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	<title>Einzelaktien statt ETF Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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	<title>Einzelaktien statt ETF Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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		<title>In Einzelaktien statt ETF investieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 19:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelaktien statt ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Keine laufenden Kosten bei Einzelaktien]]></category>
		<category><![CDATA[Laufende Gebühren von ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Mit Einzelaktien den Markt schlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einzelaktien statt ETF oder lieber doch nicht&#8230;? Wie ich schon in der Vergangenheit erwähnt habe, steht mein Vermögensaufbau auf mehreren Standbeinen bzw. Säulen. Unter anderem investiere ich auch in ETF und natürlich Einzelaktien von bestimmten Unternehmen. Nun da mein Portfolio mit der Zeit wächst &#8211; und mit dem Portfolio natürlich auch mein Knowhow in Sachen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/in-einzelaktien-statt-etf-investieren/">In Einzelaktien statt ETF investieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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<p class="has-drop-cap">Einzelaktien statt ETF oder lieber doch nicht&#8230;? Wie ich schon in der Vergangenheit erwähnt habe, steht mein Vermögensaufbau auf mehreren <a href="https://www.finanzguerilla.de/themen/">Standbeinen bzw. Säulen</a>. Unter anderem investiere ich auch in <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-etf/">ETF</a> und natürlich <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-aktien/">Einzelaktien</a> von bestimmten Unternehmen. Nun da mein Portfolio mit der Zeit wächst &#8211; und mit dem Portfolio natürlich auch mein Knowhow in Sachen Börse und Investieren, frage ich mich, ob es nicht mehr Sinn macht, die ETF durch Einzelaktien zu ersetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wieso spiele ich mit dem Gedanken in Einzelaktien statt ETF zu investieren?</h2>



<p>Hierfür gibt es gleich mehrere Gründe. Ein Grund kurzum: <strong>Laufende Kosten</strong>! Einer der Nachteile von ETF sind nämlich die jährlichen <em>laufenden Kosten</em>, unter anderem ablesbar an Kennzahlen wie dem TER (<strong>Total Expense Ratio</strong>) des jeweiligen ETF. Wie ich an anderer Stelle schon mehrfach festgestellt habe, sind ETF wesentlich günstiger als <strong>aktiv gemanagte Fonds</strong>. Günstiger heißt aber leider auch, dass sie eben <em>nicht kostenlos</em> sind.</p>



<p>Verstehe mich nicht falsch, ich fordere keinesfalls von ETF-Anbietern wie Comstage oder iShares, dass sie den kompletten Index abbilden und das Ganze nur aus Nächstenliebe für lau. Aber auch ein TER von beispielsweise <strong>0,3 % p.a.</strong> laufende Kosten, bedeutet bei einem Beispiels-Depot mit einer Gesamtsumme von <strong>200.000 Euro</strong>, dass dir immerhin jährlich <strong>600 Euro Kosten</strong> entstehen und deine Rendite mindern.</p>



<p>Natürlich wird das Geld nicht per Brief von dir eingefordert, sondern einfach von deinem Gewinn durch den ETF-Anbieter einbehalten. Aber das eben IMMER, also auch bei fallenden Märkten. Die laufenden Kosten sind fix.</p>



<p>Ich habe mittlerweile so meine Probleme mit <strong>laufenden Kosten</strong>, sei es durch <strong>Versicherungen</strong>, Mitgliedschaften, Abos oder anderen <a href="https://www.finanzguerilla.de/raus-aus-dem-hamsterrad/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Verbindlichkeiten</strong></a>. Ich bin der Meinung, dass laufende Kosten oftmals überflüssig sind und teilweise wie Mühlsteine um deinen Hals hängen und dich ausbremsen in Sachen Vermögensaufbau. Weniger ist da meiner Meinung nach immer mehr.</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Durchschnittliche Marktrendite</h3>



<p>Ein weiterer &#8222;Nachteil&#8220; ist: Der ETF ist ein passives Konstrukt und kauft immer nur den <strong>Markt</strong>. Es ist mit ETFs nicht möglich, dauerhaft den Markt zu schlagen. Von Profis wie Warren Buffett mal abgesehen, schaffen das je nach Quelle etwa nur <strong>5-10 % der professionellen Investoren</strong>. Wohlgemerkt: Das sind die Big Player!</p>



<p>Wenn noch nicht mal sie den Markt regelmäßig schlagen können, wie soll ich es dann als Privatinvestor schaffen?! Somit bieten die ETF den Vorteil, <strong>immer die Rendite mit dem Markt zu gehen</strong>, aber eben auch den Nachteil, diesen nie outzuperformen. Mit <a href="https://www.finanzguerilla.de/altersvorsorge/aktien/">Einzelaktien</a> kann man immer mal Glücksgriffe machen und eine Wertsteigerung von 200 Prozent oder noch mehr im Einzelfall erreichen und den Markt deutlich übertreffen. Aber wie gesagt, es ist eher Glück.</p>



<p>Wenn man ganz penibel ist, dann erreichen die ETF in der Regel nicht mal den Markt, da man die laufenden Kosten natürlich immer abziehen muss. Macht der <strong>MSCI World</strong> in einem Jahr <strong>7 % Rendite</strong>, dann macht der ETF mit <strong>0,2 % laufenden Kosten</strong> rechnerisch eben nur <strong>6,8 % Rendite</strong> in diesem Jahr.</p>



<p>Streng genommen entscheidet man sich also mit einem ETF immer dafür, <a href="https://www.finanzguerilla.de/kann-man-mit-einem-passiven-investment-den-index-schlagen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">rechnerisch dauerhaft <strong>unter dem Markt</strong> zu performen</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ETFs sind Finanzprodukte</h3>



<p>Nunja, dieses Argument werden mir die ETF-Jünger sicherlich negativ ankreiden. Dennoch ist es Fakt, dass alle <strong>ETF</strong> und <strong>Fonds</strong> Produkte der <strong>Finanzindustrie</strong> sind. Einzelaktien hingegen sind die direkten Beteiligungen an Unternehmen, quasi die &#8222;Basiswerte&#8220; und vollkommen transparent. Ohne Mittelsmann in Form eines Fonds. Wo Nestlé draufsteht, ist auch Nestlé drin.</p>



<p>Nur weil sie Finanzprodukte sind, sind ETF meiner Meinung nach aber nicht unbedingt risikoreicher als Aktien. Ich denke da sind die Regulierungen streng genug, dass man heutzutage mit einem ETF im Normalfall nicht sein ganzes Geld verlieren dürfte (im Sinne von unseriös aufgelegt etc.).</p>



<p>Ich halte ETF tatsächlich für tolle Produkte, weshalb ich sie auch zur <a href="https://www.finanzguerilla.de/ruerup-rente-versus-etf-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Altersvorsorge</a> selbst nutze. Es sind und bleiben aber eben &#8222;Produkte&#8220;.</p>



<p>Einzelaktien sind wesentlich transparenter. Hier weißt du immer ganz genau, was mit deinem Geld geschieht. Bei ETF gibt es Transaktionen innerhalb des Fonds, die dir zwar in ihrer Höhe in den Prospekten und Jahresberichten transparent erläutert werden, Kontrolle darüber hast du aber in keinster Weise.</p>



<p>Du weißt nicht, wieviel Boni die ETFs ihren Managern auszahlen, welche <a href="https://www.finanzguerilla.de/zertifikate/">Derivategeschäfte</a> parallel im ETF betrieben werden, um die Performance des Index zu erreichen etc.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Also lieber Einzelaktien statt ETF?</h2>



<p>So einfach mache ich es mir dann aber auch nicht. Einzelaktien haben den Vorteil, dass man mit ihnen den Markt übertreffen <em>kann</em>. Bei einem Anlagehorizont von <strong>20 Jahren +</strong> wird dies aber wohl nicht durchgehend jedes Jahr möglich sein. Zudem gehört viel Depotpflege und damit verbundene Transaktionen dazu, um ggf. den Markt zu schlagen. Transaktionskosten mindern deine Rendite, sind daher ebenfalls Gift.</p>



<p>Wenn Einzelaktien, dann also nach dem Motto &#8222;<strong>Buy and Hold and Check</strong>&#8222;. Kurzfristige Trades machen einfach keinen Sinn von der Kostenseite her.</p>



<p>Einzelaktien verursachen hingegen im Gegensatz zu ETF <em>keine laufenden Kosten</em>. Einmal im Depot bleiben sie da bis zum Sankt Nimmerleinstag (oder bis das <strong>Unternehmen pleite geht und die Aktien liquidiert werden</strong>). Sie verursachen zwar <strong>einmalige Kaufkosten</strong>, aber sorry, um die kommt man einfach nicht herum. Diese fallen auch bei ETF immer an.</p>



<p>Stichwort Diversifikation: Mit einem ETF auf den <strong>MSCI World</strong> oder <strong>FTSE All-World</strong> kaufst du dir <strong>1600-3500 Unternehmen</strong> mit nur einem Wertpapier ein. Eine breitere Streuung ist fast nicht machbar. Preis dafür ist, dass du auch viele &#8222;<em>Müll-Unternehmen</em>&#8220; mit drin hast, die du so sonst nie kaufen würdest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sahnestücke selbst wählen</h3>



<p>Wenn du einzelne Unternehmen in dein Portfolio kaufst, hast du die Möglichkeit, in nur solche Unternehmen zu investieren, in die du auch wirklich investieren möchtest. Du kannst dir also die Perlen selbst heraussuchen. Wenn sie am Ende aber nur Glasperlen sind, trägst auch nur du dafür die Verantwortung. No Risk, no Fun.</p>



<p>Bei Einzelaktien ist es enorm wichtig, dass du dich auch selbst um die passende Diversifikation kümmerst. Wie viele Einzelaktien ausreichend sind, variiert von &#8222;Experte&#8220; zu &#8222;Experte&#8220;. Manche sprechen von <strong>100 Unternehmen</strong>, die man kaufen sollte, andere von <strong>20-30</strong>. Aus dieser Diskussion halte ich mich persönlich raus. Ich denke, dass es das wichtigste ist, <em><strong>viele Branchen</strong></em> und Länder abzudecken und sich dabei wohl zu fühlen.</p>



<p>Ich persönlich erachte inzwischen eine Anzahl von 15-25 Unternehmen als ausreichend. Großer sollte die Schafsherde einfach nicht werden, immerhin solltest du ja noch die Namen aller Schafe kennen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Wenn jemand 20 Bankaktien kauft, ist das natürlich nicht diversifiziert. Genauso wenn jemand nur Autoaktien kauft. Wenn man aber <strong>Konsum-Aktien</strong>, <strong>Auto-Aktien</strong>, <strong>Nahrungsmittel-Aktien</strong>, <strong>Energieversorger</strong>, <strong>Telekommunikationsunternehmen</strong> und <strong>Minenaktien</strong> mischt, kann dabei eine sehr gute Diversifikation rauskommen, die vielleicht sogar den Markt schlägt.</p>



<p>Was also tun?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Mischung machts</h2>



<p>Nachdem ich nun lange Zeit darüber nachgedacht habe, um meine Strategie zu verfeinern, habe ich mich persönlich erstmal für einen <em>kombinierten Ansatz</em> entschieden. Anstatt &#8222;entweder oder&#8220; heißt es einfach &#8222;sowohl als auch&#8220;. Ich habe keine Ahnung, ob mich die &#8222;Experten&#8220; mit der Strategie in der Luft zerreißen, ist mir aber auch egal. Meine Mischstrategie sieht folgendermaßen aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>1-3 ETF per Sparplan besparen</strong> (MSCI World + MSCI EM oder ACWI, Dividenden-ETF)</li>



<li><strong>20-35 Einzelaktien per Einmalkäufe ab 2000 Euro pro Unternehmen<br></strong></li>
</ul>



<p><em>[Anmerkung: Inzwischen kaufe ich <strong>Einzelaktien nur noch als Einmalkäufe</strong>. Die ETF lasse ich weiter als Sparplan laufen. Die Gründe dafür gibt&#8217;s <a href="https://www.finanzguerilla.de/krise-und-dann-depotabsicherung-fuer-den-ernstfall/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.]</em></p>



<p>Wieso mache ich das?</p>



<p>Durch die <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-etf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETF</a>s habe ich den Markt in meinem Depot. Will heißen ich habe eine gewisse Grundsicherung, mein persönliches &#8222;Core-Depot&#8220;, das <strong>gleichzeitig auch als meine Altersvorsorge dient</strong>. Alles was der Altersvorsorge dient, wird per Sparplan umgesetzt. Der <strong>disziplinierende Effekt</strong> ist einfach nicht zu unterschätzen.</p>



<p>Diese ETF gehen dann mit dem Markt und verursachen oben genannte laufende Kosten. Da die ETF aber noch weit davon entfernt sind, mir wirklich Schmerzen zu bereiten hinsichtlich der Kosten, lasse ich sie die nächsten Jahre und Jahrzehnte einfach weiterlaufen. Der Dividenden-ETF schüttet vierteljährlich Dividende aus, die anderen beiden sind Thesaurierer (was der Unterschied ist, siehe <a href="https://www.finanzguerilla.de/thesaurierenden-oder-ausschuettenden-etf-waehlen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>).</p>



<p><em>[Anmerkung: Inzwischen bespare ich zur Altersvorsorge nur noch einen <a href="https://www.finanzguerilla.de/vanguard-etfs-in-deutschland-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Welt-ETF</a>, der <strong>Ausschütter</strong> ist. Grund hierfür: Die Investmentsteuerreform unserer Regierung mit ihrer besch*** Vorabbesteuerung]. Weitere Gründe für nur einen WELT-Etf habe ich <a href="https://www.finanzguerilla.de/welt-etf-als-altersvorsorge/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> erläutert.</em></p>



<p>Die Einzelaktien von ausgewählten Unternehmen bescheren mir darüber hinaus regelmäßige passive Dividende und ggf. profitiere ich von Kurssteigerungen. Ich werde damit zwar nicht den Markt übertreffen (im Einzelfall vielleicht doch?), aber der ist ja sowieso mit den ETF schon im Depot. Wenn ich mit der einen oder anderen Aktie den Markt schlage, umso besser. Das zieht dann ggf. meine Gesamtrendite mit über den Durchschnitt der ETF mit hinaus.</p>



<p>Die <strong>Dividende werden in Einzelaktien reinvestiert</strong> und sorgen für den wichtigen <a href="https://www.finanzguerilla.de/wie-sollte-man-die-dividende-reinvestieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zinseszinseffekt</a>. Die ETF sind inzwischen alle Ausschütter, somit sorgen sie für ein zusätzliches <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">passives Einkommen</a>.</p>



<p>Sollten die ETF irgendwann eine kritische Größe erreicht haben wo mich die laufenden Kosten dann wirklich stören, kann ich diese immernoch verkaufen und auf die Einzelaktien verteilen und dadurch die <strong>Dividenden</strong> erneut boosten. Aus Gründen der Altersvorsorge sehe ich davon aber mit hoher Wahrscheinlichkeit ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Krieg der Welten</h2>



<p>Ob man nun <strong>Einzelaktien oder ETF</strong> wählt, ist meistens auch einfach eine Glaubensfrage. Es gibt Fachliteratur, die mal die eine Strategie verfolgt und die andere verteufelt und umgekehrt. Die angeführten Argumente sind hierbei stets einleuchtend. Somit sieht es auch die Fachwelt nicht einheitlich, was es für den Privatanleger nicht unbedingt einfacher macht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Mit dieser meiner Verfahrensweise fahre ich bislang sehr gut. Wenn ich mich aber dafür entscheiden müsste, mich von etwas zu trennen, dann wären es momentan wohl eher die ETF, anstatt meine Lieblinge, die Einzelaktien. Natürlich bin ich mir darüber bewusst, dass diese Strategie nicht mehr wirklich <em>passiv</em> ist.</p>



<p>Da mir das Thema Investieren und die Beschäftigung damit aber ohnehin viel Spaß macht, schreckt mich auch der höhere &#8222;Pflegeaufwand&#8220; des <strong>Einzelaktiendepots</strong> nicht wirklich. Man braucht einfach mehr Zeit, Wissen und Know-How. Das ist leider so.</p>



<p>Für Anfänger und faule Menschen, die sich ein &#8222;Allwetter-Depot&#8220; einrichten möchten und sich anschließend nicht mehr groß darum kümmern möchten, denke ich trotz der laufenden Kosten, dass ein <strong>ETF-Portfolio</strong> nach <a rel="noopener" href="https://amzn.to/2AEUyM8" target="_blank">Gerd Kommer</a>* für diese besser geeignet ist. Das ist aber nur meine Meinung.</p>



<!-- Beginn https://www.financeads.net/-Code --><a href="https://www.financeads.net/tc.php?t=25598C2968117424B" target="_blank"><img decoding="async" src="https://www.financeads.net/tb.php?t=25598V2968117424B" alt="320x50_generisch" border="0" width="320" height="50"></a><!-- Ende https://www.financeads.net/-Code -->
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		<title>Was sind Aktien?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2016 19:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelaktien]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelaktien statt ETF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Text sind in erster Linie Einzelaktien gemeint, also keine aktiven Fonds oder ETFs. Also Einzelaktien von Unternehmen. Es macht hierbei aber keinen Unterschied, ob diese einmalig gekauft oder automatisiert mittels Sparplan in Bruchstücken gekauft werden. Den Marktwert einer Aktie siehst du anhand des aktuellen Aktienkurses. Die Aktienkurse sind auf einschlägigen Finanz-Seiten im Internet,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">In diesem Text sind in erster Linie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aktie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Einzelaktien</a> gemeint, also keine <strong>aktiven Fonds</strong> oder ETFs. Also <strong><em>Einzelaktien</em></strong> von Unternehmen. Es macht hierbei aber keinen Unterschied, ob diese einmalig gekauft oder automatisiert <a href="https://www.finanzguerilla.de/neue-aktiensparplaene-bei-der-consorsbank/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mittels Sparplan in Bruchstücken</a> gekauft werden. Den <strong>Marktwert</strong> einer Aktie siehst du anhand des aktuellen <strong>Aktienkurses</strong>. Die Aktienkurse sind auf einschlägigen <strong>Finanz-Seiten</strong> im Internet, sowie auf <strong>Nachrichtensendern im TV</strong> nachzuverfolgen.</p>



<p>Bei Aktien handelt es sich um <strong>Anteile</strong> an <strong>Börsen gehandelten Firmen</strong>. Wenn du Aktien eines Unternehmens kaufst, besitzt du quasi einen Teil der Firma und ihres Inventars. Du nimmst über den Aktienkurs unmittelbar an deren Gewinnen und Verlusten teil.</p>



<p>Das größte Argument für die Menschen, sich Aktien zuzulegen, dürften jedoch die <strong>Dividenden</strong> sein. Wenn das Unternehmen Gewinne erwirtschaftet, werden diese an die Aktionäre in Form von <strong>Dividenden</strong> ausgeschüttet. Dies erfolgt entweder einmal im Jahr, bei US-Aktien werden Dividenden aber auch gerne mal pro Quartal, also vier Mal im Jahr ausgeschüttet.</p>



<p>Je nach Höhe der Dividenden und dem Verhältnis zum aktuellen Aktienkurs spricht man von der <strong>Dividendenrendite</strong> der Aktie. Ist der Aktienkurs beispielsweise gerade bei <strong>100 Euro</strong> und du bekommst pro Aktie <strong>4 Euro</strong> Dividende, entspricht das einer <strong>Dividendenrendite von 4%</strong>.</p>



<p>Obwohl wir uns derzeit in einer absoluten Niedrigzinsphase befinden, sind dennoch Dividendenrenditen von <strong>2,5 bis 5 Prozent</strong> alleine im <strong>DAX</strong> keine Seltenheit und ohne großes Risiko für Jedermann investierbar. Nicht umsonst heißt es bei vielen Finanzexperten:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dividenden sind die neuen Zinsen</h2>



<p>Grundsätzlich ist das Risiko, mit Aktien großer (Value-) Konzerne (<strong>Buy-and-Hold</strong>-Strategie) Verluste zu erleiden, relativ gering. Dennoch sollte man sich natürlich vorher eindringlich mit dem Unternehmen beschäftigen. Auch kommst du bei Aktien nicht darum herum, Geschäftsberichte und Bilanzen zu lesen. </p>



<p>Zumindest wenn du <strong>seriös</strong> und <strong>langfristig in Aktien</strong> von <strong>Einzelunternehmen</strong> investieren möchtest. Immerhin ist man in gewisser Weise vom Erfolg des Unternehmens abhängig, da ansonsten das eigene Vermögen leiden könnte. Daher sollte man sich <strong><span style="text-decoration: underline;">vor dem Aktienkauf</span></strong> eingehend mit der Firma beschäftigen.</p>



<p>Entsprechende Fachliteratur ist bei der <a href="https://amzn.to/36LXkNA" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Unternehmensanalyse (öffnet in neuem Tab)">Unternehmensanalyse</a>* hierbei sehr hilfreich und kann dich im schlimmsten Falle vor einem miserablen Investment bewahren.</p>



<p>Zwar kann man Aktien auch kurzfristig handeln, dann befindet man sich aber im Bereich des <strong>Tradings/Spekulierens</strong> und nicht mehr im Bereich des langfristigen Vermögensaufbaus. Der Kauf und Verkauf innerhalb kürzester Zeit ist bei vielen Daytradern gängige Praxis. Durch die <strong>hohe Liquidität und Handelbarkei</strong>t von Aktien kann dies von Zeit zu Zeit auch recht reizvoll sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie und wo kann ich Aktien kaufen?</h2>



<p>Um selbst aktiv an der Börse zu werden, empfehle ich ein <strong>Wertpapier-Depot</strong> bei einem seriösen Online-Broker. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Online-Banken mit Brokerfunktion. Da jeder Broker seine <strong>eigenen Vor- und Nachteile</strong> hat, werde ich an dieser Stelle keinen speziellen Broker empfehlen.</p>



<p>Aber zumindest so viel: Mit den gängigen großen deutschen Brokern macht man zur Zeit wenig falsch. Wenn das Depot erstmal eingerichtet ist und man dafür unterschrieben hat, mit Aktien handeln zu wollen und entsprechendes Know-How besitzt, kann es auch schon losgehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Online-Depots sind empfehlenswert?</h3>



<p>Nun, wie immer im Leben gilt auch bei der Suche nach einem geeigneten Broker: Die eierlegende Wollmilchsau gibt es einfach nicht. Jeder Broker hat seine Stärken und Schwächen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Börse wählen?</h2>



<p>Wenn du einmal bei deinem Broker in der Handelsmaske bist, stellst du fest, dass es verschiedene Börsen gibt, auf denen du handeln kannst. Als Beispiele hier einige (nicht abschließend): <strong>Xetra</strong>, <strong>Frankfurt</strong>, <strong>München</strong>, <strong>Stuttgart</strong>, <strong>Tradegate</strong>, außerbörslich oder bei <strong>ausländischen Börsen</strong>.</p>



<p>Die Börsen unterscheiden sich hierbei speziell durch die <strong>Börsengebühren</strong>, die <strong>Öffnungszeiten</strong> und natürlich die <strong>Verfügbarkeit spezieller Wertpapiere</strong>. Normalerweise dürftest du aber auf<strong> Xetra</strong>, in <strong>Frankfurt</strong> und der Börse <strong>Tradegate</strong> in der Regel fündig werden.</p>



<p>Die Börsen stellen dir dann auch einen <strong>aktuell Kauf- und Verkaufskurs</strong> zur Verfügung. Letztendlich musst du dann nur noch deine Stückzahlen eintippen und davor natürlich für eine ausreichende Deckung deines Trading-Kontos sorgen. In der Regel bist du dann bereits nach wenigen Klicks <a href="https://www.finanzguerilla.de/aktien-und-moral/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">stolzer Aktienbesitzer</a> und somit bereits <strong>Investor</strong>. </p>



<p>Das richtige Unternehmen vorausgesetzt, sind Aktien noch immer die beste Möglichkeit, hohe Rendite einzufahren unter anderem auch weil sie als <strong>Sachwerte</strong> weitgehend <strong>inflationsgeschützt</strong> sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktien als Sachwerte</h2>



<p>Eine Aktie stellt wie oben beschrieben quasi einen <strong>Anteil am Unternehmen</strong> dar. Als Aktionär gehört dir somit ein Teil des Unternehmens. Der Inflationsschutz durch Aktien ergibt sich aus der weitgehenden Unabhängigkeit von Währungen (Sachwert). Ähnlich einer Immobilie. Es spiel unter dem Strich keine Rolle, ob die Dividende in Euro, DM, Euro 3000 oder welcher Währung auch immer ausgeschüttet werden.</p>



<p>Du als Anleger behältst deinen Besitzanspruch und deinen Anspruch auf die Unternehmensbeteiligung. Im Falle einer Insolvenz würde dir somit in der Theorie ein Teil der Maschinen der Firma gehören, ganz im Gegensatz zu Anleihen, wu du im schlimmsten Fall leer ausgehst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beteiligung am Produktivkapital der Gesellschaft</h2>



<p>Aktien sind meiner Meinung nach auch eine der ehrlichsten und <strong>sozialsten</strong> Investments auf dem Markt: Kaufst du dir Aktien eines Unternehmens, so stellst du dem Unternehmen dein Geld zur Verfügung. Von diesem Geld kann die Firma <strong>neue Maschinen</strong> kaufen, <strong>neue Arbeitsplätze</strong> schaffen, <strong>ihre Forschungstätigkeit</strong> intensivieren, neue Märkte erschließen usw. </p>



<p>In Form der <strong>Dividende</strong> wirst du als Anleger dann im Gegenzug an dem <strong>Unternehmensgewinn</strong> beteiligt. Im Endeffekt eine <strong>Win-Win-Situation</strong>. Wer über Aktionäre schimpft und sie als <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/reiche-sind-an-allem-schuld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">habgierige Kapitalisten</a></strong> brandmarkt, der verkennt, dass ohne deren Kapital wahrscheinlich auch weniger Menschen in Lohn und Brot stünden oder die Firma in dieser Form nicht mehr <strong>überlebensfähig</strong> wäre.</p>



<p>Im Gegensatz zu dem Geld auf einem Tagesgeldkonto, ist dein Kapital somit <strong>aktiv am Wirtschaftsleben beteiligt und somit Teil des gesamten Wirtschaftskreislaufs</strong>. Anders wenn du dein <strong>Bargeld unterm Kopfkissen</strong> bunkerst oder auf dem Tagesgeld <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-guerilla/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zinslos schrumpfen</a> lässt. </p>



<p>Somit ist der <strong>Aktienkauf</strong> in meinen Augen trotz seines in Deutschland noch immer herrschenden <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">schlechten Rufes</a> ein durchaus <strong>sozialer Weg</strong>, sein Geld im Sinne Aller zu investieren. Würden alle Menschen ihr <strong>Bargeld zuhause bunkern</strong>, würde unsere Wirtschaft zusammenbrechen und das gebunkerte Geld ohnehin bald nichts mehr Wert sein. Gewonnen hätten diese &#8222;Angstbunkerer&#8220; somit unterm Strich auch nichts.</p>



<p>Im Falle von Aktien hättest du somit immerhin noch einen Sachwert auf der Hand, der in der Theorie eigentlich immer einen gewissen <strong>&#8222;inneren&#8220; Wert</strong> darstellt. Dass nicht automatisch jede Aktie ein tolles Investment sein kann und es Ausnahmen gibt, möchte ich dir jetzt einmal aufzeigen:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hohes Risiko bei Penny-Stocks</h2>



<p>Neben den &#8222;großen&#8220; Aktien weltbekannter Unternehmen, gibt es auch die Gattung der sogenannten &#8222;<strong>Penny-Stocks</strong>&#8222;. Das sind&nbsp; &#8211; wie der Name schon sagt &#8211; Aktien, die aktuell einen Kurswert von <strong>wenigen Cents</strong> bis <strong>wenigen Euros</strong> haben. Wer den Film &#8222;<a rel="noopener noreferrer" href="http://amzn.to/2zLTbc9" target="_blank">Wolf of Wallstreet</a>&#8222;* mit Leonardo Di Caprio gesehen hat, weiß, dass gerade in diesen Aktien ein enormes Risiko enthalten ist. </p>



<p>Schließlich muss es ja einen Grund haben, wieso die Aktien nur wenige Cents kosten. Entweder die Firma hat <strong>enorme finanzielle Probleme</strong> oder sie steht sogar kurz vor der <strong>Insolvenz</strong>, was natürlich einen Totalverlust deines eingesetzten Kapitals bedeuten würde. Mit viel Glück kannst du aber eine Firma erwischen, die nur deshalb ein Penny-Stock ist, weil sie erst <strong>frisch an die Börse</strong> gegangen ist. Hier hättest du dann tatsächlich mit einem <strong>guten Händchen</strong> und einem <strong>Quäntchen Glück</strong> die Chance auf ein enormes Vermögen.</p>



<p>Eine Übersicht über Penny-Stocks findest du beispielsweise <a rel="noopener noreferrer" href="http://www.finanzen.net/pennystocks/" target="_blank">hier</a>. Zwar klingt es im ersten Moment reizvoll, sich für <strong>1000 Euro</strong> beispielsweise <strong>10.000 Aktien</strong> eines Unternehmens mit einem Aktienkurs von <strong>10 Cent pro Aktie</strong> zu kaufen und darauf zu hoffen, dass der Kurs auf <strong>20 Cent</strong> (<strong>verdoppelt</strong>) oder gar einen Euro (<strong>verzehnfacht</strong>) steigt. Im Falle von 1 Euro hätte man mal so eben aus <strong>1000 Euro</strong> <strong>10000 Euro</strong> gemacht, also seinen Einsatz verzehnfacht.</p>



<p>Dass es natürlich auch anders kommen kann, sollte jedem klar sein. Der <strong>Totalverlust</strong> hängt wie ein <strong>Damokles-Schwert</strong> über einem solchen Investment bzw. solch einer <strong>Spekulation</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chancen durch Penny-Stocks?</h2>



<p>Wie oben beschrieben können Penny-Stocks eines Start-Ups nach einem frischen <a rel="noopener noreferrer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rsengang" target="_blank">IPO</a> (Börsengang) tatsächlich eine enorme Chance darstellen darstellen, beispielsweise wenn das <strong>Start-Up floriert</strong> und sich tatsächlich der <strong>Börsenkurs vervielfacht</strong>. Es gibt Menschen, die einen solchen &#8222;lucky-punch&#8220; gelandet haben und tatsächlich <strong>Millionäre</strong> geworden sind. Die Gefahren eines solchen Unterfangens überwiegen jedoch in meinen Augen eindeutig die Chancen.</p>



<p>Grundsätzlich sind aber Aktien in meinen Augen das <strong>seriöseste und gleichzeitig langfristig lukrativste Investment</strong>, wenn man sich für die richtigen Unternehmen entschieden hat. Um das zu beurteilen, gibt es viel <a rel="noopener noreferrer" href="http://amzn.to/2Ap51w5" target="_blank">Fachliteratur</a>*, die sich mit dem Thema Unternehmensanalyse und den entsprechenden Kennzahlen (KGV, KBV etc.) beschäftigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gefahr: Mangelnde Diversifikation</h2>



<p>Wenn du nun mit dem Gedanken spielst, tatsächlich dein <strong>Geld in Einzelaktien</strong> zu investieren, dann solltest du dabei unbedingt auf eine <strong>ausreichende Diversifikation</strong> (Streuung) deines Vermögens achten, da Einzelaktien per se risikoreicher als Fonds bzw. ETFs sind. Hier ein paar Punkte, die dir helfen, deine Einzelaktien ausreichend zu streuen und dabei <strong>Klumpenrisiken</strong> zu vermeiden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Streuung über mehrere Länder</strong> bzw. Regionen der Welt, nicht nur den deutschen DAX</li>



<li>Nicht nur zyklische Aktien, sondern auch <strong>nicht-zyklische Aktien</strong>, wie zum Beispiel stabile <strong>Konsumgüteraktien</strong> (Gegessen, getrunken und geputzt wird auch in der schlimmsten Krise)</li>



<li>Unternehmen <strong>verschiedener Größen</strong> (Small-, Mid- und Large-Caps) gemischt</li>



<li><strong>Diversifikation über verschiedene Branchen</strong> hinweg (z.B. Automobil, Konsumgüter, Pharma, Chemie, Gesundheit, Nahrungsmittel, Getränke, Rüstung, Alkohol und Tabak)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Wieviele Einzelaktien gehören in ein gutes Depot?</h2>



<p>Nun hast du dich entschieden und möchtest Einzelaktien. Aber wie viele Einzelaktien sollten es denn im Depot sein? Kann man <strong>zu viele</strong> oder <strong>zu wenige Aktien</strong> im Depot haben? Nun hierauf möchte ich am Schluss kurz eingehen. Ich persönlich halte eine <strong>Depotgröße von 15-25 Einzelaktien</strong> für optimal. Darunter dürfte eine ausreichende Diversifikation schwierig werden bzw. steigt das Risiko bei ungünstiger Aktienauswahl zu stark an.</p>



<p>Mit über 25 Aktien dürfte deine Wahrscheinlichkeit stark sinken, den <a href="https://www.finanzguerilla.de/in-einzelaktien-statt-etf-investieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">entsprechenden Index zu schlagen</a>. Hier könntest du dann im Prinzip gleich einen <strong>ETF auf einen globalen Index</strong> nehmen.</p>
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