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	<title>Lifestyle: Artikel über das richtige Mindset, Psychologie und Erfolg</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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	<title>Lifestyle: Artikel über das richtige Mindset, Psychologie und Erfolg</title>
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		<title>Handymüdigkeit bei der jungen Generation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 20:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Doomscrolling]]></category>
		<category><![CDATA[Handymüdigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum die junge Generation das Smartphone satt hat – und was das über unser System verrät Das Smartphone war lange das perfekte Werkzeug: Kommunikation, Unterhaltung, Information, Statussymbol. Für Politik, Konzerne und Plattformen sogar noch mehr – ein permanenter Zugang zum Menschen selbst. Immer dabei, immer an, immer verfügbar. selbst das eigene millionenschwere Depot? Immer dabei....</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Warum die junge Generation das Smartphone satt hat – und was das über unser System verrät</h2>



<p>Das Smartphone war lange das perfekte Werkzeug: Kommunikation, Unterhaltung, Information, Statussymbol. Für Politik, Konzerne und Plattformen sogar noch mehr – ein permanenter Zugang zum Menschen selbst. Immer dabei, immer an, immer verfügbar. selbst das eigene millionenschwere Depot? <a href="https://www.finanzguerilla.de/dein-persoenliches-finanz-pokemon/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Immer dabei</a>. Auch das eigene <a href="https://www.finanzguerilla.de/girokontorechner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Konto und der eigene Kontostand</a> &#8211; immer dabei.</p>



<p>Doch ausgerechnet die junge Generation, die mit dem Handy in der Hand aufgewachsen ist, zieht offenbar zunehmend die Notbremse. Nicht laut, nicht rebellisch, sondern <strong>erschöpft</strong>. Die Symptome sind eindeutig: weniger <strong>Social Media</strong>, stummgeschaltete Chats, <strong>Digital-Detox</strong>, Rückzug aus Plattformen. Willkommen in der <strong>Phase der Handymüdigkeit</strong>.</p>



<p>Und diese Entwicklung ist kein Lifestyle-Trend, sondern ein Warnsignal. Nicht umsonst werden derzeit an <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/australien-social-media-bann-startet-facebook-instagram-tiktok-und-co-verbannen-u-16-jaehrige-a-8e96acfe-1ced-4ff3-8b7b-3837f2234672" target="_blank" rel="noreferrer noopener">vielen Orten Verbote von Social Media für junge Leute</a> diskutiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Smartphone als Dauerarbeitsplatz</h2>



<p>Was viele unterschätzen: Das Smartphone ist kein neutrales Gerät. Es ist ein <strong>permanenter Arbeitsraum</strong>, der rund um die Uhr aktiv ist. Jede Nachricht ist eine Aufgabe. Jede Benachrichtigung ein Impuls. Jede Timeline eine endlose To-do-Liste fürs Gehirn. Während man früher an einem festen PC am Abend mal die ganzen Emails &#8222;abarbeitete&#8220;, macht man dies nun mit dem Smartphone &#8222;mal ebenbei&#8220;.</p>



<p>Folgen: Die <a href="https://www.finanzguerilla.de/gedanken-zur-generation-y/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">junge Generation</a> hat früh gelernt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>sofort zu reagieren</li>



<li>präsent zu sein</li>



<li>sichtbar zu bleiben</li>
</ul>



<p>Wer offline ist, existiert nicht. Wer nicht antwortet, ist unhöflich. Wer nicht postet, fällt zurück. Wer mit seiner angehenden Liebschaft keine &#8222;Wall of text&#8220; textet, <a href="https://www.finanzguerilla.de/beziehungsunfaehigkeit-krankheit-der-neuzeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">scheidet aus dem Online-Game</a> schnell aus und wird abserviert.</p>



<p>Das Problem aber: <strong>Der Mensch ist nicht für Dauerverfügbarkeit gebaut.</strong></p>



<pre class="wp-block-verse"><em>Hast du bereits deinen perfekten Broker gefunden? Falls nicht, hilft dir womöglich <a href="https://www.finanzguerilla.de/depotvergleich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">unser neuer Depotvergleich</a>. Hier wirst du garantiert fündig.</em></pre>



<h2 class="wp-block-heading">Reizüberflutung als Geschäftsmodell</h2>



<p>Die großen Plattformen leben nicht von Innovation, sondern von <strong>Aufmerksamkeit</strong> (aka Aufmerksams-Ökonomie). Je länger der Nutzer bleibt, desto höher der Profit. Der Preis dafür wird ausgelagert – an die <a href="https://www.finanzguerilla.de/burnout-bei-jungen-menschen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Psyche der Nutzer</a>.</p>



<p>Algorithmisch optimierte Inhalte sorgen für permanente Ablenkung, emotionale Extreme und verkürzte Aufmerksamkeitsspannen. Seien es <a href="https://www.finanzguerilla.de/gefaehrdet-corona-die-demokratie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Corona-Wahnsinn</a>, <strong>Klima-Apokalypse</strong> oder der Russland-Krieg. Angst sells. Vor allem in Deutschland (German Angst).</p>



<p>Die junge Generation ist dabei kein Verursacher, sondern <strong>Testfeld</strong> für diese Dynamiken. Sie war die erste Zielgruppe, an der diese Systeme voll ausgerollt wurden – ohne Schutzmechanismen, ohne Erfahrungswerte, ohne gesellschaftliche Debatte. Während die <a href="https://www.finanzguerilla.de/gedanken-zur-generation-y/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Y</a> noch halbwegs glimpfig davon kam, erwischt es die aktuelle Jugend frontal und bereits mit der Muttermilch. Technik und Internet überall.</p>



<p>Handymüdigkeit ist daher kein persönliches Versagen, sondern eine <strong>logische Reaktion auf systematische Überreizung</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Social Media: Vergleich statt Verbindung</h2>



<p>Instagram, TikTok und Co. verkaufen Nähe, erzeugen aber Distanz. Sie zeigen Erfolg, Schönheit, Freiheit – aber selten Zweifel, Stillstand oder Scheitern. <a href="https://www.finanzguerilla.de/burnout-bei-jungen-menschen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Für junge Menschen, deren Identität sich noch formt, ist das toxisch</a>.</p>



<p>Der tägliche Effekt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>permanenter Vergleich (Generation &#8222;Gym&#8220;)</li>



<li>unterschwelliger Leistungsdruck</li>



<li>das Gefühl, immer hinterherzulaufen</li>
</ul>



<p>Irgendwann kippt das Narrativ. Viele junge Nutzer erkennen:<br>Das Problem bin nicht ich – das Problem ist das Spiel.</p>



<p>Der Rückzug aus Social Media ist deshalb weniger Eskapismus als <strong>Selbstschutz</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erreichbarkeit als neue Unfreiheit</h2>



<p>Frühere Generationen hatten Feierabend. Die junge Generation hat Akkustand.</p>



<p>Das Smartphone hebt jede Grenze auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>zwischen Schule und Freizeit</li>



<li>zwischen Arbeit und Erholung</li>



<li>zwischen Privatheit und Öffentlichkeit</li>
</ul>



<p>Selbst wer nichts tut, ist erreichbar. Und <strong>Erreichbarkeit </strong>erzeugt Erwartung. Erwartung erzeugt Druck. Druck erzeugt <a href="https://www.finanzguerilla.de/rastlosigkeit-und-stress-was-hilft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erschöpfung und Stress</a>.</p>



<p>Handymüdigkeit ist daher oft der Versuch, <strong>Kontrolle zurückzuholen</strong> – über Zeit, Aufmerksamkeit und mentale Energie.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Warum gerade jetzt?</h2>



<p>Die Handymüdigkeit nimmt nicht zufällig zu. Drei Faktoren verstärken sich in meinen Augen gegenseitig:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Erfahrung</strong><br>Die Generation hat nun genug Jahre Smartphone-Nutzung hinter sich, um Muster zu erkennen.</li>



<li><strong>Krisenmodus</strong><br>Pandemie, Kriege, Inflation, Klimakrise – das Dauerfeuer schlechter Nachrichten trifft eine ohnehin <strong>überlastete Psyche</strong>.</li>



<li><strong>Erkenntnisgewinn</strong><br>Es setzt sich die Einsicht durch, dass <strong>mehr Information nicht automatisch mehr Lebensqualität</strong> bedeutet.</li>
</ol>



<p>Das Smartphone verliert seinen Mythos als Freiheitsinstrument – und wird als das gesehen, was es oft ist: ein <strong>Aufmerksamkeitsstaubsauger</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kein Verzicht, sondern Neuausrichtung</h2>



<p>Wichtig: Die junge Generation kehrt dem Smartphone nicht komplett den Rücken. Sie nutzt es <strong>bewusster</strong>. Zwar nutzt sie es nach wie vor vorwiegend zu Konsumzwecken (Podcasts, Musik etc.), jedoch stets &#8222;kontrollierter&#8220;. Als Mittel zum Zweck und <a href="https://www.finanzguerilla.de/selbstoptimierung-als-sackgasse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zur persönlichen Weiterbildung</a>.</p>



<p>Typische Entwicklungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Push-Benachrichtigungen aus</li>



<li>Social Media nur noch zeitlich begrenzt</li>



<li>Display-Zeit wird getrackt</li>



<li>Messenger stumm</li>



<li>mehr analoge Aktivitäten (Sport, Reisen etc.)</li>
</ul>



<p>Das ist keine Technikfeindlichkeit, sondern eine <strong>ökonomische Entscheidung</strong>: Aufmerksamkeit wird als <strong>knappe Ressource</strong> erkannt – ähnlich wie <a href="https://www.finanzguerilla.de/die-bedeutung-von-geld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Geld</a>. Das lässt mich persönlich halbwegs optimistisch in die Zukunft schauen &#8211; auch für diese nun ganz junge Generation, die es in vielen Bereichen einfacher, aber auch schwerer hat, als alle Generationen zuvor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besonders fatal: Doomscrolling</h2>



<p>Hier muss ich mich an die eigene Nase fassen. Shorts auf Youtube, kleinere schockierende oder aufwühlende Clips (gerne KI-generiert) auf Facebook oder Insta &#8211; und schon bist du in der Falle namens <strong>Doomscrolling</strong>. Es umschreibt in etwa, dass das Konsumieren von Inhalten wie negativen Nachrichten, schlechten oder traurigen Clips, Kriminalität oder politische Inhalte etc. ganz <strong>gesundheitsschädliche</strong> und <strong>psychophysiologische</strong> Folgen haben (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Doomscrolling" target="_blank" rel="noreferrer noopener">siehe Definition hier</a>).</p>



<p>Vor allem zur falschen Tageszeit, nämlich vor dem sehr wichtigen Schlaf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Handymüdigkeit ist rational</h2>



<p>Die zunehmende Handymüdigkeit der jungen Generation ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von <strong>Lernfähigkeit</strong>. Sie ist das Ergebnis jahrelanger Übernutzung eines Systems, das nie für das Wohl der Nutzer gebaut wurde. Insofern sehe ich die junge Generation &#8211; neben all ihrer Probleme &#8211; gleichzeitig auch auch als Pioniere einer neuen Welt, in der das allgegenwärtige Smartphone vielleicht wieder in seine Schranken gewiesen wird.</p>



<p>Wer heute weniger scrollt, ist nicht rückständig.<br>Wer offline geht, ist nicht unsozial.<br>Wer sein Handy bewusst ignoriert, ist nicht faul.</p>



<p>Er ist schlicht jemand, der verstanden hat:<br><strong>Aufmerksamkeit ist Macht – und sie gehört nicht den Plattformen, sondern dem Menschen.</strong></p>



<p>Alleine wenn ich so durch die Straßen laufe und es regelmäßig von &#8222;Smombies&#8220; (Smartphone-Zombies) wimmelt, habe ich aktuell noch nicht richtig Hoffnung, dass sich grundlegendes zeitnah ändern wird.</p>



<p><strong><em>Wie stehst du zur Handynutzung im Allgmeinen und dem Doomscolling im Besonderen? Liegst du auch abends im Bett und scrollst durch Social Media, anstatt dich einem gesunden Schlaf zu widmen?</em></strong></p>
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		<title>Beziehungsunfähigkeit: Krankheit der Neuzeit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2023 22:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute möchte ich mal über ein Thema schreiben, das etwas &#8222;offtopic&#8220; ist und wenn überhaupt, dann nur am Rande mit Finanzen zu tun hat. Und zwar geht es um das Thema Beziehungsunfähigkeit und wieso ich das für ein gesellschaftlich sehr relevantes Thema halte. In meinen Augen entwickelt sich gerade in westlichen (über andere kann ich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Heute möchte ich mal über ein Thema schreiben, das etwas &#8222;offtopic&#8220; ist und wenn überhaupt, dann nur am Rande mit Finanzen zu tun hat. Und zwar geht es um das Thema Beziehungsunfähigkeit und wieso ich das für ein gesellschaftlich sehr relevantes Thema halte. In meinen Augen entwickelt sich gerade in westlichen (über andere kann ich nicht urteilen) Gesellschaften ein Trend hin zu gestörten Paarbeziehungen und immer mehr Unzufriedenheit. Das hat in meinen Augen unterschiedliche Gründe. Auf diese will ich im Laufe des Artikels eingehen, genau wie ich gerne Lösungen aufzeigen möchte für das Problem. Falls ich nicht der einzige sein sollte, der das &#8222;Problem&#8220; als solches sieht.</em></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warnung: Heute wird es unangenehm!</h2>



<p>Aber eine kleine Warnung vorweg. Der Artikel wird unangenehm! Und auch ein klarstellender Hinweis: Ich schreibe heute über die klassische <strong>heterosexuelle Paarbeziehung</strong> zwischen <strong>Mann und Frau</strong>! Ob lesbische oder schwule Paare meine Gedankengänge nachvollziehen können, weiß ich nicht. Gerne würde ich einen gleichen Artikel aus deren Perspektive über deren Beziehungen lesen. Ich kann nur über <strong>Frau/Mann</strong> schreiben.</p>



<p>Der Beitrag heute soll neutral sein. Ich beziehe daher <strong>keine Partei für die männliche</strong> oder <strong>weibliche Seite</strong>. Ich bin selbst männlich und traue mir aber dennoch zu, auch die weibliche Perspektive bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen zu können. Schauen wir mal ob ich diesem Anspruch gerecht werde.</p>



<p>Außerdem berichte ich hier nur über <strong>meine eigenen, rein subjektiv empfundenen, Wahrnehmungen</strong>. Ich sage hier nicht, &#8222;<strong>so und so ist e</strong>s&#8220;. Aber ich nehme es nun mal gesellschaftlich so wahr und dir, lieber Leser, geht es womöglich auch so.</p>



<p>Zudem schreibe ich hier nicht über meine eigene Beziehung oder meine vor über 10 Jahren gescheiterte erste Ehe (ja ich habe es schon einmal hinter mir ;-)), sondern über <strong>aktuelle Feststellungen und Beobachtungen im erweiterten Bekannten- und Freundeskreis</strong>. Dies sind meist Personen zwischen <strong>Ende 20</strong> und <strong>Anfang 40</strong>. Jeweils auch mit Ausreißern in beide Richtungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beziehungen &#8211; Heutzutage ein heikles Thema</h2>



<p>Ich bin der Meinung, dass es heutzutage zwischen Mann und Frau <a href="https://www.freundin.de/psycho-beziehungsunfaehigkeit-alleine-ist-man-weniger-zusammen-140338.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">einfach nicht mehr &#8222;flutscht&#8220;</a>, wie es vielleicht noch in den <strong>90ern oder frühen 2000ern</strong> der Fall war. Geschweige denn in früheren Generationen. Wie gesagt, die Gründe hierfür sind mannigfaltig (Emanzipation der Frau; in der Realität nicht funktionierende &#8222;neue&#8220; Rollenverteilungen; Smartphones/Social Media; <a href="https://www.finanzguerilla.de/ruiniert-die-generation-z-unseren-wohlstand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YOLO-Zeitgeist</a>, etc.). </p>



<p>Ich habe den Eindruck, dass das Kennenlernen heutzutage wesentlich verkrampfter abläuft. Gerade das Thema <strong>Ansprechen des anderen Geschlechts</strong> ist heute mehr als heikel. Zumindest aus männlicher Perspektive. Ich wüsste nicht, wie schnell ich mich heutzutage wohl am Rande der <strong>sexuellen Belästigung</strong> bewegen würde, nur weil ich vielleicht einer attraktiven Dame gegenüber mein Wohlwollen signalisieren würde. Heute heißt es dann leider oft: &#8222;Du sexualisierst die Frau&#8220;. Du machst sie zum &#8222;reinen Objekt deiner Lust&#8220; etc. Einfach nur verkrampft!</p>



<p>In den USA müssen zum Beispiel schon an manchen Unis in Kalifornien wohl vor dem ersten Sex schon <strong>Einwilligungserklärungen</strong> von der Frau unterschrieben werden, nur <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/nach-vergewaltigungen-an-us-unis-ja-zum-einvernehmlichen-sex-1.2153786" target="_blank" rel="noreferrer noopener">um jeglichen Verdacht auf Vergewaltigung auszuräumen</a>. In Deutschland hingegen haben die Jugendlichen wohl inzwischen auch immer später <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/studie-zur-jugendsexualitaet-das-erste-mal-sex-kommt-immer-spaeter" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ihr erstes Mal</a>. </p>



<p>Zwar glaube ich nicht, dass die beiden Dinge zusammenhängen. Sie signalisieren mir jedoch einen gewissen Zeitgeist, der das Problem <strong>Beziehungsunfähigkeit</strong> zumindest verschärfen könnte. Man geht mit dem Thema nicht mehr locker um, sondern technisch, verkopft und mit einer <strong>Absicherungsmentalität</strong>. Langweiliger geht&#8217;s nicht!</p>



<p>Kein Wunder dass heutzutage oft die &#8222;feige&#8220; Kontaktaufnahme über <strong>Social Media</strong> oder das <strong>Internet</strong> genutzt wird. Schlägt man über die Stränge? Wird man halt geblockt. Keyboard-Traumtypen, echte Gentlemen, selbstbewusste Supermänner? Abgerechnet wird am Ende im Real Life.</p>



<p>Leider gehen aus den wenigsten <strong>virtuellen Bekanntschaften</strong> tragfähige, langfristige Beziehungen hervor. So manche &#8222;Dauer-Tinderer&#8220; oder gar zahlende Kunden von <strong>Online-Partnerbörsen</strong> können ein jahrelanges und trauriges Lied davon singen. Der Frust steigt, die <strong>Beziehungsunfähigkeit</strong> ebenso. Mit der Zeit kann sie dann sogar in eine regelrechte <strong><a href="https://praxistipps.focus.de/beziehungsunfaehigkeit-das-sind-die-merkmale_104092" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beziehungsunwilligkeit</a></strong> umschlagen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Beziehungsunfähige Generation?</h2>



<p>So kompliziert wie der Start einer Paarbeziehung dann auch sein mag, so unverbindlich bleibt sie heutzutage wohl auch oft. Social Media machts möglich! Da schreibt <strong>SIE mit ihrem Arbeitskollegen</strong> oder <strong>ER mit seiner Praktikantin</strong> und der Partner/Partnerin zuhause hat keine Ahnung davon. Man möchte sich ja &#8222;alle Optionen offen&#8220; halten und sich nicht <strong>sein Leben diktieren</strong> oder <strong>einschränken</strong> lassen. </p>



<p>Auch nicht vom eigenen Partner. Dass es so aber dann auch nie mit einer <strong>langfristigen Beziehung</strong> mit <strong>Familie/Kindern</strong> funktioniert, sollte auch klar sein.</p>



<p>Was ist also los mit der heutigen Generation? Ist überhaupt die Generation &#8222;schuld&#8220;? Sind <strong>Smartphones</strong> und <strong>Social Media</strong> &#8222;schuld&#8220; an <strong>scheiternden Beziehungen</strong> und der <strong>steigenden Anzahl von Single-Haushalten</strong>? Sind es wie so oft die <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medien</a>? Oder ist es vielleicht umgekehrt: Heute sagt man eben selbstbewusster auch mal &#8222;<em>nein</em>&#8220; bzw. &#8222;<em>next</em>&#8220; wenn es in der Beziehung nicht mehr läuft? Sind die <strong>Ansprüche insgesamt gestiegen</strong>? Tappen wir in <a href="https://www.finanzguerilla.de/selbstoptimierung-als-sackgasse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Social-Media Marketing-Fallen</a>, die uns immer das <strong>perfekte Leben</strong> mit <strong>perfektem Partner</strong> vorgaukeln? </p>



<p>Ganz ehrlich: Vermutlich ist es eine <strong>Gemengelage von allem ein bisschen</strong>. Aber schauen wir uns mal eine klischeeartige toxische Beziehung mit bösem Ende einmal an.</p>



<p><em>Trigger-Warnung! Ab hier wird es unangenehm und polarisierend. Womöglich entdeckst du in deiner eigenen Beziehung Elemente dieser stark verallgemeinerten Beziehungsphasen. Mach dich nicht verrückt, ein bisschen davon ist ganz normal. Wenn aber bei dir alle Phasen zutreffen, ist vielleicht Vorsicht angesagt.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Phasen der &#8222;perfekten&#8220; toxischen Beziehung</h2>



<p>Nun möchte ich wie eingangs erwähnt mal schildern, wie ich viele <strong>aktuelle Beziehungen sehe</strong> und welche Phasen <strong>sie durchlaufen</strong>. Da viele Beziehungen mit <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-passiert-mit-meinem-kryptodepot-im-falle-einer-scheidung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Scheidung</a> und <a href="https://www.finanzguerilla.de/depot-fuer-kinder-steuerfrei-ins-erwachsenenalter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rosenkrieg um die Kinder</a> enden, bezeichne ich das folgende Beispiel daher als &#8222;toxisch&#8220;, da sowohl Mann als auch Frau schwer beschädigt aus solch einer Beziehung hervorgehen können. Von den Kindern ganz zu schweigen.</p>



<p>Die Phasen sind stark vereinfacht und in Stichpunkten, jeweils aus der männlichen und weiblichen Perspektive. Zudem beinhalten sie <strong>evolutionsbiologische</strong> Punkte der Geschlechter:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Phase 1: Das Kennenlernen</h3>



<p><strong>Er<em>:</em></strong> Typisches Alpha-Männchen; Selbstbewusst, charmant, etwas frech; hat viele Interessen, Hobbies und Leidenschaften; achtet auf seinen Körper und treibt Sport; hat Träume von einem spannenden und erfüllten Leben mit gewissem <strong>Nervenkitzel</strong>; Einklang von Karriere und Privatleben; Kinderwunsch und Verlangen nach einer Partnerin, die so tickt wie er; lernt SIE unkonventionell und ebenfalls selbstbewusst persönlich kennen; beide verlieben sich ineinander und haben tollen Sex, mehrfach am Tag.</p>



<p><strong>Sie</strong>: Schule beendet; Träume von der großen Welt und vielen Reisen; möchte ein spannendes Leben mit einem tollen Mann, der ihr Geborgenheit schenkt und sie auf Händen trägt; sucht einen starken Partner, der sie beschützen kann; sie übt ihre Hobbies aus und interagiert viel mit Anderen in ihrem &#8222;Social Circle&#8220;; Karriere hat einen gewissen Schwerpunkt; dann lernt sie IHN kennen. Einen charmanten und selbstbewussten Kerl. Beide verlieben sich ineinander und haben tollen Sex, mehrfach am Tag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Phase 2: Das Nestbauen</h3>



<p>Unser Paar hat nun schon ein paar Lenze auf dem Buckel (mindestens 1 Jahr) und möchte zusammen sesshaft werden. Die Beziehung läuft gut, jedoch nimmt der Sex ab dem ersten Jahr nach dem Kennenlernen an Qualität und Häufigkeit ab (ca. 2 x pro Woche).</p>



<p><strong>Er</strong>: Voll im Job und der Karriere; die Träume von damals sind der Realität des Brötchenverdienens gewichen; man reist zusammen viel und erlebt tolle Urlaube, man ist ja noch jung; erste Zweifel am Selbstbild des &#8222;Alpha-Männchens&#8220; seit dem Zusammenziehen in eine gemeinsame Wohnung; er sieht sich in einem &#8222;<a href="https://www.finanzguerilla.de/raus-aus-dem-hamsterrad/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hamsterrad</a>&#8220; gefangen; das Zusammenziehen hat im Großen und Ganzen dennoch funktioniert, man versteht sich nach wie vor toll. Sieht sich nun jeden Tag. Vor und nach der Arbeit.</p>



<p><strong>Sie</strong>: Voll im Job und der Karriere; gemeinsame Pläne von Haus, Hof, Kindern und dem Familienhund. So wird es ja vorgelebt! Der Social Circle ging den gleichen Weg, also passt man sich an; die Beziehung läuft gut, man &#8222;liebt sich&#8220; und hält zueinander. Dennoch stören inzwischen manchmal Kleinigkeiten an IHM&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Phase 3: Die Familiengründung</h3>



<p><strong>Er</strong>: Guter Verdienst und tolle Karriere in der Firma; Kinder kommen in das Leben des Paares; man kauft sich Dinge, die man nicht braucht; er entdeckt seine Leidenschaft fürs Grillen im Garten der <a href="https://www.finanzguerilla.de/selbstgenutzte-immobilie-sinnvolles-investment-oder-nicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gemeinsamen Immobilie</a>; die Hobbies von früher werden nur noch sporadisch ausgeübt &#8211; na klar, keine Zeit!; er <strong>soll/muss Dinge tun, die er langweilig findet</strong>; der Freundeskreis schrumpft; das Grillen, Bier und das fortschreitende Alter ruinieren den <strong>einst so sorgfältig gepflegten Körper</strong>; SIE schimpft heute wieder wegen Nichtigkeiten; ER möchte Harmonie und geht nicht darauf ein; Sex gibt es nur noch alle paar Wochen. Auch nur wenn SIE keine Kopfschmerzen oder ihre Tage hat.</p>



<p><strong>Sie</strong>: Der gute Verdienst ist dahin &#8211; Elternzeit! Sie liebt ihre Kinder, gibt ihnen aber dennoch unterschwellig die Schuld am Stillstand ihrer Karriere; der Partner nervt immer häufiger, obwohl er quasi kaum zuhause ist und Vollzeit arbeitet; Haushalt nervt! Als erfolgreiche Influencerin könnte man sich jemanden einstellen, der den unliebsamen Haushalt macht; die Kinder sind laut und schwierig, der Frust steigt; auf Sex hat SIE abends keine Lust und auch kaum noch Energie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Phase 4: Die Kinder werden groß &#8211; Der Anfang vom Ende</h3>



<p><strong>Er</strong>: Der Frust über das Hamsterrad schlägt in <strong>Resignation</strong> um; er opfert sich und seine Träume &#8222;für die Familie&#8220;, arbeitet mindestens 9-10 Stunden täglich, weil sich das so gehört und die Rate für die Immobilie es erfordert; im Job kristallisiert sich heraus, dass auch ein <strong>goldenes Hamsterrad</strong> noch immer ein <strong>Hamsterrad</strong> ist; <strong>20 Jahre im Job</strong> hat er noch vor sich; soll es das gewesen sein? Wo ist das Leben hin? Er möchte wieder &#8222;verrückter&#8220; werden, alte Hobbies ausüben, neue entdecken; er will die Zeit zurückdrehen; Sex: Alle 2 Monate. Vielleicht.</p>



<p><strong>Sie</strong>: Mittlerweile wieder halbtags im Job; doppelte Belastung, nichts Halbes und nichts Ganzes. Der Spagat zwischen <strong>Karriere und Familie</strong> belastet; Zack, heute wieder ein Anruf des <strong>Kindergartens/Schule</strong>, dass das Kind doch bitte vorzeitig abgeholt werden möge &#8211; Stress! &#8222;ER hat es gut, er muss sich mit so etwas nicht herumärgern&#8220;; wenn ER abends von der Arbeit bekommt, soll er erstmal die Kinder übernehmen, er hat heute ja &#8222;keinen Beitrag zum gemeinsamen Leben geleistet&#8220;; Aufkommende Rollenkonflikte. Sex? Mit so einem Faulenzer nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Phase 5: Andere Wiesen sind grüner</h3>



<p><strong>Er</strong>: Ähnlich wie in Phase 4. Der Frust steigt, die <strong>Midlife-Crisis </strong>nagt; er hat etwas geändert und hat das Älterwerden der Kinder genutzt, wieder <strong>mehr Sport</strong> zu machen und <strong>Hobbies</strong> auszuüben; der Job verlangt ihm aber immernoch einen <a href="https://www.finanzguerilla.de/die-bedeutung-von-geld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Großteil seiner Lebenszeit</a> täglich ab; er lässt sich nach wie vor in eine passive Rolle drängen und sich von Gegebenheiten des Lebens seinen Weg diktieren. Resigniert, reaktiv; Abends nur passiv auf die Couch; Sex? Fast gar nicht mehr.</p>



<p><strong>Sie</strong>: Hasst ihn dafür; früher war er ein selbstbewusster Rebell, jetzt ein (an sie?) angepasster Langweiler; auch SIE macht nun mehr Sport, da die Kinder mehr zum Selbstläufer wurden; sie treibt <strong>Sport</strong>, <strong>Pilates</strong> und <strong>Yoga</strong>; ihr Social Circle aus lauter getrennt lebenden oder <strong>Single-Freundinnen</strong> zeigt ihr wieder eine andere Welt voller Leichtigkeit, Parties, Freizeit und Alkohol; SIE blüht sozial auf, ist dann aber wieder gefrustet, sobald sie daheim ist; dass sie Sport macht und außer Haus gut drauf ist, hat auch ihr <strong>Arbeitskollege</strong> bemerkt; mit ihm <strong>schreibt sie nun eifrig auf Instagram/Whatsapp</strong>; die &#8222;Geschäftsreise&#8220; verlagerte sich dann kurzerhand in das Schlafzimmer ihres Arbeitskollegen. Die &#8222;Geschäftsreisen&#8220; nehmen komischerweise zu; Reiz des Verbotenen, Abenteuer!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Phase 6: Scheiden tut weh</h3>



<p><strong>Er</strong>: Bekommt irgendwann spitz, dass sie sich mit ihrem Arbeitskollegen amüsiert und stellt SIE zur Rede; SIE reagiert gereizt, <strong>aggressiv und beendet die Ehe</strong>; immerhin sei alles seine Schuld; seine Welt bricht zusammen, auch wenn das Gewohnte/Alltägliche längst auch für ihn keinen Reiz mehr hatte; da geht&#8217;s ums Prinzip, immerhin wurde ja ER verlassen (angekratztes Ego); er macht sich Sorgen um das zukünftige Verhältnis zu seinen Kindern; er kümmert sich um die Formalitäten der Scheidung, nachdem seine Versuche zur Rettung der Ehe an der Bereitschaft seiner Noch-Ehefrau scheiterten. <strong>Sex? Handbetrieb</strong>. Maximal. Wenn überhaupt noch Lust dazu.</p>



<p><strong>Sie</strong>: Schlechtes Gewissen Fehlanzeige; ER ist ja selber Schuld, dass er zu einem Langweiler wurde; der Arbeitskollege hingegen ist &#8222;spannend&#8220;. Der Reiz des &#8222;Verbotenen&#8220;; Immerhin erlebt man mit ihm ja &#8222;<strong>quality time</strong>&#8220; abseits der Arbeit; seine dreckigen Unterwäschen bleiben bei ihm zuhause und sind nicht ihr Problem; mit ihm ist alles so spannend, neu und aufregend; endlich wieder <strong>leben</strong> und <strong>als Frau Wertschätzung erfahren</strong>; sie kann es kaum noch erwarten, zu ihm zu ziehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Phase 7: Vollzogene Trennung</h3>



<p><strong>Er</strong>: Mittlerweile <strong>ein Jahr geschieden</strong>; er blüht so langsam wieder auf; übt seine alten Hobbies wieder aus, ist wieder selbstbewusst und bisschen Mistkerl; geht wieder mit seinen Jungs was trinken; sein Körper nimmt wieder sportlichere Konturen an; sieht seine Kinder alle 2 Wochen und zahlt <strong>Unterhalt an seine Ex-Frau</strong>, die den Unterhalt teils in Südsee-Reisen mit ihrem Neuen investiert; die gemeinsame <strong>Immobilie</strong>? Verkauft; alles in allem geht es ihm wieder gut; er macht konsequent &#8222;sein Ding&#8220;. Sex? Immer mal wieder mit wechselnder Besetzung und konsequenter Verhütung! </p>



<p><strong>Sie</strong>: Hat für ihren Ex-Mann immernoch <strong>nur Verachtung übrig</strong>; Heiraten wird sie den Arbeitskollegen nicht, da sonst ihr Ex ja nicht mehr finanziell bluten müsse; sie ist bei ihm eingezogen; sie reisen viel und genießen das Leben; er akzeptiert die Kinder seines Vorgängers; bald <a href="https://www.finanzguerilla.de/kinderdepot-steuerfreie-nachwuchsaktionaere-teil-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sind die Kinder volljährig</a> und verlassen das Haus; sie arbeitet Vollzeit; der Arbeitskollege fängt irgendwie langsam an zu nerven; immerhin sieht man sich nicht nur zuhause, sondern auch noch bei der Arbeit&#8230;</p>



<p><strong>&#8230;&#8230;to be continued!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit zum geschiedenen Ehepaar:</h2>



<p>So frei erfunden die oben genannte Geschichte auch war, so traurig ist, dass ich alle Elemente davon in vielen <strong>Beziehungen</strong> tatsächlich so im echten Leben mitbekommen habe. Letztendlich habe ich dort immer ein <strong>Muster</strong> erkannt, welches ich als <strong>Wurzel allen Übels</strong> bei Beziehungen bezeichnen würde: </p>



<pre class="wp-block-verse"><em><strong>Sie lernt IHN kennen als Jemand, der so ist, wie sie ihn gerne möchte (selbstbewusst, charmant, frech, kurz: Alpha-Männchen), um ihn dann mit der Zeit zu ändern in Jemanden, den sie nicht mehr möchte (Langweiler, Versorger-Typ, Couch-Potato).</strong></em></pre>



<p>Ich finde es gibt nichts wichtigeres für ein Paar, als sich dieses Muster bewusst zu machen. <strong>Seine</strong> Aufgabe ist hierbei, sich <strong><em>nicht</em> ändern zu lassen</strong>, sondern lediglich <strong>positiv weiterzuentwickeln</strong> auf Grundlage der Charaktereigenschaften zur Anfangszeit, in die<strong> SIE sich schließlich auch verliebt hat</strong>. </p>



<p><strong>Ihre</strong> Aufgabe wäre es, ihn von einer <strong>unvorteilhaften Änderung abzuhalten</strong> und ihn dazu zu ermuntern, eben <strong><em>nicht</em> zu einem Langweiler zu werden</strong>. Davon würde unter dem Strich sie selbst auch ungleich mit profitieren. Vielleicht könnte sie hierbei auch <strong>das schablonenhafte Klischee</strong> eines angeblich gelungenen (angepassten) Lebens von der Stange abwerfen.</p>



<p>Wenn man sich diese Dynamik aber nicht bewusst macht, tappt unser frisch geschiedener Ex-Mann womöglich wieder in die gleiche Falle bei seinen Eskapaden. Genau wie SIE vielleicht wieder in die gleiche Falle tappt und durch Nörgelei und Schimpferei ihren neuen Arbeitskollegen ebenfalls <strong>zum Langweiler macht</strong> (im Fachjargon: <strong>Betaisierung</strong>). Was dazu führt, dass sie auch diesen wieder verlässt, um sich ein neues vermeintliches &#8222;Alpha-Männchen&#8220; zu suchen. </p>



<p>Gerade auch bei Promis kann sich dieses Schema überraschend häufig wiederholen, ohne dass daraus gelernt wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stirbt der Sex, stirbt die Beziehung</h2>



<p>Was ich ebenfalls festgestellt habe:</p>



<pre class="wp-block-verse"><strong><em>Stirbt der Sex, dann stirbt auch die Beziehung</em></strong></pre>



<p>Neben dem oben genannten &#8222;Geheimnis&#8220; einer <strong>glücklichen Beziehung</strong> ist auch der Punkt <strong>Sexualität</strong> enorm wichtig. Zwar kann man auch <strong>Beziehungen ohne Sex</strong> führen, jedoch hat das dann Charakteristika einer Zweck-WG. Wenn Kinder und/oder wirtschaftliche Abhängigkeiten (Ehe, gemeinsame Immobilie, Unterhalt etc.) dazu kommen, tut man definitiv gut daran, möglichst häufig und abwechslungsreich Sex miteinander zu haben.</p>



<p>Andernfalls beschleunigen sich so negative Beziehungsdynamiken noch zusätzlich. Mit genügend gutem Sex kriegt man vielleicht noch die Kurve.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ist die Gesellschaft schuld an scheiternden Beziehungen?</h2>



<p>In meinen Augen sind in gewisser Weise auch die <strong>modernen Rollenbilder</strong> der Gesellschaft schuld an der Misere bei Beziehungen und der <strong>Beziehungsunfähigkeit</strong> vieler. Wenn beide nur jeweils 50% der Arbeit nachgehen oder sich 50% der Familie widmen, dann gehen notgedrungen trotzdem jeweils 50% verloren. Will heißen: Ich bin skeptisch, dass das Konzept dauerhaft und für Jeden funktioniert. Es funktioniert zwar &#8222;irgendwie&#8220;, aber alleine die Entwicklungen bei <strong>Beziehungen / Ehen</strong> mit rekordhohen <strong>Scheidungsraten</strong> und <strong>Beziehungsunfähigkeiten</strong> sprechen dagegen.</p>



<p>Wäre dieses Model so über jeden Zweifel erhaben, dann dürften die Beziehungen / Ehen ja gerade eben <em><strong>nicht</strong></em> so häufig scheitern. Das Gegenteil scheint aber der Fall zu sein. Immerhin wurden im <strong>Jahr 2021</strong> <strong>39,9% der Ehen</strong> geschieden (<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/76211/umfrage/scheidungsquote-von-1960-bis-2008/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quelle</a>). Ich wage zu behaupten, dass hierunter auch sehr viele Ehen mit <strong>Aufgabenteilung</strong> und <strong>Teilzeit</strong> fallen.</p>



<p>Der <strong>Feminismus</strong> hat hier vielleicht ebenfalls einen <strong>negativen Beitrag</strong> dazu geleistet, dass es zwischen den Geschlechtern einfach nicht mehr so richtig rund zu laufen scheint. Gar nicht daran zu denken, wenn sich die Gesellschaft auch hier in zwei Lager polarisiert: In feministische &#8222;Beziehungsgegner&#8220; oder das inzwischen männliche Pendant der <strong>MGTOW</strong>-Bewegung aus den <strong>USA</strong>. Dies steht für &#8222;<strong>Men Going Their Own Way</strong>&#8222;.</p>



<p>In deren Augen sollten sich Männer <strong>gänzlich fern halten von Frauen, da diese grundlegend toxisch seien und der Mann in der heutigen Zeit bei Scheidungen etc. nur verlieren könne</strong>. Daher solle man gar keine Ehe mit Frauen eingehen und sie allenfalls nur für den schnellen Spaß für Zwischendurch aufsuchen (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Men_Going_Their_Own_Way" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quelle</a>).</p>



<p>Nun, ich denke so weit sollte es nicht kommen. Auch glaube ich, dass es auch wieder Annäherungsphasen geben wird, wenn grundlegende Streitpunkte vielleicht mal geklärt würden.</p>



<p><strong><em>Welche Erfahrungen hast du bereits mit Beziehungsunfähigkeiten gemacht?</em></strong></p>
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		<title>Lebensglück: Skandinavier wieder vorne – Wie kommt es?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 16:30:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Staaten]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensglück]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien am glücklichsten]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine glücklicher als Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[World Happiness Report 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade frisch erschien der neue „World Happiness Report 2023“, der wieder einmal das Lebensglück und die Lebenszufriedenheit verschiedener Nationen in den Jahren 2020 bis 2022 misst und ins Verhältnis zueinander setzt. Wie schon in den vorausgegangenen Jahren findet sich ziemlich zuverlässig vor allem eine Weltregion in den Spitzenplätzen: Die skandinavischen Staaten. Den vollständigen World Happiness...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gerade frisch erschien der neue „<strong>World Happiness Report 2023</strong>“, der wieder einmal das <strong>Lebensglück</strong> und die <strong>Lebenszufriedenheit</strong> verschiedener Nationen in den Jahren<strong> 2020 bis 2022</strong> misst und ins Verhältnis zueinander setzt. Wie schon in den vorausgegangenen Jahren findet sich ziemlich zuverlässig vor allem eine Weltregion in den Spitzenplätzen: Die <strong>skandinavischen Staaten</strong>.</p>



<p>Den vollständigen <strong>World Happiness Report 2023</strong> zum Download findest du übrigens <a href="https://worldhappiness.report/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Finnland am glücklichsten</h2>



<p>Im Ergebnis des insgesamt <strong>166 Seiten</strong> umfassenden Reports leben demnach die zufriedensten Menschen nach wie vor in <strong>Finnland</strong>, dem somit gleichzeitig nördlichsten Land der EU.</p>



<p>Dies hat mich persönlich ziemlich überrascht, da ich davon ausgegangen bin, dass sich das durch den Ukrainekrieg eventuell geändert haben könnte. Immerhin galt auch Finnland eine Zeit lang als <a href="https://www.fr.de/politik/finnland-russland-militaer-soldaten-verteidigung-ukraine-krieg-91627066.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">potentielles Angriffsziel Russlands</a>.</p>



<p>Das <strong>Lebensglück der Finnen</strong> scheint trotz gewisser denkbarer Negativszenarien darunter jedenfalls nicht gelitten zu haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lebensglück: Die glücklichsten Top 20</h2>



<p>Wenn man sich auf dem Report ab <strong>Seite 36 ff.</strong> die glücklichsten Staaten anschaut, findet sich <strong>Deutschland </strong>gerade noch so in den <strong>Top 20</strong> mit <strong>Platz 16</strong>. Hier verschlechterte sich das Rating aber im Vergleich zu den Vorjahren.</p>



<p>Über die Gründe hierfür kann freilich trefflich diskutiert und gestritten werden. Hier spielen sicherlich auch die Erhebungsmodalitäten der Studie, sowie die generelle Neigung der Deutschen zur „<strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-guerilla/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">German Angst</a></strong>“ eine Rolle. Andere Staaten sind vielleicht einfach insgesamt weniger verkopft, <strong>weniger pessimistisch</strong> und leben mehr im „<strong><em>Hier und Jetzt</em></strong>“, frei nach Eckart Tolles Philosophie (sein Buch siehe <a href="https://amzn.to/3K2E4BP" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">hier</a>*).</p>



<p>Aber auch die <strong>Amerikaner</strong> fristen offensichtlich kein allzu glückliches Dasein: Die <strong>USA</strong> liegen nur einen Platz vor Deutschland auf dem <strong>15. Platz</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das sind die glücklichsten 20 Staaten dieser Welt</h2>



<p>Wie bereits geschildert, finden sich vor allem nördliche und nordeuropäische Staaten in den Spitzenplätzen der Lebenszufriedenheit. Einziger Ausreißer: <strong>Israel</strong> auf <strong>Platz 4</strong>. Dies sind also die Top 20 der glücklichsten Staaten der Erde:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Finnland</strong></li>



<li>Dänemark</li>



<li>Island</li>



<li>Israel</li>



<li>Niederlande</li>



<li>Schweden</li>



<li>Norwegen</li>



<li>Schweiz</li>



<li>Luxemburg</li>



<li>Neuseeland</li>



<li>Österreich</li>



<li>Australien</li>



<li>Kanada</li>



<li>Irland</li>



<li><strong>USA</strong></li>



<li><strong>Deutschland</strong></li>



<li>Belgien</li>



<li>Tschechien</li>



<li>Großbritannien</li>



<li>Litauen</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Die unglücklichsten Top 20 Staaten der Welt</h2>



<p>Wo Licht ist, ist immer auch Schatten. Demnach folgt hier die Rangliste der <strong>Top 20 unglücklichsten Staaten</strong> dieser Erde:</p>



<p>117. Myanmar&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>118. Bangladesch&nbsp;&nbsp;</p>



<p>119. Gambia&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>120. Mali&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>121.&nbsp;Ägypten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>122. Togo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>123.&nbsp; Jordanien&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>124.&nbsp;Äthiopien&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>125.&nbsp;Liberia&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>126.&nbsp;<strong>Indien</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>127.&nbsp;Madagaskar&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>128.&nbsp;Sambia&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>129.&nbsp;Tansania&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>130. Komoren&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>131.&nbsp;Malawi&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>132. Botswana&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>133. Kongo&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>134. Simbabwe&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>135. Sierra Leone&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>136. Libanon&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>137. Afghanistan</p>



<p>Besonders auffällig ist, dass sich hier ein Schwerpunkt auf dem <strong>afrikanischen Kontinent</strong> abzeichnet. Mit wenigen Ausnahmen befinden sich die unglücklichsten Länder somit allesamt auf dem afrikanischen Kontinent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Türkei im Lebensglück auf Platz 106 – hinter der Ukraine</h2>



<p>Auffällige Ausreißer der Gesamtliste sind in meinen Augen bei die<strong> Ukraine</strong> mit <strong>Platz 92</strong> (aus nachvollziehbaren Gründen), <strong>Georgien</strong> (eventuell nächstes Kriegsziel) mit <strong>Platz 90</strong> und die <strong>Türkei</strong> mit Platz <strong>106</strong>, somit aktuell noch weit hinter der Ukraine. Dass die <a href="https://www.finanzguerilla.de/warum-und-wie-in-emerging-markets-investieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Türkei</a> derart schlecht abschneidet, hat mich am meisten überrascht. Dass die Türkei nicht in den Top 20 mitspielt, ist für mich noch nachvollziehbar. Aber gleich nahezu am Ende von insgesamt <strong>137 Staaten</strong>?!</p>



<p>Harter Tobak und sicherlich mehr als unschmeichelhaft für ein im Grunde <strong>europäisches Land</strong> mit einer derartigen Tradition und Geschichte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ergebnis der Studie zum Lebensglück</h2>



<p>Im Ergebnis konstatieren die Forscher, dass das <strong>Lebensglück</strong> und die <strong>Lebenszufriedenheit global betrachtet</strong> trotz der <strong>3 zurückliegenden Corona-Jahre</strong> erstaunlich <strong>konstant</strong> geblieben zu sein scheinen.</p>



<p>Auch sei die Lebenszufriedenheit in der Ukraine in 2022 erstaunlicherweise höher als nach der Krim-Annexion in 2014. Oxford-Professor <strong>Jan-Emmanuel De Neve</strong> erklärt diesen Umstand damit, dass der Krieg in der Ukraine die Ukraine <strong>als Nation zusammengeschweißt</strong> habe.</p>



<p>Das neu entstandene Gefühl der Zusammengehörigkeit und der nationalen <strong>Eigenverantwortung</strong> trage einen wesentlichen Teil dazu bei, dass sich die Ukrainer trotz der ganzen <strong>Gräuel</strong> und <strong>Verluste</strong> durch den Krieg eine gewisse Zufriedenheit bewahrt haben.</p>



<p>Betonung liegt auf „gewisse“, denn auf der Liste findet sie sich wie gesagt auf einem schlechten <strong>Platz 92</strong> von 137. <strong>Russland</strong> hingegen rangiert auf einem ebenfalls mittelmäßigen <strong>Platz 70</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gründe für die Lebenszufriedenheit im Norden</h2>



<p>Über die Gründe für die Spitzenplätze kann man freilich nur spekulieren. Eine gewisse Rolle scheint zu spielen, dass die Kluft zwischen Arm und Reich auf den Spitzenplätzen nicht allzu groß auseinandergeht. Zudem sind hier <strong>funktionierende Gesundheits- und Sozialsysteme</strong> etabliert. Die Menschen fühlen sich dort demnach sicher und haben das Gefühl, sich eher frei entwickeln zu können als in Staaten mit <strong>autokratischen Herrschaftsstrukturen </strong>oder Staaten mit herrschenden gewalttätigen Eliten / Stämmen.</p>



<p>Zudem dürfte eine Rolle spielen, dass in den Ländern ein vergleichsweise großer Wohlstand herrscht und Geld in diesem Zusammenhang vielleicht doch in gewisser Weise glücklich zu machen scheint. <a href="https://www.stern.de/wirtschaft/neue-studie---geld-macht-doch-gluecklich-und-viel-mehr-geld-noch-gluecklicher-33274516.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eine neue Studie aus 2023 scheinen dies ohnehin nun ein für alle mal zu bestätigen</a>. Geld <em>macht</em> also glücklich und <a href="https://www.finanzguerilla.de/geld-macht-nicht-gluecklich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Armut unglücklich</a>. Auch wenn medial noch immer alles getan wird, um uns vom Gegenteil zu überzeugen, wonach</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.finanzguerilla.de/aktien-und-moral/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aktien angeblich unmoralisch seien</a></li>



<li>Oder <a href="https://www.finanzguerilla.de/reiche-sind-an-allem-schuld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reiche schuld seien an allen Übel dieser Welt</a></li>
</ul>



<p>Ich bin gespannt, wohin die Reise in Deutschland in den kommenden Jahren gehen wird. Manche prognostizieren uns ja bereits einen schleichenden Niedergang unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Also eine schlechte Ausgangslage, um wieder <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/strategien-fuer-persoenliches-glueck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">einige Plätze in Sachen Glück</a></strong> und <a href="https://www.finanzguerilla.de/tipps-fuer-ein-glueckliches-leben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zufriedenheit</a> gut zu machen. Hoffentlich geht es nach Oben auf der Tabelle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/lebensglueck-skandinavier-wieder-vorne-wie-kommt-es/">Lebensglück: Skandinavier wieder vorne – Wie kommt es?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Braindump die Konzentration steigern? Funktioniert das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 19:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Eckhart Tolle]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus schärfen]]></category>
		<category><![CDATA[innere Ruhe finden]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration steigern]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Methode namens „Braindump“ soll dazu beitragen, dass wir unsere durch Smartphones, Social Media und News-Überflutung verursachten Gedankenkarusselle und Grübeleien effektiv in den Griff bekommen können. Zudem soll ein Braindump gegen Angstzustände und Psychosen helfen, wie sie leider in der aktuellen Pandemie nach wie vor weit verbreitet sind. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Eine neue Methode namens „<strong>Braindump</strong>“ soll dazu beitragen, dass wir unsere durch <strong>Smartphones</strong>, <strong>Social Media</strong> und <strong>News-Überflutung</strong> verursachten Gedankenkarusselle und Grübeleien effektiv in den Griff bekommen können. Zudem soll ein Braindump gegen <strong>Angstzustände</strong> und <strong>Psychosen</strong> helfen, wie sie leider in der aktuellen Pandemie nach wie vor weit verbreitet sind.</p>



<p>Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter dem Braindump? Bringt es tatsächlich die wünschenswerten positiven Effekte mit sich? Oder handelt es sich hier auch nur um die neueste „<strong>Modern-Lifestyle</strong>“-Sau in der Riege von „<strong>Biohacking</strong>“, „<strong>Achtsamkeit</strong>“ und <strong>Meditation</strong>, die durch das Dorf getrieben wird. Das möchte ich mir heute mal genauer anschauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="braindump-so-funktioniert-es">Braindump – So funktioniert es!</h2>



<p>Beim Braindump (engl.: „<strong>Gehirn entrümpeln/abladen</strong>“) kommt es zunächst einmal darauf an, die eigenen Gedanken zu beobachten und mit einem <strong>Stift und Papier</strong> alles niederzuschreiben. Du lässt deinen Geist also quasi alles auskotzen, was ihn gerade bewegt. Egal ob <strong>Sorgen</strong>, <strong>Nöte</strong>, <strong>Ängste</strong> oder <strong>To-do-Listen</strong>, alles wird aufgeschrieben.</p>



<p>Diese Methode soll dazu beitragen, einen <strong>stärkeren Fokus</strong> ohne Ablenkungen zu entwickeln. Zudem sollen <strong>Stress</strong> und <strong>Angstzustände</strong> dadurch abgeschaltet werden.</p>



<p>Dadurch dass du die Gedanken niederschreibst, <strong>transferierst du die Gedanken quasi vom Gehirn auf das Blatt Papier</strong>. Das Papier dient dann als neuer „<em>Speicherort</em>“. Du kannst es in der Theorie in etwa damit vergleichen, dass du Dateien aus deinem Computer auf einen USB-Stick verschiebst und diesen Stick anschließend aus deinem Computer ziehst.</p>



<p>Die Daten sind gesichert, aber eben nicht mehr auf der Festplatte deines Rechners (deinem Gehirn) vorzufinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="zweifler-grubler-und-introvertierte-profitieren-besonders">Zweifler, Grübler und Introvertierte profitieren besonders</h2>



<p>Dabei soll der Braindump ganz besonders solchen Leuten helfen, die grundsätzlich <strong>gerne alles anzweifeln</strong>, von A bis Z durchdenken und deren <strong>Gehirn dadurch im Dauermodus rotiert</strong>.</p>



<p>Vielleicht kennst auch du den Effekt, wenn du abends im Bett liegst und dein <strong>Gehirn einfach keine Ruhe geben will</strong>. Deine Gedanken drehen sich, du grübelst nach, bist unentspannt und <strong>kommst einfach nicht in den Schlaf</strong>. Manche nehmen dann Schlaftabletten, was ich für sehr kritisch halte, da es nur die Symptome, nicht aber die <strong>Ursachen des Gedankenkarussells</strong> bekämpft.</p>



<p>Gerade in der heutigen Zeit von Stress durch <strong>Reizüberflutung</strong> (Smartphones), <strong>Leistungs- und Zeitdruck</strong>, ist es beinahe schon chronisch, dass sich in den Gedanken vieles <strong>in der Vergangenheit oder in der Zukunft</strong> abspielt. Meistens bleibt dabei das wichtige „<em>Hier und Jetzt</em>“ auf der Strecke, so wie seinerseits schon <strong>Eckhart Tolle</strong> in seinem Welt-Bestseller festgestellt hat.</p>



<p>Nicht umsonst habe ich <strong>Eckhart Tolles Buch</strong> daher <a href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">unter Punkt 2.4 als eines meiner wichtigsten Bücher in der Kategorie Mindset/Persönlichkeitsentwicklung</a> auf meiner <strong>Empfehlungsliste</strong> aufgeführt.</p>



<p>Die Lehre von der <strong>Achtsamkeit</strong> (nichts Anderes ist im Prinzip Eckhart Tolles Lehre), schlägt in genau die gleiche Kerbe: Den <strong>Geist entrümpeln</strong>, <strong>im Hier und Jetzt präsent sein</strong> und die eigenen Gedanken als <strong>„neutraler Beobachter“ und ohne Bewertung beobachten</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="chronischer-stress-als-gefahr">Chronischer Stress als Gefahr</h2>



<p>Ich würde tatsächlich so weit gehen, dass in der heutigen Zeit Stress zu einem <strong>gesellschaftlichen Hauptproblem geworden ist</strong>. Dieser kann sich auf das <strong>Selbstwertgefühl</strong>, auf die <strong>allgemeine Lebenszufriedenheit</strong> und letztendlich <strong>auch auf die Gesundheit negativ</strong> auswirken.</p>



<p>Auch ist der <strong>Stress durch die Pandemie nicht zu vernachlässigen</strong>, die in Kombination mit polarisierenden Äußerungen in Social Media zu einer <a href="https://www.finanzguerilla.de/gefaehrdet-corona-die-demokratie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">beispiellosen Entfremdung und Hass in der Gesellschaft geführt hat</a>. Eine Aussöhnung ist dringend nötig, aber das ist ein anderes Thema.</p>



<p>Der Stress heutzutage ist nicht mit dem <strong>Stress der letzten Jahrhunderte vergleichbar</strong>: Damals stand man unter Stress, da die allgemeinen Lebensgrundlagen <em><strong>unsicher</strong></em> waren und die staatlichen Strukturen keine „<em><strong>Vollkasko-Absicherung</strong></em>“ boten wie heutzutage. Es ging sprichwörtlich ums Überleben.</p>



<p>Heute stressen Arbeit (<strong>Zeit- und Performancedruck</strong>), virtuelle <strong>soziale Interaktionen</strong> (ständiger Vergleich mit Idealen) und die schier <strong>endlose Palette an individuellen Möglichkeiten der Lebensgestaltung</strong>. Folgte das Leben früher noch einem gewissen Schema-F, steht den Menschen heutzutage (zumindest in Industrieländern) ein ganzes Universum an Möglichkeiten offen.</p>



<p>Der Körper reagiert auf diesen Stress aber so, wie wenn unsere Vorfahren vor einem gefährlichen Tier geflüchtet sind (<strong>Flucht</strong> oder <strong>Kampf</strong>). Was früher aber eine Ausnahmesituation und zeitlich stets begrenzt war, kann heute <em>chronisch</em> und <em>täglich</em> der Fall sein.</p>



<p>Nicht umsonst steigt auch die Zahl von <strong>Zivilisationskrankheiten</strong> (Herz-/Kreislauferkrankungen; Krebs; Diabetes) von Jahr zu Jahr.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="hilft-der-braindump-gegen-stress">Hilft der Braindump gegen Stress?</h2>



<p>Grund genug, dem Braindump hier vielleicht eine Chance zu geben und zu überprüfen, <strong>ob er tatsächlich effizient gegen Stress helfen kann</strong>. Wäre dem so, dann dürften Methoden wie diese einen unschätzbaren Mehrwert für die individuelle Lebenszufriedenheit und Gesundheit liefern.</p>



<p>Stress, vor allem dauerhafter und nicht nur vorübergehender, gilt zumindest in meinen Augen als „<strong>Seuche der Neuzeit</strong>“ und Quelle zahlreicher gesellschaftlicher und gesundheitlicher Probleme.</p>



<p>Weitere effiziente Methoden <strong>gegen Rastlosigkeit und Stress</strong> habe ich außerdem in diesen Artikeln beleuchtet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.finanzguerilla.de/rastlosigkeit-und-stress-was-hilft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rastlosigkeit und Stress: Was hilft?</a></li>



<li><a href="https://www.finanzguerilla.de/innere-ruhe-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Innere Ruhe finden</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="die-braindump-methode-schreiben-und-sortieren">Die Braindump-Methode: Schreiben und sortieren</h2>



<p>Nun aber zur eigentlichen Vorgehensweise: Wie oben bereits geschrieben, solltest du dir also zunächst alles von der Seele schreiben, was deine Gedanken beschäftigt. Es wird hierbei empfohlen, diese Gedanken gleich in verschiedene Kategorien einzusortieren (Quelle: <strong>Michael Hyatt</strong>):</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Berufliche Gedanken</strong> (was kommt in den nächsten Tagen auf mich zu?)</li>



<li><strong>Persönliche Gedanken</strong> (Termine, Freizeitgestaltung, private To-dos)</li>



<li><strong>Was ärgert mich?</strong> (Pandemie, Arbeit etc.)</li>



<li><strong>Was macht mir Angst / bereitet mir Sorgen?</strong> (Ukraine-Konflikt, Klimawandel etc.)</li>



<li><strong>Welche Ideen habe ich?</strong> (Geschäftsideen, neue Hobbies, Geldanlage etc.)</li>
</ol>



<p>Wenn du dir eine solche strukturierte Liste notiert hast, beginnt der nächste Schritt. Du <strong>ordnest die Liste nach Prioritäten</strong>:</p>



<p>A. Wichtig und dringend</p>



<p>B. Wichtig und nicht dringend</p>



<p>C. Dringend und nicht wichtig</p>



<p>D. Nicht dringend und nicht wichtig</p>



<p>Im Idealfall gönnt man seinem Gehirn nach dem Prozess eine <strong>wohlverdiente Ruhepause</strong>. Zum Beispiel durch den <strong>nächtlichen Schlaf</strong>, <strong>Power-Naps</strong> oder <strong>latente sportliche Betätigung</strong> (z.B. Joggen), die ebenfalls das Oberstübchen zu durchlüften hilft.</p>



<p>Der <strong>frei gewordene Speicherplatz im Gehirn</strong> soll dann in der Theorie aufgrund des sich anschließenden Schlafes <strong>nicht mit neuem Mist gefüllt werden</strong>, sondern bleibt zunächst frei und <strong>sorgt für einen Schlaf ohne Grübeln</strong>. Interessant.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="viele-formen-von-braindump">Viele Formen von Braindump</h2>



<p>Meine bisherigen Recherchen zum <strong>Braindump</strong> haben bisher aber ergeben, dass es hiervon wohl auch verschiedene Varianten und Modelle gibt und nicht nur die eine.</p>



<p>Manche Varianten werden morgens direkt nach dem Aufstehen ausgeführt (sog. <strong>Morgenseiten</strong>), andere eher <strong>abends vor dem Einschlafen</strong> (s. Variante oben) und wieder andere in Teams oder gar am Arbeitsplatz (ähnlich dem allseits bekannten <strong>Brainstorming</strong>).</p>



<p>Falls du Braindump ausprobieren möchtest, helfen dir vielleicht Bücher wie jene: <a href="https://amzn.to/4nrK0o7" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Braindump &#8211; Dein tägliches Anti-Stress-Journal für klare Gedanken, innere Ruhe und bessere Ideen</a>*</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="fazit-ich-probiere-es-aus">Fazit: Ich probiere es aus!</h2>



<p>Ich werde Braindump mal für <strong>zunächst 2 Wochen testen</strong> und dann <strong>in einem Update hier berichten</strong>, ob ich einen spürbaren Effekt vermelden kann. Dazu muss ich aber sagen, dass ich durchaus manchmal ein „<strong>Grübler</strong>“, <strong>Denker</strong> und „<a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zweifler</a>“ bin. Aber in Bezug auf Schlaf habe ich überhaupt keine Probleme. Ich kann glücklicherweise <strong>überall und jederzeit schlafen</strong>. Nur ist mein Schlaf leider meistens <strong>eher flach</strong>. </p>



<p>Daher erwarte ich mir keine wesentlichen Änderungen nachts. Wenn mein Schlaf aber tiefer werden sollte, wäre das natürlich ein <a href="https://www.finanzguerilla.de/elementare-bausteine-des-erfolgs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">großer Erfolg</a>.</p>



<p>Wenn die Methode aber tatsächlich auch für einen <strong>schärferen Fokus</strong>, <strong>mehr Lebenszufriedenheit</strong>, mehr <strong>Konzentration</strong> und dadurch für <strong>weniger Ablenkungen</strong> (Börsenlärm, Social Media, News etc.) sorgt, dann ist es für mich durchaus einen Versuch wert. </p>



<p>Wie du im Artikelbild siehst: <strong>Kugelschreiber und Notizbuch</strong> liegen ab heute auf meinem Nachttisch bereit. Ich werde nachberichten. Ich praktiziere die Variante nachts vor dem Einschlafen.</p>



<p>Weitere interessante Links zum Thema Braindump:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://magazin.dela.de/braindump-methode-fuer-klarheit/">Braindump-Methode: Für Klarheit im Kopf sorgen</a></li>



<li><a href="https://t2informatik.de/wissen-kompakt/braindumping/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Braindumping – das Abladen von Ideen</a></li>



<li><a href="https://www.brigitte.de/liebe/persoenlichkeit/braindump--so-leicht-kannst-du-stress-reduzieren-11677460.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">In 3 Schritten aus der Stressfalle</a></li>



<li><a href="https://fullfocus.co/rebrand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Michael Hyatt: Full Focus</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Ergebnis meines Selbsttests (13.04.2022):</h2>



<p>So, Trommelwirbel, nun kommt das Ergebnis. Ich habe mir extra ein bisschen mehr Zeit gelassen, auch weil ich ab und an mich selbst disziplinieren musste, um auch tatsächlich die Techniken oben anzuwenden. Nunja, was soll ich sagen. Wie es leider bei solchen Selbsttests ist, habe ich unter dem Strich keine wirkliche Besserung bzw. kein für mich eindeutiges Ergebnis feststellen können, welches &#8222;<em><strong>mein Leben auf den Kopf</strong></em>&#8220; gestellt hätte.</p>



<p>Was ich aber feststellen konnte ist, dass in meinem Kopf insgesamt etwas mehr Ordnung herrschte. Davon profitierte auch meine Todo-Liste. Ich habe sie konsequent, stur und somit effizient abarbeiten können. Insofern hatte das Experiment tatsächlich einen kleinen aber feinen Benefit.</p>



<p>Es ist zwar durchaus möglich, dass ich ähnliche Effekte auch durch <a href="https://www.finanzguerilla.de/rastlosigkeit-und-stress-was-hilft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meditation</a> oder <a href="https://www.finanzguerilla.de/zusammenhang-finanzen-und-fitness/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr Sport</a> hätte erreichen können, aber was solls. Grundsätzlich denke ich, dass es am meisten bringt, sich einmal selbst zu reflektieren und zu ordnen.</p>



<p>Welches Tool du hierzu nutzt, bleibt dir überlassen. Ich werde mich zukünftig mehr auf <strong>Meditation / Stille</strong> und Sport fokussieren.</p>
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		<title>Zusammenhang von Finanzen und Fitness</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 19:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[ETF als Ganzkörpertraining]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen und Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage als Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Langfristigkeit zählt]]></category>
		<category><![CDATA[Sport in der Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Stockpicking vs. ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenhang zwischen Finanzen und Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Finanzen und Fitness sollen zusammenhängen, häh?! &#8211; Gerade komme ich vom Joggen und habe wiedermal so meine Gedanken vor sich hin fließen lassen. Dabei ist mir bewusst geworden, dass es tatsächlich einen ziemlich krassen Zusammenhang zwischen dem Finanz- und dem Fitnessbereich gibt. Auf den ersten Blick mag diese Analogie etwas befremdlich wirken, aber wenn du...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Finanzen und <strong>Fitness</strong> sollen zusammenhängen, häh?! &#8211; Gerade komme ich vom Joggen und habe wiedermal so meine Gedanken vor sich hin fließen lassen. Dabei ist mir bewusst geworden, dass es tatsächlich einen ziemlich <strong>krassen Zusammenhang zwischen dem Finanz- und dem Fitnessbereich</strong> gibt. Auf den ersten Blick mag diese Analogie etwas befremdlich wirken, aber wenn du mal nüchtern drüber nachdenkst, stehen die beiden Bereiche, zumindest was das erforderliche <em>Mindset</em> anbelangt, tatsächlich recht nah beieinander.</p>



<p>In beiden Disziplinen ist meistens ein ganz bestimmter <a href="https://www.finanzguerilla.de/5-merkmale-reicher-menschen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Typ Mensch erfolgreich</a>. Meistens bleibt dieser Typ Mensch lange am Ball, lässt sich nicht durch Konventionen vom Weg abbringen und zieht sein Ding konsequent durch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Finanzen und Fitness &#8211; Erfolg oder Misserfolg</h2>



<p>In <strong>beiden Bereichen kannst du mit der richtigen Herangehensweise sehr erfolgreich werden</strong>&#8230;oder aber auch grandios scheitern bzw. nicht vom Fleck kommen und in Stillstand verharren. Wer sich wenig bis gar nicht um seine Finanzen kümmert, wird auch nie entsprechende <a href="https://www.finanzguerilla.de/elementare-bausteine-des-erfolgs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erfolge vorweisen</a> können. Freilich sind dann aber immer die Anderen daran Schuld, sei es der Staat weil er dich nicht gebührend versorgt oder die bösen Banken, die den armen Sparer mit Niedrigzinsen und <a href="https://www.finanzguerilla.de/kommt-ein-verbot-von-provisionen-fuer-finanzberater/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">teurer Beratung</a> klein halten.</p>



<p>Im <strong>Fitnessbereich</strong> wird dauerhaft auch nur derjenige die gewünschten Erfolge erzielen, der dran bleibt und sich stetig steigert und nicht nach Ausreden sucht. Stillstand im Sport bedeutet auch hier dann Rückschritt, ähnlich wie bei Finanzen. </p>



<p>Wenn du dein Geld auf deinem Tagesgeldkonto belässt (<strong>Stillstand</strong>), <strong>frisst die Inflation dein Geld</strong> langsam aber sicher auf (<strong>Rückschritt</strong>). Wenn du als Sportler ins Studio gehst und Muskeln/Ausdauer aufbaust und du dann damit aufhörst (<strong>Stillstand</strong>), verschwinden diese mit der Zeit auch wieder (<strong>Rückschritt</strong>). Du siehst also, in beiden Bereichen entscheidet die eigene Motivation und das Durchhaltevermögen über deinen Erfolg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Langfristig dranbleiben</h2>



<p>Vermögen kannst du in aller Regel nur <strong>langfristig aufbauen</strong>, indem du den Zinseszins für dich arbeiten lässt. Soweit so (hoffentlich) bekannt. Und das im Idealfall über <strong>viele Jahre</strong> oder <strong>Jahrzehnte</strong>. Genau das Gleiche gilt im Fitnessbereich. Gehst du eine Woche lang jeden Tag joggen und pausierst dann für 3 Monate, fängst du beinahe wieder bei Null an.</p>



<p>Wenn du aber sagen wir mal über ein Jahr <strong>jede Woche 2 mal joggen</strong> gehst, wirst du mit der Zeit immer immer besser, weil du dein sportliches Verhalten jetzt auf <strong>Langfristigkeit</strong> ausgerichtet hast. Irgendwo habe ich auch mal von der <strong>10.000 Stunden-Regel</strong> gelesen. Sie besagt, dass du erst dann richtig gut in Etwas bist, wenn du die Tätigkeit <strong>insgesamt 10.000 Stunden lang ausgeübt</strong> hast. Zur Erinnerung: Ein Jahr hat in etwa <strong>8760 Stunden</strong>. Du musst die Tätigkeit also <em>mehr als ein Jahr (durchgehend!) ausgeübt haben</em>, um darin <strong>Profi</strong> zu sein.</p>



<p>Das erklärt vielleicht den Profi-Status von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Warren_Buffett" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Warren Buffett</strong></a>, der sein Leben leidenschaftlich der Börse und Investments gewidmet hat. Inzwischen ist er der <strong>drittreichste Mensch</strong> der Welt laut <strong>Forbes-Liste von 2016</strong><em> </em>(<em>2021 landet er nur noch auf <strong>Platz 9</strong> der <strong>Forbes-Liste</strong></em>).</p>



<p>Gleiches gilt für Profi-Sportler. Sie haben in der Regel in jungen Jahren mit ihrem <a href="http://amzn.to/2qFiB7w" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sport</a>* begonnen und sind am Ball geblieben (oder in den Sportschuhen…). Auch bei diesen dürfte die <strong>10.000-Stunden-Regel</strong> zutreffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Risiken eingehen und kämpfen</h2>



<p>In beiden Bereichen geht es auch um das <strong>Überwinden von Ängsten und Blockaden</strong>. Dies ist zum Beispiel die <strong>Risikobereitschaft</strong> in Bezug auf die Börse und die Überwindung der anfänglichen <a href="https://www.finanzguerilla.de/wann-kommt-der-finanzcrash/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Angst</a> davor. Beim Sport und im Fitnessbereich ist es der immer fortwährende Kampf gegen den inneren <strong>Schweinehund</strong>, der es am liebsten sehen würde, dass du dich auf dem <strong>Sofa mit einer Tüte Chips</strong> niederlässt.</p>



<p>Es gehört eine große <strong>Selbstüberwindung und Selbstdisziplin</strong> dazu. Nicht umsonst sind nahezu alle erfolgreiche Menschen gleichzeitig auch passionierte (zumindest Hobby-)Sportler. Fettleibige finden sich darunter eher selten, wobei ich jetzt auch nicht weiß ob man sich an Hummer und Champagner tatsächlich fett fressen kann <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h2 class="wp-block-heading">ETF als Ganzkörpertraining</h2>



<p>Auch für die einzelnen Disziplinen in beiden Bereichen sind mir Analogien eingefallen:</p>



<p>In meinen Augen ist die <strong>Meister-Klasse</strong> der langfristigen Geldanlage ein Portfolio aus diversifizierten <a href="https://www.finanzguerilla.de/altersvorsorge/aktien/">Einzelaktien</a>. Diese erfordern aber eine starke Beschäftigung mit der Materie an sich und den einzelnen Unternehmen. Das Risiko ist auch dementsprechend größer und die <strong>Gefahr von Rückschlägen</strong> auch größer. Auf der anderen Seite winken bei einer guten Aktien-Auswahl in einem langfristigen <strong>Buy-and-Hold-Depot</strong> sehr hohe Renditen ohne laufende Kosten.</p>



<p>Oftmals werden diese Renditen den Index schlagen, manchmal auch nicht.</p>



<p>Ein <strong>Portfolio aus Einzelaktien</strong> ist wie die Vorbereitung auf einen Marathon oder Teilnahme an den olympischen Spielen mit einem ausgeklügelten Trainingsplan. Du musst dich ganzheitlich mit deinem Körper beschäftigen. Was führst du ihm zu (Essen)? </p>



<p>Wie lange sollten deine Trainingspausen sein? Wie intensiv musst du ein Training gestalten? Brauchst du <strong>Nahrungsergänzung</strong>, um die <strong>Performance zu halten/steigern</strong>? Wird eine Muskelgruppe vernachlässigt und du benötigst eventuell eine weitere Übung in deinem Trainings-Portfolio? Du siehst, du musst dich intensiv in die Materie rein arbeiten, um <strong>langfristig zur Spitzenklasse</strong> zu gehören. Und auch dann hast du noch lange keine Garantie, dass es klappt. Im Gegenteil, der Großteil verliert mit <strong>Stockpicking</strong> gegen den Referenz-Index.</p>



<p>Ein cleveres langfristiges <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/welt-etf-als-altersvorsorge/">ETF-Depot</a></strong> würde ich mit einem <strong>Ganzkörpertraining im Fitnessstudio</strong> vergleichen: Du gehst <strong>2-3 mal die Woche ins Studio</strong> und trainierst alle Muskelgruppen mit den immer gleichen Übungen. Hin und wieder steigerst du die Gewichte. Du erreichst langfristig eine klasse Form und lässt wahrscheinlich die meisten Menschen in deinem persönlichen Umfeld hinter dir.</p>



<p>Alleine schon durch deine Disziplin. Zur <strong>Spitzenklasse der Bodybuilder</strong> wirst du mit dem Training aber wahrscheinlich nicht gehören, was aber auch völlig in Ordnung ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Disziplin macht den Unterschied</h2>



<p>Ich habe mich viel mit erfolgreichen Menschen, ihrer Denkweise und ihren Glaubenssätzen beschäftigt und komme dabei zu der Erkenntnis, dass die <strong>Disziplin</strong> und die <strong>Langfristigkeit den Unterschied</strong> zu weniger erfolgreichen Menschen ausmachen. <a href="https://www.finanzguerilla.de/reiche-sind-an-allem-schuld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reichtum</a> entsteht langfristig, nicht durch Lotto-Gewinne, im Casino oder mit Sportwetten. Genauso langfristig entsteht ein <strong>gesunder</strong>,<strong> fitter</strong> und <strong>attraktiver Körper</strong>. Leider sind die meisten Menschen manchmal zu <a href="https://www.finanzguerilla.de/sind-faule-menschen-erfolgreicher/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">faul</a> und suchen daher den schnellen, einfachen Weg.</p>



<p>Meine Meinung: Weder im <strong>Fitness- oder Abnehmbereich</strong>, noch in Sachen <strong>Finanzen</strong>, gibt es diese schnelle Lösung. Sie werden dir zwar oft versprochen, meistens schaden sie dir unter dem Strich aber nur und machen andere dabei reicher (Diät-Industrie, Glücksspiel, <a href="https://www.finanzguerilla.de/zertifikate/">Zocker-Derivate</a> an der Börse).</p>



<p>In diesem Sinne, egal was du gerne machen möchtest, ab sofort beginnen die <strong>10.000 Stunden</strong> zu laufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pandemie als Chance für Sport und Finanzen</h2>



<p>So schlimm, ärgerlich und langwierig die Pandemie 2020/2021 bislang auch sein mag. In mancher Beziehung eröffnet sie aber auch Chancen. Für den Bereich des Sports bietet die Pandemie eigentlich ziemlich gute <strong>Startvoraussetzungen für eine Karriere als Läufer</strong>. Über dieses Thema schreibt auch das <strong>Manager-Magazin</strong> regelmäßig in einer Kolumne und spricht sogar von dem Potential, die <a href="https://www.manager-magazin.de/lifestyle/fitness/laufen-und-fitness-trotz-lockdown-wie-sie-die-corona-welle-zur-gesuendesten-zeit-ihres-lebens-machen-a-a9ae5ca5-b8a2-4bb8-b6c3-03cb9e1ab7a0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pandemie zur gesündesten Zeit deines Lebens machen zu können</a>.</p>



<p>In Bezug auf die <strong>Geldanlage</strong> und Investments sieht es ganz ähnlich aus: Wenn Alles geschlossen ist und soziale <strong>Kontakte auf ein Minimum</strong> beschränkt werden, kannst du dich mit größerem Fokus mal deinen Finanzen widmen. Nicht umsonst stieg 2020 der Anteil junger Menschen, die bei sogenannten <strong>Neo-Brokern</strong> wie <strong>Trade Republic</strong> ihr <strong>erstes Wertpapierdepot</strong> eröffnet haben.</p>



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<pre class="wp-block-verse"><em>Auch interessant: <a href="https://www.finanzguerilla.de/anfaengerguide-boerse-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Börsenguide für Anfänger und Neueinsteiger</a>.</em></pre>



<p>Hier bleibt dann nur zu hoffen, dass die jungen Leute auch am Ball bleiben und sich nicht aufgrund von <strong>Meme-Stocks</strong> verzocken. Denn auch hier besteht die Gefahr wie bei <strong>Neujahr in Bezug auf das Fitnessstudio</strong>: Gute Vorsätze fallen oftmals bereits nach wenigen Monaten wieder.</p>



<pre class="wp-block-verse"><em>Dieser Artikel erschien erstmalig am 19.05.2017.</em></pre>
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		<title>Spartipps für Konsumbewusste &#8211; Effizient sparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 22:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Günstiger Handyvertrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Kabelanschluss kritisch prüfen und ggf. kündigen]]></category>
		<category><![CDATA[kleinere Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Komposthaufen statt Biotonne]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtmittel in LED tauschen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifehacks Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Minimalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Spartipp]]></category>
		<category><![CDATA[Spartipps]]></category>
		<category><![CDATA[Spartipps im Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieter wechseln]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen kritisch prüfen und ggf. wechseln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich ein Vermögen aufbauen möchte, kann dies auf zweierlei Weise tun: Sein Einkommen erhöhen oder seine Sparleistung steigern, sprich indem man mehr behält als man ausgibt. Klare Sache: Am einfachsten und schnellsten geht es natürlich wenn man Beides gleichzeitig tut. Soweit auch nachvollziehbar. Spartipps können hierzu wertvolle Hilfestellung liefern. Das würden die meisten Leute...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Wer sich ein Vermögen aufbauen möchte, kann dies auf zweierlei Weise tun: Sein <strong>Einkommen erhöhen</strong> oder seine <strong>Sparleistung steigern</strong>, sprich indem man <strong>mehr behält als man ausgibt</strong>. Klare Sache: Am einfachsten und schnellsten geht es natürlich wenn man <strong>Beides gleichzeitig</strong> tut. Soweit auch nachvollziehbar. <strong>Spartipps</strong> können hierzu wertvolle Hilfestellung liefern.</p>



<p>Das würden die meisten Leute vermutlich als Allgemeinplätze so absegnen. Was aber, wenn du wirklich mehrere Hundert Euro im Jahr sparen kannst&#8230;</p>



<p><strong>A) &#8230;ohne dass es dir wehtut und&#8230;</strong></p>



<p><strong>B) &#8230;du es noch nicht einmal großartig bemerkst?</strong></p>



<p>Das nämlich kann so ziemlich jeder Haushalt, indem man oft nur an winzig kleinen Stellrädchen dreht, ohne gleich als <a href="https://www.finanzguerilla.de/minimalismus-als-lebensweg-und-lebensstil/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Minimalist oder Frugalist</a> zu gelten. Im folgenden daher nun meine <strong>Spartipps für Konsumbewusste</strong>, wobei manche Vorschläge natürlich mit einem gewissen Augenzwinkern gemeint sind:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spartipps für einen effizienten, sparsamen und nachhaltigen Haushalt</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Komposthaufen statt Biotonne</h3>



<p>Das geht natürlich nur, wenn du auch einen Garten oder zumindest einen kleinen Grünstreifen dein Eigen nennst. <a href="https://www.hausgarten.net/kompost-und-abfall/kompost-garten/kompost-anlegen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wenn du einen Komposthaufen pflegst</a>, kannst du dir in vielen Gemeinden <strong>die Kosten für die Biotonne sparen</strong>. Es ist schier unglaublich, was die Natur zum verarbeiten im Stande ist, wenn man sie nur lässt.</p>



<p>Sprich: Einen Großteil deiner Küchenabfälle, deines Rasenschnitts, deiner Pflanzenabfälle und Obstreste kannst du mit gutem Gewissen auf den <a href="https://amzn.to/2zrbGES" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Komposthaufen</a>* werfen. Er verarbeitet es für dich und schenkt dir im Gegenzug frische Erde, die du wiederum selbst verarbeiten oder weiter verschenken kannst.</p>



<p>Übrigens: Wenn deine <strong>Biotonne</strong> abgeholt wird, machen die Abfallbetriebe genau das Gleiche mit deinen Abfällen. Je nach Stadt/Gemeinde werden die Abfälle in großen Anlagen zu Erde kompostiert oder eben zu Biogas verarbeitet.</p>



<p>Sparpotential: <strong>30-150 Euro / Jahr</strong> bzw. <strong>2,50 &#8211; 12,50 Euro / Monat&nbsp;</strong>(je nach Behältergröße)</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Stromanbieter wechseln</h3>



<p>Die meisten Haushalte werden bei ihrer Gründung im Tarif des <strong>örtlichen Grundversorgers</strong> eingestuft. Hier bleiben die Leute dann beinahe als ob es Gesetz wäre oftmals Kunde. Dabei ist ein Wechsel heutzutage unter Zuhilfenahme der <strong>ganzen Vergleichsportale</strong> eine Sache weniger Mausklicks. Ja ja ich weiß, es ist lästig, spießig, nervt und macht einfach keinen Spaß.</p>



<p>Aber: Dafür zahlst du einen erheblichen Mehrpreis, <strong>für ein und dieselbe Leistung</strong>: Es kommt Strom aus deiner Steckdose. Crazy! Also: Stromunterlagen hervorholen, ein <strong>Vergleichsportal</strong> (wie zum Beispiel <a href="https://www.financeads.net/tc.php?t=25598C276452732T" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">hier</a>*) aufrufen und online wecheln. Am besten morgen&#8230;Spaß! JETZT.</p>



<p>Sparpotential: <strong>Ca. 10-30 Euro / Monat</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Gasanbieter wechseln</h3>



<p>Hier gilt naürlich das Gleiche. Auch beim Thema Energie spielt Kostenbewusstsein eine wichtige Rolle. Auch hier kannst du wechseln und das Geld sofort anders investieren. Zum Beispiel in <a href="https://amzn.to/2zqOB5o" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Bier</a>*! Nee natürlich nicht! In nen <a href="https://www.finanzguerilla.de/etf-sparplan-in-der-krise-haelt-das-bollwerk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETF-Sparplan</a> natürlich.</p>



<pre class="wp-block-verse">Übrigens: Wie du effizient und einfach als Einsteiger an der Börse loslegst, kannst du in <a href="https://www.finanzguerilla.de/anfaengerguide-boerse-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">meinem Einsteigerguide nochmal nachlesen</a>.</pre>



<p>Sparpotential: <strong>Ca. 10-30 Euro / Monat</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Leuchtmittel in LED tauschen</h3>



<p>Hier kann ich aus eigener Erfahrung sprechen: Alleine durch den Tausch von <a href="https://amzn.to/2DDj7gD" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">LED-Leuchtmitteln</a>* vor einigen Jahren habe ich &#8211; ohne meine Beleuchtungszeiten zu ändern &#8211; bereits nach einem Jahr eine Rückzahlung meines Stromanbieters von <strong>120 Euro</strong> erhalten. Das sind also 10 Euro / Monat. Allerdings um fair zu bleiben: Ich musste natürlich erstmal investieren und sämtliche Leuchtmittel ersetzen. Hierzu musste ich natürlich erstmal investieren.</p>



<p>Eine Investition war es dann tatsächlich, da ich die Kosten <strong>bereits nach dem ersten Jahr wieder drin hatte</strong>. Danach war ich quasi &#8222;im Gewinn&#8220;. Das beste dabei: In meiner Wohnung war es sogar noch heller als vorher zu Zeiten von Glühbirne und Halogen. Und das noch ganz ohne giftiges Quecksilber der Energiesparlampen. Coole Sache also.</p>



<p>Sparpotential: <strong>Ca. 10-20 Euro / Monat</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Versicherungen kritisch prüfen und ggf. wechseln</h3>



<p>Würg, das nächste Thema von Otto Normalspießer: <strong>Versicherungen</strong>! Wenn du schon denkst, dass der Strom- und Gaswechsel ätzend ist, dann warte erstmal ab, wenn du dich <strong>durch deine ganzen Versicherungspolicen</strong> kämpfen sollst, um überhaupt mal zu verstehen, was da in deinen Aktenordnern so schlummert.</p>



<p>Aber ob du es glaubst oder nicht, die meisten Deutschen haben nicht nur Versicherungen die sie zum Teil <strong>gar nicht brauchen</strong>, sondern zum Großen Teil auch noch welche die <strong>viel zu teuer sind</strong>! Ein unabhängiger Vergleich oder Versicherungscheck kann da manchmal Wunder bewirken. Neben wenigen Versicherungen, die tatsächlich im Einzelfall wichtig sein können (<strong>Haftpflicht</strong>, <strong>Hausrat</strong>, <strong>Gebäude</strong>, <strong>Berufsunfähigkeit</strong>, <strong>KFZ</strong>, <strong>Krankenversicherung</strong>), gibt es allerhand Zeug, was kein Mensch braucht.</p>



<p>Eine <strong>Optimierung</strong> kann sich hier richtig lohnen! Unter Umständen kannst du hier sogar im dreistelligen Bereich Geld sparen, ohne dass du dabei essentielle Lebensrisiken eingehst. Teilweise bekommst du sogar <a href="https://www.finanzguerilla.de/kommt-ein-verbot-von-provisionen-fuer-finanzberater/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bessere Versicherungen für weniger Geld</a>, sodass dir wieder mehr Geld bleibt für Bier. Ähm, den <a href="https://www.finanzguerilla.de/etf-sparplan-vs-aktien-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Etf-Sparplan</a> meine ich.</p>



<p>Sparpotential: <strong>Ca. 50-100 Euro / Monat</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">6. Kabelanschluss kritisch prüfen und ggf. kündigen</h3>



<p>Kein Witz: Ich habe <strong>seit Mitte 2015 kein reguläres TV mehr geschaut</strong>. Seitdem schaue ich ausschließlich auf den einschlägigen Videoportalen wie <strong><a href="https://amzn.to/2zqDObo" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Amazon Prime</a>*</strong> und Netflix oder eben <strong>interessenabhängige Videos</strong> auf Youtube. Falls es mich dochmal überkommt und ich die Staatsmedien konsumieren möchte, geht auch das per App und <strong>ohne Kabelanschluss</strong>. Fehlt mir bisher dabei etwas? </p>



<p>Keineswegs, im Gegenteil. Ich würde mich nicht als vom Leben abgehängt bezeichnen, nur weil ich kein <strong>Dschungelcamp</strong> mehr konsumiere.</p>



<p>Vor kurzem habe ich <strong>tatsächlich meinen Kabelanschluss gekündigt</strong>. Der nette Herr am Telefon fiel aus allen Wolken als er mich fragte:</p>



<p><strong>Er</strong>: &#8222;Ok, Sie haben einen Fernseher, oder?&#8220;</p>



<p><strong>Ich</strong>: &#8222;Ja.&#8220;</p>



<p><strong>Er</strong>: &#8222;Und Sie wollen den Kabelanschluss kündigen?&#8220;</p>



<p><strong>Ich</strong>: &#8222;Ja, genau so.&#8220;</p>



<p><strong>Er</strong>: &#8222;Und was machen Sie dann mit Ihrem Fernseher?&#8220;</p>



<p><strong>Ich</strong>: &#8222;(Zugegebenermaßen ich wollte sagen: Kaffee kochen!) Fernschauen. Übers Internet!&#8220;</p>



<p><strong>Er</strong>: &#8222;Ah ok. Ja dann vermerke ich Ihre Kündigung.&#8220;</p>



<p>Nee mal im Ernst: Ich habe seitdem nicht weniger Informationen bekommen, noch fehlt mir irgendetwas. Über die <strong>Qualität des heutigen TV</strong> brauchen wir glaube ich sowieso kein Wort verlieren. Auch dass es in den meisten Fällen schlicht und ergreifend <strong>Lebenszeitverschwendung</strong> ist, sollte sich herumgesprochen haben.</p>



<p>Exkurs: Unbedingt den <a href="https://www.dobelli.com/en/books/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aufsatz über die News-Diät von Rolf Dobelli</a> lesen. Er bringt es voll auf den Punkt. Nunja, ich setze diese <strong>News-Diät</strong> eben durch Fernsehverzicht für mich um. Die ganzen lustigen News auf meinem Smartphone folgen dann vielleicht irgendwann, wobei das eine ganz andere Herausforderung für mich ist&#8230;</p>



<p>Sparpotential: <strong>Ca. 17,50 Euro / Monat</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Abonnements kritisch prüfen und ggf. kündigen</h3>



<p>Na, erwischt? Bist auch du zufällig Jemand, der trotz neuer Medien noch immer eine TV-Zeitschrift als Abo bezieht? Nunja wenn es nur die paar Cent pro Ausgabe sind ist es halb so schlimm. Wenn du aber überlegst, wieviele Abos und versteckten Abos es gibt, kann einem durchaus schwindelig werden. Ein <strong>Videospiel-Abo</strong> (<a href="https://amzn.to/2NxCbBj" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Playstation Network</a>* oder Microsoft) hier, eine <strong>Videoplattform</strong> dort, <strong>Zeitschriften-Abos</strong> und dann noch <strong>Kabelgebühren</strong> on Top (siehe Punkt 6) und schon hast du knapp <strong>30-40 Euro pro Monat laufende Kosten</strong>.</p>



<p>Gegen so Plattformen habe ich ja gar nichts, wäre ja auch geheuchelt, da ich sie selber habe. Aber wenn man dann noch einen Internetanschluss und den Handyvertrag dazunimmt, ist man locker bei <strong>100 Euro pro Monat</strong>, die stillschweigend und teils <strong>über Jahre hinweg</strong> abgehen. Das summiert sich ordentlich über die Zeit! Also: kritisch prüfen! Vor allem die Abos aus dem letzten Jahrhundert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Sparpotential: <strong>Ca. 30-40 Euro / Monat</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">8. Wohnungsgröße kritisch hinterfragen</h3>



<p>Ja ich höre dich schon aufschreien und deinen Bauch gegen mich rebellieren. &#8222;Das hat er jetzt nicht wirklich gesagt, oder?&#8220; Doch, hat er. Ich wage zu behaupten, dass die <strong>meisten Singles in Deutschland in viel zu großen Wohnungen</strong> leben und damit eigentlich <strong>zu viel Miete</strong> bezahlen.</p>



<p>Ich spreche hier nicht von Familien oder Personen, die ein Arbeitszimmer benötigen (und brav von der Steuer absetzen), sondern wirklich von Singles und Alleinstehenden, die effizient leben wollen. Muss es eine Mietwohnung mit <strong>80 m²</strong> sein oder reicht nicht auch eine mit <strong>50 m²</strong> aus? Ok ich höre jetzt lieber auf, beim Thema <a href="https://www.finanzguerilla.de/immobilien-mieten-oder-kaufen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Immobilien</a> sind die Deutschen etwas&#8230;naja&#8230;sagen wir empfindlich. Also bin ich ruhig.</p>



<p>Sparpotential: <strong>Ca. 100-200 Euro / Monat</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">9. Telekommunikationskosten kritisch prüfen</h3>



<p>Hier schließt sich der Kreis zu oben. Muss man heute noch einen Handyvertrag mit <strong>60 Euro / Monat</strong> haben, wenn mit etwas Suche man die gleiche Leistung auch für <strong>15-20 Euro</strong> bekommen kannst? Ok, weißt du wahrscheinlich selber. In diesem Thema sind die jungen Deutschen komischerweise wieder relativ fit. </p>



<p>Drübergucken kannst du aber trotzdem mal.</p>



<p>Sparpotential: <strong>Ca. 5-20 Euro / Monat</strong></p>



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<h3 class="wp-block-heading">10. Selber kochen statt Essen gehen</h3>



<p>Ist auch klar: Selbst zu kochen ist in jeder Hinsicht <strong>günstiger</strong> und vermutlich auch <strong>gesünder als auswärts zu essen</strong>. Es braucht eben aber auch <em><strong>mehr Zeit</strong></em>. Wenn du selbstständiger Unternehmer bist, der <strong>1000+ Euro auf die Stunde nimmt</strong>, dann kannst du natürlich lieber länger arbeiten und dann ins Restaurant gehen, anstatt selbst zu kochen und die 20-40 Minuten Lebenszeit ins Kochen zu investieren. Für alle Normalsterblichen sollte sich die Rechnung aber zugunsten des Selber-kochens verschieben.</p>



<p>Sparpotential: Nicht pauschalisierbar! Geschätzt: <strong>Ca. 60 Euro / Monat</strong> (<strong>3 x Restaurant</strong> à <strong>20 Euro</strong>)</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">11. Einkäufe planen und NIE hungrig einkaufen gehen</h3>



<p>Wenn du nun schon selbst kochst, dann brauchst du dazu natürlich auch die entsprechenden Zutaten. Dazu gehört, dass du deine <strong>Kochvorhaben planst</strong> und dann strikt nach den <strong>Rezepten einkaufen</strong> gehst. Wichtig: Bevor du einkaufen gehst: Esse etwas oder trinke nen halben Liter Wasser, um dienen Magen zu füllen! Dann kannst du den Verlockungen der Konsumindustrie am <strong>besten widerstehen</strong> und kaufst nicht irgendeinen Schrott, den du gar nicht benötigst. Klar, dass du dabei dann auch Geld sparst und kleinen Verlockungen besser widerstehst.</p>



<p>Sparpotential: <strong>Ca. 10-20 Euro / Monat</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">12. Leitungswasser trinken</h3>



<p>Wieso teuren Sprudel oder stilles Wasser aus der PET? In Deutschland gehört das <strong>Leitungswasser</strong> zu den am <strong>besten kontrollierten Lebensmitteln</strong> überhaupt. Und wenn du dir Sorgen um <strong>Medikamente</strong>, <strong>Hormone</strong> und <strong>Schwermetalle</strong> im Leitungswasser machst: Die kommen auch in den besten Familien vor. Vittel und Konsorten beziehen ihr Wasser ja auch nicht vom Mond. Teilweise sind Quellwässer sogar stärker belastet als Leitungswasser (<a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/wasser-im-test-leitungswasser-oder-flasche-13217106.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle</a>).</p>



<p><strong>Übrigens:</strong></p>



<p>In Einmal-PET-Flaschen befinden sich hormonell wirkende <strong>Bisphenole</strong>, also <strong>krebserregende Weichmache</strong>r (<a href="https://www.welt.de/gesundheit/article162440105/Die-hormonelle-Gefahr-die-in-Plastikflaschen-lauert.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle</a>), die von den Kunststoffflaschen ins Wasser abgegeben werden können. Daher sollst du PET-Flaschen auch nicht der Sonne aussetzen. Also da bleibe ich lieber beim Leitungswasser <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Sparpotential: <strong>5-10 Euro / Monat</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">13. Mieten statt Eigenheim</h3>



<p>Ein weiteres heißes Eisen in Deutschland, im Schwabenländle ganz besonders. <a href="https://www.finanzguerilla.de/immobilien-mieten-oder-kaufen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ich habe dazu bereits meinen Teil gesagt</a>, das brauche ich hier nicht wiederholen. Wer immernoch zweifelt, kann sich den <a href="https://amzn.to/2NBWygz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kommer</a>* dazu mal reinziehen. Ist eigentlich alles dazu gesagt. Einzige Einschränkung: Wenn du selbstgenutztes Wohneigentum für deine Familie suchst. Auch darüber <a href="https://www.finanzguerilla.de/selbstgenutzte-immobilie-sinnvolles-investment-oder-nicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">habe ich einen Artikel veröffentlicht</a>.</p>



<p>Sparpotential: <strong>Puh&#8230;les den Kommer, es dürfte aber enorm sein.<br></strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">14. Geld intelligent investieren</h3>



<p>Ganz klar. Darum geht es ja schließlich hier auf der ganzen Seite. Wer sein Geld intelligent &#8211; also wertsteigernd &#8211; investiert, bekommt es in Form von <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-passives-einkommen-wichtig-ist/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">passiven <strong>Erträgen</strong></a> (<a href="https://www.finanzguerilla.de/wie-sollte-man-die-dividende-reinvestieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dividenden</a>, Mieten) oder <strong>Wertsteigerungen</strong> (Oldtimer, Kunst, Wein) zurück. Diese Erträge erhöhen natürlich dein monatliches/jährliches Budget, weshalb deine <strong>Fixkosten proportional schrumpfen</strong>. Du sparst damit zwar nicht, aber dein <strong>Vermögen wächst</strong>. Du bescherst dir quasi selbst eine Gehaltserhöhung bis zur vorzeitigen Rente. Also: Versuche dir ein <a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-einkommen-auf-der-rolltreppe-durchs-leben/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zusätzliches Einkommen</a> aufzubauen.</p>



<p>Falls du Tipps dazu brauchst: <a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-einkommen-generieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier findest du 14 Möglichkeiten eines passiven Einkommens</a>.</p>



<p>Sparpotential: <strong>Je nach Sparquote enorm</strong>!</p>



<h3 class="wp-block-heading">15. Eigener Pkw?</h3>



<p>Einer der nächsten problematischen <strong>Spartipps:</strong> Aber zumindest wenn du in einer Großstadt lebst, frage dich: <a href="https://www.finanzguerilla.de/ein-neues-auto-muss-her/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brauchst du tatsächlich ein eigenes Auto</a>? Oder reichen dir die modernen Carsharing-Systeme oder Mitfahrzentralen vielleicht aus?</p>



<p>Eventuell neigen sich ja tatsächlich die Zeiten des eigenen Pkw-Besitzes dem Ende zu. Bei vielen Studenten ist dies schon Realität. Selbstverständlich ist der <strong>Spartipp nicht für Jedermann umsetzbar</strong>. Aber komischerweise kommen die meisten Leute noch nicht einmal auf die Idee, diesen Bedarf objektiv zu prüfen.</p>



<p>Ich selbst habe übrigens auch ein eigenes Auto, daher heuchele ich hier mal nicht rum. Wenn die Umstände es aber erlauben würden, könnte ich mir durchaus vorstellen, mein Auto gegen ein günstiges Zweirad (<strong>125er Roller</strong>, E-Pedelec) zu ersetzen. Macht mehr Spaß beim Fahren und ist günstiger. <strong>Parkplatzprobleme</strong> und <strong>Stau</strong> gehören dann ebenfalls der Vergangenheit an.</p>



<p>Sparpotential: Round about <strong>200-300 Euro / Monat </strong>(Sprit, Versicherung, Steuern, Verschleiß, TÜV und Inspektionen)</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">16. Hausmittel verwenden</h3>



<p>Seien es <a href="https://www.youtube.com/watch?v=0cEggk31qw0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Coca Cola gegen den verstopften Abfluss</a>, <a href="https://utopia.de/ratgeber/natron-als-hausmittel-vielseitig-und-oekologisch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Natron als Wunderwaffe so ziemlich gegen alles im Haushalt</a> oder der Kaffeesatz als Düngemittel. Spartipps für den Haushalt, neudeutsch &#8222;Lifehacks&#8220; gibt es massenhaft. Manches ist Quatsch, anderes wiederum funktioniert tatsächlich. <a href="https://utopia.de/ratgeber/hausmittel-putzmittel-waschmittel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wenn günstige Hausmittel die teuren und chemischen Reiniger ersetzen</a> können, dann spart das natürlich Geld und schützt die Umwelt. </p>



<p>Wieso das nächste mal nicht einfach die Fenster mit feuchtem Zeitungspapier ausm Altpapier reinigen? Oder <strong>weiße Wäsche mit Grauschleier mit Eierschalen</strong> in einem gut verschlossenen Beutel waschen? Ausprobieren könnte man es ja mal.</p>



<p>Sparpotential: Ca. <strong>5 Euro / Monat</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">17. Gebrauchte Dinge über Online-Börsen kaufen</h3>



<p>Brauchst du etwas? Dann schau doch mal, ob Jemand anderes nicht genau das abgeben möchte was du suchst. Natürlich jetzt keine gebrauchten Socken oder so, aber wieso nicht einfach <strong>Babyspielzeug gebraucht kaufen</strong>? <a href="https://www.finanzguerilla.de/depot-fuer-kinder-steuerfrei-ins-erwachsenenalter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kinder kosten ohnehin schon genug</a>. Oder einfach bei Haushaltsauflösungen mal auf Schnäppchenjagd gehen? Bestimmt findest du das eine oder andere.</p>



<p>Sparpotential: <strong>Je nach&nbsp; Kategorie erheblich</strong>!</p>



<h3 class="wp-block-heading">18. Nicht mehr benötigte Dinge verkaufen</h3>



<p>Anschließend an Punkt 17: Wieso Dinge wegwerfen, wenn du sie auch <strong>verkaufen</strong> oder <strong>verschenken kannst</strong>? Ist nicht nur im Sinne der <a href="https://www.finanzguerilla.de/klimaschutz-und-kapitalismus-ein-widerspruch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Umwelt und der Nachhaltigkeit</a>, sondern schont auch deinen Geldbeutel. Also: Mit dem Smartphone ein paar Bilder machen und per App kurz hochladen. Dauert 3 Minuten und lohnt sich!</p>



<p>Sparpotential: <strong>Kleinvieh macht auch Mist</strong>!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Spartipps</h2>



<h3 class="wp-block-heading">19. Sonderangebote nutzen</h3>



<p>Auch im Netz gibt es immer mal wieder <strong>Schnäppchen</strong> und <strong>Sonderangebote</strong>. Vom <em><strong>Black Friday</strong></em> ganz zu schweigen. Du kannst erheblich sparen, wenn du diese Angebote nutzt. Aber nur wenn du die Sachen ohnehin gebraucht hättest! Kopfloser Konsum ist Quatsch, <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>intelligenter Konsum</strong></a> ist Trumpf. Daher auch meine Rubrik &#8222;<strong>Guerilla-Sparen</strong>&#8220; auf der <a href="https://www.finanzguerilla.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Startseite</a>.</p>



<p>Sparpotential: Ca. <strong>10-20 %</strong> je nach Angebot</p>



<h3 class="wp-block-heading">20. Bankgebühren sparen</h3>



<p>Es gibt sie noch: <strong>Kostenlose Girokonten bei Banken</strong>. Laufende Gebühren sind Gift. Immer. Aber noch mehr, wenn man sie bezahlen soll für Dinge, die nur die nötigsten Grundbedürfnisse abdecken sollen &#8211; eben wie ein Bankkonto. Dazu gehört selbstverständlich auch ein <strong>kostenloses Wertpapierdepot</strong>, wie es sie bei mehreren <strong>Online-Banken</strong> gibt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Consorsbank: <a href="https://www.financeads.net/tc.php?t=25598C15212332T" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Consorsbank Tagesgeldkonto &#8211; kostenlose Kontoführung!</a><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="0" height="0" border="0" src="https://www.financeads.net/tb.php?t=25598V15212332T" alt=""></figure></li>



<li>Comdirect: <a href="https://www.financeads.net/tc.php?t=25598C87024068T" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kostenloses Girokonto von der comdirect sichern</a><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="0" height="0" border="0" src="https://www.financeads.net/tb.php?t=25598V87024068T" alt=""></figure></li>



<li>Ing-Diba: <a href="https://www.financeads.net/tc.php?t=25598C12410610T" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das kostenlose Girokonto. Neu: Das ING-DiBa Girokonto!</a><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="0" height="0" border="0" src="https://www.financeads.net/tb.php?t=25598V12410610T" alt=""></figure></li>



<li>Flatex: <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.financeads.net/tc.php?t=25598C13010749T" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flatex &#8211; Einfach günstig handeln</a></li>
</ul>



<p>Sparpotential: <strong>Ca. 5-10 Euro / Monat</strong><br><a href="https://c.trackmytarget.com/uf66a0"><img decoding="async" src="https://i.trackmytarget.com/uf66a0"></a></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">21. Wechsele deine Krankenversicherung</h3>



<p>Machen komischerweise die wenigsten, aber: Wenn du in der <strong>gesetzlichen Krankenversicherung</strong> versichert bist, lohnt es sich tatsächlich, auch mal die Anbieter zu vergleichen. Allein von Gesetz her, stimmen die <strong>Leistungen zu ca. 95%</strong> überein. Unterschiede gibt es dennoch im Bereich alternativer Behandlungen oder <strong>Bonus-Programme</strong> zum Beispiel bei <a href="https://www.finanzguerilla.de/zusammenhang-finanzen-und-fitness/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">regelmäßigem Sport</a>.</p>



<p>Sparpotential: <strong>Ca. 30-50 Euro / Monat</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">22. Lass das Finanzamt für dich Sparen</h3>



<p>Will heißen: Mache alles geltend, was rechtlich möglich und korrekt ist! Der Steuerzahler wird schon genug geschröpft in Deutschland, daher ist es nur legitim, das Finanzamt entsprechend beim Sparen zu beteiligen. Manche Versicherungen kannst du steuerlich geltend machen (z.B. eine <a href="https://www.finanzguerilla.de/ruerup-rente-versus-etf-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rürup-ETF</a>), genau wie <strong>Handwerkerkosten</strong>, <strong>Fahrtkosten</strong> und Aufwendungen für <strong>Fachliteratur</strong> und <strong>Fortbildungen</strong>.</p>



<p>Aber: Immer Belege sammeln und aufbewahren! Das nervt, lässt sich aber leider nicht verhindern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">23. Kaufe beim Discounter statt im Supermarkt</h3>



<p>Im Discounter bekommst du oftmals die identischen Markenprodukte unter anderem Namen. Also wieso ein und dieselbe Sache mehr bezahlen als nötig? Vor allem wenn der Gewinn doch eh im betreffenden Konzern bzw. dessen Tochterunternehmen bleibt? Dann lieber das <strong>Geld sparen</strong> und selber für individuelle Zwecke (<a href="https://www.finanzguerilla.de/konsum-zu-weihnachten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Konsum</strong></a>, Urlaub, Vermögensbildung) gebrauchen.</p>



<p>Ist dir schonmal aufgefallen, dass bei der gleichen Summe dein Einkaufswagen beim Discounter manchmal doppelt so voll ist wie beim Supermarkt? Jetzt stell dir mal vor, du machst das immer so&#8230;</p>



<p>Sparpotential: <strong>Ca. 10-20 Euro pro Einkauf</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">24. Bei freien Tankstellen tanken</h3>



<p>Da ist das Benzin oft erheblich günstiger. Aber gib dich keinen Illusionen hin: <strong>3 Cent</strong> gespart sind bei <strong>50 Litern</strong> getankt trotzdem nur <strong>1,50 Euro</strong>. Wer dafür aber einen Umweg von 5 Kilometern zu dieser Tankstelle fährt, lügt sich selbst in die Tasche. Hier lohnt es sich in meinen Augen dann doch mehr, an anderen Stellschrauben zu drehen. Bei LKW-Tanks sieht die Sache natürlich anders aus.</p>



<p>Sparpotential: Gering, <strong>ca. 1,50-3 Euro pro Tankvorgang</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">25. Heizungen in Wohnungen bei Verlassen nicht ausschalten</h3>



<p>Machen leider sehr viele Menschen im Winter: Wenn man die Wohnung verlässt, wird selbstverständlich die Heizung ausgemacht. Man möchte ja schließlich Energie und Geld sparen. Blöd nur, dass sich die Wohnung dabei <strong>so stark abkühlt</strong>, dass das neuerliche <strong>Aufheizen viel mehr Energie verschlingt</strong> und teilweise die Wohnung bis zur <strong>Nachtabsenkung</strong> gar nicht mehr warm wird. Auch hier ist das Sparen gut gemeint, aber leider doof gemacht.</p>



<p>Sparpotential: <strong>Ca. 5 Euro / Monat (geschätzt)</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">26. Duschen statt Baden</h3>



<p>Auch ein eher allgemeiner Spartipp: Wer duscht, <strong>verbraucht weniger Wasser</strong> und <strong>weniger Energie</strong> zum Aufheizen des Wassers. Gegen ein gelegentliches Bad im Winter ist natürlich nichts einzuwenden. Dennoch sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass man sich dabei nicht gerade ökologisch und ökonomisch sinnvoll verhält. Aber wir wollen dann ja mal nicht päpstlicher als der Papst sein&#8230;</p>



<p>Sparpotential: <strong>Je nach Badehäufigkeit zum Teil im Geldbeutel spürbar</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">27. Kredite vermeiden</h3>



<p>Keine Kredite, wenn nicht absolut notwendig. Einer der <strong>wichtigsten Spartipps</strong> überhaupt. Absolut notwendig können Kredite bei Eigenheimwunsch sein. Ansonsten eher Finger weg. Nicht umsonst hat Gerald Hörhan, bekannt als Investmentpunk, Konsumschulden als <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZzBBSp_HXKk" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einer der größten Finanzirrtümer der Mittelschicht</a> bezeichnet. Und Recht hat er damit. Bei <strong>Schulden</strong> und <a href="https://www.finanzguerilla.de/kreditarten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Krediten aller Art</a>, arbeitet der <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-einkommen-auf-der-rolltreppe-durchs-leben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zinseszinseffekt</a> gegen dich</strong>. Glaub mir, das möchtest du nicht haben. Also LASSEN.</p>



<p>Sparpotenial: <strong>ENORM</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">28. Bewusst konsumieren</h3>



<p>Zu guter Letzt noch der letzte und ebenfalls nicht unwichtige Spartipp: <strong>Konsumiere so wenig wie möglich und so viel wie nötig</strong>. Konsumiere dabei immer bewusst und genieße auch mal. Es spricht auch absolut nichts dagegen, sich auch mal was zu gönnen. Immerhin wäre unsere <strong>moderne Welt</strong> &#8211; und übrigens auch jedes <strong>noch so toll wachsende Wertpapierdepot</strong> &#8211; ohne Konsum nicht möglich.</p>



<p>Hier kritisiere ich etwas die derzeit moderne <strong>frugalistische Bewegung</strong> bzw. die Bewegung der <a href="https://www.finanzguerilla.de/minimalismus-als-lebensweg-und-lebensstil/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Minimalisten</a>: Wer den Konsum verweigert, <strong>zerstört letztenendes die Gewinne der Firmen</strong>, dadurch werden <strong>Arbeitsplätze gefährdet</strong>, Arbeitslosigkeit steigt, die Zahl der <strong>Einzahler in die Sozialsysteme</strong> sinkt, die Gefahr der <strong>sozialen Abhängigkeit von staatlichen Leistungen steigt</strong> und somit fällt auch das <strong>allgemeine Wohlstandsniveau der Gesellschaft</strong> bis zu dem Punkt, wo der Laden zusammenbricht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit:</h2>



<p>Ich hoffe, dass du mit dem einen oder anderen der <strong>Spartipps</strong> etwas anfangen kannst und im besten Fall dein eigenes Ausgabeverhalten zumindest etwas modifizieren kannst. Wenn du dir die Mühe machst und mal die ganzen <strong>möglichen Einsparungen zusammenrechnest</strong>, wird klar, dass es durchaus möglich ist, über die Zeit viel, ja sehr viel, Geld zu sparen, und dabei nicht merklich an Lebensfreude einzubüßen. Viel Spaß beim Ausprobieren oder Umsetzen der Spartipps.</p>



<p>Falls du noch weitere <strong>Inspirationsquellen</strong> und <strong>Finanztipps</strong> benötigst, kann ich dir noch wärmstens meine <a href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tipp-Sammlung</a> empfehlen.</p>



<p><strong>Wie ist deine Meinung? Habe ich etwas vergessen oder muss noch dringend etwas ergänzt werden?</strong></p>



<pre class="wp-block-verse"><em>Dieser Artikel erschien erstmalig am 24.09.2018.</em></pre>
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		<title>Ein neues Auto muss her?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2021 14:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Rich Dad Poor Dad]]></category>
		<category><![CDATA[Robert T. Kyosaki]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute geht es um eine kleine Geschichte, die sich kürzlich in meinem Umfeld zugetragen hat: Ein Arbeitskollege kam zu mir und hat mir voller Stolz berichtet, dass er sich nun ein neues Auto gekauft hat! Nun muss man zunächst verstehen, dass man mich mit dem Status-Symbol „Auto“ schon lange nicht mehr hinter dem Ofen hervorkriegt....</p>
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<p class="has-drop-cap">Heute geht es um eine kleine Geschichte, die sich kürzlich in meinem Umfeld zugetragen hat: Ein Arbeitskollege kam zu mir und hat mir voller Stolz berichtet, dass er sich nun <strong>ein neues Auto gekauft</strong> hat! Nun muss man zunächst verstehen, dass man mich mit dem Status-Symbol „<em>Auto</em>“ schon lange nicht mehr hinter dem Ofen hervorkriegt. </p>



<p>Für mich ist ein Auto nicht mehr als ein Nutzgegenstand, der einen von A nach B bringen soll.</p>



<p>Natürlich mit gewissem Stil, <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzieller-schutz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sicherheit</a> und Komfort, ok, akzeptiert. Auch Spaß darf das Fahren gerne machen, ebenfalls in Ordnung. Trotzdem: Durch die Brille eines <strong>börsenbegeisterten Bloggers</strong> betrachtet, ist ein Auto nun mal in erster Linie lediglich eines: Eine <strong>Verbindlichkeit</strong>. Und <em>keine</em> Investition. Was jeweils der gewaltige Unterschied ist, kannst du gerne bei <a href="https://amzn.to/3rGU8hJ" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Robert Kyosaki</a>* oder anderen namhaften Autoren nachlesen. Kurz zusammengefasst: Alles <strong>was dir Geld entzieht</strong> ist eine Verbindlichkeit, alles was <strong>dein Vermögen mehrt ist eine Investition</strong>.</p>



<p>Sobald also eine gewisse Schwelle an <strong>wirtschaftlicher Unsinnigkeit</strong> überschritten wird, beginnt bei mir also schnell mein Verständnis für manche Lebensentscheidungen zu schwinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">270 PS, Verbrennermotor, Diesel</h2>



<p>Der beschriebene Kollege kam nun also zu mir und zeigte mir voller Stolz sein neues Auto: Ein schwarzer <strong>Audi A6 Kombi</strong>, <strong>6-Zylinder, Diesel, 270 PS</strong>. Da ich sein Leuchten in den Augen wahrnahm, wollte ich mal nicht so sein und habe ihm zu dem schönen Auto gratuliert und es voller Bewunderung bestaunt. Ich freue mich ja wirklich für ihn, es muss nicht jeder so ticken wie ich. Auch klar. Wer ein teures Gefährt braucht &#8211; bitteschön. Ob sich dahinter vielleicht <a href="https://amzn.to/2UZntIm" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">mangelndes Selbstwertgefühl</a>* verbirgt, lasse ich hier mal so unkommentiert.</p>



<p>Innerlich sah es bei mir aber in dieser Situation folgendermaßen aus. Hier hat mein Inneres meinem Kollegen in etwa folgendes zugerufen:</p>



<p><em>„Jetzt hast du eine tägliche Strecke zur Arbeit von nur <strong>30 Kilometern</strong> einfach und holst dir ein Auto, welches&#8230;</em></p>



<p><em>a)…auf eine <strong>aussterbende Antriebsart </strong>setzt (die Politik hat das global beschlossen. Punkt.)</em></p>



<p><em>b)…bald deswegen nicht mehr in manche Großstädte einfahren darf</em></p>



<p><em>c)…<strong>hohe Steuern</strong> kostet</em></p>



<p><em>d)…teuer in <strong>Anschaffung</strong>, <strong>Unterhalt</strong> und <strong>Verbrauch</strong> ist (TÜV, Bremsscheiben, Ölwechsel, Elektronik, normale Wartung, Klimaanlage etc.)</em></p>



<p><em>e)&#8230;aufgrund der hohen Leistung vermutlich <strong>nie bis selten überhaupt ausgefahren</strong> wird, daher völlig über dem tatsächlichen Bedarf liegt</em></p>



<p><em>f)…ich vollends in der Hand der <strong>Ölkonzerne und ihren steigenden Preisen bin</strong></em></p>



<p>g<em>)…aufgrund seines Alters (3 Jahre) dennoch in den <strong>nächsten Jahren einen massiven Wertverlust</strong> erleiden wird und dadurch das ausgegebene Geld doppelt wehtut</em></p>



<p><em>…man, du tust mir ehrlich leid.</em>&#8222;</p>



<p>Nein, das ist leider alles nichts mehr für mich. Ich bin dieser gesellschaftlich programmierten Auto-Geilheit leider komplett entwachsen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Tod meines Benziners</h2>



<p>Dennoch wird mir schlicht unwohl, wenn ich darüber nachdenke, wie ich handeln werde, wenn mein <strong>10 Jahre alter Benziner</strong>, der aktuell mehr <strong>Stand- als Fahrzeug</strong> ist, irgendwann seinen Geist aufgeben sollte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Steige ich auf ein <a href="http://www.motorradonline.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zweirad</a> um? (E-Bike, Motorrad, Roller etc.)</li>



<li>Lease ich mir günstig und staatlich subventioniert ein <strong>E-Auto als Pendler</strong> im monatlichen „Abo-Preis“ und bewerte die Situation nach 2 Jahren neu?</li>



<li>Hole ich mir für nen Tausender eine <strong>alte Schrottgurke mit Benziner</strong> und hoffe auf das Beste?</li>



<li>Lassen wir es bei nur einem Fahrzeug als Familienkutsche <a href="https://www.finanzguerilla.de/depot-fuer-kinder-steuerfrei-ins-erwachsenenalter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">für unsere Kleine</a> bewenden und verzichten komplett als Familie auf einen Zweitwagen?</li>
</ul>



<p>Fragen über Fragen. Fest steht jedoch: Eine Entscheidung wie mein Kollege würde ich in 1000 kalten Wintern nicht treffen.</p>



<p>Ich weiß nicht, was ihn das <strong>Auto</strong> gekostet hat. Ich würde locker aus der Hüfte ca. <strong>25.000 Euro</strong> schätzen (ich weiß es wirklich nicht).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was wäre wenn…</h2>



<p>25.000 Euro in einem <a href="https://www.finanzguerilla.de/thesaurierenden-oder-ausschuettenden-etf-waehlen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ausschüttenden ETF</a> mit <strong>4 Prozent Ausschüttungsrendite</strong> bringt mir jährlich <strong>1000 Euro Cash aufs Konto</strong>. Monatlich gerechnet also <strong>83,33 Euro</strong> Taschengeld. <strong>Kurszuwächse</strong> des ETFs noch nicht einmal mitgerechnet, da kommen vielleicht nochmal <strong>2-3 Prozent on Top</strong>. Wenn es ein guter ETF ist, wachsen die Ausschüttungen sogar Jahr für Jahr weiter. Irgendwann bekomme ich <strong>90 Euro</strong>, <strong>95 Euro</strong> etc. <strong>monatlich auf mein Verrechnungskonto</strong> gespült ohne auch nur einen Cent mehr einzahlen zu müssen.</p>



<p>Den <a href="https://www.finanzguerilla.de/dividenden-etfs-lohnt-sich-ein-investment/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETF</a> kann ich börsentäglich verkaufen und die <strong>25.000 Euro</strong> sind dann vielleicht schon zu <strong>28.000</strong>, <strong>30.000</strong> oder <strong>40.000 Euro</strong> angewachsen. Who knows.<br><br><em>DAS</em> ist für mich eine <strong>Investition</strong>. Mit so etwas bekommt man mich begeistert (Traurig? Vielleicht. Ist aber so). Mit dem gleichen Geld hätte ich also in <strong>10 Jahren 10.000 Euro an Ausschüttungen <a href="https://www.finanzguerilla.de/ausschuettungen-an-8-von-12-monaten-mit-nur-zwei-etf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">passiv aus dem ETF bekommen</a></strong>. Gleichzeitig ist er im Wert bis dahin vielleicht doppelt so hoch bewertet (alle 7-9 Jahre <em>verdoppelt</em> sich in der Regel eine Investition in den <a href="https://www.finanzguerilla.de/welt-etf-als-altersvorsorge/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">globalen Aktienmarkt</a>). Das Ganze <strong>ohne Folgekosten</strong>, Wartung und <strong>Ölwechsel</strong>. Nur die <a href="https://www.finanzguerilla.de/das-neue-investmentsteuerreformgesetz-ab-2018/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Abgeltungssteuer</a> knappst ein bisschen was weg.<br><br>Schon seltsam, was einem so bei einer täglichen Lappalie wie einem <strong>Auto</strong> durch den Kopf gehen kann.<br><br>Wie sieht es bei dir aus? Kannst du meinen Kollegen verstehen oder was hättest du mit den geschätzten <strong>25.000 Euro</strong> angestellt? Oder kannst du meinen Kollegen vielleicht sogar verstehen? Was hättest du mit dem Geld gemacht?</p>



<p>Schreibe deine Ideen gerne mal in die Kommentare!</p>



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<p></p>
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		<title>Burnout bei jungen Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 17:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Depression und Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen durch die Matrix]]></category>
		<category><![CDATA[Rastlosigkeit und Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleichermaßen geschockt wie verwundert war ich kürzlich, als ich beim Websurfen auf einen Artikel des Businessinsider über Burnout bei jungen Menschen gestoßen bin. Den Artikel verlinke ich dir ganz unten als Quelle. Der Artikel handelt von einer neu veröffentlichten US-Studie, wonach im Jahre 2018 anscheinend 75 Prozent der Generation Z bereits einen Job aufgrund psychischer...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap"><strong><em>Gleichermaßen geschockt wie verwundert war ich kürzlich, als ich beim Websurfen auf einen Artikel des Businessinsider über Burnout bei jungen Menschen gestoßen bin. Den Artikel verlinke ich dir ganz unten als Quelle. Der Artikel handelt von einer neu veröffentlichten US-Studie, wonach im Jahre 2018 anscheinend 75 Prozent der </em></strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/ruiniert-die-generation-z-unseren-wohlstand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em>Generation Z</em></strong></a><strong><em> bereits einen Job aufgrund psychischer Erkrankung gekündigt haben soll.</em></strong></p>



<p>Auch bei den <strong>Millienials</strong>, bekannt als <a href="https://www.finanzguerilla.de/gedanken-zur-generation-y/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Y</a>, sah die Sache scheinbar nicht viel besser aus: Hier soll der Anteil der kündigenden Mitarbeiter bei <strong>50 Prozent</strong> liegen. Das bedeutet, dass jeder Zweite dieser Generation bereits aufgrund <a href="https://www.finanzguerilla.de/rastlosigkeit-und-stress-was-hilft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">psychischen Stresses</a> gekündigt hat.</p>



<p>Die Untersuchungsergebnisse dieser Studie beziehen sich jedoch nur auf <strong>junge Menschen in den USA</strong>. Doch wer glaubt, dass in Deutschland die Situation wesentlich besser ist, der irrt. So im Artikel zu lesen (Zitat):</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p> &#8222;In Deutschland zeigt sich ein ähnliches Bild. <a href="https://www.barmer.de/presse/infothek/studien-und-reports/arztreporte/barmer-arztreport-2018-144304">Dem 2018 veröffentlichten Arzt-Report</a>  der Barmer zufolge leidet jeder Vierte im Alter zwischen 18 und 25  Jahren an psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder  Panikattacken.&#8220; </p>
<cite><a href="https://www.businessinsider.de/haelfte-der-millennials-kuendigen-ihren-job-wegen-psychischer-probleme-2019-10" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Businessinsider (öffnet in neuem Tab)">Businessinsider</a></cite></blockquote>



<p>Das Problem existiert also nicht nur in den USA, sondern auch bei uns in Deutschland, was ich sehr beunruhigend finde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Burnout und Depressionen</h2>



<p>Laut Studie sind die <strong>häufigsten psychischen Erkrankungen</strong> bei jungen Menschen demnach <strong>Burnout</strong>, <strong><a aria-label="Depressionen (öffnet in neuem Tab)" href="https://amzn.to/32r0Tqn" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Depressionen</a></strong>* und <strong>Angstzustände</strong>. <a href="https://www.finanzguerilla.de/gefahren-als-investor/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Angst</a> hierbei insbesondere hinsichtlich der eigenen (finanziellen) Zukunftsaussichten, die überwiegend als unsicher eingestuft werden. In der Studie wurden <strong>1500 Vollzeitbeschäftigte</strong> ab einem <strong>Alter von16 Jahren</strong> befragt.</p>



<p>Interessant ist zudem, dass etwa <strong>20 Prozent</strong> der Befragten der <a href="https://www.finanzguerilla.de/ruiniert-die-generation-z-unseren-wohlstand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Z</a> zum Zeitpunkt der Befragung ebenfalls mit psychischen Problemen zu kämpfen haben. Hier war der Anteil der Generation der <strong>Millenials</strong> wiederum höher.</p>



<p>Besonders tragisch ist noch, dass der Anteil an <strong>Suiziden</strong> und <strong>Suizidversuchen</strong> aufgrund psychischer Leiden ebenfalls deutlich zunimmt: Alleine <strong>36.000</strong> junge Menschen haben sich demnach <strong>2017</strong> in den USA das Leben genommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Generation Y als Therapie-Generation</h2>



<p>Offenbar liegt der hohe Anteil bei den Millenials daran, dass diese Generation als sehr offen für <strong>Selbstoptimierung</strong> gilt. Der Artikel spricht gar von der Therapie-Generation. Zudem wird dieser Generation unterstellt, weniger auf ihre Gesundheit zu achten, als ihre Vorgänger der <strong>Generation X</strong>.</p>



<p>Offenbar begreift die <a href="https://www.finanzguerilla.de/gedanken-zur-generation-y/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Y</a> also eine Therapie als gute Möglichkeit zur <strong>Selbstoptimierung</strong>. Nicht zu vergessen, dass diese Generation als erste mit dem Internet aufgewachsen ist. Sie hat quasi von Geburt an sowohl ein analoges, als auch ein digitales Leben. Vielleicht besteht auch hier ein Problem, diese beiden Welten miteinander in Einklang zu bringen bzw. zu halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gründe für Burnout und Depressionen</h2>



<p><a href="https://www.finanzguerilla.de/selbstoptimierung-als-sackgasse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">An anderer Stelle</a> habe ich mich auch schon kritisch zur allumfassenden <strong><a aria-label="Selbstoptimierung (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2BmI3VC" target="_blank">Selbstoptimierung</a></strong>* geäußert und mögliche <strong>negative Konsequenzen</strong>, wie z.B. <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/seid-ihr-auch-morgenmuffel-und-habt-probleme-mit-dem-aufstehen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stress</a></strong>, angesprochen. Auch ich sehe darin eines <em>der</em> Probleme der heutigen Zeit. </p>



<p>Schuldige für immer mehr psychische Krankheiten sind natürlich immer schnell gefunden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ständige Erreichbarkeit</strong> durch das Smartphone</li>



<li><strong>Social Media</strong> und das ewige Vergleichen</li>



<li>Absterben <em>echter</em> menschlicher Interaktion</li>



<li><strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/rastlosigkeit-und-stress-was-hilft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zu viel Stress</a></strong>, mangelnde Erholung</li>



<li><strong>Höhere Anforderungen im Job</strong> als noch in Zeiten <em>vor</em> dem Internet</li>



<li><strong>Bildungsinflation</strong>: Immer mehr Akademiker, immer mehr Abiturienten, dadurch eine höhere Vergleichs- bzw. Konkurrenzgruppe im späteren Jobmarkt</li>



<li><strong>Zu viel Zeit im Internet</strong></li>



<li>Falsche Vorstellungen über ein <strong>angeblich erstrebenswertes Leben</strong> (Stichwort: <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Matrix</a>)</li>



<li><a aria-label="Einsamkeit (öffnet in neuem Tab)" href="https://amzn.to/2BljtEE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einsamkeit</a>*</li>



<li>etc.</li>
</ul>



<p>Ich weiß nicht wie es dir bei dieser ganzen Thematik geht. In mir jedenfalls regt sich ein gewisses Unwohlsein, wenn ich solche Nachrichten zu lesen bekomme. Immerhin sprechen wir hier von den <a href="https://www.finanzguerilla.de/gedanken-zur-generation-y/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">beiden Generationen</a>, die noch die nächsten <strong>20-40 Jahre unseren Wohlstand weiterführen</strong> und die Welt zu einem besseren Ort machen sollen.</p>



<p>Wenn die junge Generation schon in der Startphase Schwierigkeiten hat, wie soll es dann erst weitergehen, wenn &#8222;echte&#8220; Probleme im Leben ans Tageslicht treten?</p>



<p>Ein Grund mehr, sich heutzutage intensiv Gedanken zu machen, <strong>wo und für wen oder was man seine Lebenszeit eintauschen</strong> möchte.</p>



<p>Wenn dich das Thema <a href="https://www.finanzguerilla.de/rastlosigkeit-und-stress-was-hilft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Depressionen</a> und <a href="https://www.finanzguerilla.de/burnout-bei-jungen-menschen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Burnout</a> interessiert oder du selbst vielleicht Hilfe benötigst, dann kann ich dir die Webseite von <strong>mymonk</strong> empfehlen. Hier beschäftigt sich der Betreiber explizit mit solchen Themen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Quellen im Artikel:</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Artikel &#8222;<a aria-label="US-Studie: Die Hälfte der Millennials kündigen ihren Job wegen psychischer Probleme (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.businessinsider.de/haelfte-der-millennials-kuendigen-ihren-job-wegen-psychischer-probleme-2019-10" target="_blank" rel="noreferrer noopener">US-Studie: Die Hälfte der Millennials kündigen ihren Job wegen psychischer Probleme</a>&#8220; auf Businessinsider vom <strong>10.10.2019</strong></li>



<li>Quelle der US-Studie: <a aria-label="https://www.mindsharepartners.org/mentalhealthatworkreport (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.mindsharepartners.org/mentalhealthatworkreport" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.mindsharepartners.org/mentalhealthatworkreport</a></li>
</ul>



<p><strong>Hast du bereits in deinem Umfeld Erfahrungen mit den oben genannten psychischen Erkrankungen gemacht?</strong></p>



<!-- Beginn https://www.financeads.net/-Code --><a href="https://www.financeads.net/tc.php?t=25598C2968117424B" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.financeads.net/tb.php?t=25598V2968117424B" alt="320x50_generisch" border="0" width="320" height="50"></a><!-- Ende https://www.financeads.net/-Code -->
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		<title>Ruiniert die Generation Z unseren Wohlstand?</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/ruiniert-die-generation-z-unseren-wohlstand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2019 12:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Nomaden der Generation Y]]></category>
		<category><![CDATA[Gen-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Y]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z Gefahr für den Wohlstand?]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[Millenials Arbeitsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die &#8222;eine Generation erschafft es, die zweite Generation vermehrt es, die Dritte bringt es durch&#8220;. So hört man gerne von älteren und erfahreneren Menschen, wenn es um das Thema Vermögensaufbau bzw. Altersvorsorge oder einfach Immobilienbesitz geht. Heute geht es um diesen Spruch und die Generation Z und ihre veränderten Lebensweisen und was diese für die...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/ruiniert-die-generation-z-unseren-wohlstand/">Ruiniert die Generation Z unseren Wohlstand?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap"><em><strong>Die &#8222;eine Generation erschafft es, die zweite Generation vermehrt es, die Dritte bringt es durch&#8220;. So hört man gerne von älteren und erfahreneren Menschen, wenn es um das Thema </strong></em><a href="https://www.finanzguerilla.de/sollte-man-riester-rente-lebensversicherung-verkaufen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em><strong>Vermögensaufbau</strong></em></a><em><strong> bzw. </strong></em><a href="https://www.finanzguerilla.de/ruerup-rente-versus-etf-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em><strong>Altersvorsorge</strong></em></a><em><strong> oder einfach <a href="https://www.finanzguerilla.de/immobilien/">Immobilienbesitz</a> geht. Heute geht es um diesen Spruch und die Generation Z und ihre veränderten Lebensweisen und was diese für die Wirtschaft und Gesellschaft bedeuten könnten.</strong></em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorurteile über die Generation Z</h2>



<p>In einem anderen anderen Artikel habe ich mich bereits über die <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/gedanken-zur-generation-y/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Y</a></strong> geäußert, der auch ich angehöre. Vorab zur Klarstellung: Die genaue Abgrenzung der Generationen ist fließend und ist auch unter Forschern umstritten. Ich vertrete hier aber folgende Definitionen</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Generation Y</strong>: Geburtsjahre <strong>1980 &#8211; 1995</strong></li>



<li><strong>Generation Z</strong>: Geburtsjahre <strong>1995 &#8211; 2010</strong></li>
</ul>



<p>Diese Definition deckt sich mit meiner Lebenserfahrung und trifft daher am ehesten meine Zustimmung.</p>



<p>Nun lese ich in letzter Zeit vermehrt Artikel über die neue technikaffine und instagramm-verliebte <strong>Generation Z</strong> und wie diese Generation ticken soll. Ich fasse nachfolgend mal Charakteristika zusammen, die sich so aus den verschiedenen Artikeln ergeben. Danach möchte ich die Charakterzüge kurz bewerten, was jedoch ausschließlich meine <strong>subjektiv empfundene Wahrheit</strong> sein kann:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Generation Z ist technikverliebt</h2>



<p>Im Gegensatz zur <strong>Generation Y</strong> ist die <strong>aktuelle Generation</strong> junger Menschen bereits mit dem <strong>Internet</strong>, Smartphones, <strong>Social Media</strong> usw. aufgewachsen. Das Internet feierte seinen Durchbruch ab etwa 1995. Ab hier änderte sich vieles auf der Welt, sowohl zum Positiven als auch zum Negativen. Gerade die Generation Z wurde schon von Kindesbeinen &#8222;digitalisiert&#8220;. Ein guter Internetanschluss ist für sie nahezu so wichtig wie die tägliche Nahrung.</p>



<p>Bei der <strong>Generation Z</strong> ist die Nutzung moderner Technik etwas Alltägliches geworden. Teilweise sind sie auch sehr professionell im Umgang mit der Technik. Das führt zu einer wesentlich höheren Selbstständigkeit, weil alles &#8222;gegoogelt&#8220; werden kann. Den Weg zur nächsten Bar zeigt Google Maps, Freunde kontaktiert man mit Social Media, Banking erledigt man ebenfalls bequem per Smartphone.</p>



<p>Dass viele der Z-ler auch gleichzeitig zu großzügig mit ihren privaten Daten umgehen, dürfte eine der Lebenslektionen &#8211; wenn nicht DIE Lektion &#8211;  dieser Generation sein.</p>



<p><em>Meine Meinung</em>: Meine eigenen Erfahrungen jeden Tag im Bus bestätigen durchaus dieses Klischee: Sämtliche Blicke der jungen Menschen sind auf das <strong>Smartphone</strong> gerichtet oder sie haben ihre Kopfhörer als Schutzwall gegen die Realität in den Ohren. Konversation oder Austausch mit anderen Menschen findet so gut wie keiner statt. <em><strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Smombiefication  (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Smombie" target="_blank">Smombiefication</a></strong></em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Smombiefication  (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Smombie" target="_blank"> </a>sozusagen. </p>



<p>Zudem wage ich zu behaupten, dass die junge Generation tendentiell auch mehr Geld für die technische Ausstattung ausgibt als frühere Generationen. Auch extra hierfür aufgenommene <a href="https://www.finanzguerilla.de/kreditarten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kredite</a> sind keine Seltenheit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Generation Z ist unsportlich</h2>



<p>Dieses Klischee habe ich aus Berichten, wonach die Bundeswehr beispielsweise bei <strong>Sporttests</strong> feststellt, dass die <a href="https://www.n-tv.de/politik/Bundeswehr-Nachwuchs-fehlt-es-an-Fitness-article20978337.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Z im Vergleich zu ihren Vorgängergenerationen recht &#8222;körperlich degeneriert&#8220;</a> ist. Es sollen <strong>Rekruten bei Sporttests zusammenbrechen</strong> und auch die <strong>Körperkraft</strong> soll im Vergleich zu den Vorgängergenerationen nachgelassen haben. Für die Bundeswehr und ihre Einsatzfähigkeit soll dies ein nicht zu unterschätzendes Problem sein.</p>



<p>Da die <strong>Wehrpflicht in Deutschland abgeschafft</strong> ist, sollte man meinen, dass sich auch nur diejenigen zur Bundeswehr bewerben, die ohnehin an körperlicher Tätigkeit und Beanspruchung interessiert sind. Wenn aber auch hier der Standard so gering ist, kann man sich schon wundern. Früher musste immerhin fast jeder zur Musterung, sportlich wie unsportlich.</p>



<p><em>Meine Meinung</em>: Das sehe ich differenziert. Es mag durchaus sein, dass einzelne junge Menschen körperlich weniger leistungsfähig sind als früher. Andererseits sehe ich viele junge Menschen, die sich gerade über ihren <strong>ausgeübten Sport in Szene setzen</strong> oder sich zum Teil sogar damit in den sozialen Netzwerken identifizieren. </p>



<p>Kaum ein Instagramm-Profil ohne Bild aus dem <strong>Fitnessstudio</strong>, bei den weiblichen Vertretern gerne in Kombination mit dem Anblick einer hautengen Leggins und einem knackigen Po (&#8222;<strong>Insta-Bitches</strong>&#8222;). Auch Sprüche wie &#8222;<em>excuses don&#8217;t burn calories</em>&#8220; und ähnliches, gerne mit einem vorangestellten &#8222;Hashtag&#8220; sieht man nahezu überall. Ob dies nun <strong>Inszenierung statt Sein</strong> darstellt, soll jeder bitte selbst beurteilen.</p>



<p>Ich persönlich würde dem Klischee, gerade in Hinblick auf den <strong>Fitness-Hype</strong>, unterm Strich widersprechen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Generation Z kann sich nicht konzentrieren</h2>



<p>Von Manchen wird die Generation Z auch als die <strong>Generation ADHS</strong> bezeichnet. Offensichtlich klagen immer mehr Schulen, Kindergärten und Ausbildungsstellen darüber, dass sich die jungen Menschen nicht mehr längere Zeit am Stück auf eine Tätigkeit konzentrieren kann.</p>



<p><em>Meine Meinung</em>: Für mich ist das kein Problem der <strong>Generation Z</strong>, sondern eher ein Problem von Menschen, die sich zu sehr von ihrem <strong>Smartphone</strong> dominieren lassen. Forschungen haben immerhin festgestellt, dass die meisten Arbeitnehmer alle 10 Minuten <a rel="noreferrer noopener" aria-label="auf ihr Smartphone schauen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.qz-online.de/karriere/karriere-news/artikel/das-lenkt-arbeitnehmer-am-haeufigsten-ab-8489225.html" target="_blank">auf ihr Smartphone schauen</a>. Ein konzentriertes Arbeiten am Stück ist dann natürlich nicht mehr möglich, wenn ständig neue Nachrichten hereinschneien.</p>



<p>Insgesamt deckt sich das mit dem ersten Punkt der <strong>Technikverliebtheit</strong>. Ein Leben ohne Smartphone scheint tatsächlich nicht mehr möglich zu sein. Und das Smartphone selbst senkt lauf Psychologie die Aufmerksamkeitsspanne immer weiter. Bedenklich wenn du mich fragst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Generation Z ist naiv und arrogant</h2>



<p>Nunja auch hier handelt es sich um Erfahrungen von Arbeitgebern mit ihren jungen Angestellten bzw. Azubis. Die neue Generation habe <a rel="noreferrer noopener" aria-label="sehr viele Ansprüche an ihren Arbeitgeber und stelle hohe Forderungen (öffnet in neuem Tab)" href="https://news.kununu.com/generation-z-zwischen-weltrettung-und-yolo/" target="_blank">sehr viele Ansprüche an ihren Arbeitgeber und stelle hohe Forderungen</a>. Teilweise schwanke ihre Einstellung zwischen Hedonismus und Weltrettungsambitionen. Auf der einen Seite fordern sie ohne im Vorfeld etwas geleistet zu haben, auf der anderen Seite möchten sie aber auch verzichten und fordern dies auch von anderen (<strong>fridays for future</strong>).</p>



<p>Insgesamt wird behauptet, dass der Arbeitsplatz für Z-ler weniger wichtig ist. Die Work-Life-Balance muss immerhin stimmen und so ein <strong>Sabbatjahr</strong> wäre doch auch cool. Auch ein Leben als <strong>Influencer</strong>, <strong>Dj</strong> oder <strong>digitaler Nomade</strong> gilt bei vielen als erstrebenswertes Ideal. Man muss nicht erwähnen, dass die Realität dabei oftmals ganz anders aussieht.</p>



<p><em>Meine Meinung</em>: Es stimmt, dass bei der jungen Generation das Wort <em><strong>SINN</strong></em> bei der Arbeit vielleicht größer geschrieben ist, als den Vorgängergenerationen. Entsprechend tun sie sich schwer damit, sinnfreie Tätigkeiten auszuführen, auf die sie keine Lust haben. Man kann dies als faul, träge oder rebellisch ansehen oder eben auch einfach als selbstbewusst. </p>



<p>Ich persönlich finde diesen Charakterzug positiv. Es gibt einfach zu viele Bullshit-Jobs auf dieser Welt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Generation Z ist assozial und faul</h2>



<p>Hiermit ist gemeint, dass es für viele Vertreter dieser Generation scheinbar verlockender ist, auf der eigenen häuslichen <strong>Couch</strong> einen Netflix-Serien-Marathon zu starten, anstatt mit &#8222;echten Menschen&#8220; etwas Soziales zu unternehmen oder das Haus zu verlassen.</p>



<p><em>Meine Meinung</em>: Natürlich sind Dinge wie <a aria-label="Amazon Prime Video (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2NdjO36" target="_blank">Amazon Prime Video</a>* und <a aria-label="Netflix (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2MlZHQM" target="_blank">Netflix</a>* für die jungen Menschen heute relativ wichtig. Aber fairerweise muss man sagen, dass dies eben lediglich eine Änderung ist, als ein neues Phänomen. Verbrachte die <a href="https://www.finanzguerilla.de/gedanken-zur-generation-y/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Y</a> ihre Jugendzeit noch mit<strong> MTV</strong> oder <strong>VIVA</strong>, haben die Menschen Heute wenigstens die Entscheidungshoheit darüber, was sie wann und wie ansehen wollen.</p>



<p>Früher schaute man eben Nachmittags Richterin Barbara Salesch oder das A-Team, heute können die jungen Menschen frei wählen, was natürlich seinen Reiz hat.</p>



<p>Zudem brauchen junge Menschen meiner Meinung nach heutzutage auch mehr Zeit für sich alleine zum abschalten, da zu viel &#8222;<em>sozialer Lärm</em>&#8220; im Täglichen herrscht, wo ebenfalls das <strong>Smartphone</strong> und die <strong>sozialen Medien</strong> ihre Mitschuld tragen dürften. Überall ist man erreichbar und interagiert sozial &#8211; wenn auch &#8222;nur&#8220; digital. Insofern würde ich widersprechen und die Generation Z sogar als besser sozial vernetzt bezeichnen, als die Vorgängergenerationen. Etwas Ruhe sei ihnen dann ab und zu auf der Couch durchaus gegönnt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Generation Z neigt zum Sozialismus</h2>



<p>Hier berufe ich mich auf die Erfahrungen eines studierenden Kumpels, der mir oftmals davon berichtet, dass gerade <strong>links-grüne Ansichten</strong> bei seinen Mitstudenten massiv im Trend liegen. Hier spielt vielleicht auch mit rein, dass sich viele junge Menschen ein <a href="https://www.finanzguerilla.de/bedingungsloses-grundeinkommen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bedingungsloses Grundeinkommen</a> wünschen. Man könnte also sagen, dass <a aria-label="Kapitalismuskritik (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2TGXiB0" target="_blank">Kapitalismuskritik</a>* bei dieser Generation wieder im Trend liegt.</p>



<p>Ebenso im Trend liegt bei Vielen der <strong>Konsumverzicht</strong> und die Vorliebe für einen eher <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/minimalismus-als-lebensweg-und-lebensstil/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">minimalistischen</a></strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/minimalismus-als-lebensweg-und-lebensstil/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Lebensstil</a>. Schizophrener Weise reist diese Generation aber gleichzeitig auch sehr gerne, was sie wiederum liebend gerne auf Instagramm inszeniert.</p>



<p><em>Meine Meinung</em>: Ich unterliege hier vielleicht einer Wahrnehmungsverzerrung, weil ich mich vermutlich zu viel in Communitys über <a rel="noreferrer noopener" label="finanzielle Freiheit (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank">finanzielle Freiheit</a>, <strong>Börse</strong>, <strong>Unternehmertum</strong> etc. herumtreibe. Hier ticken die jungen Menschen natürlich ganz anders. Hier steht Erfolg und das Erreichen von Lebenszielen im Vordergrund und weniger <strong>sozialistische Umverteilungsideen</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wohlstand als Selbstverständlichkeit?</h3>



<p>Dennoch würde es zumindest aus psychologischer Sicht Sinn machen, wenn die <strong>junge Generation</strong> eher <strong>kapitalismuskritisch</strong> aufwächst: Sie haben ein durch die Eltern <strong>gemachtes Nest</strong>, leiden (zumindest in westlichen Staaten) an <strong>keinerlei Mangel</strong> und müssen sich um ihr Alter aufgrund des <strong>anstehenden Erbes</strong> vermutlich wenig Sorgen machen.</p>



<p>Dennoch fände ich es sinnvoll, wenn sich die junge Generation manchmal dennoch mit Fragen beschäftigen würde wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Woher kommt der Wohlstand überhaupt, der mir ermöglicht, dass ich so frei und gut leben kann? Dass ich mir überhaupt solche Gedanken machen kann (<a aria-label="Salon-Bolschewismus? (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Salonbolschewist" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Salon-Bolschewismus?</a>)?</li>



<li>Wer sagt denn, dass der Wohlstand überhaupt erhalten bleibt?</li>



<li>Was kann ich dafür tun, dass der Wohlstand bestehen bleibt und die Welt trotzdem gleichzeitig ein besserer Ort für Alle wird?</li>



<li>Wie reagiere ich, wenn der Wohlstand wegbricht?</li>
</ul>



<p>Ich möchte hier keinen Teufel an die Wand malen. Aber wenn man unterstellt, dass die junge Generation vielleicht gerade an der <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnishierarchie" target="_blank">Spitze der Maslowschen Bedürfnispyramide</a> angekommen ist, besteht immer die Gefahr, dass es auch wieder abwärts geht. Die momentane <strong>Situation der Weltwirtschaft</strong> und der deutschen Automobilindustrie lassen hier bereits schlimmes befürchten. Mal schauen, wie &#8222;wetterfest&#8220; die sozialistischen Ideen sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit:</h2>



<p>Auch wenn vieles in dem Artikel eher negativ herüberkommen mag: Grundsätzlich bin ich ein Fan der neuen Generation Z, gerade weil sie in manschen Punkten herrlich unbequem ist. Neue Ideen haben noch nie geschadet. Sinngebung im Beruflichen kann ebenfalls nie ein Fehler sein.</p>



<p>Dass die <strong>Generation Z</strong> vielleicht in manchen Punkten &#8222;<em>undankbar</em>&#8222;, <em>naiv</em> und <em>arrogant</em> herüberkommen mag, sei ihr verziehen. Wenn sich Etwas ändern soll, dann müssen manchmal vielleicht auch einfach <strong>alte Zöpfe abgeschnitten</strong> werden und <em>tacherles</em> geredet werden. </p>



<p>Gefahrenpunkte sehe ich für die Generation nur, wenn der gewohnte Wohlstand oder gar der (innere oder äußere) Friede in Gefahr sind bzw. nicht mehr existieren.</p>



<p>Ein bisschen zu sehr hat sich die <strong>Generation Z</strong> vielleicht tatsächlich an den <strong>Wohlstand </strong>(der von Anderen geschaffen wurde) gewöhnt. Sollten sich die linksgrünen Ansätze tatsächlich durchsetzen, dann kann es das mit dem Wohlstand auch sehr schnell gewesen sein. Dann dürfte auch plötzlich der tatsächlich wichtige Umweltschutz in der Wichtigkeit wieder nach hinten rutschen.</p>



<p>Die ideologisch getriebene Demontage deutscher Schlüsselindustrieen und die schwächelnde Weltwirtschaft sind hierfür vielleicht erst die kleinen Vorboten.  </p>



<a href="https://c.trackmytarget.com/uf66a0"><img decoding="async" src="https://i.trackmytarget.com/uf66a0"></a>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Artikel zur Generation Z</h3>



<p>Falls dich das Thema <strong>Generation Z</strong> ebenfalls interessiert, verlinke ich dir nachfolgend noch ein paar externe Artikel über das Thema. Ansonsten hinterlasse gerne deinen Kommentar:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a aria-label="Wie die Wirtschaft von der Generation Z profitiert (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.gruenderszene.de/business/wirtschaft-generation-z-profitiert" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wie die Wirtschaft von der Generation Z profitiert</a></li>



<li>Betriebe sollten von &#8222;Generation Z&#8220; lernen</li>



<li><a aria-label="Generation Z: Erst das Vergnügen, dann die Arbeit (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2018/personal/generation-z-erst-das-vergnuegen-dann-die-arbeit" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Z: Erst das Vergnügen, dann die Arbeit</a></li>



<li><a aria-label="Nach der Generation Z verlieren auch Millennials die Lust am Arbeiten (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article194914883/Nach-Generation-Z-Nun-verlieren-auch-Millennials-Lust-am-Arbeiten.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nach der Generation Z verlieren auch Millennials die Lust am Arbeiten</a></li>



<li><a aria-label="Junge Leute haben kein Vertrauen in die Wirtschaft (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/millennials-und-generation-z-junge-leute-haben-kein-vertrauen-in-die-wirtschaft/24588716.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Junge Leute haben kein Vertrauen in die Wirtschaft</a></li>
</ul>
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		<title>Raus aus dem Hamsterrad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2019 14:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Passives Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim auf Pump]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzielle Unwissenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gerald Hörhan]]></category>
		<category><![CDATA[Hamsterrad]]></category>
		<category><![CDATA[Heirat]]></category>
		<category><![CDATA[Investment-Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone verlassen]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumschulden]]></category>
		<category><![CDATA[Leben im Hamsterrad]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstrainer-Bullshit]]></category>
		<category><![CDATA[populäre Finanzirrtümer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das liebe Thema Hamsterrad: Manche können es nicht mehr hören bzw. lesen, für Andere hat kaum ein anderes Thema im Leben mehr Relevanz. Ich habe einige interessante Videos zum Thema Hamsterrad im Internet aufgestöbert, die meine eigenen Ansichten ziemlich gut widerspiegeln und anschaulich darstellen. Vielleicht veranschaulichen diese Videos die Thematik besser als ich es selbst...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/raus-aus-dem-hamsterrad/">Raus aus dem Hamsterrad</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Das liebe Thema Hamsterrad: Manche können es nicht mehr hören bzw. lesen, für Andere hat kaum ein anderes Thema im Leben mehr Relevanz. Ich habe einige interessante Videos zum Thema Hamsterrad im Internet aufgestöbert, die meine eigenen Ansichten ziemlich gut widerspiegeln und anschaulich darstellen.</p>



<p>Vielleicht veranschaulichen diese Videos die Thematik besser als ich es selbst <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-guerilla/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> oder <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> auf meiner Webseite herausgearbeitet habe. Weiter unten habe ich dir die <strong>Einsteiger-Videos</strong> die mir selbst besonders gefallen haben einmal verlinkt. </p>



<p>Für mich waren einige Videos davon tatsächlich <strong>Eye-Opener</strong>, du darfst also gespannt sein! </p>



<p>Falls du Interesse an weiteren <strong>Videos zum Thema Persönlichkeitsentwicklung</strong>, <strong>Erfolg</strong>, <strong>Business</strong> und <strong>Glück</strong> hast, dann kann ich dir <a rel="noreferrer noopener" aria-label="meine Sammlung auf dieser Seite (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank">meine Sammlung auf dieser Seite</a> wärmstens ans Herz legen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausbrechen aus dem Hamsterrad</h2>



<p>Vielleicht bist du ja auch inspiriert, einmal über den <strong>Tellerrand</strong> der gesellschaftlichen <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Programmierung deiner Eltern, Lehrer und Erzieher</a> hinwegzuschauen. Die nachfolgenden Videos stammen allesamt von <strong>Gerald Hörhan</strong>, dem in den Medien bekannten &#8222;<strong>Investment-Punk</strong>&#8222;.<strong> </strong></p>



<p>Der Herr hat an der Elite-Universität <strong>Harvard</strong> studiert, ist <strong>selbstständiger Unternehmer</strong> und hält Seminare und Vorträge in bedeutenden Unternehmen (z.B. bei <strong>Audi</strong>). Seine Argumente und Ansichten können daher durchaus als fachlich begründet und ernst zu nehmend angesehen werden. Kein simpler <strong>Motivationstrainer-Bullshit</strong>.</p>



<p>Weiter ist Gerald Hörhan inzwischen eine feste Größe in <strong>Youtube</strong>, wo er sich ebenfalls der <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">finanziellen Bildung</a></strong> der Menschen verpflichtet sieht. In seinen Videos betont er immer wieder die Wichtigkeit, aus dem <strong>gesellschaftlichen Hamsterrad</strong>, wie er es nennt, auszubrechen. </p>



<p>Nur <strong>außerhalb des Hamsterrads</strong> kann man demnach wirklich erfolgreich und wirklich <em>frei </em>sein. Seine Argumente sind hierbei nicht von schlechten Eltern und überzeugen bereits tausende von Lesern seiner inzwischen ebenfalls sehr bekannten Bücher. Unter anderem das Buch: <strong>Der Investmentpunk</strong>. Das Buch kannst du <a rel="noopener noreferrer" href="https://amzn.to/2K2L1Fw" target="_blank">hier</a>* kaufen wenn du seine Gedanken einmal nachvollziehen möchtest. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist das Hamsterrad?</h2>



<p>Der geflügelte Begriff des Hamsterrades steht bei Hörhan (und anderen Autoren) als Synonym für eine <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gesellschaftliche Programmierung</a>, der wir uns alle fügen. Sei es aus Tradition, Nichtwissen, Passivität oder Erziehung &#8211; die meisten Menschen landen irgendwann in diesem Hamsterrad. Hier drehen sie ihre Runden und <em>funktionieren</em>. Ob sie dabei aber auch <em>leben</em>, steht auf einem anderen Blatt.</p>



<p>Die einzelnen Sprossen des Hamsterrades sind gleichzusetzen mit den Verheißungen eines möglichen <strong>gesellchaftlichen Aufstieges</strong>: Du siehst die <strong>Karriereleiter</strong> im Hamsterrad und möchtest diese möglichst schnell erklimmen. Dummerweise kommst du dabei deinem <em>Lebensziel</em> oder deiner <em>Bestimmung</em> kein Stückchen näher. </p>



<p>Du kommst trotz großer <strong>Kraftanstrengungen unter dem Strich überhaupt nicht vom Fleck</strong> und egal wie hart du arbeitest oder <a href="https://www.finanzguerilla.de/den-job-kuendigen-fuer-leidenschaft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">welchen Job du hast</a> &#8211; du bleibst trotzdem immer im <strong>Hamsterrad</strong> gefangen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gefangen im Leben der Anderen</h3>



<p>Nur ein <strong>freier Hamster</strong> auf der Wiese ist wirklich frei. Der freie Hamster muss sich aber um Futter und Fortpflanzung selbst kümmern, quasi sein Preis für die Freiheit. Nicht so sein inhaftierter Kollege, der als Belohung für sein Abstrampeln <strong>Nahrung</strong> und <strong>Wasser</strong> erhält. </p>



<p>Dies in aller Kürze zum Konzept des Hamsterrades wie du sie in vielen Seminaren, in Selbsthilfeliteratur und <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Büchern zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank">Büchern zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg</a> antriffst. Das Konzept soll hier heute nicht diskutiert werden, sicherlich kann man vieles auch weniger fatalistisch sehen.</p>



<p>Stimmen dürfte aber, dass man eher <em>für Andere</em> lebt, als für sich selbst, wenn man zu tief im Hamsterrad seiner <strong>Schulden</strong> bzw. der eigenen <strong>Karriere</strong> feststeckt. Dann werden <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Kredite (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.finanzguerilla.de/kreditrechner/" target="_blank">Kredite</a> aufgenommen, um sich <strong>Dinge zu kaufen</strong>, die man nicht braucht, um Menschen zu beeindrucken, <strong>die man nicht mag</strong> und ein <strong>Leben zu leben</strong>, das man sich so völlig <strong>anders vorgestellt</strong> hat. Zum Beispiel als man noch jung war nach der Schule.</p>



<p>Tragisch, aber ich würde wetten, dass auch du mindestens eine Hand voll Personen kennst, auf die diese kurze tragische Darstellung absolut zutrifft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Videoübersicht</h2>



<p>So, nun kannst du dir aber selbst ein Bild seiner Ansichten zum <strong>Hamsterrad</strong> machen.</p>



<p><em>(Wie immer gilt, dass ich in keinster Weise davon profitiere, ob du dir die Videos anschaust oder nicht. Es besteht keine Kooperation oder anderweitige Absprachen mit Gerald Hörhan. Ich finde den Typ nur super inspirierend und möchte ihn dir daher nicht vorenthalten)</em></p>



<p>Kommen wir nun zu den Videos. Die Überschrift zeigt das <strong>Thema des Videos</strong>:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Finanzielle Unabhängigkeit</h2>



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<iframe loading="lazy" title="Was ist finanzielle Unabhängigkeit? Wie werde ich reich? - Grundlagen der finanziellen Freiheit #1" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/vwjOdWwDWLA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Grundlagen der finanziellen Freiheit</h2>



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<iframe loading="lazy" title="Der Weg zur 1. Million" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/3whH89bQOCQ?list=PLYuWaAuByRnLCxTz16viWp2zcHujv9ghE" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die 6 Todsünden und Finanzirrtümer der Deutschen:</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>#1: Eigenheim kaufen:</strong></h3>



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<iframe loading="lazy" title="Finanzirrtum 1 - Eigenheim auf Pump in der Pampa" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/WVHNUWkK7a0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong>#2: Schulden machen</strong></h3>



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<iframe loading="lazy" title="Finanzirrtum 2 - Konsumschulden" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/ZzBBSp_HXKk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong>#3: Unwissenheit in </strong>finanziellen Angelegenheiten</h3>



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<iframe loading="lazy" title="Finanzirrtum #3 - Investieren ohne eine Ahnung zu haben" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/Ue31ZmOKarw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong>#4: Die Unsinnig</strong>keit eines sicheren Jobs als Angestellter</h3>



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<iframe loading="lazy" title="Finanzirrtum #4 - Angestelltenjob ist sicher" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/EafBpi8p6nc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong>#5: Heirat und Scheidung</strong></h3>



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<iframe loading="lazy" title="Finanzirrtum #5 - Scheidung" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/vc96E9FMZ2I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong>#6: Mangelnde technischen Kenntnisse (PC, Internet, New Economy&#8230;)</strong></h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Finanzirrtum #6 - Digital Illiteracy" width="720" height="405" src="https://www.youtube.com/embed/SHQ1D31ME5A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p>Soviel zu seinen Videos, ich hoffe sie haben dir auch gefallen und dir vielleicht den einen oder anderen Denkanstoß vermittelt. Bei mir zumindest war es so.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Folge deinem eigenen Weg</h2>



<p>Ob du nun selbst auch aus dem <strong>Hamsterrad</strong> ausbrechen möchtest, bleibt natürlich dir überlassen. Vielleicht siehst du dich ja auch gar nicht in einem solchen und bist grundsätzlich <em>zufrieden</em> in deinem Leben. Aber bedenke: Zufriedenheit ist der beste Freund der <strong>Komfortzone</strong>. Und in dieser ist es zwar gemütlich, aber selten spannend-</p>



<p>Zwar kann in der Theorie <em>Jeder</em> <a rel="noreferrer noopener" label="finanzielle Freiheit (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank">finanzielle Freiheit</a> erreichen, dennoch werden es wohl nur die Wenigsten da draußen schaffen. Für den Weg hinaus aus dem Hamsterrad gilt natürlich das Gleiche. Falls es also dein Weg werden soll, wünsche ich dir sehr viel Erfolg und vor allem Durchhaltevermögen dabei! </p>



<p>Eines aber zum Schluss: Bitte das Thema eher spielerisch betrachten und weniger verbissen! <strong>Verbissenheit</strong> kann dir <strong>sämtliche Lebensqualität</strong> rauben, <strong>Freundschaften beschädigen</strong> oder <strong>dich selbst unzufrieden</strong> machen. Daher: Alles mit Maß und Ziel. Das gilt auch &#8211; und insbesondere &#8211; für den <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Weg zur finanziellen Freiheit</a>, eben raus aus dem Hamsterrad.</p>



<p><strong>Wie stehst du zum Konzept hinter dem Hamsterrad? Existiert es wirklich oder irrt sich Herr Hörhan?</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/raus-aus-dem-hamsterrad/">Raus aus dem Hamsterrad</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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