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	<title>Reiche Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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	<title>Reiche Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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		<title>Reiche sind an allem schuld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 18:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorurteile gegenüber Superreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ob es Ironie des Schicksals wäre. Aber derzeit beschäftige ich mich mit dem Mindset und dem Verhalten von Reichen und Superreichen und wieso es in der deutschen Gesellschaft überraschend viele Vorurteile gegen Reiche gibt. Eine Bevölkerungsschicht mit vielen Fragezeichen. Wobei „Schicht“ schon ziemlich übertrieben ist. Der Anteil Superreiche an der Bevölkerung ist prozentual im...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Als ob es Ironie des Schicksals wäre. Aber derzeit beschäftige ich mich mit dem Mindset und dem Verhalten von Reichen und <strong>Superreichen</strong> und wieso es in der deutschen Gesellschaft überraschend viele Vorurteile gegen Reiche gibt. Eine Bevölkerungsschicht mit vielen Fragezeichen. Wobei „Schicht“ schon ziemlich übertrieben ist. Der Anteil <strong>Superreiche</strong> an der Bevölkerung ist prozentual im &#8211; wenn überhaupt &#8211; einstelligen Bereich angesiedelt. Aber <a href="http://www.wiwo.de/politik/deutschland/forschung-warum-wir-so-wenig-ueber-reiche-wissen/20478250.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">warum wissen wir eigentlich so wenig über Reiche</a>?</p>



<p>Kaum beschäftige ich mich mit dem Thema, schon erscheint auf der „<strong>Wirtschaftswoche</strong>“ ein <a href="http://www.wiwo.de/my/politik/deutschland/die-grossen-unbekannten-schreckgespenst-superreiche/20474774.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schwerpunkt zu eben diesem Thema</a>. Nun, ob es Schicksal oder Zufall ist, lasse ich mal offen.</p>



<p>Jedenfalls macht es meiner Meinung nach Sinn, diese Menschen einmal zu <strong>analysieren</strong> und objektiv die <strong>Vorurteile</strong> auf ihre substanzielle Berechtigung hin zu überprüfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wann ist man Reich?</h2>



<p>In Deutschland gilt statistisch als reich, wer als <strong>Single</strong> über ein monatliches Nettoeinkommen von <strong>3100 Euro</strong> verfügt. Alternativ als <strong>Paar</strong> über ein Nettoeinkommen von zusammen <strong>4600 Euro</strong>. Hier stoßen wir schon auf das erste Problem: Eigentlich sind statistisch gesehen <em>sehr viele</em> Menschen in Deutschland reich. Aber dies wird gerne von denen ignoriert, die sich andererseits dann gerne <a href="http://www.zeit.de/2016/40/selbstwahrnehmung-geld-besserverdiener-gefuehlte-ungleichheit/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">über die „Superreichen“ aufregen</a>.</p>



<p>Was lernen wir daraus mal wieder? Statistiken sind immer so eine Sache. Wer würde sich denn mit solch einem Einkommen denn tatsächlich als wirklich „<em><strong>reich</strong></em>“ bezeichnen?! Eben. Wenn man von „Reichen“ spricht haben die meisten gleich Bilder von Champagner, Luxusyachten und teuren Uhren im Kopf. Aber warum ist das so? Nunja, auch hier schlägt wieder die <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">soziale Programmierung</a> gnadenlos zu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Medienmanipulation?</h2>



<p>Besonders in den Medien werden <strong>Reiche</strong> und <strong>Superreiche</strong> gerne als niederträchtig, geizig, protzig, nicht integer, teilweise kriminell, raffgierig und verdorben dargestellt. Man denke nur an <strong>Walt Disney‘s</strong> <a href="http://amzn.to/2yXxF7w" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dagobert Duck</a>* und wie unsympathisch er im Vergleich zum etwas trotteligen Donald Duck dargestellt wird. Donald Duck als Sinnbild für den „<em>Otto-Normalkonsumenten</em>“ – der aber die Sympathien auf seiner Seite hat – und Dagobert als <strong>geiziges und unsympathisches Sinnbild</strong> für Reichtum.</p>



<p>So zieht es sich durch nahezu alle <strong>Medien</strong>, Bücher, Erzählungen und Filme. Zuletzt ist es mir wieder aufgefallen, als ich den Bud Spencer und Terrence Hill Klassiker „<a href="http://amzn.to/2gzQXIy" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Krokodil und sein Nilpferd</a>“* gesehen habe. Der <strong>Reiche</strong> ist ein Kotzbrocken und beutet das arme Afrika aus. Buddy und Terrence sind die redlichen Vagabunden, die sich ihm entgegenstellen. Wer erinnert sich nicht noch an die <strong>legendäre Szene beim Essen</strong> (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jg1zGiNW8lg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Video auf Youtube</a>)?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Böse ist reich</h2>



<p>Egal welchen Film aus Hollywood man sieht: <strong>Der Böse ist in den meisten Fällen reich oder gar superreich</strong>. Der Held in vielen Fällen arm oder lebt zumindest eher bescheiden. Der Zuschauer soll sich mit dem „armen Held“ identifizieren. Bloß nicht mit dem reichen Bösewicht.</p>



<p>Der Klassiker dahingehend sind auch immer die Filme mit <a href="https://amzn.to/2H03ZuN" target="_blank" rel="noopener noreferrer">James Bond</a>*. Die Reichen sind durch die Bank <strong>superreich</strong> und <strong>charakterlich verkommen</strong>, faschistoid, größenwahnsinnig und machthungrig. James Bond als Gegenspieler bezahlt seine <strong>teuren Martinis mit Geld vom Staat</strong>, ist selbst aber nie wirklich reich. </p>



<p>Im Falle <a href="http://amzn.to/2yYtHLT" target="_blank" rel="noopener noreferrer">James Bond</a>* wird sogar grundsätzlich verschwiegen, wie es eigentlich um die <strong>Finanzen des Geheimagenten</strong> steht. Seine Ausgaben in den Filmen sind prinzipiell eigentlich immer nur Spesen des Königreichs.</p>



<p>Eine neue Art des Bösewichts gibt es zugegeben bei Batman in Person des <strong>Jokers</strong>. Dieser ist eher der <strong>Anarchist</strong>, dem <a href="https://www.finanzguerilla.de/die-bedeutung-von-geld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Geld</a>, wie fast alles andere im Leben, nahezu nichts bedeutet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Diffamierung reicher Menschen</h2>



<p>Nun, ich glaube tatsächlich, dass diese <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-guerilla/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">negativen Darstellungen System haben</a>. Zum einen gilt es zu beachten, dass <strong>Kulturschaffende</strong> (Journalisten, Theater, Film) <em>tendenziell</em> eher dem politisch <strong>linken Milieu</strong> zugeordnet werden können. Dass Reiche, Liberale oder der <a href="http://amzn.to/2yHxuMy" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kapitalismus</a>* generell dort schlechte Karten haben, dürfte dadurch sehr gut erklärbar sein. </p>



<p>Was konkret aber beim Zuschauer und/oder Leser ausgelöst werden soll, darüber darf freilich spekuliert werden. Meine Theorie:</p>



<p>Wer im TV den ganzen Tag nur <em>böse Reiche</em> oder Klischee-Reiche wie die <a href="http://amzn.to/2gAHBw2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geissens</a>* gezeigt bekommt, wird notgedrungen dahingehend auch <strong>psychologisch programmiert</strong> (vorausgesetzt der Medien-Konsument ist sich dieser <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Manipulation</a> nicht bewusst). </p>



<p>Genauso wie er stets mit der redlichen und <strong>bescheidenen Heldenfigur konfrontiert</strong> wird, die am Schluss die Welt rettet. Oft ist der Held ein normaler Mensch aus dem Alltag. Also jemand aus der Masse, eben ganz wie der Zuschauer selbst. Das sorgt für Sympathie und Identifikationspotential.<a href="https://c.trackmytarget.com/uf66a0"></a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Der ehrliche Held aus einfachem Hause&#8230;</h3>



<p>Dadurch wird dem Zuschauer unterbewusst suggeriert: <em>„Sei mit dem zufrieden was du hast. Reiche sind nur auf illegalen Wegen zu Reichtum gekommen. Bleibe redlich und gehe deinen (gemeint ist: gesellschaftlich vorbestimmten) Weg (als Zahnrad) und du bist der „wahre“ Held&#8220;</em>. </p>



<p>Der Zuschauer, dem dies vorgelebt wird, akzeptiert plötzlich sein <strong>Standardleben</strong>, seinen <strong>Standardjob</strong>, seine <strong>Standardprobleme</strong> und seine <strong>Standardschulden aufs Eigenheim</strong>. Er konsumiert brav bis ans Ende seiner Tage. Immerhin ist er ja trotzdem der <em>moralische</em> Held, auch wenn es das Leben ihm manchmal schwer zu machen scheint.</p>



<p>Das beruhigt den Zuschauer natürlich ungemein und nimmt ihm die Notwendigkeit, sein eigenes Leben zu hinterfragen und ggf. etwas an seiner vielleicht nicht wirklich zufriedenstellenden Situation positiv zu ändern (z.B. aus der <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-guerilla/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Matrix</a> ausbrechen) und sich zu wahrer Größe aufzurichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reiche und Superreiche sind diskret</h2>



<p>Trotz gewisser reicher „Medienhuren“ lebt der überwiegende Teil der <strong>Reichen</strong> und Superreichen sehr diskret und zeigt seinen <a href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reichtum</a> selten bis nie nach Außen. Das hat natürlich Sicherheitsaspekte als Hintergrund, immerhin möchte ja keiner, dass die eigenen Kinder wegen Lösegeld entführt werden.</p>



<p>Auch soll es vorkommen, dass viele Menschen bewusst die <strong>Reichen anbetteln</strong> und mit <strong>Bitt-Briefen</strong> bombardieren, in der Hoffnung etwas vom Reichtum abzubekommen. Wer regelmäßig Spam-Emails bekommt, kann sich ja bildlich vorstellen, wie belastend es bei <strong>echten Briefen</strong> wäre. </p>



<p>Insgesamt muss man sagen, dass die Reichenforschung noch immer in den Kinderschuhen steckt. Einen Teil zur Erhellung dieses Dunkelfeldes leistete <strong>Dr. Dr. Rainer Zitelmann</strong> mit seinem Promotions-Werk &#8222;<a href="https://amzn.to/3KiNfwm" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Die Psychologie der Superreichen</a>&#8222;*.</p>



<p>Es hat aber neben den Sicherheitsaspekten auch gesellschaftliche Gründe, wie in einem <a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/interview-mit-thomas-druyen-ueber-die-psychologie-der-vermoegenden/20476246.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktuellen Interview zwischen der Wirtschaftswoche und dem Düsseldorfer Soziologe Thomas Druyen</a> nachlesbar ist. Als Grund für die Verschwiegenheit vieler Superreichen wird beispielsweise angeführt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-dark-gray-color has-white-background-color has-text-color has-background is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„(…) Jetzt wäre es ja fantastisch, wenn man mit den Familien sprechen und auch die sie umgebenden Netzwerke analysieren könnte. Das ist aber ein unfassbar kompliziertes Unterfangen.</p>



<p><strong>Und scheint gerade in Deutschland besonders schwierig. In kaum einem Industrieland weiß man weniger über die Vermögens- und Einkommenselite.</strong></p>



<p>Verschwiegenheit und Diskretion sind in Deutschland in dieser Klientel stark verinnerlichte Tugenden, wenn es um private Vermögensverhältnisse geht.</p>



<p><strong>Weil in Deutschland der ganz überwiegende Teil der Vermögenselite Familienunternehmer sind, die per se Verschwiegenheit gelernt haben?</strong></p>



<p>Das ist der psychologische  Hintergrund. Es gibt auch einen historischen: Nach Bismarck wurde die Sozialproblematik in Deutschland auf den Staat verlagert. Deswegen ist es eine routinierte Überzeugung, dass man mit Zahlung seiner Steuern und einer freiwilligen Philanthropie der Plicht und der Kür genüge getan hat. Das ist auch der Knackpunkt, wenn es um Reichendiskussionen geht: Die unterschiedlichen Bewertungen gehen von ganz anderen Beurteilungen aus.</p>



<p><strong>Der Superreiche als Sündenbock?</strong></p>



<p>Ideologisch wird diese Karte immer wieder gespielt. Sie sehen es vor Wahlen, sie lesen es in politischen Programmen und hören es, je nach Interessenstruktur. Grundsätzlich wird der Unternehmer in Deutschland nicht allzu euphorisch gefeiert und hält sich demnach zurück. (…).“ (zum kompletten Interview siehe Link oben)</p>
<cite><a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/interview-mit-thomas-druyen-ueber-die-psychologie-der-vermoegenden/20476246.html">Interview mit Thomas Druyen: Über die Psychologie der Vermögenden (wiwo.de)</a> </cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Elitenhass im Deutschen Film</h2>



<p>Dass in Deutschland eine ganz besondere <strong>Skepsis gegenüber den Eliten</strong> herrscht, lässt sich super an Beispielen des Deutschen Films zeigen. Im internationalen Vergleich sind deutsche Filme eher schwere Kost, fördern gesellschaftliche Probleme zu Tage und jammern über alle möglichen Ungerechtigkeiten. </p>



<p>Besonders wer sich im Angebot so mancher &#8222;<strong><em>Arthaus-Kinos</em></strong>&#8220; umschaut, kann dort sehr viele Werke finden, bei denen oft eine politisch linke oder anarchistische Sichtweise vertreten und die momentane Gesellschaft als negativ angeprangert wird.</p>



<p><a href="https://www.finanzguerilla.de/klimaschutz-und-kapitalismus-ein-widerspruch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kapitalismus</a>, <a href="https://www.finanzguerilla.de/die-bedeutung-von-geld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Geld</a>, Individualismus, alles nicht wirklich gerne gesehen in den Augen manch deutscher Filmemacher und der deutschen Kulturszene. Lieber anprangern, miesmachen, belehren und utopische Vorstellungen einer <strong>sozialen Gesellschaft</strong> transportieren. </p>



<p>Wer mir nicht glaubt, dass im Deutschen Film und der <strong>deutschen Kulturszene</strong> ganz besonders schlecht über Reiche, Reichtum und Eliten berichtet wird, kann sich gerne <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WfC8Tq3mL8k" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dieses Video auf Youtube</a> anschauen, wo die historische Vergangenheit des deutschen Films auf gelungene Art und Weise abgehandelt wird.</p>



<p>Damit möchte ich jetzt nicht sagen, dass wir unbedingt mehr Filme von Till Schweiger in Deutschland brauchen. Aber zumindest die jüngeren deutschsprachigen Filme lassen zumindest etwas Hoffnung aufkommen, dass das Muster der angestaubten Gesellschaftskritik langsam aber sicher durchbrochen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wie man es dreht und wendet, in Deutschland hat es einen negativen Touch wenn jemand reich ist. Besonders offensichtlich zu beobachten bei Äußerungen mancher deutscher Politiker. Zum Beispiel diejenigen einer Partei, die eine geografische Richtung im Namen trägt. Reichtum wird als verrucht angesehen, als unredlich oder auf dem Rücken von anderen erhalten.</p>



<p>Ja, der <strong>Eliten-Neid ist in Deutschland leider sehr weit verbreitet</strong> und hat jahrzehntelange kulturelle Tradition. Man gebe nur in den Internetsuchmaschinen die Suchbegriffe &#8222;<strong><em>Klufft, Arm, Reich</em></strong>&#8220; ein und es werden unzählige Artikel ausgespukt, die auf die vermeintlichen <strong>Ungerechtigkeiten im System</strong> hinweisen. Es muss sich also in Deutschland dringend etwas an der vorherrschenden Einstellung ändern.</p>



<p>Bis sich diese ändert, wird wohl noch sehr viel Wasser die Spree entlangfließen. Vielleicht trägt tatsächlich die Digitalisierung und die neue Start-Up-Mentalität junger Menschen dazu bei, dass man Reichtum nicht mehr per se verteufelt, sondern etwas mehr zu differenzieren lernt.</p>



<p>In anderen Bereichen wird doch auch immer ein möglichst hohes Maß an Vorurteilsfreiheit gefordert, wieso also auch nicht beim Thema Reichtum?!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/reiche-sind-an-allem-schuld/">Reiche sind an allem schuld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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