF(-anbieter) auch in 30 Jahren noch?

Eine passive Anlage mit ETFs für eine Dauer von 15-30 Jahren klingt gut. Aber gibt es den ETF dann überhaupt noch? Alle finanzpornografischen Hochrechnungen von Zins und Zinseszins im Excel-Sheet klingen super und motivieren ungemein.

Aber: Ähnlich wie im vorgenannten Fall ist es keineswegs in Stein gemeißelt, dass es den von dir ausgewählten ETF in 30 Jahren in dieser Form überhaupt noch gibt.

Wie das Beispiel Comstage vor nicht allzu langer Zeit zeigte, ist auch nicht garantiert, dass dein ETF-Anbieter langfristig am Markt bleibt. Zur Erinnerung: Die ehemals sehr gefragten ETFs von Comstage werden nun unter einem gemeinsamen Dach mit Lyxor vertrieben. Zum Glück blieb dies bislang ohne negative Folgen für die Investoren.

Hinsichtlich Langlebigkeit haben ETFs in meinen Augen also noch Nachholbedarf im Vergleich zu aktiven Fonds. Hier gibt es manche Fonds, die schon seit den 1970er Jahren erfolgreich am Markt sind. In allen Stärke- und Schwächephasen. ETFs sind (zumindest in Europa) ein noch eher neues Angebot, sodass sich die langfristigen Entwicklungen kaum abschätzen lassen. Die meisten ETFs wurden in den 2000ern und 2010ern aufgelegt.

Immerhin haben die ETFs durch den diesjährigen Corona-Crash eine erste Bewährungsprobe in meinen Augen mehr als vorbildlich gemeistert. Bislang ist keiner der Großen in Schieflage geraten. Von daher gehe ich durchaus davon aus, dass die Grundphilosophie „Indexing“ auch weiterhin durchaus etwas taugt – auch in Krisen.

5. Branchen-ETFs als Gefahrenquelle

Grundidee des Indexing war stets eine marktbreite Teilhabe an der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, möglichst global. Langweilig war hier also stets die Devise. Man diversifizierte global und nach Marktkapitalisierung gewichtet und der Fisch war geputzt.

Immer wenn eine Anlageklasse aber „hipp“ wird, setzt auch die Kreativität bei den Anbietern ein. Zudem muss man konstatieren, dass sich mit ETF relativ wenig Geld verdienen lässt, da es keine Ausgabeaufschläge etc. gibt. Grund genug, dass es immer mehr ETFs am Markt gibt für die exotischsten Bedürfnisse und Anleger: Mehr-Faktor hier, Branchenfokussierung dort – es tut sich was am ETF-Markt.

Grundsätzlich auch keine schlechte Sache, da du als Anleger dadurch auch ein erweitertes Angebot an ETFs hast und deine individuellen Vorlieben und Prognosen spielen kannst. Zudem reduziert eine hohe Anzahl an ETFs am Markt auch die Gefahr, dass der gesamte Markt irgendwann nur noch durch Käufe- und Verkäufe von wenigen Mega-ETFs bewegt wird.

Wasserstoff und Cannabis

Dennoch: Was gestern noch 3D-Druck-ETFs oder Solar-ETFs waren, sind heute vielleicht Krypto-ETFs, Wasserstoff-ETFs, Clean-Energy-ETFs, Biotech-ETFs oder Cannabis-ETFs. Aber bedenke: Es handelt sich hier um Sektoren-Wetten. Diese kann man in meinen Augen gerne auch mal als Beimischung nehmen. Aber zu sagen, dass man jetzt 30 Jahre lang in einen Cannabis-ETF investiert und hier die angepriesene Marktrendite erwartet, halte ich für sehr gefährlich. ETF ist eben nicht gleich ETF, nur weil ETF draufsteht.

In diesem Sinne gilt für mich hier die Devise „Back to the Roots“ und das „Neumodische“ maximal als Beimischung mit einem Hauch Markettiming mit ins Depot nehmen – und bei Zeit auch vielleicht wieder herausnehmen.

6. Mögliche Umstellungen auf ETF-Ebene

6.1 Änderung der Ertragsverwendung

Du siehst also, als ETF-Investor bist du in vielen Punkten Spielball des ETF-Anbieters. Hierzu gehört auch eine geänderte Ertragsverwendung: Jetzt hast du 2016 zum Beispiel mit einem thesaurierenden ETF auf den MSCI World begonnen.

Plötzlich kam 2018 die Investmentsteuerreform und zack, dein ETF wurde auf ausschüttend umgestellt. Vorbei der Traum vom passiven Zinseszinseffekt. Du musstest handeln und entweder den ETF wechseln oder händisch die Ausschüttungen reinvestieren, was nicht so bequem war wie die thesaurierende und vollautomatische Variante. Zudem kostet sie ggf. Gebühren.

Auch hier kommst du also nicht drum herum, deine ETFs im Auge zu behalten und auf Änderungen zu reagieren. Wenn du so etwas im schlimmsten Falle nicht mitbekommst, verhagelst du dir im Worst-Case-Szenario deinen Zinseszinseffekt und noch schlimmer: Die ausgeschütteten Gelder verlieren auf dem Verrechnungskonto konstant ungenutzt an Kaufkraft.

Umgekehrt gilt natürlich das Gleiche: Du möchtest dir ein dividendenbasiertes Depot mit fließendem Cashflow aufbauen und deine ETFs werden plötzlich von ausschüttend auf thesaurierend umgestellt. Auch hier ist dann ein Tätigwerden deinerseits notwendig.

6.2 Änderung des Replikationsverfahrens

Früher waren synthetisch replizierende ETFs der letzte Schrei, da diese komplett steuerfrei waren. Dann kam 2018 und die Ära der synthetisch replizierenden ETFs (auch Swap-ETFs genannt) geht seither langsam aber sicher zu Ende. Zu den verschiedenen Replikationsarten sei auf meinen Artikel hier verwiesen. Swap-ETFs werden vom Kunden einfach nicht mehr nachgefragt, worauf die ETF-Anbieter natürlich reagieren (müssen).

Zwar finde ich die Entwicklung zu physisch replizierend (vollständig oder durch Sampling) grundsätzlich begrüßenswert (da in meinen Augen sicherer, da die Wertpapiere tatsächlich im ETF enthalten sind), dennoch hat sich auch hier für den angeblich „passiven“ Investor einiges geändert – vor allem steuerlich.

Je mehr Zeit vergeht und je unbequemer die Besteuerung innerhalb der EU wird, kann man nicht ausschließen, dass sich dieser Trend auch wieder umkehrt und es bald steueroptimierte ETFs mit Fondsdomizil außerhalb der EU mit synthetischer Replikation gibt.

6.3 Fondsdomizil wird geändert

Es hat durchaus seine Gründe, dass die meisten ETFs ihr Steuerdomizil in Irland oder Luxemburg haben: Hier erfolgt einfach eine andere steuerliche Behandlung des ETF-Anbieters, sodass unterm Strich mehr Rendite beim Anleger landet. Dies hat mit Kosten auf ETF-Basis zu tun bzw. mit den Konditionen der Wiederanlage im ETF (z.B. bei thesaurierenden ETFs). Hier sind ETFs mit einem Steuerdomizil in Deutschland tendenziell eher als nachteilig zu betrachten.

Deutschland ist nunmal leider ein Hochsteuer-Land, weshalb auch ETF-Anbieter als Unternehmen entsprechend anders belastet werden, als es zum Beispiel in Irland der Fall ist. Nun muss man fairerweise sagen, dass das ja auch nicht in Stein gemeißelt ist und sich langfristig keine steuerliche Prognose für in 30 Jahren abgeben lässt.

Im Hinterkopf haben sollte man das aber meiner Meinung nach schon. Bis dahin gilt: ETFs im Zweifelsfall mit Steuerdomizil Irland oder Luxemburg bevorzugen. Wenn sich die Steuern angleichen, dann ist auch dieser Punkt wohl nicht mehr relevant.

Fazit: Sind ETFs nun gefährlich?

Du siehst also, die pauschale Empfehlung „ETF-Sparplan einrichten und sich schlafen legen“ funktioniert auch nicht uneingeschränkt. Es gibt Gefahren von ETFs, die man unbedingt auf dem Schirm haben sollte.

Solltest du also nun Abstand von einem Engagement in ETFs nehmen aufgrund mancher Gefahren und Risiken? Oder lieber stattdessen ein Depot mit Einzelaktien aufbauen? Auf gar keinen Fall!

Trotz mancher Risiken und Gefahren sind ETFs eine super Sache und ich empfehle sie nach wie vor uneingeschränkt. Nicht umsonst basiert meine Altersvorsorge auf einem Welt-ETF. Wobei hier die Betonung auf Welt-ETF liegt. Dem 3D-Druck, Wasserstoff oder Cannabis überlasse ich meine Altersvorsorge nicht. Zudem würde ich in der heutigen Zeit der Disruptionen und der Digitalisierung auch nicht mehr ausschließlich auf Einzelaktien und stures Buy-and-hold setzen.

Wenn dann maximal mit einem „selbstgebauten World-ETF“ mit 50-100 Einzelpositionen, wissenschaftlich clever diversifiziert und analysiert. Aber ob du damit den MSCI World/EM langfristig schlägst? Ich wage es zu bezweifeln. Hier findet gerade meiner Meinung nach eine enorme Zeitenwende an den Märkten statt, wo die alten Dickschiffe mit zuverlässiger Dividende und angeblich unangreifbaren Geschäftsmodellen immer mehr unter Druck geraten und langsam aber sicher abgelöst werden (im Zweifelsfall offenbart es der Chart der letzten 10 Jahre!).

ETFs: Disruptionen verlieren ihren Schrecken

Beispiele gefällig?

  • IBM (früher ehrfürchtig: „the big blue“ genannt)
  • General Electric („too big to fail?“),
  • Kraft Heinz („Warren Buffett irrt nicht?“),
  • Deutsche Bank („die größte Bank Deutschlands geht immer?“)
  • Altria („geraucht wird immer?“),
  • Royal Dutch Shell („wir brauchen auch in 50 Jahren noch viel Öl?“)
  • Und: Ich kann es mir einfach nicht verkneifen: Wie war das doch mit dem neuen Standard an digitalem Bezahlen und DEM Hoffnungsträger der deutschen Tech-Szene? Wirecard!!! Ok ich bin schon still.

Daher: Für Buy-and-hold Anleger und als Altersvorsorge empfehle ich nach wie vor die großen Flaggschiffe der bekannten Indexanbieter. Bevorzugt global, langweilig und nach Marktkapitalisierung gewichtet. Namentlich also beispielsweise MSCI ACWI, FTSE All-World, MSCI World, MSCI Europe und MSCI Emerging Markets.

Die ganzen Faktor-, Einzelländer- und Branchen-ETFs eignen sich gerne als Beimischung und zur zeitlich limitierten Renditeerhöhung des Gesamt-Depots mit einem gewissen Timing-Charakter (z.B. NASDAQ 100 mit seiner ganzen übermächtigen Tech-Konzerne).

Hier würde ich mich aber von dem Gedanken verabschieden, solche ETFs langfristig zu besparen und nach 30 Jahren die Marktrendite (oder eine höhere) zu erwarten.

Heute gilt: Beständig ist nur der Wandel. Im Idealfall begegnet man diesem Umstand also mit einem sich automatisch wandelnden ETF. Meine Meinung.

3 Kommentare

      1. Finde ich nicht… zum einen ist das kein ETF spezifisches Thema, sondern vielmehr ein mathematisches… Betrifft also alle Anlageklassen. Zum anderen ist die Wahrscheinlichkeit das ein derartiger Drawdown bei einem breiten ETF Auftritt doch deutlich geringer als bei Einzelwerten.

Schreibe einen Kommentar