<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Eigenheim finanzieren Archive | FinanzGuerilla.de</title>
	<atom:link href="https://www.finanzguerilla.de/tag/eigenheim-finanzieren/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
	<lastBuildDate>Sun, 16 Nov 2025 20:58:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://www.finanzguerilla.de/wp-content/uploads/2025/11/cropped-Finanzguerilla_Logo-FB-32x32.jpg</url>
	<title>Eigenheim finanzieren Archive | FinanzGuerilla.de</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Platzt der Traum vom Eigenheim?</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/platzt-der-traum-vom-eigenheim/</link>
					<comments>https://www.finanzguerilla.de/platzt-der-traum-vom-eigenheim/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2022 20:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim finanzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliencrash]]></category>
		<category><![CDATA[Platzt die Immobilienblase?]]></category>
		<category><![CDATA[Sinken jetzt die Häuserpreise?]]></category>
		<category><![CDATA[Steigende Zinsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzguerilla.de/?p=4465</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir suchen derzeit ein Eigenheim für unsere kleine Familie. Zwar reicht uns aktuell noch unsere 3-Zimmer-Mietwohnung aus, aber spätestens wenn unser erstes Kind ins Schulalter kommt, möchten wir &#8222;Wurzeln&#8220; geschlagen haben. Etwas mehr Platz wird dann zwingend notwendig. Sich mit 2 irgendwann pubertierenden Mädels ein 6 qm großes Bad zu teilen? No way. Daher bleibt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/platzt-der-traum-vom-eigenheim/">Platzt der Traum vom Eigenheim?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir suchen derzeit ein <strong>Eigenheim</strong> für unsere kleine Familie. Zwar reicht uns aktuell noch unsere 3-Zimmer-Mietwohnung aus, aber spätestens wenn unser <strong>erstes Kind ins Schulalter</strong> kommt, möchten wir &#8222;Wurzeln&#8220; geschlagen haben. Etwas mehr Platz wird dann zwingend notwendig. Sich mit <strong>2 irgendwann pubertierenden Mädels</strong> ein 6 qm großes Bad zu teilen? No way.</p>



<p>Daher bleibt uns nichts anderes übrig, als uns perspektivisch zu vergrößern. Ein Eigenheim soll es also sein. Auch wenn ich früher eher der Ansicht war, dass <strong>Mieten die bessere Alternative ist</strong>, fürchte ich das &#8222;Damokles-Schwert&#8220; <strong>Eigenbedarfskündigung</strong> dann doch zu sehr. Mit zwei Kindern und einem kompletten Hausstand umzuziehen, nur weil der Vermieter die <strong>Wohnung</strong> / <strong>das Haus</strong> nun plötzlich selbst benötigt? </p>



<p>Für mich als <strong>Sternzeichen Stier</strong> und eigentlich eher <strong>geerdeter Charakter</strong> eine nicht gerade verlockende Vorstellung.</p>



<p>Zum Nachlesen nochmal meine zwei anderen Kern-Artikel zu meinen Überlegungen zu Immobilien:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.finanzguerilla.de/immobilien-mieten-oder-kaufen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lieber Mieten statt kaufen?</a></li>



<li><a href="https://www.finanzguerilla.de/selbstgenutzte-immobilie-sinnvolles-investment-oder-nicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wieso ich nun doch ein Eigenheim suche!</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Negatives vom Zinsmarkt</h2>



<p>Ich betrachte dabei das Thema Eigenheim noch immer eher nüchtern. Von einem &#8222;<em>Eigenheim Traum</em>&#8220; zu sprechen, trifft es damit bei mir nicht direkt. Eher betrachte ich es als eines der Grundbedürfnisse (<a href="https://www.finanzguerilla.de/klimaschutz-und-kapitalismus-ein-widerspruch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">frei nach Maslow</a>), welche gedeckt werden sollten. Quasi eine <strong>tragende Basis</strong>, von der aus man dann die Welt erobern kann. </p>



<p>Ziemlich geschockt war ich dann aber doch, nachdem ich intensiveren Kontakt mit verschiedenen Banken hatte. Für mich hat sich alleine hieran gezeigt, dass <a href="https://www.finanzguerilla.de/short-etf-gegen-die-krise-warnung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Welt irgendwie am Durchdrehen</a> zu sein scheint:</p>



<p>Im <strong>Februar 2022</strong> war ich bei der Bank und hätte einen <strong>Darlehenszins von 1%</strong> bekommen (genaue Rechnung weiter unten). &#8222;Vorsichtshalber&#8220; und <strong>falls doch die Zinsen durch die EZB erhöht</strong> würden, hat der Banker im Februar noch einen &#8222;<em><strong>Sicherheitspuffer</strong></em>&#8220; eingebaut und mit mir zusammen mit <strong>1,3% Darlehenszins</strong> gerechnet.</p>



<p>Nun war mein <strong>Banktermin leider kurz vor den Ereignissen in der Ukraine</strong> und vor Explodieren der Inflation.</p>



<p>Mein letzter Bankkontakt von letzter Woche (<strong>August 2022, Kalenderwoche 31</strong>) stellte mir bei den gleichen Grundannahmen und gleichem Eigenkapital einen <strong>Darlehensszins</strong> von <strong>3,2%</strong> (!!!) in Aussicht. Garniert mit der Aussage, dass sich inzwischen nur noch wenige Kunden überhaupt eine Immobilie leisten könnten und der Markt zunehmend schwierig würde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was der Zins für mich und ein Eigenheim konkret bedeutet</h2>



<p>Nun liest man in letzter Zeit immer mehr, dass das Eigenheim für Viele unerreichbar wird. Entsprechende Artikel finden sich an mehreren Stellen (<a href="https://www.t-online.de/finanzen/immobilien-wohnen/immobilienmarkt/id_92335734/immobilienmarkt-in-der-krise-der-traum-vom-eigenheim-platzt.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>, <a href="https://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/immobilien-wenn-der-traum-vom-eigenen-heim-platzt-seite-3/5448088-3.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>, hier). Überall scheint Konsens zu bestehen, dass sich die <strong>Zeiten am Immobilienmarkt gerade ändern</strong> und der große Kater nach der Party kommt.</p>



<p>Grund genug also, die Sache auch mal auf die eigene Situation hin zu prüfen.</p>



<pre class="wp-block-verse"><em>Wenn du für dich auch mal verschiedene <strong>Zinsen für Kredite</strong> checken möchtest, schau gerne auf <a href="https://www.finanzguerilla.de/kreditrechner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">unserem Kreditrechner</a> vorbei. Dort siehst du, dass sich derzeit tatsächlich vieles zu ändern scheint! "Easy Money" ist vorbei.</em> </pre>



<p>Ich möchte dir daher nun mal kurz und vereinfacht vorrechnen, was beide Szenarien (<strong>1,3 %</strong> und <strong>3,2 %</strong>) in der <strong>Praxis</strong> für die <strong>monatlichen Belastungen bedeuten</strong>. Dinge wie <strong>Maklergebühren</strong>, <strong>Grunderwerbsteuer</strong> etc. lasse ich mal außen vor.</p>



<p>Wie hoch mein Eigenkapital ist, lasse ich hier ebenfalls mal raus. Aber wenn du berücksichtigst, dass Häuser in unserer Region (auch &#8222;nur&#8220; <strong>DHH</strong> oder <strong>REH</strong>) derzeit zwischen <strong>500-800 k</strong> kosten, bekommst du ein ungefähres Bild. Lass mich nur soviel sagen: Unser Eigenkapitalanteil wäre zwar recht hoch, dennoch bekäme ich &#8222;<em>nur</em>&#8220; die obigen Zinsen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rechnung mit 1,3% Darlehenszins</h3>



<p><strong><em>Grundannahmen:</em></strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Darlehensbetrag von der Bank: <strong>400.000 Euro</strong></li>



<li>Zinsbindung: <strong>15 Jahre</strong> (nach <strong>10 Jahren</strong> hast du ohnehin Sonderkündigungsrecht nach dem BGB)</li>



<li>Tilgung: <strong>2%</strong></li>



<li>Sondertilgungsmöglichkeiten: Ja, je nach Darlehensvertrag</li>



<li><strong>Wertpapierdepot wird nicht angetastet</strong>!</li>
</ul>



<p>Für die  konkreten <strong>monatlichen Belastungen</strong> ergibt sich folgendes Bild:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zinsschulden: <strong>433,33 Euro</strong> pro Monat (<strong>5200 Euro</strong> / Jahr &#8211; <strong>schrumpfend</strong>)</li>



<li>Tilgung: <strong>666,66 Euro</strong> (<strong>8000 Euro</strong> /Jahr &#8211; <strong>steigend</strong>)</li>



<li>Monatlich gesamt: <strong>1099,99 Euro</strong> (Summe Zinsen + Tilgung)</li>



<li>Restschuld nach <strong>15 Jahren</strong> (o. Sondertilgungen): <strong>267.579,87 Euro</strong></li>
</ul>



<p>Nach <strong>15 Jahren</strong> hätte ich bei der Variante von Februar somit zwar noch knapp <strong>267.580 Euro</strong> Restschulden, jedoch eine &#8222;überschaubare&#8220; <strong>monatliche Belastung von 1099,99 Euro</strong>. Die Restschulden würde ich durch <strong>paralleles Ausbauen meines Wertpapierdepots</strong> nach Ablauf komplett zurückzahlen oder zumindest einen großen Teil davon. Alternativ würde ich meine aktuell vermietete Wohnung verkaufen und den <a href="https://www.finanzguerilla.de/kreditarten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kredit</a> damit ablösen.</p>



<p>Wo natürlich die Zinsen in <strong>15 Jahren</strong> stehen, steht auf einem anderen Blatt. Wenn sie wieder bei <strong>0,6%</strong> sein sollten, lohnt sich eine Anschlussfinanzierung mit hoher Tilgung eventuell mehr.</p>



<p>So weit so gut, meine Stimmung im Februar war entsprechend euphorisch. Das änderte sich leider.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rechnung mit 3,2% Darlehenszins</h3>



<p><strong><em>Grundannahmen:</em></strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Darlehensbetrag von der Bank: <strong>400.000 Euro</strong></li>



<li>Zinsbindung: <strong>15 Jahre</strong> (nach <strong>10 Jahren</strong> hast du ohnehin Sonderkündigungsrecht nach dem BGB)</li>



<li>Tilgung: <strong>2%</strong></li>



<li>Sondertilgungsmöglichkeiten: Ja, je nach Darlehensvertrag</li>



<li><strong>Wertpapierdepot wird nicht angetastet</strong>!</li>
</ul>



<p>Für die  konkreten <strong>monatlichen Belastungen</strong> ergibt sich folgendes Bild:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zinsschulden: <strong>1066,66 Euro</strong> pro Monat (<strong>12800 Euro</strong> / Jahr &#8211; <strong>schrumpfend</strong>)</li>



<li>Tilgung: <strong>666,66 Euro</strong> (<strong>8000 Euro</strong> /Jahr &#8211; <strong>steigend</strong>)</li>



<li>Monatlich gesamt: <strong>1733,32 Euro</strong> (Summe Zinsen + Tilgung)</li>



<li>Restschuld nach <strong>15 Jahren</strong> (o. Sondertilgungen): <strong><strong><strong>267.579,87 Euro</strong></strong></strong></li>
</ul>



<p><strong>Nach 15 Jahren</strong> hätte ich bei dieser Rechnung die gleichen Restschulden (da gleiche Tilgung), jedoch eine <strong>monatliche Belastung</strong> von <strong>satten 633 Euro</strong> mehr. Auch hier wäre der Plan, irgendwie nach 15 Jahren dann den Restkredit abzulösen (Verkauf Wohnung / <a href="https://www.finanzguerilla.de/warum-ein-depot-dich-frei-macht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Teil-Verkauf Depot</a>).</p>



<p>Wären die monatlichen Belastungen bei <strong>1,3% Darlehen</strong> noch knapp gleichauf mit einer <strong>gängigen Großstadt-Miete</strong>, so läge ich bei<strong> 3,2%</strong> schon deutlich darüber.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Monatliche laufende Kosten explodieren</h2>



<p>Dazu muss man noch beachten, dass bei <strong>hoher Inflation</strong> gleichzeitig alles teurer wird. Also kommen hier noch perspektivisch <strong>steigende Kosten</strong> für <strong>Heizung</strong> / <strong>Strom</strong> / <a href="https://www.finanzguerilla.de/sparen-an-versicherungen-wegen-inflation/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Versicherungen</a> / <strong>Instandhaltungsmaßnahmen</strong> hinzu. Eine <a href="https://www.finanzguerilla.de/immobilienbetrug-vorsicht-bei-online-anzeigen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Immobilie</a> kostet nunmal, auch außerhalb der Darlehenstilgung. Die übrigen Alltagsausgaben kommen hier ebenfalls noch dazu. Realistischerweise muss man also von tatsächlichen monatlichen Belastungen von <strong>1500 Euro</strong> (1,3%) und ca. <strong>2133 Euro</strong> (3,22%) ausgehen. Ich habe hierzu pauschal noch <strong>400 Euro</strong> draufgeschlagen.</p>



<p>In vielen Fällen dürfte die monatliche Belastung höher sein, das hängt auch vom <strong>Alter</strong> und <strong>Zustand des Eigenheims</strong> ab (Dämmung, Photovoltaik etc.).</p>



<p>Über <strong>2000 Euro pro Monat</strong> Kosten für die <a href="https://www.finanzguerilla.de/immobilien-mieten-oder-kaufen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Immobilie</a> sind heftig. In manchen <a href="https://www.finanzguerilla.de/den-job-kuendigen-fuer-leidenschaft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jobs</a> verdienen die Leute gerademal <strong>1700-2000 Euro</strong> (netto) im Monat. Für diese Menschen ist der <strong>Traum Eigenheim somit schon heute geplatzt</strong>, zumindest wenn sie die Immobilie <em>alleine</em> finanzieren wollen.</p>



<pre class="wp-block-verse"><strong><em>Wichtig: In der Praxis teilt sich eine Familie natürlich in gewisser Weise die Kosten für die Immobilie. Oder der andere Elternteil steuert zumindest einen Eigenanteil dazu bei oder zahlt "Miete". Die 2133 Euro wären insofern nur für einen alleinigen Finanzierer kritisch. Zu zweit kann man das dann schon irgendwie tragen.</em> Singles kaufen / brauchen in der Regel ja auch kein eigenes Haus.</strong></pre>



<p>In meinen Augen stellt sich somit bei den aktuellen Zinsen nicht mehr die Frage, <a href="https://www.finanzguerilla.de/immobilien-mieten-oder-kaufen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ob Mieten oder Kaufen besser ist</a>. Für Viele besteht einfach überhaupt nicht mehr die <em>Möglichkeit</em> zu kaufen. Alleine weil die Banken inzwischen auch <strong>immer mehr Eigenkapital</strong> als Sicherheit fordern. Die <strong>100%-Finanzierung</strong> mit enormem Zinshebel ist aktuell somit Geschichte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sinken die Immobilienpreise?</h2>



<p>Die stark erhöhten Zinsen wären ein geringeres Problem, wenn in gleichem Maße die <strong>Immobilienpreise einbrechen würden</strong>. Zwar sehe ich perspektivisch tatsächlich sinkende Preise aufgrund <strong>weniger Nachfrage</strong>, aber noch ist es nicht so weit.</p>



<p>Wie mir die Bank attestierte, besteht bei uns in der <strong>Region Heilbronn</strong> auch das &#8222;Problem&#8220;, dass es noch zu viele <strong>Gutverdiener</strong> gibt. Immerhin haben wir hier in der Region unter vielen anderen <strong>Lidl</strong>, <strong>Kaufland</strong>, <strong>Knorr</strong> (jetzt: Unilever), <strong>Audi</strong>, <strong>Bechtle</strong> und <strong>Bosch</strong>. Die Mitarbeiter dieser Firmen, die in aller Regel alles andere als schlecht verdienen, kaufen auch <strong>zu erhöhten Preisen</strong> und <strong>erhöhten Zinsen </strong>fleißig weiter.</p>



<p>Zudem besteht eine geografische Nähe zu <strong>Stuttgart</strong>, <strong>Mannheim</strong>, <strong>Karlsruhe</strong>, <strong>Heidelberg</strong> etc. Also leider viele Gründe, die mich nicht gerade zuversichtlich stimmen, in absehbarer Zeit ein &#8222;<strong><em>Immobilienschnäppchen</em></strong>&#8220; machen zu können.</p>



<p>Ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WVHNUWkK7a0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Haus in der Pampa à la <strong>Gerald Hörhan</strong></a> kommt für mich ebenfalls nicht in Frage. Da bin ich dann doch zu rational und sehe die ganzen <strong>Folge- und Opportunitätskosten</strong> (Pendeln, Elterntaxi spielen etc.).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Weiter suchen, Eigenkapital erhöhen!</h2>



<p>Also was bedeuten die Erkenntnisse für mich aktuell? <strong>Wir suchen auf jeden Fall erstmal weiter</strong>. Wir brauchen einfach den Platz, sobald die Kinder ein gewisses Alter erreicht haben, aber zum Glück <strong>jetzt noch nicht</strong>. Zudem möchten wir nur noch in das <strong>Eigenheim umziehen</strong> und nicht als Zwischenlösung nochmal wo anders auf Miete rein.</p>



<p>Hut ab vor allen <a href="https://www.finanzguerilla.de/minimalismus-als-lebensweg-und-lebensstil/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frugalisten und Minimalisten</a>, die bei einer <strong>Eigenbedarfskündigung</strong> mal <em>einfach so kurz umziehen können</em> und wollen. Mit <a href="https://www.finanzguerilla.de/kinderdepot-steuerfreie-nachwuchsaktionaere-teil-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Familie</a>, <strong>schulpflichtigen Kindern</strong>, einem aufgebauten Freundeskreis und letztendlich auch beruflicher Verwurzelung, sehe ich das dann schon anders. Von den <strong>Kosten</strong> eines Umzuges ganz zu schweigen.</p>



<p>Und wenn die <strong>Zinsen weiter steigen</strong>? Dann haben wir in der Tat irgendwann ein Problem. Hier bleibt uns dann nur noch, das <strong>Eigenkapital entsprechend zu erhöhen</strong>, damit weniger <a href="https://www.finanzguerilla.de/die-bedeutung-von-geld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Geld</a> zu den dann noch höheren Zinsen von der Bank aufgenommen werden muss. Das mache ich gerade auch. Und ein ebenfalls sehr wichtiger Faktor: <a href="https://www.finanzguerilla.de/spartipps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sparen, sparen, sparen</a>!</p>



<p>Hier sehe ich auch wieder eindrucksvoll, wie wichtig ein <strong>gut ausgebautes Wertpapierdepot</strong> ist, welches auch schon heute <a href="https://www.finanzguerilla.de/ausschuettungen-an-8-von-12-monaten-mit-nur-zwei-etf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">regelmäßige Erträge ausschüttet</a>. Wenn du es schaffst, die <a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-einkommen-mit-dividenden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ausschüttungen und Dividenden</a> deines Depots stetig zu erhöhen, trägt auch das dazu bei, dass du das Thema <strong>Immobilienschuld</strong> irgendwann lockerer betrachtest. Deine <strong>Ausschüttungen tragen einen Teil deiner Monatsrate</strong>.</p>



<p>Vielleicht gehörst ja du schon zu den <strong>glücklichen Menschen</strong>, deren (passive) Erträge aus dem Depot schon einen Großteil deiner monatlichen Ausgaben abdecken können?!</p>



<p><strong>Wie stehst du zum Eigenheim bei nun vielleicht dauerhaft steigenden Zinsen?</strong> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/platzt-der-traum-vom-eigenheim/">Platzt der Traum vom Eigenheim?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzguerilla.de/platzt-der-traum-vom-eigenheim/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
