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	<title>innere Ruhe finden Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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	<title>innere Ruhe finden Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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		<title>Mit Braindump die Konzentration steigern? Funktioniert das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 19:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Eckhart Tolle]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus schärfen]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzentration steigern]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Methode namens „Braindump“ soll dazu beitragen, dass wir unsere durch Smartphones, Social Media und News-Überflutung verursachten Gedankenkarusselle und Grübeleien effektiv in den Griff bekommen können. Zudem soll ein Braindump gegen Angstzustände und Psychosen helfen, wie sie leider in der aktuellen Pandemie nach wie vor weit verbreitet sind. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/mit-braindump-die-konzentration-steigern-funktioniert-das/">Mit Braindump die Konzentration steigern? Funktioniert das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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<p class="has-drop-cap">Eine neue Methode namens „<strong>Braindump</strong>“ soll dazu beitragen, dass wir unsere durch <strong>Smartphones</strong>, <strong>Social Media</strong> und <strong>News-Überflutung</strong> verursachten Gedankenkarusselle und Grübeleien effektiv in den Griff bekommen können. Zudem soll ein Braindump gegen <strong>Angstzustände</strong> und <strong>Psychosen</strong> helfen, wie sie leider in der aktuellen Pandemie nach wie vor weit verbreitet sind.</p>



<p>Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter dem Braindump? Bringt es tatsächlich die wünschenswerten positiven Effekte mit sich? Oder handelt es sich hier auch nur um die neueste „<strong>Modern-Lifestyle</strong>“-Sau in der Riege von „<strong>Biohacking</strong>“, „<strong>Achtsamkeit</strong>“ und <strong>Meditation</strong>, die durch das Dorf getrieben wird. Das möchte ich mir heute mal genauer anschauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="braindump-so-funktioniert-es">Braindump – So funktioniert es!</h2>



<p>Beim Braindump (engl.: „<strong>Gehirn entrümpeln/abladen</strong>“) kommt es zunächst einmal darauf an, die eigenen Gedanken zu beobachten und mit einem <strong>Stift und Papier</strong> alles niederzuschreiben. Du lässt deinen Geist also quasi alles auskotzen, was ihn gerade bewegt. Egal ob <strong>Sorgen</strong>, <strong>Nöte</strong>, <strong>Ängste</strong> oder <strong>To-do-Listen</strong>, alles wird aufgeschrieben.</p>



<p>Diese Methode soll dazu beitragen, einen <strong>stärkeren Fokus</strong> ohne Ablenkungen zu entwickeln. Zudem sollen <strong>Stress</strong> und <strong>Angstzustände</strong> dadurch abgeschaltet werden.</p>



<p>Dadurch dass du die Gedanken niederschreibst, <strong>transferierst du die Gedanken quasi vom Gehirn auf das Blatt Papier</strong>. Das Papier dient dann als neuer „<em>Speicherort</em>“. Du kannst es in der Theorie in etwa damit vergleichen, dass du Dateien aus deinem Computer auf einen USB-Stick verschiebst und diesen Stick anschließend aus deinem Computer ziehst.</p>



<p>Die Daten sind gesichert, aber eben nicht mehr auf der Festplatte deines Rechners (deinem Gehirn) vorzufinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="zweifler-grubler-und-introvertierte-profitieren-besonders">Zweifler, Grübler und Introvertierte profitieren besonders</h2>



<p>Dabei soll der Braindump ganz besonders solchen Leuten helfen, die grundsätzlich <strong>gerne alles anzweifeln</strong>, von A bis Z durchdenken und deren <strong>Gehirn dadurch im Dauermodus rotiert</strong>.</p>



<p>Vielleicht kennst auch du den Effekt, wenn du abends im Bett liegst und dein <strong>Gehirn einfach keine Ruhe geben will</strong>. Deine Gedanken drehen sich, du grübelst nach, bist unentspannt und <strong>kommst einfach nicht in den Schlaf</strong>. Manche nehmen dann Schlaftabletten, was ich für sehr kritisch halte, da es nur die Symptome, nicht aber die <strong>Ursachen des Gedankenkarussells</strong> bekämpft.</p>



<p>Gerade in der heutigen Zeit von Stress durch <strong>Reizüberflutung</strong> (Smartphones), <strong>Leistungs- und Zeitdruck</strong>, ist es beinahe schon chronisch, dass sich in den Gedanken vieles <strong>in der Vergangenheit oder in der Zukunft</strong> abspielt. Meistens bleibt dabei das wichtige „<em>Hier und Jetzt</em>“ auf der Strecke, so wie seinerseits schon <strong>Eckhart Tolle</strong> in seinem Welt-Bestseller festgestellt hat.</p>



<p>Nicht umsonst habe ich <strong>Eckhart Tolles Buch</strong> daher <a href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">unter Punkt 2.4 als eines meiner wichtigsten Bücher in der Kategorie Mindset/Persönlichkeitsentwicklung</a> auf meiner <strong>Empfehlungsliste</strong> aufgeführt.</p>



<p>Die Lehre von der <strong>Achtsamkeit</strong> (nichts Anderes ist im Prinzip Eckhart Tolles Lehre), schlägt in genau die gleiche Kerbe: Den <strong>Geist entrümpeln</strong>, <strong>im Hier und Jetzt präsent sein</strong> und die eigenen Gedanken als <strong>„neutraler Beobachter“ und ohne Bewertung beobachten</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="chronischer-stress-als-gefahr">Chronischer Stress als Gefahr</h2>



<p>Ich würde tatsächlich so weit gehen, dass in der heutigen Zeit Stress zu einem <strong>gesellschaftlichen Hauptproblem geworden ist</strong>. Dieser kann sich auf das <strong>Selbstwertgefühl</strong>, auf die <strong>allgemeine Lebenszufriedenheit</strong> und letztendlich <strong>auch auf die Gesundheit negativ</strong> auswirken.</p>



<p>Auch ist der <strong>Stress durch die Pandemie nicht zu vernachlässigen</strong>, die in Kombination mit polarisierenden Äußerungen in Social Media zu einer <a href="https://www.finanzguerilla.de/gefaehrdet-corona-die-demokratie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">beispiellosen Entfremdung und Hass in der Gesellschaft geführt hat</a>. Eine Aussöhnung ist dringend nötig, aber das ist ein anderes Thema.</p>



<p>Der Stress heutzutage ist nicht mit dem <strong>Stress der letzten Jahrhunderte vergleichbar</strong>: Damals stand man unter Stress, da die allgemeinen Lebensgrundlagen <em><strong>unsicher</strong></em> waren und die staatlichen Strukturen keine „<em><strong>Vollkasko-Absicherung</strong></em>“ boten wie heutzutage. Es ging sprichwörtlich ums Überleben.</p>



<p>Heute stressen Arbeit (<strong>Zeit- und Performancedruck</strong>), virtuelle <strong>soziale Interaktionen</strong> (ständiger Vergleich mit Idealen) und die schier <strong>endlose Palette an individuellen Möglichkeiten der Lebensgestaltung</strong>. Folgte das Leben früher noch einem gewissen Schema-F, steht den Menschen heutzutage (zumindest in Industrieländern) ein ganzes Universum an Möglichkeiten offen.</p>



<p>Der Körper reagiert auf diesen Stress aber so, wie wenn unsere Vorfahren vor einem gefährlichen Tier geflüchtet sind (<strong>Flucht</strong> oder <strong>Kampf</strong>). Was früher aber eine Ausnahmesituation und zeitlich stets begrenzt war, kann heute <em>chronisch</em> und <em>täglich</em> der Fall sein.</p>



<p>Nicht umsonst steigt auch die Zahl von <strong>Zivilisationskrankheiten</strong> (Herz-/Kreislauferkrankungen; Krebs; Diabetes) von Jahr zu Jahr.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="hilft-der-braindump-gegen-stress">Hilft der Braindump gegen Stress?</h2>



<p>Grund genug, dem Braindump hier vielleicht eine Chance zu geben und zu überprüfen, <strong>ob er tatsächlich effizient gegen Stress helfen kann</strong>. Wäre dem so, dann dürften Methoden wie diese einen unschätzbaren Mehrwert für die individuelle Lebenszufriedenheit und Gesundheit liefern.</p>



<p>Stress, vor allem dauerhafter und nicht nur vorübergehender, gilt zumindest in meinen Augen als „<strong>Seuche der Neuzeit</strong>“ und Quelle zahlreicher gesellschaftlicher und gesundheitlicher Probleme.</p>



<p>Weitere effiziente Methoden <strong>gegen Rastlosigkeit und Stress</strong> habe ich außerdem in diesen Artikeln beleuchtet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.finanzguerilla.de/rastlosigkeit-und-stress-was-hilft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rastlosigkeit und Stress: Was hilft?</a></li>



<li><a href="https://www.finanzguerilla.de/innere-ruhe-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Innere Ruhe finden</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="die-braindump-methode-schreiben-und-sortieren">Die Braindump-Methode: Schreiben und sortieren</h2>



<p>Nun aber zur eigentlichen Vorgehensweise: Wie oben bereits geschrieben, solltest du dir also zunächst alles von der Seele schreiben, was deine Gedanken beschäftigt. Es wird hierbei empfohlen, diese Gedanken gleich in verschiedene Kategorien einzusortieren (Quelle: <strong>Michael Hyatt</strong>):</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Berufliche Gedanken</strong> (was kommt in den nächsten Tagen auf mich zu?)</li>



<li><strong>Persönliche Gedanken</strong> (Termine, Freizeitgestaltung, private To-dos)</li>



<li><strong>Was ärgert mich?</strong> (Pandemie, Arbeit etc.)</li>



<li><strong>Was macht mir Angst / bereitet mir Sorgen?</strong> (Ukraine-Konflikt, Klimawandel etc.)</li>



<li><strong>Welche Ideen habe ich?</strong> (Geschäftsideen, neue Hobbies, Geldanlage etc.)</li>
</ol>



<p>Wenn du dir eine solche strukturierte Liste notiert hast, beginnt der nächste Schritt. Du <strong>ordnest die Liste nach Prioritäten</strong>:</p>



<p>A. Wichtig und dringend</p>



<p>B. Wichtig und nicht dringend</p>



<p>C. Dringend und nicht wichtig</p>



<p>D. Nicht dringend und nicht wichtig</p>



<p>Im Idealfall gönnt man seinem Gehirn nach dem Prozess eine <strong>wohlverdiente Ruhepause</strong>. Zum Beispiel durch den <strong>nächtlichen Schlaf</strong>, <strong>Power-Naps</strong> oder <strong>latente sportliche Betätigung</strong> (z.B. Joggen), die ebenfalls das Oberstübchen zu durchlüften hilft.</p>



<p>Der <strong>frei gewordene Speicherplatz im Gehirn</strong> soll dann in der Theorie aufgrund des sich anschließenden Schlafes <strong>nicht mit neuem Mist gefüllt werden</strong>, sondern bleibt zunächst frei und <strong>sorgt für einen Schlaf ohne Grübeln</strong>. Interessant.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="viele-formen-von-braindump">Viele Formen von Braindump</h2>



<p>Meine bisherigen Recherchen zum <strong>Braindump</strong> haben bisher aber ergeben, dass es hiervon wohl auch verschiedene Varianten und Modelle gibt und nicht nur die eine.</p>



<p>Manche Varianten werden morgens direkt nach dem Aufstehen ausgeführt (sog. <strong>Morgenseiten</strong>), andere eher <strong>abends vor dem Einschlafen</strong> (s. Variante oben) und wieder andere in Teams oder gar am Arbeitsplatz (ähnlich dem allseits bekannten <strong>Brainstorming</strong>).</p>



<p>Falls du Braindump ausprobieren möchtest, helfen dir vielleicht Bücher wie jene: <a href="https://amzn.to/4nrK0o7" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Braindump &#8211; Dein tägliches Anti-Stress-Journal für klare Gedanken, innere Ruhe und bessere Ideen</a>*</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="fazit-ich-probiere-es-aus">Fazit: Ich probiere es aus!</h2>



<p>Ich werde Braindump mal für <strong>zunächst 2 Wochen testen</strong> und dann <strong>in einem Update hier berichten</strong>, ob ich einen spürbaren Effekt vermelden kann. Dazu muss ich aber sagen, dass ich durchaus manchmal ein „<strong>Grübler</strong>“, <strong>Denker</strong> und „<a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zweifler</a>“ bin. Aber in Bezug auf Schlaf habe ich überhaupt keine Probleme. Ich kann glücklicherweise <strong>überall und jederzeit schlafen</strong>. Nur ist mein Schlaf leider meistens <strong>eher flach</strong>. </p>



<p>Daher erwarte ich mir keine wesentlichen Änderungen nachts. Wenn mein Schlaf aber tiefer werden sollte, wäre das natürlich ein <a href="https://www.finanzguerilla.de/elementare-bausteine-des-erfolgs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">großer Erfolg</a>.</p>



<p>Wenn die Methode aber tatsächlich auch für einen <strong>schärferen Fokus</strong>, <strong>mehr Lebenszufriedenheit</strong>, mehr <strong>Konzentration</strong> und dadurch für <strong>weniger Ablenkungen</strong> (Börsenlärm, Social Media, News etc.) sorgt, dann ist es für mich durchaus einen Versuch wert. </p>



<p>Wie du im Artikelbild siehst: <strong>Kugelschreiber und Notizbuch</strong> liegen ab heute auf meinem Nachttisch bereit. Ich werde nachberichten. Ich praktiziere die Variante nachts vor dem Einschlafen.</p>



<p>Weitere interessante Links zum Thema Braindump:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://magazin.dela.de/braindump-methode-fuer-klarheit/">Braindump-Methode: Für Klarheit im Kopf sorgen</a></li>



<li><a href="https://t2informatik.de/wissen-kompakt/braindumping/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Braindumping – das Abladen von Ideen</a></li>



<li><a href="https://www.brigitte.de/liebe/persoenlichkeit/braindump--so-leicht-kannst-du-stress-reduzieren-11677460.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">In 3 Schritten aus der Stressfalle</a></li>



<li><a href="https://fullfocus.co/rebrand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Michael Hyatt: Full Focus</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Ergebnis meines Selbsttests (13.04.2022):</h2>



<p>So, Trommelwirbel, nun kommt das Ergebnis. Ich habe mir extra ein bisschen mehr Zeit gelassen, auch weil ich ab und an mich selbst disziplinieren musste, um auch tatsächlich die Techniken oben anzuwenden. Nunja, was soll ich sagen. Wie es leider bei solchen Selbsttests ist, habe ich unter dem Strich keine wirkliche Besserung bzw. kein für mich eindeutiges Ergebnis feststellen können, welches &#8222;<em><strong>mein Leben auf den Kopf</strong></em>&#8220; gestellt hätte.</p>



<p>Was ich aber feststellen konnte ist, dass in meinem Kopf insgesamt etwas mehr Ordnung herrschte. Davon profitierte auch meine Todo-Liste. Ich habe sie konsequent, stur und somit effizient abarbeiten können. Insofern hatte das Experiment tatsächlich einen kleinen aber feinen Benefit.</p>



<p>Es ist zwar durchaus möglich, dass ich ähnliche Effekte auch durch <a href="https://www.finanzguerilla.de/rastlosigkeit-und-stress-was-hilft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meditation</a> oder <a href="https://www.finanzguerilla.de/zusammenhang-finanzen-und-fitness/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr Sport</a> hätte erreichen können, aber was solls. Grundsätzlich denke ich, dass es am meisten bringt, sich einmal selbst zu reflektieren und zu ordnen.</p>



<p>Welches Tool du hierzu nutzt, bleibt dir überlassen. Ich werde mich zukünftig mehr auf <strong>Meditation / Stille</strong> und Sport fokussieren.</p>
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		<title>Selbstoptimierung: Wann sie zur Sackgasse wird und schadet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2018 16:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[innere Ruhe finden]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation durch Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstoptimierungswahn]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstoptimierung und die eigenen vermeintlichen Träume zu jagen, ist äußerst hipp. So scheint es mir zumindest dieser Tage. In den bunten Welten von Youtube, Instagram, Facebook und Konsorten scheint alles so wunderbar klar, übersichtlich und „positiv“. Du kannst, wenn du nur willst. Du musst nur den inneren Schweinehund besiegen, dann wird das schon. „Lebe deinen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap"><strong>Selbstoptimierung</strong> und die eigenen vermeintlichen Träume zu jagen, ist äußerst hipp. So scheint es mir zumindest dieser Tage. In den bunten Welten von <strong>Youtube</strong>, <strong>Instagram</strong>, Facebook und Konsorten scheint alles so wunderbar klar, übersichtlich und „positiv“. <em>Du kannst, wenn du nur willst</em>. Du musst nur den inneren Schweinehund besiegen, dann wird das schon.</p>



<p>„<em>Lebe deinen Traum, genieße dein Leben und erreiche deine Ziele</em>“ schreit’s von allen Dächern und aus jedem dritten Youtube-Channel. <strong>Selbstoptimierung</strong> rules. Versteh mich nicht falsch: Ich bin der Letzte, der etwas dagegen einzuwenden hat, die beste Version seiner Selbst zu werden. Allerdings muss der Preis stimmen.</p>



<p>Das Gegenteil von Weiterentwicklung würde schließlich bedeuten, sich in rechtfertigender Passivität den Jahre- oder jahrzehntelang <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-guerilla/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einprogrammierten Glaubenssätzen</a> und dem Leben generell kampflos zu ergeben.</p>



<p>Nein, das ist sicherlich eine noch schädlichere Taktik, als dem <strong>Social-Media-Selbstoptimierungswahn</strong> zu verfallen. Hier befindet man sich wenigstens halbwegs auf einer zielgerichteten Reise, auch wenn sie manchmal in einer Sackgasse enden kann.</p>



<p>Rein passiv durchs Leben zu gehen, hieße jedoch, gar kein Ziel zu haben. Schon der Lateiner wusste immerhin:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„<em>Errare humanum est</em>“ (dt.: &#8222;Irren ist menschlich&#8220;)</p>
</blockquote>



<p>Daher lieber zielgerichtet den Weg in eine Sackgasse gehen, zu lernen <strong>umzukehren</strong> und <strong>einen anderen Weg</strong> versuchen, als sich <strong>passiv durchs Leben schubsen zu lassen</strong> wie ein Kajak ohne Ruder auf dem Ozean. So zumindest meine Meinung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sache mit den sozialen Medien</h2>



<p>Nun leben wir unzweifelhaft in einer Zeit, die von <em>sozialen Medien</em> geradezu dominiert wird. Verbunden natürlich mit all ihren Vor- und Nachteilen: Im Bett nachts wird vor dem Einschlafen nochmal auf <a href="https://www.facebook.com/FinanzGuerilla/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Facebook</strong></a>, <strong>Instagram</strong> oder <strong>Pinterest</strong> gesurft und durch ein Schaufenster die Leben von <strong>vermeintlich glücklichen</strong>, <strong>erfolgreichen</strong>, <strong>sportlichen</strong>, hippen und durch die Bank positiven Menschen betrachtet.</p>



<p>Selbstoptimierung quasi in Dauerbeschallung. Für das eigene Gehirn vor allem kurz vor der Tiefschlafphase eine mittelprächtige Katastrophe, <a href="https://www.welt.de/gesundheit/article155412601/Das-passiert-wenn-das-Smartphone-mit-ins-Bett-geht.html">was dir jeder Psychologe so bestätigen</a> wird.</p>



<p>Ein weiteres Problem dabei: Es sind oft keine Prominenten, sondern teilweise die <strong>eigenen Freunde</strong> und Bekannten, die solche vermeintlich „<strong>perfekten Leben</strong>“ führen und nach Außen zur Schau stellen. Das kann unter Umständen dann schon an deinem eigenen Selbstwert nagen.</p>



<p>Wenn es enge Freunde sind, dann ist diese „Fassade“ der <strong>Selbstdarstellung</strong> noch halbwegs einfach zu durchschauen. Hat man aber 1000+ „Freunde“ auf der Freundesliste, dann kann dir die Differenzierung durchaus mal schwer fallen. Hier kann dann tatsächlich dein Selbstbewusstsein geschädigt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alles Übel steckt im Vergleich</h2>



<p>Wenn uns diese Differenzierung schwer fällt, dann lauert dort ein wahrer <strong>Glücklichkeits- und Zufriedenheits-Killer</strong>: Der <strong><em>Vergleich</em></strong>. Du kennst dein eigenes Leben in- und auswendig. Dann siehst du Bilder, wie deine Kindheitsfreunde auf <strong>Hawaii surfen</strong>, die <strong>große Karriere machen</strong> oder offenbar dauerhaft <strong>nur am Feiern</strong> sind.</p>



<p><em>Mögliche logische Folge dessen:</em></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im <strong>Positiven</strong>: Du hinterfragst dein eigenes Leben und reflektierst selbstkritisch. Du kannst dann an einigen Stellschrauben drehen und deinem Leben vielleicht neuen „Pepp“ verleihen, ohne gleich das neue Supertalent werden zu müssen.</li>



<li>Im <strong>Negativen</strong>: Du entwickelst Neid und Missgunst, wodurch die sozialen Medien teilweise regelrecht zu assozialen Medien mutieren (<a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/soziale-netzwerke-wie-einsam-und-ungluecklich-macht-facebook-15343982.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle</a>).</li>
</ul>



<p>Ich würde mich festlegen, dass in der großen Masse tatsächlich die <em>negativen</em> Folgen bei der Social-Media-Nutzung überwiegen. So gibt es schon länger Studien die besagen, dass soziale Netzwerke bei starker Nutzung <strong>unglücklich</strong> und <strong>einsam</strong> machen können (<a href="https://futurezone.at/science/studie-facebook-macht-dich-traurig/257.940.920" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> und <a href="https://www.n-tv.de/panorama/Facebook-uebt-sich-in-Selbstkritik-article20188823.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>). Sogar Facebook ist mittlerweile auffällig selbstkritisch in diesem Zusammenhang.</p>



<p>Neben weiteren zahlreichen Gründen liegt es auch hier vor allem am stetigen <strong>Vergleich mit anderen Menschen</strong> und deren öffentlich zur Schau gestellten „Leben“.<br>Nicht umsonst führen sogar die Hersteller von Smartphones neue Gimmicks wie die <strong>Messung der Bildschirmzeit</strong> ein (<a href="https://www.macwelt.de/a/ios-12-so-funktioniert-bildschirmzeit,3439380" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle</a>).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Achtung Marketing!</h2>



<p>Aber ich kann dich auch beruhigen: Wenn du die glamourösen Bilder Einiger auf <strong>Facebook</strong> und <strong>Instagram</strong> siehst, dann kannst du in einer großen Zahl der Fälle einfach davon ausgehen, dass es nichts anderes als <strong>Werbung</strong>, <strong>Selbstvermarktung</strong> und <strong>geschicktes Marketing</strong> ist. Aktuelles Modestichwort: <strong>Influencer-Marketing</strong>.</p>



<p>Da hockt dann das begattungswürdige blonde Püppchen zuhause bei sich auf der Couch und erzählt dir aufgestylt und geschminkt Irgendwas darüber, wie du deine Haare machen kannst. „Zufällig“ greift sie dann zu einem Lockenstab der Marke XY, den du auch noch in den Links unterhalb des Beitrages oder Videos kaufen kannst. Oder im Hintergrund steht auffällig unauffällig das Produkt der Marke XY herum.</p>



<p>Selbstredend verdient die Tussi dann mit, wenn du über ihren Link den Lockenstab kaufst oder überhaupt indem du ihren Kanal anschaust.&nbsp; An sich finde ich diese Art des Geldverdienens auch nicht verwerflich, Prostitution gab es ja schon immer ;-).</p>



<p>Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied zu Zeiten vor dem Internet und dem aktuellen Influencer-Marketing:</p>



<p>Konnte man früher zu Zeiten des guten alten Fernsehens und Radios noch genau <em>zwischen Werbung und Inhalt unterscheiden</em>, so ist dies auf <strong>Social Media-Kanälen</strong> inzwischen oft nicht mehr der Fall. Vorwiegend junge Leute halten die gezeigten Bilder und Videos tatsächlich für Realität, was mehr als fatal sein kann.</p>



<p>Denn wenn du den Unterschied zwischen <strong>echter Selbstoptimierung</strong> im Sinne <strong>Persönlichkeitsentwicklung</strong> und <strong>plumpem Marketing</strong> nicht mehr kennst, dann könntest auch du mit der Zeit ein psychologisches Problem aufgrund der Realitätsverzerrung bekommen. Schleichend und meist wenig offensichtlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Psychische Probleme dank Social Media</h2>



<p>Wenn immer mehr Menschen <strong>psychische Probleme durch die Nutzung von Social Media</strong> bekommen, sich <strong>gestresst</strong>, <strong>gehetzt</strong>, <strong>dauererreichbar</strong> oder <strong>unglücklich</strong> fühlen, dann lassen sich wiederum auch immer besser vermeintliche Hilfsangebote über die Social-Media-Kanäle vermarkten. Seien es <strong>Seminare für innere Ruhe</strong>, <strong>Meditation</strong>, <strong>Coachings</strong> oder das übliche <strong>Motivationseinerlei</strong>.</p>



<p>Auch hier mich bitte nicht missverstehen: Es gibt zahlreiche wirklich gute und tatsächlich hilfreiche <strong>Angebote</strong>, <strong>Konzepte</strong>, <strong>Bücher</strong> und <strong>Videos</strong> auf dem Markt, teilweise auch kostenlos. Manche stelle ich an <a href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dieser Stelle</a> auch vor. Von diesen positiven Beispielen spreche ich hier aber nicht. Ich spreche von den schwarzen Marketing-Schafen.</p>



<p>Bei ihnen ist es so, dass du oftmals nur mit einer „<em>genialen Erkenntnis</em>“ oder einem „<em>genialen Konzept</em>“ oder Produkt getriggert/gelockt wirst, um dann in einem weiteren Schritt vor allem <strong>Geld auszugeben</strong>, sobald es dann in die Tiefe jenseits von <strong>Facebook</strong> und <strong>Youtube</strong> geht. Ähnlich einer Sekte.</p>



<p>Ist diese Tiefe dann qualitativ hochwertig, ist es eine klasse Sache. Wenn nicht, dann Glückwunsch: Du bist eines von tausenden <strong>Bauernopfern</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Selbstoptimierung ja – aber bitte mit Maß</h2>



<p>Somit gilt auch beim Thema <strong>Selbstoptimierung</strong> wie überall: Die Dosis macht das Gift.</p>



<p>Wenn sich zu der „gesunden Dosis“ dann auch noch kritisches Hinterfragen deinerseits gesellt, dann bist du meiner Meinung nach schon auf einem ziemlich guten Weg, eben nicht den schädlichen psychologischen Dynamiken der Neuzeit wie <strong>Neid</strong>, <strong>Missgunst</strong>, <strong>Depression</strong> oder <strong>Burnout</strong> auf den Leim zu gehen. Im Gegenteil, dann hast du tatsächlich die Möglichkeit konstant weiter zu wachsen und Neues auszuprobieren.</p>



<p>Vielleicht hilft es, sich manchmal einfach vorzustellen, dass auch das blonde Insta-Püppchen ab und zu aufs Klo muss und sich dieser Vorgang dann in allen seinen Details vermutlich nicht wesentlich von dem deinen unterscheidet.</p>



<p>Oder dass sich auch der <strong>surfende Dauerpartygänger</strong> zur Finanzierung seines geilen Lifestyles im Alltag wieder ziemlich <a href="https://www.finanzguerilla.de/raus-aus-dem-hamsterrad/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">im Hamsterrad verbiegen</a> muss. Ja vielleicht gar seine Erfahrungen auf Schulden aufbaut, wie es bei den vielen unter 30-jährigen, bei Mama wohnenden, <strong>AMG-Mercedes-Disko-Checkern</strong> oft der Fall ist.</p>



<p>Oder du das nächste Mal etwas kritischer hinterfragst, wieso dir Jemand auf Facebook aus heiterem Himmel einen <strong>geilen gesunden neuen Lifestyle</strong> mit einem geilen Team anbietet. Vielleicht sollst auch du einfach nur in einem Strukturvertrieb Gemüsepillen verkaufen. Vielleicht hat das ja dann doch gar nichts mit Nächstenliebe zu tun, sondern lediglich mit Selbstliebe des Anwerbers?</p>



<p>Oder du eben – und das ist das Schwerste überhaupt – <strong>aufhörst, dich mit Anderen zu vergleichen</strong>. So entziehst du automatisch so manchen Marketinglern deren Grundlage.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Finanzielle Selbstoptimierung</h2>



<p>Auch bei der finanziellen Selbstoptimierung gilt: <strong>Nicht übertreiben</strong>. Wer sich zu sehr <strong>finanziell einengt</strong>, der geht eine <em>gefährliche Wette auf die Zukunft ein</em> und <strong>verpennt unter Umständen sein aktuelles Leben</strong> im <a href="https://amzn.to/2PLPCdK" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier und Jetzt</a>*.<br>Wahrscheinlich reicht es für die Meisten, die explizit nicht das oberste Ziel der <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">finanziellen Freiheit</a> haben, aus, ihre monatlichen Ausgaben kritisch zu prüfen und die Sparquote etwas zu erhöhen.</p>



<p>Ich selbst habe auch meine Finanzen <strong>in den letzten Jahren konsequent vereinfacht</strong>, sprich meine Anzahl an <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-etf/">ETF</a>s</strong>  und <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-aktien/">Einzelaktien</a> reduziert, dadurch <a href="https://www.finanzguerilla.de/in-einzelaktien-statt-etf-investieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">finanziell mehr fokussiert</a> und den zeitlichen Aufwand für die Verwaltung des Depots gesenkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Selbstoptimierung &#8211; Mein Fazit:</h2>



<p>Ich selbst bin mittlerweile sehr vorsichtig mit der <strong>Selbstoptimierung</strong>, wie sie durch die (jungen) Medien derzeit transportiert wird. Immer öfter stelle ich beim Blick hinter die Kulissen geschicktes <strong>Marketing</strong> und <strong>Clickbaiting</strong> fest. Nur allzu schnell ist man selbst <em>Kunde eines Bedürfnisses, welches durch das umfangreiche Angebot überhaupt erst geweckt wurde</em>. Also ist Aufpassen angesagt, nicht Alles ist <a href="https://www.finanzguerilla.de/steuerfreies-gold-mit-euwax-gold-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gold</a> was glänzt, geschweige denn tatsächlich nützlich.</p>



<p>Kürzlich ist mir das auch beim Thema <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">finanzielle Freiheit</a> als Schlagwort aufgefallen. Vieles (nicht Alles!) ist einfach nur <strong>Marketing</strong>, was aber an der genialen Grundidee (<a href="https://www.finanzguerilla.de/in-dubio-pro-libertate/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freiheit</a>) und der Realisierbarkeit für mich jedoch nichts ändert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Maßnahmen gegen übertriebene Selbstoptimierung</h3>



<p>Gute Erfahrungen habe ich persönlich mit <strong>folgenden Schritten gegen den Selbstoptimierungswahn</strong> gemacht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>Ich höre mehr auf meinen Bauch</em>. Stimmt das Gefühl nicht mehr, dann gehe ich den eingeschlagenen Weg nicht weiter und probiere lieber etwas Neues</li>



<li><em>Weniger Zeit auf Facebook ist mehr Zeit im realen Leben mit realen Hobbies und realen Menschen</em>, ganz ohne Fassade.</li>



<li><em>Meditation und Stille helfen</em>: Ab und zu einfach nur <strong>Ruhe und Stille</strong>, ganz ohne <strong>Handy</strong>, Computer, sozialem Hintergrundrauschen, stattdessen mit einem <strong>ruhigen Geist</strong>.</li>
</ul>



<p>Zugegeben, anfangs fällt es sehr schwer, weil wir heute dazu gedrillt werden, ständig mit unserer Aufmerksamkeit hin- und her zu springen (<a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2018-10/sabine-kastner-psychologie-aufmerksamkeit-konzentration-smartphone-gehirn" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle</a>). Dadurch gelingt es uns immer weniger, uns längere Zeit auf nur eine Sache zu konzentrieren. Hier spielen dann die Social Media ihre teilweise <strong>toxische Wirkung</strong> vollends aus.<br><a href="https://c.trackmytarget.com/uf66a0"><img decoding="async" src="https://i.trackmytarget.com/uf66a0"></a><br>Falls dich das Thema über diesen Beitrag hinaus interessiert, liste ich dir nachfolgend noch weitere &#8211; meiner Meinung nach &#8211; lesenswerte Artikel zum Thema <strong>Selbstoptimierung</strong> auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>&#8222;Der Selbstoptimierungs-Wahnsinn und warum wir ihm verfallen&#8220;</strong> (<a href="https://mymonk.de/selbstoptimierungs-wahn/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a>)</li>



<li><strong>&#8222;Jeder kann alles, nichts ist unmöglich: Wenn Selbstoptimierung grenzenlos wird&#8220;</strong> (<a href="https://www.stern.de/neon/vorankommen/karriere/grenzenlose-selbstoptimierung---jeder-kann-alles--nichts-ist-unmoeglich--8402168.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a>)</li>



<li><strong>&#8222;Wie das Bedürfnis nach Individualität uns alle gleich langweilig macht&#8220;</strong> (<a href="https://www.stern.de/neon/wilde-welt/wie-das-beduerfnis-nach-individualitaet-uns-alle-gleich-langweilig-macht-8362412.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a>)</li>
</ul>



<p>Welche Erfahrungen mit der Selbstoptimierung hast du bereits gemacht?</p>
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		<title>Buchtipp: Von einer Schildkröte die Kunst des Lebens lernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 16:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelassenheit erlernen]]></category>
		<category><![CDATA[innere Ruhe finden]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentrieren lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurmas 7 Geheimnisse]]></category>
		<category><![CDATA[meditieren lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Minimalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 7 Geheimnisse der Schildkröte: Als ich vergangenen Monat meinen Urlaub im wunderschönen Thailand verbrachte, hatte ich das Glück einen ganz besonderes Reisebegleiter bei mir zu haben. Nämlich ein Buch über eine Schildkröte. Ja, kein Witz. Auf das Buch bin ich durch meine Freundin gekommen, die das Buch kurz vor mir gelesen hatte und es...</p>
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<p class="has-drop-cap"><strong>Die 7 Geheimnisse der Schildkröte</strong>: Als ich vergangenen Monat meinen Urlaub im wunderschönen Thailand verbrachte, hatte ich das <a href="https://www.finanzguerilla.de/strategien-fuer-persoenliches-glueck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Glück</a> einen ganz besonderes Reisebegleiter bei mir zu haben. Nämlich ein Buch über eine Schildkröte. Ja, kein Witz. Auf das Buch bin ich durch meine Freundin gekommen, die das <strong>Buch kurz vor mir gelesen hatte</strong> und es so toll fand, dass sie es direkt nochmal lesen wollte. Das alleine machte mich schon neugierig, es muss wohl ganz besonders gelungen sein. Kann man sich ja mal anschauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die 7 Geheimnisse der Schildkröte</h2>



<p>Es geht um das Buch &#8222;<a href="https://amzn.to/2FP7QVX" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die 7 Geheimnisse der Schildkröte &#8211; Den Alltag entschleunigen, das Leben entdecken</a>&#8222;* von Aljoscha Long und Ronald Schweppe.</p>



<p>Nun habe ich ja wie viele Menschen, die sich mit den Themen <strong>Finanzen</strong>, <strong>Börse</strong>, <strong>Wirtschaft</strong>, <strong>finanzieller Bildung</strong> und <strong>Freiheit</strong> beschäftigen, auch eine ganz besondere Vorliebe für Sachbücher über Persönlichkeitsentwicklung/Erfolg/Glück etc. Zwar bin ich mir durchaus auch der Gefahren bewusst, die ein <a href="https://www.finanzguerilla.de/selbstoptimierung-als-sackgasse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zuviel an Beschäftigung mit dem Thema <strong>Persönlichkeitsentwicklung</strong></a> mit sich bringt (stetige Unzufriedenheit, Entfremdung vom Leben, Verlust sozialer Kontakte, Leben in einer Traumwelt, Verpennen des eigenen Lebens etc.), dennoch lese ich nach wie vor gerne das eine oder andere Buch ohne jedoch zu einem dieser <strong>Selbsthilfe- und Selbstoptimierungsjunkies</strong> zu werden. </p>



<p>Auch hier macht schließlich die Dosis das Gift. Aber kommen wir nun kurz zu dem Buch &#8222;<strong>7 Geheimnisse der Schildkröte&#8220;:</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurma und der Sinn des Lebens</h2>



<p>In &#8222;<strong>7 Geheimnisse der Schildkröte</strong>&#8220; geht es im Wesentlichen um eine Schildkröte namens &#8222;<strong>Kurma</strong>&#8222;, die ihren tierischen Freunden im Wald anhand schöner, eingängiger und unterhaltsamer Kurz-Geschichten, ihren Weg eines Lebens in Gelassenheit und Glück beizubringen versucht. </p>



<p>Vom Aufbau erinnerte mich das Buch zunächst an den Klassiker &#8222;<a href="https://amzn.to/2FOWhOE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der reichste Mann von Babylon</a>&#8222;* (Rezession siehe <a href="https://www.finanzguerilla.de/der-reichste-mann-von-babylon-erfolgsgeheimnisse-der-antike-der-erste-schritt-in-die-finanzielle-freiheit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>), jedoch ist das Thema natürlich ein ganz anderes. Hier geht es nicht um Börse, Erfolg, Wirtschaft und Finanzen, sondern um Themen wie <a href="https://www.finanzguerilla.de/minimalismus-als-lebensweg-und-lebensstil/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Minimalismus</a>, <a href="https://www.finanzguerilla.de/strategien-fuer-persoenliches-glueck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gelassenheit</a>, Lebensfreude, <strong>Friedfertigkeit</strong> und generell: <strong>Inneres Glück</strong>.</p>



<p>So sehr ich &#8222;<strong>7 Geheimnisse der Schildkröte</strong>&#8220; auch für gelungen und lesenswert erachte, so erfindet es natürlich auch das (Selbsthilfe-)Rad nicht neu. Die vorgestellten <a href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tipps</a> und Prinzipien finden sich natürlich auch in anderen Büchern, teilweise ausführlicher, teilweise weniger ausführlich wieder. </p>



<p>Aber doppelt genäht hält bekanntlich besser, zumindest wenn es sich um ein &#8222;gutes&#8220; Buch handelt. Leider gibt es bei diesem Thema auch viel Mist in gedruckter Form.</p>



<p>Nun, wenn du dir auch ein entspanntes, glückliches und fokussiertes Leben wünschst, dann könnte Kurmas Buch genau das für dich sein, um dir einige inspirierende Ideen zu vermitteln. Es ist eine gelungene Zusammenfassung elementarer <strong>Grundprinzipien und Grundgesetze der Persönlichkeitsentwicklung</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">7 Geheimnisse für Glück im Leben</h2>



<p>Wie der Buchtitel schon spoilert, geht es in der Essenz um <strong>7 Geheimnisse</strong>, die es für ein<strong> entschleunigtes</strong> und <a href="https://www.finanzguerilla.de/minimalismus-als-lebensweg-und-lebensstil/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">glückliches Leben</a> nach Ansicht des Autors zu beachten gilt. Ich werde hier nun lediglich die Überschriften der Geheimnisse aufführen und eine Kurzerklärung. </p>



<p>Im Buch selbst stellen die Geheimnisse natürlich eigenständige Kapitel mit umfangreichen Tipps und Hinweisen dar:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gelassenheit (1):</h3>



<p>Grundaussage hier lautet in etwa: <strong>Nimm dich und die Welt nicht so ernst. Zeige Humor und sei nicht so verbissen</strong>.</p>



<p>Gerade für die heutige junge &#8222;<em><strong>Generation Snowflake</strong></em>&#8222;, der gerne nachgesagt wird, sich selbst etwas zu wichtig zu nehmen, ein vielleicht sehr guter Ratschlag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Langsamkeit (2):</h3>



<p>Nicht die Hektischen werden ihre Ziele erreichen, sondern die, die auch einen längeren Umweg zu ihrem Ziel in Kauf nehmen. Um hier den Bogen zu den Finanzthemen zu spannen: <strong>Langfristigkeit</strong> vor &#8222;<strong>reich über Nacht</strong>&#8222;.</p>



<p>Zur Langsamkeit gehört beim Investieren auch stets kleine Schritte zu tun. Es muss nicht immer gleich ein riesiger Sprung sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Beständigkeit (3):</h3>



<p>Niemals aufgeben! Der einzige Grund für ein Aufgeben nach Ansicht der Autors besteht, wenn das zu <strong>erreichende und gesuchte Ziel nicht mehr mit dem eigenen Herzenswunsch</strong> in Einklang steht. Aber nur aus <a href="https://www.finanzguerilla.de/sind-faule-menschen-erfolgreicher/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Faulheit</a>, Bequemlichkeit oder anderen vorgeschobenen Gründen aufzugeben? Für den Autor ein No-Go.</p>



<p>Auch hier passt wieder die Analogie zum Investieren: Wer beharrlich einen Wertpapiersparplan (z.B. einen <a href="https://www.finanzguerilla.de/welt-etf-als-altersvorsorge/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Welt-ETF</a>) durchhält, wird am Ende einen Großteil der anderen Privatanleger, ja sogar institutionelle Anleger, hinter sich lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wandlungsfähigkeit (4):</h3>



<p>Wie ein Grashalm im Wind, der auch beim stärksten Sturm nicht bricht: Passe dich deinem Umfeld an. <strong>Beharre nicht in starren Konstrukten</strong>, <strong>sondern gib dich dem Wandel der Welt in positiver Art und Weise hin.</strong></p>



<p>Dabei ist dies natürlich nicht gleichzusetzen damit, ein Fähnlein im Wind zu sein. Chronische Opportunisten sind in aller Regel nicht gerade glücklich und zufrieden.</p>



<p>Im Hinblick auf die Börse bedeutet dies, sich nicht immer zwangsläufig gegen den Trend zu stellen. Die ganzen <a href="https://www.finanzguerilla.de/kommt-jetzt-der-grosse-crash-steigende-zinsen-finanzcrash/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Crash-Gurus</a> und ihre teils unterirdische Performance ihrer Fonds können davon ein Lied singen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Genügsamkeit (5):</h3>



<p>Der Brückenschlag zum <a href="https://www.finanzguerilla.de/minimalismus-als-lebensweg-und-lebensstil/">Minimalismus</a>. Wie ich auch an mehreren Stellen schon geschrieben habe: Materieller Besitz macht <em>nicht</em> glücklich. Alles was du besitzt, besitzt irgendwann dich. <a href="https://www.finanzguerilla.de/geld-macht-nicht-gluecklich/">Auch Geld alleine macht nicht glücklich</a>. Also miste aus, was du nicht mehr brauchst, verschenke Dinge und mache anderen damit eine Freude.</p>



<p>Im Hinblick auf die Börse: Auch eine <a href="https://www.finanzguerilla.de/anfaengerguide-boerse-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kleine Sparrate</a> kann den Unterschied machen. Es muss nicht immer die riesige Summe sein. <strong>Kleine Sparraten</strong> und die Punkte 2+3 machen zählen hier.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Friedfertigkeit (6):</h3>



<p>Zugegeben an dieser Stelle bin ich etwas anderer Meinung als der Autor. Er spricht in diesem Kapitel davon, <strong><em>absolut</em></strong> und <strong><em>ohne Ausnahmen</em></strong> auf Gewalt zu verzichten. Gewalt erzeuge immer nur Gegengewalt und sei daher NIE und unter KEINEN Umständen eine Lösung. Im Prinzip rät er sogar zu der Haltung, die andere Wange hinzuhalten im besten biblischen Sinne. </p>



<p>Nunja, ich denke die <strong>Lebenswirklichkeit</strong> sieht hier dann schon etwas anders aus. Wer immer nur die Wange hinhält, <strong>macht sich zum Schaf</strong>. Was wiederum <strong>die Wölfe freut</strong>.</p>



<p>Von daher: An dieser Stelle in der beschriebenen Absolutheit klarer Widerspruch meinerseits, im übertragenen Sinne aber natürlich Zustimmung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sammlung (7):</h2>



<p>Letztendlich geht es hier um den Klassiker <strong>Meditation</strong> und seine hilfreichen Auswirkungen. Dabei natürlich auch eine Anleitung zum möglichen Meditieren und eine Beschreibung der <a href="https://www.finanzguerilla.de/5-merkmale-reicher-menschen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Grundprinzipien</a>. Hier wird auch die Wichtigkeit eines <strong>Lebens im Hier und Jetzt</strong> hervorgehoben. </p>



<p>Hier finden sich naturgemäß viele Überschneidungen mit dem äußerst gelungenen Basis-Klassiker von <strong>Eckhart Tolle</strong> &#8222;<a href="https://amzn.to/2HTC3sT" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jetzt! Die Kraft der Gegenwart</a>&#8222;*. Insbesondere der Tipp mit dem <strong>Beobachten seiner eigenen Gedanken</strong> von einer distanzierten Perspektive kam mir dann doch sehr bekannt vor. Aber Wichtiges und Richtiges darf dann durchaus gerne widerholt werden, dann bleibt es im Kopf ;-).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit:</h2>



<p>&#8222;Die 7 Geheimnisse der Schildkröte&#8220; ist ein gelungenes Buch, sowohl für <strong>Einsteiger</strong>, als auch für <strong>Fortgeschrittene</strong> im Bereich der <strong>Persönlichkeitsentwicklung</strong>. Mit seinen <strong>unter 300 Seiten</strong> und seiner durchweg <strong>positiven Grundstimmung</strong>, eignet sich das Buch sehr gut als Urlaubslektüre. Bevorzugt natürlich voll konzentriert und am besten unter einer Palme liegend.</p>



<p>Punktabzug gibt es von mir nur für die meiner Meinung nach etwas zu naive Einstellung zum Thema &#8222;Gewalt&#8220; (siehe oben). Ansonsten absolute Kauf- und Leseempfehlung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><span id="Bewertung_42_5" style="color: #41d949;">Bewertung:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4,0 / 5</span></h2>



<p><b>Verlag:</b> Heyne Verlag (6. April 2010)</p>



<p><b>Sprache:</b> Deutsch</p>



<p><b>ISBN-10:</b> 3453701488</p>



<p><b>ISBN-13:</b> 978-3453701489</p>



<p><strong>Hast du das Buch gelesen? Dann teile der Welt bitte dein Urteil in den Kommentaren mit.</strong><br><a href="https://c.trackmytarget.com/uf66a0"></a></p>
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