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	<title>Passives Einkommen erreichen Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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	<title>Passives Einkommen erreichen Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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		<title>Cashflow is King! Beständige Ausschüttungen erleichtern das Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2022 20:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Passives Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[passives Einkommen durch Dividenden]]></category>
		<category><![CDATA[Passives Einkommen erreichen]]></category>
		<category><![CDATA[Passives Einkommen macht frei]]></category>
		<category><![CDATA[steigender Cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[wachsender Geldfluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Derzeit herrschen turbulente Zeiten. Krieg, Lieferketten brechen zusammen, die Zinsen steigen und Techwerte brechen brutal ein. Gut wenn du in solch einem Umfeld in deiner Strategie auch Unternehmen oder ETFs berücksichtigt hast, die dir einen stetig wachsenden Cashflow bieten. Welche Vorteile ein solcher stetiger Geldfluss mit sich bringt und wieso meine Strategie auf wachsende Dividende...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/cashflow-is-king-bestaendige-ausschuettungen-erleichtern-das-leben/">Cashflow is King! Beständige Ausschüttungen erleichtern das Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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<p><strong><em>Derzeit herrschen turbulente Zeiten. Krieg, Lieferketten brechen zusammen, die Zinsen steigen und <a href="https://www.finanzguerilla.de/technologie-im-depot-wie-vorgehen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Techwerte brechen brutal</a> ein. Gut wenn du in solch einem Umfeld in deiner Strategie auch Unternehmen oder ETFs berücksichtigt hast, die dir einen stetig wachsenden Cashflow bieten. Welche Vorteile ein solcher stetiger Geldfluss mit sich bringt und wieso meine Strategie auf wachsende Dividende setzt. Genau darum soll es im heutigen Beitrag gehen.</em></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Depot mit regelmäßigem Cashflow</h2>



<p>In meinem Depot habe ich vorwiegend Value-Titel mit teilweise jahrzehntelanger <strong>Dividendenhistorie</strong>. Werte wie <strong>PepsiCo</strong>, <strong>Procter &amp; Gamble</strong> und <strong>Unilever</strong>. Durch genau diese Werte kann ich derzeit relativ gelassen die Marktkapriolen beobachten.</p>



<p>Zwar finden sich auch Aktien wie Amazon und Berkshire Hathaway in meinem Depot, beide zahlen bekanntermaßen <strong>keine Dividende</strong>, dennoch liegt der Fokus tatsächlich auf Einzeltiteln mit Ausschüttungen. Im Idealfall mit stetig steigenden Dividenden. Meine <a href="https://www.finanzguerilla.de/ausschuettungen-an-8-von-12-monaten-mit-nur-zwei-etf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETFs sind ebenfalls zum Großteil ausschüttend</a>, teilweise mit <strong>Dividenden-Fokus</strong>.</p>



<p>Das war zugegebenermaßen nicht immer so. In meiner Anfangszeit setzte ich tatsächlich eher auf <strong>thesaurierende ETFs</strong>, einfach um den optimalen <strong>Zinseszinseffekt</strong> zu haben und die automatische und kostenneutrale Wiederanlage der Erträge zu gewährleisten. Cashflow war mir weniger wichtig.</p>



<p>Was hat sich geändert?</p>



<p>Zwischenzeitlich habe ich immernoch thesaurierende ETFs in meinem Depot, der Großteil ist aber tatsächlich inzwischen ausschüttend.</p>



<p>Was die <strong>Vor- und Nachteile</strong> der jeweiligen Ertragsverwendungen sind, kannst du in meinem älteren Artikel „<a href="https://www.finanzguerilla.de/thesaurierenden-oder-ausschuettenden-etf-waehlen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">thesaurierend vs. ausschüttend</a>“ nachlesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausschüttungen für das Leben im Hier und Jetzt</h2>



<p>Nun, wie kam es zu solch einer Änderung meiner Einstellung? Kurz gesagt: Die <a href="https://www.finanzguerilla.de/depot-fuer-kinder-steuerfrei-ins-erwachsenenalter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">eigene Familie</a>. Ich habe für mich persönlich entschieden, dass ich die Freiheiten eines stetig steigenden Cashflows aka „<a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-einkommen-auf-der-rolltreppe-durchs-leben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">passiven Einkommens</a>“ mehr zu schätzen weiß, seitdem ich Familienvater geworden bin.</p>



<p>Ganz wie auch <a href="https://frugalisten.de/rente-mit-40-tot/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frugalist Oliver festgestellt hat</a>, ändert sich in der neuen Rolle so einiges. Zeit mit den Kindern und der eigenen Familie gewinnt plötzlich enorm an Priorität vor Excel-Listen, <strong>Depotauswertungen</strong> und dem ständigen <strong>Performance-Chasing</strong>.</p>



<p>Mein Endziel der <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Finanziellen Freiheit</a> besteht aber nach wie vor und wird auch konsequent, aber <strong>ohne Geiz</strong> und <strong>Verbissenheit</strong>, verfolgt. Hartnäckig bleibe ich aber trotzdem. Zu diesem Ziel passt ein <a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-depot-mit-200000-euro-cashflow/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf Ausschüttungen ausgerichtetes Portfolio</a> viel mehr, als ein Portfolio, in welchem man stetig Anteile verkaufen muss, um von den Verkaufserlösen halbwegs den Lebensunterhalt bestreiten zu können.</p>



<p>Zwar bin ich mir bewusst, dass rein mathematisch betrachtet <strong>Thesaurierer</strong> meistens mehr Sinn machen (<a href="https://gerd-kommer.de/ausschuettende-vs-thesaurierende-fonds/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">siehe dieser sehr gute Artikel von Gerd Kommer hierzu</a>), dennoch wähle ich für mich den Cashflow durch Ausschüttungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die „Wenn endlich…dann-Falle“ des Aufschiebens</h2>



<p>Im <strong>Thesaurieren</strong> lauert nämlich auch eine weitere Gefahr: Man schiebt auf bis zum Gehtnichtmehr, verzichtet im <a href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier und Jetzt</a> und „vertagt sein Leben“ bis zum glorreichen Zeitpunkt des erreichten Zieles (<strong>Finanzielle Freiheit</strong>). Blöd nur: Alles was dazwischen passiert, nennt sich „Leben“. Und dieses ist unwiderruflich vorbei und lässt sich nicht mehr „nachholen“.</p>



<p>Ein zugegebenermaßen Extremfall, aber vielleicht kannst du meine Gedankengänge anhand dieses Beispiels nachvollziehen:</p>



<p>Du sparst, verzichtest enorm, erhöhst brav deine Sparquote, investierst vorbildlich und robotermäßig in einen <strong>wissenschaftlich fundierten Welt-ETF-Ansatz thesaurierender Art</strong>. Du profitierst jahrelang vom Zinseszinseffekt, dein Vermögen steigt. Plötzlich wirst du krank oder erlebst einen anderen Schicksalsschlag und mit <strong>55 hast du deine Million auf dem Depot</strong> und dazu noch <strong>Krebs</strong>.</p>



<p>Womöglich crasht die Börse dann genau in diesem Jahr deiner geplanten <strong>Finanziellen Freiheit</strong> um <strong>30-50 Prozent</strong>. Von deinem Vermögen gezehrt hast du bis dahin nicht. Die Gewinne der letzten Jahre sind aufgrund des Crashs pulverisiert. Um Cashflow zu bekommen und in die Finanzielle Freiheit zu starten musst du nun <strong>zu einem Börsentiefpunkt Anteile verkaufen</strong>. Blöd gelaufen!</p>



<p>Für mich würde sich das dann irgendwie nach „<em>verschwendeter Lebenszeit</em>“ mit einem gewissen „Och Menno…“-Faktor anfühlen. „<em>Hätte ich doch damals mehr im Hier und Jetzt gelebt</em>“ und mir und meiner Familie in jungen Jahren „etwas gegönnt“.</p>



<p>Dieses Problem umgehe ich mit meiner Strategie weitestgehend. Wie diese aussieht schildere ich dir kurz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Strategie: Passives Einkommen und steigender Cashflow schon heute!</h2>



<p>Ich verfolge weiterhin meinen <strong>Core-Satellite-Ansatz</strong> mit <strong>ETFs</strong> und <strong>Einzelaktien</strong>. Die ETFs sind größtenteils ausschüttend. Die Einzelaktien größtenteils <a href="https://www.finanzguerilla.de/dividenden-aristokraten-als-rettungsanker/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dividendenaristokraten</a> mit Buy-and-Hold-Eignung. Wenige Growth-Titel und ein geringer Tech-Anteil für (hoffentlich starke) Kursgewinne sind aber trotzdem dabei. Meine zu schlagende Benchmark: Der <strong>MSCI World</strong>.</p>



<p>Meine Sparquote geht monatlich nach wie vor ins Depot über mehrere <a href="https://www.finanzguerilla.de/etf-sparplan-in-der-krise-haelt-das-bollwerk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sparpläne</a> (ETF und wenige Einzelaktien). Depots: <strong>Consors</strong> und <strong>Smartbroker </strong>(<a href="https://www.financeads.net/tc.php?t=25598C15212328T" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">hier</a>* und <a href="https://www.financeads.net/tc.php?t=25598C296855636T" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">hier</a>* informieren).</p>



<p>Auf dem Verrechnungskonto sammeln sich die Erträge stetig an. Ich <em>könnte</em> sie verkonsumieren, fasse sie aber nicht an. Sobald sich mindestens <strong>3000 Euro</strong> angesammelt haben, werden diese in ETFs und/oder Einzelaktien manuell investiert mit einer Prise „<strong>Market-Timing</strong>“. Ggf. kommen auch neue Aktien hinzu.</p>



<p>Aktuell benötige ich den Cashflow des Depots nicht, weshalb dies meine Art der „<strong>Thesaurierung</strong>“ darstellt. Durch das Reinvestieren der <strong>3000 Euro</strong> steigt wiederum der auf den Monat heruntergerechnete Cashflow des Gesamtdepots. Zudem steigt die <strong>Geschwindigkeit der Erhöhung durch die Sparpläne</strong> stetig weiter.</p>



<p>Kaufe ich mir in <a href="https://www.finanzguerilla.de/platzt-der-traum-vom-eigenheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">absehbarer Zukunft ein Eigenheim</a>, so wird der Cashflow aus dem Depot dann zur Not teilweise für die <strong>Finanzierung der Darlehensrate</strong> verwandt bzw. vermieden, dass ich mich finanziell im Alltag zu sehr einschränken muss oder zu lange die Immobilie abzahle.</p>



<p>Nur wegen einer Immobilie beispielsweise auf einen Familienurlaub zu verzichten, käme für mich nämlich nicht in Frage. Wie gesagt: <em><strong>Diese Zeit ist irreversibel verloren</strong></em>.</p>



<p>Oder den Urlaub über Dividende finanzieren? Why not. Für mich immernoch eine bessere Alternative, als die <strong>Milchkuh zu schlachten</strong> oder durch <strong>Anteilsverkäufe stetig weiter zu verstümmeln</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Der Weg in die Finanzielle Freiheit</h2>



<p>Halte ich diese Strategie durch, sollte mein monatlicher Cashflow stetig und beständig immer weiter ansteigen. Theoretisch sogar von <strong>Monat zu Monat</strong>. Die Aristokraten sorgen hier für weitere Steigerungen aufgrund des Dividendenwachstums von Jahr zu Jahr:</p>



<p>Beispielsweise erhöhte die <strong>PepsiCo</strong> Aktie ihre Dividende pro Anteil von <strong>4,25 USD</strong> in <strong>2021</strong> auf <strong>4,52 USD</strong> in <strong>2022</strong>. Dies entspricht einer Steigerung von <strong>6,35 %</strong>.</p>



<p><strong>2020</strong> lag die Dividende pro Anteil sogar noch bei <strong>4,02 USD</strong>. Im Vergleich zur Dividende <strong>2022</strong> entspricht dies einem Dividendenwachstum von satten <strong>12,43 %</strong>. So eine Gehaltserhöhung kannst du ja mal deinem Chef im Unternehmen vorschlagen. Auf seinen Blick bin ich gespannt!</p>



<p>Sollte sich so eine Entwicklung über die Jahre fortsetzen (was bei Dividendenaristokraten nicht absolut unwahrscheinlich sein dürfte), dann ergibt sich über die Jahre ein <strong>stetig steigender monatlicher Cashflow</strong>, garniert noch mit Kursgewinnen bei &#8222;guten&#8220; Aktien.</p>



<p>Und genau auf diesen <strong>wachsenden Cashflow</strong> ziele ich ab. Der Cashflow soll so lange ausgebaut werden, bis er in der Lage ist, <strong>meine monatlichen Kosten komplett zu tragen</strong>. Hier wäre dann theoretisch der Punkt erreicht, wo man beruflich deutlich kürzertreten könnte, aufhören könnte weiter ins Depot einzuzahlen oder komplett in ein <strong>Leben als Privatier</strong> zu wechseln.</p>



<p>So man dies überhaupt möchte…</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong><em>Wie ist deine Strategie? Thesaurierender Welt-ETF und das war’s? Oder hast auch du heute schon Cashflow?</em></strong></p>
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		<title>Wieso ein passives Einkommen wichtig ist!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2017 08:33:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Passives Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Idee eines passiven Einkommens]]></category>
		<category><![CDATA[Passives Einkommen erreichen]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viel liest man heutzutage über das ominöse Thema &#8222;Passives Einkommen&#8222;. Jeder will eines haben, alle werben damit (z.B. im Online-Bereich). In nachfolgendem Artikel möchte ich dir erklären, wieso ich ein passives Einkommen für essentiell halte und wie ich zu der Meinung komme, dass ein passives Einkommen für Jedermann auch tatsächlich erreichbar ist und sehr großen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-passives-einkommen-wichtig-ist/">Wieso ein passives Einkommen wichtig ist!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Viel liest man heutzutage über das ominöse Thema &#8222;<strong>Passives Einkommen</strong>&#8222;. Jeder will eines haben, alle werben damit (z.B. im Online-Bereich). In nachfolgendem Artikel möchte ich dir erklären, wieso ich ein passives Einkommen für essentiell halte und wie ich zu der Meinung komme, dass ein passives Einkommen für Jedermann auch tatsächlich erreichbar ist und sehr großen Mehrwert liefert. </p>



<p>Manchmal sogar leichter, als es einem im ersten Moment scheint. Insbesondere ärmeren Menschen möchte ich auf diese Weise Mut machen, sich auch mal mit Vernunft und Realismus (und erstmals nur mittels <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-etf/">ETF</a>s!) an die Börse zu wagen und sich <strong>kontinuierlich</strong>, <strong>langfristig</strong> und <strong>ganz ohne riskante Zockereien</strong> ein Zusatzeinkommen aufzubauen.</p>



<p>Die Zeiten werden härter, wir werden es vermutlich alle brauchen irgendwann. Aber fangen wir mal vorne an:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was versteht man unter passives Einkommen?</h2>



<p><strong>Passives Einkommen</strong> bedeutet im Grunde nichts anderes, als dass du durch &#8222;<strong>Nichtstun</strong>&#8220; passiv zusätzliches Geld bekommst. Bevor aber hier Missverständnisse aufkommen: Es geht hier nicht darum, in der Hängematte zu liegen, tatsächlich rein gar nichts zu tun und dabei <a href="https://www.finanzguerilla.de/reiche-sind-an-allem-schuld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">reich zu werden</a> oder andere Scherze. </p>



<p>Nichtstun heißt nur, dass du <strong>nicht aktiv für dein Geld</strong> arbeitest, sondern es <strong>passiv für dich arbeiten</strong> lässt oder passiv zu dir fließt. Du bist natürlich weiterhin in deinem Leben aktiv und verfolgst deine Ziele und Leidenschaften unverändert weiter, auch beruflich.</p>



<p>In Wahrheit ist ein passives Einkommen nämlich die &#8222;Ernte&#8220; von viel <strong>Mühe</strong>, <strong>Arbeit</strong> und <strong>Entbehrungen</strong>. <strong>Passives Einkommen</strong> kann beispielsweise generiert werden über:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-einkommen-mit-dividenden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dividenden und Zinserträge</a> </strong>(Aktien, Dividenden-ETFs&#8230;)</li>



<li><strong>Mieteinnahmen</strong></li>



<li>Tantiemen von Veröffentlichungen</li>



<li>Neue Medien (Youtube-Clicks, Affiliate-Advertising etc.)</li>



<li>uvm&#8230;</li>
</ul>



<p>Im Idealfall sind diese Einnahmen dann so hoch, dass sie ein reguläres monatliches Gehalt ersetzen könnten. <strong>Dein Geld arbeitet dann für dich und nicht du für dein Geld</strong>.</p>



<p>Dann spricht man von echter <strong>finanzieller Unabhängigkeit</strong>. Das eigene Vermögen ermöglicht also (ohne selbst in der Substanz zu schrumpfen (ganz wichtiger Punkt!)) einen guten Lebensunterhalt, ohne die Notwendigkeit, arbeiten gehen zu <span style="text-decoration: underline;"><strong>müssen</strong></span> oder Almosen des Staates oder anderer Institutionen zu brauchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Passives Einkommen für Jedermann?</h2>



<p>Wie oben bereits erwähnt, <span style="text-decoration: underline;"><strong>kann</strong></span> man theoretisch alleine durch ein <strong>passives Einkommen</strong> seinen <strong>Lebensunterhalt</strong> bestreiten, wenngleich es natürlich auch nicht jeder schafft. Wirklich reiche und erfolgreiche Menschen haben lange für sich entdeckt, dass <strong>finanzielle Freiheit</strong> durch ein <a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-einkommen-generieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">passives Einkommen </a>der einzige Ausweg ist, um aus dem <strong>Hamsterrad der Erwerbstätigkeit</strong> und des <em>MÜSSENS</em> auszubrechen.</p>



<p>Das Motiv dahinter ist <strong><span style="text-decoration: underline;">NICHT</span></strong>, nicht mehr arbeiten zu gehen. Die allerwenigsten <strong>Millionäre</strong> oder gar <strong>Milliardäre</strong> liegen auf der faulen Haut und arbeiten nicht mehr. Im Gegenteil: Sie arbeiten oftmals <strong>länger und intensiver</strong> als manch Normalverdiener und das mit einer Passion und Hingabe, sodass auch <strong>16-Stunden-Tage</strong> nicht selten sind.</p>



<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Der Unterschied ist aber:</span></strong></p>



<p>Reiche haben die <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/in-dubio-pro-libertate/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freiheit</a></strong>, genau das zu arbeiten, was sie möchten, wann sie möchten. Wofür sie brennen. Was ihre Leidenschaft ist. Daher arbeiten sie auch so viel (freiwillig!). Für mich ist dies alleine schon erstrebenswert genug, mich auf den Weg zur <strong>finanziellen Unabhängigkeit</strong> zu begeben, egal wo er endet. Du darfst mich hierbei gerne begleiten.</p>



<p>Auch für arme Menschen macht sich der Aufbau eines passiven Einkommens durchaus bezahlt. Hierauf möchte ich nachfolgend kurz eingehen:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sich sein Stück vom Kuchen zurückholen</h3>



<p>Ein weiterer nicht zu vernachlässigender, wichtiger Aspekt eines <strong>passiven Einkommens</strong> besteht darin, sich einen Teil seiner <strong>Lebenszeit wieder zu holen</strong>. Dass <strong>Geld</strong> philosophisch betrachtet für mich letzten Endes nichts anderes als <strong>konservierte Lebenszeit</strong> darstellt, habe ich bereits in <a href="https://www.finanzguerilla.de/die-bedeutung-von-geld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">einem eigenen Artikel über das Thema Geld</a> veranschaulicht.</p>



<p>Nun leben wir in Deutschland in einem Land mit einer der <strong>global höchsten Abgabenbelastungen</strong>. Die <strong>OECD</strong> attestierte Deutschland jüngst sogar den <strong>Spitzenplatz weltweit bei Steuern und Abgaben</strong> (<a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.welt.de/wirtschaft/article207627587/OECD-Bei-Steuern-und-Abgaben-ist-Deutschland-Spitzenreiter.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quelle</a>). Alles wird teurer, die Steuern und Abgaben steigen immer weiter. Die Löhne auch, aber in der Regel nicht so stark, als dass dies real wieder ausgeglichen wird.</p>



<p>Folge ist eine schleichende <strong>Enteignung des Mittelstands</strong>. Man kann sich für sein Geld schlicht weniger leisten bzw. das vorhandene <strong>Vermögen wird schneller aufgebraucht</strong>. Man verdient nominal vielleicht mehr, hat aber dennoch daraus keinen Mehrnutzen, da das Geld genauso schnell wieder abschmilzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Monatlichen Cashflow steigern</h3>



<p>Ein <strong>passives (Zusatz-)einkommen</strong> setzt genau hier an: Man erhält monatlich einen gewissen Ausgleich für diese Ausgaben. Man steigert sozusagen seinen <strong>monatlichen Cashflow</strong> und kann sich dadurch seinen Wohlstand leichter erhalten, als ohne dieses Einkommen. Gerade bei Niedrigzinsen nagt die Inflation tagtäglich ebenfalls am Geld.</p>



<p>Meine Meinung: Selbst wenn man nicht gerade reich ist, kann schon alleine das Einrichten eines <a href="https://www.finanzguerilla.de/etf-sparplan-vs-aktien-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETF-Sparplans</a> in einen <strong>ausschüttenden ETF</strong> eine Methode sein, um monatlich ein Zusatzeinkommen zu erhalten. Dass dies recht einfach geht, habe ich <a href="https://www.finanzguerilla.de/ausschuettungen-an-8-von-12-monaten-mit-nur-zwei-etf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in diesem Artikel exemplarisch dargestellt</a> (keine Anlageempfehlung!). In meinen Augen hindert einen dann nur noch die eigene Bequemlichkeit daran. </p>



<p>Gerade heute leben wir in goldenen Zeiten für Anleger. Ein Depot kostet so gut wie nichts mehr, Aktien werden per Knopfdruck gekauft und verkauft, die Transaktionsgebühren sinken tendentiell. Ich wüsste somit keinen besseren Zeitpunkt aktuell, sich an den Aufbau seines zweiten Standbeines zu machen. Oftmals ist der <a href="https://www.finanzguerilla.de/raus-aus-dem-hamsterrad/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ausweg aus dem Hamsterrad</a> leichter und weniger aufwendig als gedacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet Hamsterrad?</h2>



<p>Im Zusammenhang mit der finanziellen Freiheit spreche ich von einem <strong>Hamsterrad</strong>, in dem du dich befindest, wenn du <span style="text-decoration: underline;"><strong>für</strong></span> dein Geld arbeiten musst. In der Theorie sind also im Hamsterrad gefangen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Angestellte</strong></li>



<li><strong>Arbeiter</strong></li>



<li><strong>Beamte</strong></li>



<li><strong>Selbstständige</strong></li>
</ul>



<p>Kurzum, alle die <strong>(Lebens)Zeit gegen Geld tauschen</strong> und ein &#8222;<strong>Gehalt</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Lohn</strong>&#8220; für ihre Arbeitstätigkeit erhalten.</p>



<p>Ich kann mir schon vorstellen, wie es in dir rumort und du anfängst zu fluchen, dass man doch auch Angestellte und Arbeiter braucht und das Konzept daher nicht funktionieren kann. Nunja, ich behaupte das Gegenteil. Und die Community der jungen Investoren mit dem Fernziel der <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-unabhaengigkeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">finanziellen Unabhängigeit</a> wächst zum Glück unaufhaltsam.</p>



<p>Zahlreiche <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebookgruppen und Youtube-Kanäle</a> beschäftigen sich mit dem Thema, besonders auch zugeschnitten auf die <a href="https://www.finanzguerilla.de/ruiniert-die-generation-z-unseren-wohlstand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Z</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie baue ich mir ein passives Einkommen auf?</h2>



<p>Mit Arbeit, Arbeit, Arbeit und noch mehr Arbeit. Und intelligentem <strong>Vermögensmanagement</strong>. Daher kann auch nicht jeder Mensch <strong>finanziell unabhängig</strong> werden und ein passives Einkommen erreichen, da den meisten Menschen das Durchhaltevermögen oder der eiserne Wille hierfür fehlt. Will man beispielsweise sein passives Einkommen nur über <strong>Dividendenerträge</strong> generieren (beispielsweise <a href="https://www.finanzguerilla.de/thesaurierenden-oder-ausschuettenden-etf-waehlen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ausschüttende <strong>ETF-Sparpläne</strong></a>), so braucht man bei einer durchschnittlichen jährlichen Verzinsung von <strong>7 Prozent</strong> ein für sich arbeitendes Vermögen von <strong>350.000 bis 450.000 Euro</strong>. Die müssen erstmal angehäuft werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rechenbeispiel</h3>



<p>Dein Ziel sind monatlich <strong>2000 Euro Zins-oder Dividendenerträge</strong>. Bei einer durchschnittlichen <strong>Aktienrendite</strong> auf <strong>langfristigem</strong> (!) Zeithorizont von <strong>7 % p.a.</strong> (doch, das ist möglich und war es immer schon) brauchst du also etwa<strong> 350.000 Euro</strong>, um dir jeden Monat ca. <strong>2000 Euro</strong> &#8222;Gehalt&#8220; selbst auszahlen zu können. Die <strong>Abgeltungssteuer</strong> ist hierbei nicht berücksichtigt!</p>



<p>Um auf Nummer sicher zu gehen und wenn man die Abgeltungssteuer berücksichtigt, wäre ein Vermögen von <strong>400.000</strong> bis <strong>450.000 Euro</strong> daher realistischer.</p>



<p>Du siehst, so einfach ist die ganze Sache also nicht. Das Argument &#8222;<strong>wenn das funktioniert würde es ja jeder machen</strong>&#8220; zieht also nicht. Oder wie viele Leute kennst du, die über ein derart <strong>liquides Vermögen</strong> verfügen?</p>



<p>Dazu möchte ich dir aber zu bedenken geben: Die meisten in deinem Bekannten- und Freundeskreis kaufen sich im Laufe ihres Lebens eine <strong>Immobilie/Eigenheim </strong>und bringen eben für diese Immobilie Summen auf, die teilweise sogar noch höher sind (die Zinsen mit eingerechnet).&nbsp; Du hast also nun zum Beispiel die Alternative, das Geld statt für ein Haus für dein Depot anzusammeln. Wenn du das lange, diszipliniert und sachkundig machst, dann kannst du im Idealfall von den Zins-/Dividendeneinkünften leben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Macht des Zinseszins</h2>



<p>So ganz illusorisch ist die Vorstellung also nicht, wie du mir sicherlich beipflichtest. Wenn du dann noch den <strong>Zinseszins-Effekt</strong>, laut <strong>Albert Einstein</strong> die &#8222;<em><strong>stärkste Kraft im Universum&#8220;, </strong></em>für dich arbeiten lässt, schaffst du die Summe sogar wesentlich früher und schneller, als dass andere ihr Haus abzubezahlen schaffen. Du hast dann zwar kein Haus, aber dafür die <strong>Freiheit zu wohnen wo du möchtest</strong> und laufende <strong>regelmäßige Einkünfte</strong>, ein Leben lang. Motiviert doch, oder? Mich schon.</p>



<p>Für viele wird trotzdem die finanzielle Unabhängigkeit oder ein <strong>passives Einkommen</strong> ein ewiger Traum bleiben. Oder auch nicht und sie sagen, sie wollen das gar nicht. Ihnen reicht ihre Angestelltentätigkeit vollkommen und sie legen Wert auf ihren &#8222;sicheren&#8220; Arbeitsplatz. Das ist eine höchst individuelle Entscheidung eines jeden für sich selbst.</p>



<p>Falls dich das Thema finanzielle Unabhängigkeit interessiert, gebe ich dir <a href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> entsprechende Buchvorschläge, die ich selbst mit reinem Gewissen weiterempfehlen kann und die teilweise echte <strong>Eye-Opener</strong> sind.</p>



<p>Ob du den <a href="https://www.finanzguerilla.de/raus-aus-dem-hamsterrad/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Weg aus dem Hamsterrad</a> mit all den Entbehrungen für dich einschlagen willst, ist und bleibt aber alleine deine Entscheidung.</p>



<p><strong>Wie ist deine Meinung &#8211; ist ein passives Einkommen erstrebenswert oder lehnst du es für dich selbst konsequent ab?</strong></p>
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