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	<title>Sparquote zu hoch Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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	<title>Sparquote zu hoch Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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		<title>Gefahren als Investor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 16:29:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlkalkulationen]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Sparquote zu hoch]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeldkonto als finanzieller Schutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Gefahren als Investor, darum soll es heute gehen: 2005. Das war das Jahr wo bei mir alles begann. Man kann sogar von einem neuen Zeitalter in meinem Leben sprechen: In diesem Jahr habe ich nämlich angefangen, mich ernsthaft und aus wahrem inneren Interesse, mit dem Thema Börse und Finanzen zu beschäftigen. Zuvor war ich...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/gefahren-als-investor/">Gefahren als Investor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Um Gefahren als Investor, darum soll es heute gehen: <strong>2005</strong>. Das war das Jahr wo bei mir alles begann. Man kann sogar von einem <strong>neuen Zeitalter in meinem Leben</strong> sprechen: In diesem Jahr habe ich nämlich angefangen, mich ernsthaft und aus wahrem inneren Interesse, mit dem Thema <strong>Börse</strong> und <strong>Finanzen</strong> zu beschäftigen. Zuvor war ich &#8211; wie Viele außer mir wahrscheinlich auch &#8211; eher Opfer von negativen Glaubenssätzen und <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-guerilla/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Programmierungen</a> hinsichtlich <a href="https://www.finanzguerilla.de/die-bedeutung-von-geld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Geld</a> und <a href="https://www.finanzguerilla.de/reiche-sind-an-allem-schuld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reichtum</a>. Wie wir in diesem Punkt meiner Meinung nach gerne manipuliert werden, kannst du bei Interesse <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/">hier</a> und <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-guerilla/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> nachlesen.</p>



<p>Zugegeben, damals kannte ich die Hintergründe und Philosophien hinter der <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">finanziellen Freiheit</a> oder <a href="https://www.finanzguerilla.de/tag/passives-einkommen-generieren/">passivem Einkommen</a> noch nicht. Für mich spielte sich anfangs Alles eher auf der <em>Spekulationsebene</em> ab, also günstig einkaufen, teurer verkaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aller Anfang ist schwer</h2>



<p><em>Ein Einstieger betreibt also Markettiming, das kann ja nur schief gehen!</em></p>



<p>Tat es dann auch, in der Folgezeit summierten sich die Verluste bis auf eine <strong>fünfstellige Höhe</strong>. Schuld daran waren zugegeben hauptsächlich <strong>Optionsscheine</strong> und <strong>Knock-Out-Zertifikate</strong>, aber Lehrgeld habe ich definitiv bezahlt. Im Nachhinein zwar ärgerlich, aber inzwischen, glaube ich, hat mich dieses <strong>Lehrgeld</strong> eben dahin gebracht, wo ich heute stehe. Ob ich ohne diese praktischen Erfahrungen heute hier wäre, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen.</p>



<p>In meinen <strong>13 Jahren aktiver Börsenzeit</strong> habe ich einiges gelernt darüber, wo sich so mancher Stolperstein als Investor befindet. Auf diese <strong>Gefahren als Investor</strong> möchte ich heute kurz berichten. Gerade wenn du erst seit Kurzem das Ziel der finanziellen Freiheit zu erreichen versuchst oder erst seit Kurzem deine Finanzen selbst verwaltest, kannst du vielleicht das Eine oder Andere mitnehmen.</p>



<p>Kommen wir also zu den <strong>Gefahren</strong>, die dir als <strong>Investor</strong> begegnen können:</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Du spekulierst und hebelst dich ins finanzielle Grab</h2>



<p>Fangen wir gleich mit dem Wichtigsten an: Spekulieren an sich ist ok, das macht im Prinzip Jeder, der eine Aktie kauft, mit dem Gedanken, sie teurer wieder zu verkaufen. Selbst <strong>Berkshire-Hathaway</strong>-Aktionäre sind im Prinzip <strong>Spekulanten</strong>, da sie bis zum Verkauf keinerlei Return aus der <a href="https://www.finanzguerilla.de/in-einzelaktien-statt-etf-investieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aktie</a> erhalten.</p>



<p>Zudem sind auch einige prominente Vertreter wie zum Beispiel <strong>André Kostolany</strong> (siehe in &#8222;<a href="https://amzn.to/2QNw1ud" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Kunst über Geld nachzudenken</a>*&#8220;) mehr als brennende Verfechter des Spekulierens.</p>



<p>Aber: Wenn du ohne Ahnung zu haben mit dem Spekulieren oder auch Investieren anfängst, begibst du dich auf dünnes Eis, siehe die <strong>Finanzirrtümer</strong> und <a href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tipps von Gerald Hörhan</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gefahr durch Handel auf Kredit</h3>



<p>Wenn du dann noch <strong>Hebel</strong>&#8211; oder <strong>Knock-Out-Produkte</strong> nutzt, dann bist du schnell dein Geld los. Ähnlich wie bei <strong>Sportwetten</strong> oder im <strong>Glückspiel</strong>. Als Anfänger rate ich dir also dringend, dich langsam mit der Materie vertraut zu machen und beim <em>Spekulieren</em> ggf. <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-etf/">ETF</a>s oder geeignete <a href="https://www.finanzguerilla.de/zertifikate/">1:1 Zertifikate</a> als Instrument zu benutzen. Oder lese dich erst in die Materie ein (<a href="https://amzn.to/2KbEYv9" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Derivate: Verstehen, anwenden und bewerten</a>*).</p>



<p>Wenn du denkst, der Dax steigt in den nächsten Monaten stark, dann hole dir lieber einen Long-<strong>DAX-ETF</strong> und verkaufe ihn wieder, sobald der Dax deiner Prognose gefolgt ist. Hier hast du zumindest <strong>kein Totalverlustrisiko</strong>. Du bekommst auf diese Weise ein Gespür für den Markt und legst die anfängliche Euphorie à la &#8222;<em>schnell reich werden</em>&#8220; schnell ab.</p>



<p>Wenn du aber zum Beispiel <a href="https://www.finanzguerilla.de/cfd/">CFD</a>s nutzt oder auf andere Weise mit <a href="https://www.finanzguerilla.de/kreditarten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Krediten</a> (also <strong>gehebelt</strong>) spekulierst, dann stehst du zumindest schon mit einem Bein im <strong>finanziellen Grab</strong>. Es mag Daytrader geben, die vom schnellen Handeln solcher Hebelprodukte leben können, <strong>als Anfänger wirst du aber definitiv nicht dazu gehören</strong>.</p>



<p>Also taste dich langsam ran mit <a href="https://www.finanzguerilla.de/welt-etf-als-altersvorsorge/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">einfachen ETFs</a> oder großen <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-aktien/">Einzelaktien</a> von Unternehmen, die es wahrscheinlich <strong>in 10 Jahren auch noch geben wird</strong>. Sehr schnell wirst du dann sowieso in Richtung Investieren statt Spekulieren umschwenken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Deine Sparquote ist zu hoch</h2>



<p>Hier muss ich mich an die eigene Nase fassen. Die Verlockung ist riesig, die <strong>monatliche Sparquote</strong> immer weiter zu erhöhen, in der (irrigen?) Annahme, auf diese Weise das <strong>finanzielle Ziel</strong> schneller zu erreichen. Du bekommst irgendwoher Geld und schwupps ist es schon auf deinem Verrechnungskonto für den anstehenden Wertpapierkauf. Das kann tatsächlich zu einer Art Sucht werden, einer <strong>Investitionssucht</strong>, so wie es auch bei mir ab und zu der Fall war.</p>



<p>Natürlich erreichst du deine Ziele mathematisch gesehen schneller, je mehr Geld du investierst und &#8222;<em>für dich arbeiten lässt</em>&#8220; (ich sehe schon wie es Manche bei dieser Formulierung schüttelt&#8230;).</p>



<p>Aber Alles bitte mit Maß und Ziel. Wenn du ein fixes Einkommen z.B. als Angestellter hast, dann befolge besser den automatisierten <strong>Mehrere-Konten-Ansatz</strong>. Und bei diesem bleibst du dann stur, komme was wolle. Das geht in etwa so:</p>



<p>Dein monatliches Gehalt wird gleich am <strong>Ersten des Monats</strong> aufgeteilt in:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Überweisung der Sparquote fürs Alter bzw. die finanzielle Freiheit</strong> (ETF-Sparplan, Einzelaktiendepot, private Rentenversicherung etc.)</li>



<li>Überweisung als <strong>Dauerauftrag</strong> auf ein <strong>Tagesgeldkonto</strong> für den Aufbau deines <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzieller-schutz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">finanziellen Schutzes</a></li>



<li>[Überweisung als Dauerauftrag auf ein <strong>Spaßkonto</strong>]</li>



<li>Rest bleibt auf deinem <strong>Girokonto und wird n i c h t investiert<br></strong></li>
</ul>



<p>Ob es ein extra Spaßkonto braucht, ist umstritten. Bodo Schäfer zum Beispiel befürwortet ein solches Konto, siehe in seinem Video über den automatisierten Vermögensaufbau:</p>



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<p>Ich persönlich führe KEIN separates Spaßkonto, sondern benutze mein <strong>Girokonto</strong> hierzu.</p>



<p>Wichtig finde ich den letzten Punkt, dass übriges Geld NICHT am Monatsende nachinvestiert wird. Warum?</p>



<p>Ganz einfach: Dein System läuft wenn es einmal eingerichtet ist. Du hast dir <em>vorher</em> Gedanken gemacht, wieviel Geld zu zusammensparen möchtest. Es ist also unnötig, mehr in investieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Finanzieller Druck, Monat für Monat</h3>



<p>Wenn du am Monatsende immer wieder bei Null anfängst und dein gesamtes Geld aufteilst, dann kann das auf die Psyche schlagen, weil du <strong>kein Wachstum auf deinem Girokonto</strong> siehst. Wenn du mehr investieren möchtest, dann schau zu, dass du besser deine Einnahmen erhöhst, dadurch erhöht sich dann <strong>automatisch deine prozentuale Sparquote</strong>.</p>



<p>Solltest du mehr verdienen oder eine Gehaltserhöhung erhalten, dann erhöhe einfach deine Positionen <em>Tagesgeld</em> oder <em>Wertpapierdepot</em>.</p>



<p>Wenn am Monatsende noch etwas übrig ist, dann <strong>lass es einfach auf dem Girokonto</strong>. Jeder Monat schwankt von seinen Ausgaben her, vielleicht brauchst du die Kohle im nächsten Monat? Wenn nicht, dann erfreust du dich über ein <strong>Monat für Monat wachsendes Girokonto</strong>. Erst wenn dieses eine gewisse Summe erreicht hat, kannst du es auf dein Tagesgeldkonto transferieren oder eben investieren.</p>



<p>Zusammenfassend:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Übertreibe es nicht mit deiner Sparquote. Wenn du zu viel sparst, heißt das nichts Anderes als dass du ziemlich krass in der Zukunft verankert bist und dadurch automatisch weniger im Hier und Jetzt lebst.</strong></p>
</blockquote>



<p>Über die möglichen &#8211; auch psychischen Folgen &#8211; kannst du an deinen spießigen Nachbarn sehen oder jeden Psychologen fragen, der sich mit dem Thema Achtsamkeit beschäftigt.</p>



<p><strong><em>Leben in der Zukunft und Leiden in der Gegenwart</em></strong> halte ich für kein gutes Konzept. Wenn du deine Ziele dann doch nicht erreichst oder dir das Schicksal vorher einen Schlag versetzt und du stirbst, war ohnehin alles Sparen umsonst. Klar, juckt dich dann ja auch nicht mehr <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Zu geringe Cash-Quote</h2>



<p>Dieser Punkt hängt mit dem Vorgenannten zusammen: Ich hatte lange das Problem, dass mein Depot zwar über eine stattliche Summe an Aktien und <a href="https://www.finanzguerilla.de/etf-sparplan-in-der-krise-haelt-das-bollwerk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETF</a> verfügte, ich aber auf meinem <strong>Girokonto</strong> und <strong>Tagesgeldkonto</strong> nur das Nötigste liegen hatte, teilweise bis auf Null am Monatsende. Alles übrige Geld wurde nämlich sofort investiert, um möglichst wenig Kaufkraft an die Inflation abgeben zu müssen.</p>



<p>Nur: Wenn nun etwas kaputt geht oder doch ein neues Auto her muss, dann kommst du unnötig ins Schlingern, wenn du dir vorher <strong>kein großes Polster aufgebaut</strong> hast. Diesen <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzieller-schutz/">finanziellen Schutz</a> auf dem Tagesgeldkonto halte ich inzwischen für mindestens genauso wichtig, wie die Summe auf dem Wertpapierdepot.</p>



<p>Wie hoch diese Summe sein sollte, ist umstritten. Ich denke so <strong>10.000 Euro</strong> sollten es schon sein, wenn du davon auch deine Urlaube jedes Jahr zahlen willst.</p>



<p>Weiterer Pluspunkt: Wenn du über deine gesetzte Grenze kommst, dann spricht nichts dagegen, das Geld als Cash zu halten für gute Gelegenheiten an der Börse. Wenn alle rumheulen, kannst du dir die Finger lecken.</p>



<p>Also gilt: <strong>Ausreichend Cash ist King</strong>!</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Fehlkalkulation über die Zukunft</h2>



<p>Jeder Investor verfolgt seine Ziele. Wenn du aber schon in deiner Kalkulation einen Fehler machst, dann kann das dazu führen, dass du deine Ziele gar nicht erreichen KANNST. Beispiel:</p>



<p>Viele Sind der Meinung, dass du mit <strong>450.000 Euro</strong> gut investiertem Geld nahe an der Finanziellen Freiheit bist. Wenn du diese Summe Cash HEUTE herumliegen hast, dann kannst du dich beglückwünschen und vermutlich tatsächlich in abgespeckter Form davon leben. Wenn du diese Summe aber erst über Jahre aufbauen möchtest, musst du auch Eventualitäten wie <strong>steigende Inflation</strong>, <strong>steuerliche Änderungen</strong> oder andere Faktoren (<strong>politische / wirtschaftliche</strong>) berücksichtigen.</p>



<p><strong>Rechenbeispiele:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Um <strong>450.000 Euro</strong> bei <strong>7% p.a.</strong> durchschnittlichem Zinssatz in <strong>15 Jahren</strong> anzusparen, benötigst du eine monatliche Sparrate von <strong>1437,78 Euro</strong>. (ohne Steuern)</li>



<li>Wenn du nun noch die Steuern berücksichtigst (aktuell <strong>26,375 % Abgeltungssteuer</strong> ab einem Freibetrag von <strong>801 Euro</strong> für einen Single), dann bräuchtest du für das gleiche Ziel eine monatliche Sparrate von <strong>1654,14 Euro</strong>.</li>



<li>Sollten dann noch die Aktienmärkte beispielsweise aufgrund abflauenden Wachstums nur noch <strong>5% p.a.</strong> machen, dann müsstest du schon <strong>1863,19 Euro monatlich</strong> berappen.</li>
</ul>



<p>Du siehst, es macht manchmal durchaus Sinn, sich realistisch mit dein eigenen Zielen zu beschäftigen, um nicht auf das <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marketing &#8222;Finanzielle Freiheit&#8220;</a> hereinzufallen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit:</h2>



<p>Investieren ist toll und macht Spaß. Dennoch gibt es auch <strong>Gefahren als Investor</strong>, von denen man zumindest schonmal gehört haben sollte. Nichtsdestotrotz wünsche ich dir bei deinem eingeschlagenen Weg alles Gute. Wenn du es schaffst, diese Gefahren zu erkennen und für dich auszuräumen, dann bist du schon einen gewaltigen Schritt weiter und hast dadurch deine individuellen Chancen wesentlich erhöht.</p>



<p>Welche Gefahren für Investoren siehst du? Hast du schon entsprechende Erfahrungen gemacht?<br><a href="https://c.trackmytarget.com/uf66a0"><img decoding="async" style="display: none !important; visibility: hidden !important; opacity: 0 !important; background-position: 0px 0px;" src="https://i.trackmytarget.com/uf66a0" width="0" height="0"></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/gefahren-als-investor/">Gefahren als Investor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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