<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Joachim Gauck Freiheit Archive | FinanzGuerilla.de</title>
	<atom:link href="https://www.finanzguerilla.de/tag/joachim-gauck-freiheit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 21 Nov 2025 20:56:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://www.finanzguerilla.de/wp-content/uploads/2025/11/cropped-Finanzguerilla_Logo-FB-32x32.jpg</url>
	<title>Joachim Gauck Freiheit Archive | FinanzGuerilla.de</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Links gegen Rechts</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/links-gegen-rechts/</link>
					<comments>https://www.finanzguerilla.de/links-gegen-rechts/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 20:32:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Merz]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Gauck Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Marx]]></category>
		<category><![CDATA[Links gegen Rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation durch Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzguerilla.de/?p=1891</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich weiß ja nicht wie es dir geht. Aber mir geht es mittlerweile ziemlich auf den Sa**. Gemeint ist das dauernde politische Rumgezerfe Links gegen Rechts, was momentan stattfindet. Immer wenn ich in Social Media unterwegs bin, ereilt mich der Eindruck, dass der politische Ton durch Facebook und Co. immer rauer zu werden scheint. Warum...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/links-gegen-rechts/">Links gegen Rechts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Ich weiß ja nicht wie es dir geht. Aber mir geht es mittlerweile ziemlich auf den Sa**. Gemeint ist das dauernde politische Rumgezerfe<strong> Links gegen Rechts</strong>, was momentan stattfindet. Immer wenn ich in <strong>Social Media</strong> unterwegs bin, ereilt mich der Eindruck, dass der politische Ton durch Facebook und Co. immer rauer zu werden scheint. Warum denn bitte? Werden wir Menschen immer blöder? Ich glaube nicht, also chillt mal&#8230;</p>



<p>Normalerweise schreibe ich in diesem Blog nicht direkt über Politik, allenfalls prangere ich <a href="https://www.finanzguerilla.de/reiche-sind-an-allem-schuld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diverse Missstände</a> und meiner Meinung nach stattfindende <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Manipulationen</a> an. In diesem Falle möchte ich dann aber doch mal auf die Politik kurz eingehen und dir meine Gedanken mitteilen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Links gegen Rechts &#8211; das alte Lied</h2>



<p>Bereits seit <strong>Karl Marx</strong>&#8218; die Welt mit seinem Manifest &#8222;<a href="https://amzn.to/2BGJPS8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Kapital: Kritik der politischen Ökonomie</a>&#8222;* <em>beglückt</em> hat, geistert es (auch heute noch) durch die Bibliotheken junger Menschen und genießt ungeteilte Aufmerksamkeit. </p>



<p>Besonders der neuen <a href="https://www.finanzguerilla.de/ruiniert-die-generation-z-unseren-wohlstand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Z</a> sagt man hier eine gewisse Tendenz zu <a href="https://www.finanzguerilla.de/klimaschutz-und-kapitalismus-ein-widerspruch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sozialistischen Gedanken</a> nach. Der Staat soll alles regeln und in Watte packen. Ohne Zweifel gehört Karl Marx&#8216; Schrift zur Weltliteratur, soviel Respekt muss sein. Und auch in Zeiten von aufkommender <strong>Digitalisierung</strong>, <strong>Globalisierung</strong> und Diskussionen um ein <a href="https://www.finanzguerilla.de/bedingungsloses-grundeinkommen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Grundeinkommen</a>, hat die kritische Betrachtung mancher Vorgänge durchaus seine Berechtigung.</p>



<p>Ich finde nur, dass der Ton derzeit viel zu häufig ins <strong>Hysterische</strong> und Verallgemeindernde umschlägt, sowohl auf der politischen <a href="https://www.finanzguerilla.de/minimalismus-als-lebensweg-und-lebensstil/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Linken</a>, wie der politischen Rechten. Junge Leute der linken Seite schmücken sich mit Stickern a la &#8222;<em>Fuck AfD</em>&#8222;, &#8222;<em>nie wieder Faschismus</em>&#8220; und &#8222;<em>schafft Deutschland ab!</em>&#8222;.</p>



<p>Die rechte Seite tut es ihnen gleich und hetzt gegen Ausländer, Angela Merkel, &#8222;Rassenvermischung&#8220;, <strong>Flüchtlinge</strong>, die Globalisierung (richtig gehört &#8211; nicht nur die <strong>Politische Linke</strong> hat was dagegen) an sich oder alles was eben sonst so <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Angst</a> macht.</p>



<p>Manchmal frage ich mich, ob es nicht einen <strong>digitalen Führerschein</strong> bräuchte, um sich in<strong> sozialen Medien</strong> überhaupt äußern zu dürfen. Du lieber Leser müsstest aber inzwischen wissen, dass ich vom Grundsatz her ein Freund der (halbwegs unpolitischen) <a href="https://amzn.to/2QpZEox" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freiheit</a>* bin, daher halte ich grundsätzlich nichts von Zensur, egal welcher Couleur. Mein kleines persönliches Manifest habe ich <a href="https://www.finanzguerilla.de/in-dubio-pro-libertate/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> damals schon verfasst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schwarz gegen Weiß</h2>



<p>Die ganzen aktuellen Diskussionen ermüden mich so ziemlich. Genauso wie die ganzen Fragen die in der aktuellen <strong>Tagespolitik</strong> derzeit so erörtert werden. Dahinter steckt meiner Meinung nach sehr oft der alte Konflikt von <strong>Links gegen Rechts</strong>. Ein paar kleine Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>&#8222;Darf ein Friedrich Merz mit seinem Millioneneinkommen und seiner Vita Bundeskanzler oder zumindest CDU-Chef werden?&#8220;</strong> </li>
</ul>



<p>Hier mockieren sich die Kritiker tatsächlich, dass zwischen Merz und der Finanzindustrie eine zu enge Beziehung herrscht und er <strong>mehrfacher Millionär</strong> ist. Kann man sich dran stören, <a href="https://www.finanzguerilla.de/reiche-sind-an-allem-schuld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Reichen sind ja alle blöd</a>. Aber wieso nicht einfach mal so sehen: Merz ist ein Mensch, der aus der <strong>Privatwirtschaft</strong> kommt und freiwillig und <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-unabhaengigkeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">finanziell unabhängig</a> nach einer Pause wieder in die Politik wechselt. Selbst eine Kanzlerschaft kann für ihn schonmal kein rein monetärer Anreiz sein.</p>



<p>Unabhängig meine ich hier im Sinne von unabhängig von <strong>Diätenzahlungen</strong>, Dienstreisen und anderen Vergünstigungen, die sich unsere <strong>Berufspolitiker</strong> auf Steuerzahlerkosten nur allzu gerne gönnen. In der Theorie könnte ein Merz also tatsächlich aus Leidenschaft handeln, weil er wirklich Etwas ändern möchte. Wie die Praxis dann freilich aussieht, bliebe abzuwarten.</p>



<p>Wäre das denn schlecht? Weht nicht derzeit sowieso eine Sehnsucht nach Wandel durch das <a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/article182499488/Krise-des-Westens-Deutschland-muss-die-Schmerzen-des-Erwachsenwerdens-bewaeltigen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">stillstehende politische Deutschland</a>? Wieso sollte man ihm diese Chance also absprechen? Wenn dann aus persönlichen Gründen oder eben weil man auf der anderen politischen Seite steht. Aber dann doch bitte nicht nur aufgrund seiner Vita und seines Vermögens.</p>



<p>Gibt es in unserer Politik nicht sowieso zu viele Berufspolitiker und Vollzeit-Parlamentarier? Wieviele <strong>Unternehmer</strong> und/oder <strong>Selbstständige</strong> sitzen denn im Bundestag? Recherchiere gerne mal selbst nach. Abwechslung wäre hier also durchaus wünschenswert. Böse Zungen behaupten ja, dass manche Politiker (z.B. auf der grünen Seite <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-spitzenpolitiker-verschleiern-ihre-studienabbrueche-12194627.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Claudia Roth</a>) ohne die Politik tatsächlich <em><strong>arbeitslos</strong></em> wären und viele Lebensläufe &#8222;geschönt&#8220; sind&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Freiheit vs. Staatsgläubigkeit</h2>



<p>Warum lässt man einen Merz nicht einfach mal beweisen ob und was er so drauf hat? Soll er sich doch mal der Realität stellen und sich beweisen. Irgendwann hat so schließlich mal unsere <strong>soziale Marktwirtschaft</strong> funktioniert, die uns in diese Führungsposition in Europa gebracht hat, die Deutschland (noch?) hat.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>&#8222;Kann man einen Christian Lindner überhaupt ernst nehmen? War er nicht mal mit einem Start-Up selbst pleite (<a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/schoener-scheitern-mit-dem-fdp-chef-christian-lindner-vortrag-auf-der-fuckup-night-der-uni-frankfurt-ueber-die-moomax-gmbh-14107421.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle</a>)?&#8220;</strong> </li>
</ul>



<p>Nunja, hierzu kann ich nicht viel sagen, weil mir die notwendigen Hintergründe zur Pleite fehlen. Ich kenne nur die Darstellung in manchen Medien. Da <strong>Liberale</strong> in eher <strong>linksgeprägten Medien</strong> grundsätzlich einen schweren Stand haben, dürfte die teilweise negative Darstellung teilweise erklären.</p>



<p>So finde ich auch die bekannte Reportage auf <strong>NDR</strong> über ihn &#8211; nunja &#8211; sagen wir mal nicht gerade positiv sympathisch. Er wird eher als emotional kalt, skrupellos und erfolgsgeil dargestellt. Aber das ist nur meine Meinung, mach dir am besten selbst ein Bild: [<em>Hinweis: Die Reportage wurde zwischenzeitlich von Youtube entfernt. Eventuell waren manche &#8222;Fakten&#8220; des NDR doch nicht korrekt recherchiert?!</em>]</p>



<p>Eines kann ich aber sagen: In den USA gleicht es einem Adelsschlag, wenn man als <strong>Unternehmer</strong> oder <strong>Selbstständiger mal pleite war</strong> und es dann im Laufe der eigenen Vita aus eigener Kraft aber dennoch wieder nach Oben geschafft hat. Nur in Deutschland scheint dies irgendwie verpönt zu sein. Das ist wohl der Unterschied zwischen der <strong>positiven angelsächsischen Mentalität</strong> und der <strong>ewig kritisierenden und negativen deuts</strong>chen Mentalität.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frage der Mentalität?!</h2>



<p>Manchmal drängt sich mir der Eindruck auf, dass Persönlichkeiten mit einem <strong>nicht gerade stromlinienförmigen Lebenslauf</strong> à la &#8222;<em>Schule-Ausbildung/Studium-Angestelltenjob-Kinder-Rente-Tod</em>&#8220; hierzulande gerne argwöhnisch und skeptisch betrachtet werden. Zumindest vom <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mainstream</a>.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Flüchtlingsproblematik</strong> </li>
</ul>



<p>Ja auch dieses Thema möchte ich hier ansprechen *wow, mutig isser*. Ich kann nicht nachvollziehen, wieso die beiden Lager auch hier dermaßen abgehen wie Nachbars Lumpi. Genau wie eine sich abschottende Gesellschaft nie und nimmer <strong>langfristig</strong> funktionieren kann (nenne mir gerne mal ein gegenteiliges Beispiel? Kuba? *lach*), gilt dies in gleichem Maße auch für Gesellschaften, die ungefiltert alle Arten von Nationen die eigenen Grenzen passieren lassen. Letzteres erlebten wir vielleicht tatsächlich seit Ende 2015 bis Heute.</p>



<p>Weiter möchte ich dies auch nicht kommentieren. Aber: Kann man sich nicht einfach mal in der Mitte treffen? Ein <strong>aufgeblähter Wohlfühl-Sozialstaat</strong> mit geschröpften Leistungsträgern wird auf Dauer nicht funktionieren (die Politik erkennt das zunehmend in Bezug auf die <a href="https://www.finanzguerilla.de/jammern-ueber-die-gesetzliche-rente/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gesetzliche Rente</a>). Ja, das Geld muss tatsächlich auch erwirtschaftet werden und wächst nicht auf Bäumen.</p>



<p>Genauso ist aber auch eine <a href="https://www.finanzguerilla.de/attentate-von-bayern-gedankenspiele/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">positive <strong>Migration</strong></a> für eine Gesellschaft überlebenswichtig, wirtschaftlich wie auch kulturell. Wie wäre der Wiederaufbau Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg in den 50er und 60er Jahren ohne die ganzen Gastarbeiter verlaufen? Spannend. Migration ist wichtig und richtig. Aber dann doch bitte eine <em>professionell gesteuerte</em>, <em>intelligente</em> und <em>soziale</em>. Aber keine Drehkreuz-Migration ohne Kontrolle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Habt euch lieb!</h2>



<p>Also etwas mehr Contenance bitte. Ich weiß, dass Social Media und die ganzen sehr einfach gestrickten Kommentierer etc. es geradezu herausfordern, dass man ebenso polemisch unterirdische Äußerungen ablässt. Aber wem nutzt das? Jetzt mal echt: WEM NUTZT DAS? Dir jedenfalls nicht. Es raubt im Endeffekt nur Lebenszeit, die du in etwas Sinnvolles hättest investieren können. Zudem macht es dir schlechte Laune und vertreibt dein ansonsten (hoffentlich) <strong>positives Mindset</strong>.</p>



<p>Egal ob du nun <strong>politisch links oder rechts</strong> bist: Sobald du Kommentare des anderen Lagers liest, überkommt dich doch sicher auch ein recht ungutes Gefühl von Abneigung, wenn nicht Hass. Nicht gerade positiv.</p>



<p><em>Warum tust du dir das an?</em></p>



<p>Ich für meinen Teil mache es daher so: Politisch meide ich <strong>Facebook und Co</strong>. Entscheidend sind ohnehin eher die eigenen Taten und weniger die (geschriebenen) Worte. Ich diskutiere lieber bei einem Bierchen oder einem Kaffee direkt und persönlich, anstatt dieses Kasperletheater in den Social Media weiter mitzumachen.</p>



<p>Hierzu lege ich dann ergänzend noch von Zeit zu Zeit, frei nach <a href="https://amzn.to/2QqpWHr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rolf Dobelli</a>*, eine <a href="https://www.dobelli.com/en/books/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social-Media- und News-Diät</a> ein. Probier es aus, es wirkt manchmal wahre (Stimmungs-)Wunder&#8230;</p>



<p>Wie gehst du mit solchen Themen um?<br><a href="https://c.trackmytarget.com/uf66a0"><img decoding="async" src="https://i.trackmytarget.com/uf66a0"></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/links-gegen-rechts/">Links gegen Rechts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzguerilla.de/links-gegen-rechts/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In dubio pro libertate</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/in-dubio-pro-libertate/</link>
					<comments>https://www.finanzguerilla.de/in-dubio-pro-libertate/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 15:59:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrisen]]></category>
		<category><![CDATA[in dubio pro libertate]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Gauck Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsgefahr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzguerilla.de/?p=1680</guid>

					<description><![CDATA[<p>In dubio pro libertate &#8211; Im Zweifel für die Freiheit. Heute möchte ich mal meine Meinung zu den aktuellen Geschehnissen in der Welt zum Besten geben und aufzeigen, wieso ich der absoluten Meinung bin, dass Freiheit und Eigenverantwortung heutzutage so extrem wichtig sind, meine Meinung nach sogar wichtiger als noch vor wenigen Jahren und Jahrzehnten....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/in-dubio-pro-libertate/">In dubio pro libertate</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap"><em>In dubio pro libertate &#8211; Im Zweifel für die <strong>Freiheit</strong></em>. Heute möchte ich mal meine Meinung zu den aktuellen Geschehnissen in der Welt zum Besten geben und aufzeigen, wieso ich der absoluten Meinung bin, dass <strong>Freiheit</strong> und <strong>Eigenverantwortung</strong> heutzutage so extrem wichtig sind, meine Meinung nach sogar wichtiger als noch vor wenigen Jahren und Jahrzehnten. Und damit meine ich nicht nur die Eigenverantwortung in Bezug auf die Finanzen oder die eigene Rente.</p>



<p>Nachfolgender Text soll aber kein Plädoyer für irgendeine politische Partei, politische Richtung oder sonstige Wahlwerbung sein. Nichts liegt mir ferner. Es sind lediglich Gedanken, die mir in letzter Zeit vermehrt kommen, wenn ich die aktuelle Entwicklung in der Welt beobachte. Oft wird sogar einem falsch verstandenen Verständnis von Freiheit die Schuld am Übel der Welt (auch gerne in Persona des <a href="http://amzn.to/2G1ECIv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kapitalismus</a>*) gegeben.</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Ursprung in der Antike</h2>



<p>Zunächst einmal zur gewählten lateinischen Überschrift: In „<em>dubio pro libertate</em>“ heißt vom Lateinischen ins Deutsche übersetzt so viel wie „<em>Im Zweifel für die Freiheit</em>“.</p>



<p>[Der eine oder andere mag den Ausspruch „<em>in dubio pro reo</em>“, landläufig übersetzt als „<em>im Zweifel für den Angeklagten</em>“, aus der Gerichtssprache kennen. Wenn die vorgebrachten Beweise nicht zur Tatüberführung ausreichen oder es Zweifel an der Täterschaft des Angeklagten gibt, ist das Gericht angehalten, im Zweifelsfall für den Angeklagten zu entscheiden und ihn ggf. freizusprechen.]</p>



<p>Ursprünglich stammt die Abwandlung „<em><strong>in dubio pro libertate</strong></em>“ aus der <strong>römischen Antike</strong>. Hintergrund war, dass ein Sklave so lange als frei zu gelten habe, bis nicht zweifelsfrei ein Dokument vorliegt, welches das Gegenteil bestätigt.</p>



<p>Hier gehe ich aber auf die <strong>neuzeitliche Bedeutung</strong> der Redewendung ein. In der Neuzeit wird die Redewendung benutzt, um auszudrücken, dass im Zweifelsfall stets zugunsten einer <strong>freien Grundrechtsausübung</strong> entschieden werden solle. Und das nicht nur im Gericht, sondern in allen Bereichen des menschlichen Lebens.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zweifel (dubio) ist allgegenwärtig</h2>



<p>Vielleicht ist es Einbildung meinerseits oder ich unterliege einer Wahrnehmungsverzerrung, aber ich bin der Ansicht, dass in der heutigen Zeit sehr viele Zweifel vorherrschen und sich bei mir zumindest in einem komischen Bauchgefühl äußern. Ich würde behaupten, dass die Zweifel sogar stärker sind, als noch vor sagen wir mal 10-15 Jahren. Woran mache ich meine Behauptung fest? Nunja, ich schaue mir die Welt an und ziehe meine Schlüsse (ob sie nun richtig sind oder nicht).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unsicherheiten</h3>



<p>Vielleicht erkennst du dich selbst in manchen der nachfolgenden Zweifeln bzw. Fragestellungen ja auch wieder:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kommt es bald zum Krieg (Nord-Korea, Russland etc)?</li>



<li>Kommt es zum Handelskrieg mit den USA und China?</li>



<li>Gehen der Euro und die EU zugrunde?</li>



<li>Kommt es zu einer Erstarkung der politischen Rechten?</li>



<li>Wie sicher sind unsere Renten?</li>



<li>Kommt es zu einer Überfremdung oder Islamisierung in Deutschland/Europa?</li>



<li>Nimmt die Bundesregierung ihre Aufgaben noch ausreichend motiviert wahr?</li>



<li>Wie sicher sind der Finanzmarkt und mein Geld auf der Bank?</li>



<li>Droht Enteignung im Falle einer Staatskrise?</li>



<li>Wie sicher ist meine Immobilie im Falle einer Staatsschuldenkrise in Deutschland (Stichwort: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zwangshypothek" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zwangshypothek</a>)</li>



<li>Macht es Sinn einen Bunker zu bauen und sich für den Tag des Jüngsten Gerichts zu verbarrikadieren? Oder lieber ganz auswandern und als <a href="http://amzn.to/2pAZfQP" target="_blank" rel="noopener noreferrer">digitaler Nomade</a>* durch die Welt streifen, einfach so lange wie mein Körper das mitmacht?</li>



<li>Wie geht es weiter wenn die <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitalisierung-jobs-101.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalisierung die meisten Jobs in den nächsten Jahren überflüssig</a> macht?</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Unsicherheiten</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Macht ein <a href="https://www.finanzguerilla.de/bedingungsloses-grundeinkommen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bedingungsloses Grundeinkommen</a> Sinn? Wer bezahlt es?</li>



<li>Sind Aktien auch noch in den nächsten Jahrzehnten lukrativ oder erleben wir ein großes Konzernsterben durch die Disruptionen der Digitalisierung?</li>



<li>Soll ich überhaupt ein Kind in diese Welt setzen?</li>



<li>Sind die Ehe und Monogamie noch zeitgemäß?</li>



<li>Wie lange möchte ich meinen Beruf noch ausüben oder ist es vielleicht Zeit für einen <a href="https://www.finanzguerilla.de/den-job-kuendigen-fuer-leidenschaft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jobwechsel und Neuorientierung</a>?</li>



<li>Darf ich morgen noch mein (Diesel-)Auto fahren?</li>



<li><a href="https://www.finanzguerilla.de/ein-neues-auto-muss-her/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brauche ich in den nächsten Jahren überhaupt noch ein Auto</a> oder macht das aus mehreren Gründen vielleicht gar kein Sinn mehr?</li>



<li>Gibt es einen Gott und macht Religion insgesamt überhaupt Sinn?</li>



<li>…..</li>
</ul>



<p>Das sind jetzt nur ein paar plakative Fragen, aber ich glaube du kannst dir denken, was ich mit den herrschenden „Zweifeln“ oder Unsicherheiten meine.</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Nicht nur die Generation Y zweifelt</h2>



<p>Ursprünglich bin ich davon ausgegangen, dass diese Zweifel eher eine „Krankheit“ der <a href="https://www.finanzguerilla.de/gedanken-zur-generation-y/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Y</a>&nbsp; und ihrer Vertreter sind und aus der Überforderung aufgrund der Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten der Lebensführung resultieren. Sprich die Zweifel kommen aus dem Aufwachsen in existenzieller Sicherheit in einer führenden westlichen Gesellschaft. Kann man auch genauso bei der <a href="https://www.finanzguerilla.de/ruiniert-die-generation-z-unseren-wohlstand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Z</a> beobachten.</p>



<p>Ein Kritiker mag dieser Generation durchaus eine Haltung vorwerfen wie:</p>



<p><em>„Klar, dass die sich einen Kopf um Dinge wie den Sinn des Lebens (übrigens 42 ;-)), Work-Life-Balance etc. machen können. Hätte ich als Kind/Jugendlicher Alles in den Arsch geblasen bekommen, würde ich auch auf solche Ideen kommen. Die langweilen sich doch nur, anstatt endlich mal ordentlich zu schaffen wie früher. Da waren 50-60 Stunden Wochen normal und Burnout gab‘s auch nicht…“</em>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht nur die jungen Menschen zweifeln</h3>



<p>Vielleicht kennst du auch Menschen, die so oder so ähnlich über die nachwachsende Generation sprechen. Wie ich die Generation Y weiter einschätze und wieso ich sie dennoch für sympathisch und zukunftsfähig halte, habe ich <a href="https://www.finanzguerilla.de/gedanken-zur-generation-y/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in diesem Artikel</a> damals umschrieben.</p>



<p>Inzwischen stelle ich aber fest: Der Zweifel beschränkt sich nicht nur auf diese<strong> Generation</strong>.</p>



<p>Auch bei den Menschen jenseits der <strong>40 oder 50 sind die Zweifel und das allgemeine Hinterfragen bereits angekommen</strong>. Nicht umsonst zehrt die AFD von einer starken Basis der Mittelschicht fortgeschrittenen Alters.</p>



<p>Selbst Personen über 80 entdecken Zweifel, die sie in dieser Form früher vielleicht nicht hatten. Überall nehme ich Unsicherheit, Misstrauen, Verschwörungstheorien und eine gewisse Endzeitstimmung wahr. <strong>Natürlich auch bevorzugt in den sozialen Netzwerken</strong>. Dazu noch die Popularität von <strong>Spiritualität</strong> (anderes Wort für Sinnsuche), <strong>Yoga</strong> und Konsorten. Sie scheinen auch irgendwie ein Resultat des aktuellen Zeitgeistes und der Richtungssuche zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Situation wie in der Antike?</h2>



<p>Die ehemals römische Hochzivilisation ging bekanntermaßen unter, trotz eines unvergleichbar hohen Standards und kulturellen Vorsprunges in der damaligen Zeit. In einem Artikel auf Zeit-Online, wird für den Untergang des römischen Reiches angeführt (Zitat aus Zeit-Online):</p>



<p>(Anm. d. Autors: gemeint ist Dekadenz)</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„…Dahinter steht eine Weltsicht, derzufolge jedes soziale Gebilde einem natürlichen, zwangsläufigen Entstehungs- und Verfallsprozess unterliegt. Dazu gehört, dass die ursprünglich zum Aufstieg beitragenden Eigenschaften nach einer Phase der Blüte in die Degeneration umschlagen.</p>



<p>Rom wuchs und wurde reich – und dann lief etwas schief. Zwar herrschte auch nach der Blütezeit des Reiches ein Wohlstand im gesamten Imperium, der über Jahrhunderte nicht mehr erreicht wurde. Aber die Verteilungsungerechtigkeit wurde zu krass. Knapp ein Prozent der 50 bis 80 Millionen Menschen, die um Christi Geburt im Römischen Reich lebten, teilten den Reichtum unter sich auf. Die Elite der Grundbesitzer, Staatsbeamten und Militärs lebte dank der hohen Steuereinnahmen aus den Provinzen im Überfluss, lateinisch &#8222;luxuria&#8220;…</p>



<p>… Die im Überfluss lebende Elite neigte offenbar zu Exzessen, die ihre Urteilsfähigkeit trübten und die Verteidigungsbereitschaft Roms schwächten…“ (<a href="http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2010-02/Rom-antike-dekadenz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle</a>)</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Antikes Rom = EU?</h3>



<p>Nun würde ich zwar nicht so weit gehen, dass ich der EU das gleiche Schicksal wie dem alten Rom prophezeien würde (auch wenn ein Italiener derzeit die EZB lenkt). Jedoch bereitet mir der Zustand der Bundeswehr z.B. durchaus Sorgen.</p>



<p>Wenn Kindertagesstätte für Soldaten_Innen (so richtig durchgegendert?) in den Kasernen scheinbar wichtiger sind als funktionierendes Equipment und Einsatzfähigkeit, dann kommen mir zwangsläufig solche Gedanken. Immerhin gilt: <em>Wer sich zum Schaf macht, wird leichte Beute für die Wölfe</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Freiheit</h2>



<p>Zurück zum Ausgangsthema. <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freiheit</a> und Eigenverantwortung ist in meinen Augen ein möglicher Ausweg aus dem Dilemma der Unsicherheiten und Zweifel. So stellte auch der <strong>ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck</strong> in seinem Plädoyer „<a href="http://amzn.to/2G6YqXb" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freiheit</a>“* fest, dass sich einer Gesellschaft und dem Einzelnen faszinierende Möglichkeiten auftun, wenn man im Stande ist, die Freiheit zu nutzen.</p>



<p>Gleichzeitig unterstellt Joachim Gauck jedoch auch gerade den Deutschen ein gestörtes Verhältnis zur Freiheit und eine zu große <strong>Obrigkeits- und Staatshörigkeit</strong>. So zitiert er in &#8222;Freiheit&#8220; auf Seite 7 den Dichter <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heine" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Heinrich Heine</strong></a> (Quelle: Heinrich Heine, <a href="http://amzn.to/2pz3KvZ" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Englische Fragmente</a>*), der wiederum England, Frankreich und Deutschland in Bezug auf ihre Freiheitsliebe vergleicht (Zitat):</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Der Engländer liebt die Freiheit wie sein rechtmäßiges Weib. Er besitzt sie, und wenn er sie auch nicht mit absonderlicher Zärtlichkeit behandelt, so weiß er sie doch im Notfall wie ein Mann zu verteidigen.</p>



<p>Der Franzose liebt die Freiheit wie seine erwählte Braut. Er wirft sich zu ihren Füßen mit den überspanntesten Beteuerungen. Er schlägt sich für sie auf Tod und Leben. Er begeht für sie tausenderlei Torheiten.</p>



<p>Der Deutsche liebt die Freiheit wie seine Großmutter.“</p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: in dubio pro libertate &#8211; Mehr Freiheit wagen!</h2>



<p>Ich bin daher der absoluten Ansicht, dass individuelle Freiheit ein Samen ist, aus dem stets Gutes wächst. Zu <strong>Freiheit</strong> gehört natürlich zwingend auch <strong>Eigenverantwortung</strong> und <strong>Reife</strong>. Somit ist Freiheit auch nicht gleichbedeutend mit Anarchie, denn dort wird der Eigenverantwortung kein großer Wert beigemessen und die eigene Freiheit ist stets von dem guten Willen der Anderen abhängig (eindrucksvoll zu sehen im Film &#8222;<a href="http://amzn.to/2GhRYzB" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Purge</a>&#8222;*).</p>



<p>Wenn also die Welt voll von Zweifel ist (siehe oben), dann kann meiner Meinung nach in der Freiheit ein Ausweg liegen, um die Sache dann doch noch zum Guten zu wenden. Im Zweifel also für die Freiheit, da geht am wenigsten kaputt.</p>



<p>Die Freiheit muss jedoch bei Bedarf auch geschützt werden können, sonst droht der westlichen Welt eventuell ein ähnliches Schicksal wie dem antiken Rom. Somit kann ich für mich den Ausspruch „<em><strong>in dubio pro libertate</strong></em>“ in den aktuell unsicheren Zeiten absolut bejahen.</p>



<p>Zum Abschluss noch ein sehr gelungenes und für mich sehr inspirierendes Gedicht von dem Arzt, Philosoph und Dichter <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Schweitzer" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Albert Schweitzer</strong></a>, welches die obige Thematik mehr als auf den Punkt bringt und letztendlich alles sagt was auch in Deutschland heute vielleicht mal gesagt werden muss:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Albert Schweitzer &#8211; Ich bin ein freier Mensch (Zitat)</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em><strong>„Ich bin ein freier Mensch</strong></em></p>



<p><em>Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein.</em></p>



<p><em>Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen &#8211; wenn ich es kann.</em></p>



<p><em>Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten.</em></p>



<p><em>Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.</em></p>



<p><em>Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben.</em></p>



<p><em>Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen.</em></p>



<p><em>Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens.</em></p>



<p><em>Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben.</em></p>



<p><em>Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen:</em></p>



<p><em><strong>Dies ist mein Werk!</strong></em></p>



<p><em>Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch.&#8220;</em></p>



<p><em>Albert Schweitzer (1875-1965)</em></p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://c.trackmytarget.com/uf66a0"><img decoding="async" src="https://i.trackmytarget.com/uf66a0" alt=""/></a></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/in-dubio-pro-libertate/">In dubio pro libertate</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzguerilla.de/in-dubio-pro-libertate/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
