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	<title>steigender Cashflow Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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	<title>steigender Cashflow Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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		<title>Cashflow is King! Beständige Ausschüttungen erleichtern das Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2022 20:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Passives Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[passives Einkommen durch Dividenden]]></category>
		<category><![CDATA[Passives Einkommen erreichen]]></category>
		<category><![CDATA[Passives Einkommen macht frei]]></category>
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		<category><![CDATA[wachsender Geldfluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Derzeit herrschen turbulente Zeiten. Krieg, Lieferketten brechen zusammen, die Zinsen steigen und Techwerte brechen brutal ein. Gut wenn du in solch einem Umfeld in deiner Strategie auch Unternehmen oder ETFs berücksichtigt hast, die dir einen stetig wachsenden Cashflow bieten. Welche Vorteile ein solcher stetiger Geldfluss mit sich bringt und wieso meine Strategie auf wachsende Dividende...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/cashflow-is-king-bestaendige-ausschuettungen-erleichtern-das-leben/">Cashflow is King! Beständige Ausschüttungen erleichtern das Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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<p><strong><em>Derzeit herrschen turbulente Zeiten. Krieg, Lieferketten brechen zusammen, die Zinsen steigen und <a href="https://www.finanzguerilla.de/technologie-im-depot-wie-vorgehen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Techwerte brechen brutal</a> ein. Gut wenn du in solch einem Umfeld in deiner Strategie auch Unternehmen oder ETFs berücksichtigt hast, die dir einen stetig wachsenden Cashflow bieten. Welche Vorteile ein solcher stetiger Geldfluss mit sich bringt und wieso meine Strategie auf wachsende Dividende setzt. Genau darum soll es im heutigen Beitrag gehen.</em></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Depot mit regelmäßigem Cashflow</h2>



<p>In meinem Depot habe ich vorwiegend Value-Titel mit teilweise jahrzehntelanger <strong>Dividendenhistorie</strong>. Werte wie <strong>PepsiCo</strong>, <strong>Procter &amp; Gamble</strong> und <strong>Unilever</strong>. Durch genau diese Werte kann ich derzeit relativ gelassen die Marktkapriolen beobachten.</p>



<p>Zwar finden sich auch Aktien wie Amazon und Berkshire Hathaway in meinem Depot, beide zahlen bekanntermaßen <strong>keine Dividende</strong>, dennoch liegt der Fokus tatsächlich auf Einzeltiteln mit Ausschüttungen. Im Idealfall mit stetig steigenden Dividenden. Meine <a href="https://www.finanzguerilla.de/ausschuettungen-an-8-von-12-monaten-mit-nur-zwei-etf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETFs sind ebenfalls zum Großteil ausschüttend</a>, teilweise mit <strong>Dividenden-Fokus</strong>.</p>



<p>Das war zugegebenermaßen nicht immer so. In meiner Anfangszeit setzte ich tatsächlich eher auf <strong>thesaurierende ETFs</strong>, einfach um den optimalen <strong>Zinseszinseffekt</strong> zu haben und die automatische und kostenneutrale Wiederanlage der Erträge zu gewährleisten. Cashflow war mir weniger wichtig.</p>



<p>Was hat sich geändert?</p>



<p>Zwischenzeitlich habe ich immernoch thesaurierende ETFs in meinem Depot, der Großteil ist aber tatsächlich inzwischen ausschüttend.</p>



<p>Was die <strong>Vor- und Nachteile</strong> der jeweiligen Ertragsverwendungen sind, kannst du in meinem älteren Artikel „<a href="https://www.finanzguerilla.de/thesaurierenden-oder-ausschuettenden-etf-waehlen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">thesaurierend vs. ausschüttend</a>“ nachlesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausschüttungen für das Leben im Hier und Jetzt</h2>



<p>Nun, wie kam es zu solch einer Änderung meiner Einstellung? Kurz gesagt: Die <a href="https://www.finanzguerilla.de/depot-fuer-kinder-steuerfrei-ins-erwachsenenalter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">eigene Familie</a>. Ich habe für mich persönlich entschieden, dass ich die Freiheiten eines stetig steigenden Cashflows aka „<a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-einkommen-auf-der-rolltreppe-durchs-leben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">passiven Einkommens</a>“ mehr zu schätzen weiß, seitdem ich Familienvater geworden bin.</p>



<p>Ganz wie auch <a href="https://frugalisten.de/rente-mit-40-tot/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frugalist Oliver festgestellt hat</a>, ändert sich in der neuen Rolle so einiges. Zeit mit den Kindern und der eigenen Familie gewinnt plötzlich enorm an Priorität vor Excel-Listen, <strong>Depotauswertungen</strong> und dem ständigen <strong>Performance-Chasing</strong>.</p>



<p>Mein Endziel der <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Finanziellen Freiheit</a> besteht aber nach wie vor und wird auch konsequent, aber <strong>ohne Geiz</strong> und <strong>Verbissenheit</strong>, verfolgt. Hartnäckig bleibe ich aber trotzdem. Zu diesem Ziel passt ein <a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-depot-mit-200000-euro-cashflow/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf Ausschüttungen ausgerichtetes Portfolio</a> viel mehr, als ein Portfolio, in welchem man stetig Anteile verkaufen muss, um von den Verkaufserlösen halbwegs den Lebensunterhalt bestreiten zu können.</p>



<p>Zwar bin ich mir bewusst, dass rein mathematisch betrachtet <strong>Thesaurierer</strong> meistens mehr Sinn machen (<a href="https://gerd-kommer.de/ausschuettende-vs-thesaurierende-fonds/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">siehe dieser sehr gute Artikel von Gerd Kommer hierzu</a>), dennoch wähle ich für mich den Cashflow durch Ausschüttungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die „Wenn endlich…dann-Falle“ des Aufschiebens</h2>



<p>Im <strong>Thesaurieren</strong> lauert nämlich auch eine weitere Gefahr: Man schiebt auf bis zum Gehtnichtmehr, verzichtet im <a href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier und Jetzt</a> und „vertagt sein Leben“ bis zum glorreichen Zeitpunkt des erreichten Zieles (<strong>Finanzielle Freiheit</strong>). Blöd nur: Alles was dazwischen passiert, nennt sich „Leben“. Und dieses ist unwiderruflich vorbei und lässt sich nicht mehr „nachholen“.</p>



<p>Ein zugegebenermaßen Extremfall, aber vielleicht kannst du meine Gedankengänge anhand dieses Beispiels nachvollziehen:</p>



<p>Du sparst, verzichtest enorm, erhöhst brav deine Sparquote, investierst vorbildlich und robotermäßig in einen <strong>wissenschaftlich fundierten Welt-ETF-Ansatz thesaurierender Art</strong>. Du profitierst jahrelang vom Zinseszinseffekt, dein Vermögen steigt. Plötzlich wirst du krank oder erlebst einen anderen Schicksalsschlag und mit <strong>55 hast du deine Million auf dem Depot</strong> und dazu noch <strong>Krebs</strong>.</p>



<p>Womöglich crasht die Börse dann genau in diesem Jahr deiner geplanten <strong>Finanziellen Freiheit</strong> um <strong>30-50 Prozent</strong>. Von deinem Vermögen gezehrt hast du bis dahin nicht. Die Gewinne der letzten Jahre sind aufgrund des Crashs pulverisiert. Um Cashflow zu bekommen und in die Finanzielle Freiheit zu starten musst du nun <strong>zu einem Börsentiefpunkt Anteile verkaufen</strong>. Blöd gelaufen!</p>



<p>Für mich würde sich das dann irgendwie nach „<em>verschwendeter Lebenszeit</em>“ mit einem gewissen „Och Menno…“-Faktor anfühlen. „<em>Hätte ich doch damals mehr im Hier und Jetzt gelebt</em>“ und mir und meiner Familie in jungen Jahren „etwas gegönnt“.</p>



<p>Dieses Problem umgehe ich mit meiner Strategie weitestgehend. Wie diese aussieht schildere ich dir kurz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Strategie: Passives Einkommen und steigender Cashflow schon heute!</h2>



<p>Ich verfolge weiterhin meinen <strong>Core-Satellite-Ansatz</strong> mit <strong>ETFs</strong> und <strong>Einzelaktien</strong>. Die ETFs sind größtenteils ausschüttend. Die Einzelaktien größtenteils <a href="https://www.finanzguerilla.de/dividenden-aristokraten-als-rettungsanker/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dividendenaristokraten</a> mit Buy-and-Hold-Eignung. Wenige Growth-Titel und ein geringer Tech-Anteil für (hoffentlich starke) Kursgewinne sind aber trotzdem dabei. Meine zu schlagende Benchmark: Der <strong>MSCI World</strong>.</p>



<p>Meine Sparquote geht monatlich nach wie vor ins Depot über mehrere <a href="https://www.finanzguerilla.de/etf-sparplan-in-der-krise-haelt-das-bollwerk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sparpläne</a> (ETF und wenige Einzelaktien). Depots: <strong>Consors</strong> und <strong>Smartbroker </strong>(<a href="https://www.financeads.net/tc.php?t=25598C15212328T" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">hier</a>* und <a href="https://www.financeads.net/tc.php?t=25598C296855636T" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">hier</a>* informieren).</p>



<p>Auf dem Verrechnungskonto sammeln sich die Erträge stetig an. Ich <em>könnte</em> sie verkonsumieren, fasse sie aber nicht an. Sobald sich mindestens <strong>3000 Euro</strong> angesammelt haben, werden diese in ETFs und/oder Einzelaktien manuell investiert mit einer Prise „<strong>Market-Timing</strong>“. Ggf. kommen auch neue Aktien hinzu.</p>



<p>Aktuell benötige ich den Cashflow des Depots nicht, weshalb dies meine Art der „<strong>Thesaurierung</strong>“ darstellt. Durch das Reinvestieren der <strong>3000 Euro</strong> steigt wiederum der auf den Monat heruntergerechnete Cashflow des Gesamtdepots. Zudem steigt die <strong>Geschwindigkeit der Erhöhung durch die Sparpläne</strong> stetig weiter.</p>



<p>Kaufe ich mir in <a href="https://www.finanzguerilla.de/platzt-der-traum-vom-eigenheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">absehbarer Zukunft ein Eigenheim</a>, so wird der Cashflow aus dem Depot dann zur Not teilweise für die <strong>Finanzierung der Darlehensrate</strong> verwandt bzw. vermieden, dass ich mich finanziell im Alltag zu sehr einschränken muss oder zu lange die Immobilie abzahle.</p>



<p>Nur wegen einer Immobilie beispielsweise auf einen Familienurlaub zu verzichten, käme für mich nämlich nicht in Frage. Wie gesagt: <em><strong>Diese Zeit ist irreversibel verloren</strong></em>.</p>



<p>Oder den Urlaub über Dividende finanzieren? Why not. Für mich immernoch eine bessere Alternative, als die <strong>Milchkuh zu schlachten</strong> oder durch <strong>Anteilsverkäufe stetig weiter zu verstümmeln</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Der Weg in die Finanzielle Freiheit</h2>



<p>Halte ich diese Strategie durch, sollte mein monatlicher Cashflow stetig und beständig immer weiter ansteigen. Theoretisch sogar von <strong>Monat zu Monat</strong>. Die Aristokraten sorgen hier für weitere Steigerungen aufgrund des Dividendenwachstums von Jahr zu Jahr:</p>



<p>Beispielsweise erhöhte die <strong>PepsiCo</strong> Aktie ihre Dividende pro Anteil von <strong>4,25 USD</strong> in <strong>2021</strong> auf <strong>4,52 USD</strong> in <strong>2022</strong>. Dies entspricht einer Steigerung von <strong>6,35 %</strong>.</p>



<p><strong>2020</strong> lag die Dividende pro Anteil sogar noch bei <strong>4,02 USD</strong>. Im Vergleich zur Dividende <strong>2022</strong> entspricht dies einem Dividendenwachstum von satten <strong>12,43 %</strong>. So eine Gehaltserhöhung kannst du ja mal deinem Chef im Unternehmen vorschlagen. Auf seinen Blick bin ich gespannt!</p>



<p>Sollte sich so eine Entwicklung über die Jahre fortsetzen (was bei Dividendenaristokraten nicht absolut unwahrscheinlich sein dürfte), dann ergibt sich über die Jahre ein <strong>stetig steigender monatlicher Cashflow</strong>, garniert noch mit Kursgewinnen bei &#8222;guten&#8220; Aktien.</p>



<p>Und genau auf diesen <strong>wachsenden Cashflow</strong> ziele ich ab. Der Cashflow soll so lange ausgebaut werden, bis er in der Lage ist, <strong>meine monatlichen Kosten komplett zu tragen</strong>. Hier wäre dann theoretisch der Punkt erreicht, wo man beruflich deutlich kürzertreten könnte, aufhören könnte weiter ins Depot einzuzahlen oder komplett in ein <strong>Leben als Privatier</strong> zu wechseln.</p>



<p>So man dies überhaupt möchte…</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong><em>Wie ist deine Strategie? Thesaurierender Welt-ETF und das war’s? Oder hast auch du heute schon Cashflow?</em></strong></p>
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