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	<title>schneller vorankommen dank passivem Einkommen Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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		<title>Passives Einkommen: Auf der Rolltreppe durchs Leben?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 15:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Passives Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Dividende aus Aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[passives Einkommen als Rolltreppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich an das Thema Passives Einkommen und finanzielle Freiheit denke oder anderen Menschen das Konzept dahinter erklären möchte, hilft mir die Metapher einer Rolltreppe. Vor kurzem war ich im Rahmen einer Urlaubsreise am Flughafen Frankfurt, dort kam mir die Idee dazu. Auf dem Weg zu den Abflug-Gates gibt es ebenerdige Rolltreppen (oder Laufbänder, weil...</p>
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<p class="has-drop-cap">Wenn ich an das Thema <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-passives-einkommen-wichtig-ist/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Passives Einkommen</a></strong> und <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">finanzielle Freiheit</a> denke oder anderen Menschen das Konzept dahinter erklären möchte, hilft mir die Metapher einer <strong>Rolltreppe</strong>. Vor kurzem war ich im Rahmen einer Urlaubsreise am Flughafen Frankfurt, dort kam mir die Idee dazu. Auf dem Weg zu den Abflug-Gates gibt es ebenerdige Rolltreppen (oder Laufbänder, weil keine Treppen?! Hm.), sicherlich hast auch du schon eine solche genutzt oder bist nebenher gelaufen. Diese Rolltreppen stehen für mich stellvertretend zum eigenen individuellen Lebensweg.</p>



<p>Auf diesem Lebensweg gibt es in einem solchen Flughafen nun <strong>verschiedene denkbare Szenarien</strong>. Den Umgang mit diesen Rolltreppen nutze ich nun als Analogie für den persönlichen Umgang mit dem Thema Finanzen. Du kannst die <strong>Rolltreppen</strong> nun folgendermaßen nutzen (oder nicht):</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Szenario 1: Du gehst zu Fuß und vermeidest die Rolltreppe</strong></h2>



<p>Was passiert wenn du die Rolltreppe nicht benutzt? Als ehrenhafter, auf seine <strong>Gesundheit bedachter Mensch</strong>, benutzt du erstmal grundsätzlich solche „Gehhilfen“ nicht. Immerhin bist du noch jung und frisch, sagst du dir, und schon deine Mama hat dir gepredigt, <strong>nicht faul zu sein</strong> und etwas im Leben zu leisten.</p>



<p>Du arbeitest dich also mit deiner eigenen Körperkraft voran. Jeder Schritt kostet dich Energie und bringt dich eben genau einen Schritt weiter. Du gehst also <a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-einkommen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schritt für Schritt selbstständig</a> durchs Leben, kannst <strong>selbst die Geschwindigkeit bestimmen</strong> und <strong>kommst am Ende genau so weit, so viele Schritte du eben gemacht hast</strong>. Möchtest du langsamer gehen, dann verringerst du deine Geschwindigkeit oder du fängst halt an zu rennen. Oder du bleibst einfach stehen.</p>



<p>In der Regel ist dies der <strong>normale Weg eines normalen Angehörigen der Mittelschicht</strong> innerhalb des <a href="https://www.finanzguerilla.de/raus-aus-dem-hamsterrad/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hamsterrades</a>. Dies sowohl in Bezug auf seine <strong>Finanzen</strong> oder auch seinen gesamten <strong>Karriere- oder Lebensweg</strong>. Er macht Schritt für Schritt in die gewünschte Richtung und kommt dort vielleicht irgendwann an. Oder auch nicht. Er hat ein <strong>normales Gehalt</strong> (er läuft) oder ein <strong>hohes Gehalt</strong> (er rennt). Am Ende kommt er dann irgendwann am <strong>Abflug-Gate</strong> (Ruhestand/<a href="https://www.finanzguerilla.de/ruerup-rente-versus-etf-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rente</a>/Weltreise etc.) an.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Szenario 2: Du benutzt die Rolltreppe</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">a) Stehend:</h3>



<p>Du betrittst also die Rolltreppe und bleibst darauf stehen. Was ist die Folge? Du wirst <strong>automatisch in deine gewünschte Richtung</strong> getragen und das völlig ohne eigene Mühen und Anstrengungen. Also du kommst <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">automatisch weiter</a>. Was ist aber der Unterschied zu <strong>Szenario 1</strong>? Es dauert wesentlich länger von A nach B zu kommen. Du musst zwar <strong>keine körperlichen Ressourcen</strong> aufwenden, aber auf jeden Fall benötigst du <strong>mehr Zeit</strong>. Gleichzeitig wirst du auf dem Laufband womöglich von anderen Fußgängern links und rechts überholt.</p>



<p>Für mich ist die Rolltreppe sinnbildlich für ein <strong>passives Einkommen</strong>, egal aus welcher Quelle. Beispielhaft nehme ich hier wieder die <a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-einkommen-mit-dividenden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dividenden eines Wertpapierinvestments</a>. Was haben die Dividenden nun mit der Rolltreppe gemein?</p>



<p>Sie beschleunigen dich auf deinem Lebensweg, egal wohin dich dieser führen mag. Egal ob dein „Gate“ die Rente oder die <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-guerilla/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>persönliche Freiheit</strong></a> ist. Dividenden geben dir (zumindest finanziellen) Rückenwind, sogar wenn dein sonstiges Leben/Finanzen/Karriere in Stillstand geraten ist. Dank der Rolltreppe geht es immer wieder weiter, wenn auch langsam. Stehst du auf der Rolltreppe, dann lässt du dich also von deinem passiven Einkommen bequem ans Ziel tragen.</p>



<p>Im Vergleich zum Fußgänger aus <strong>Szenario 1</strong> (sinnbildlich für einen normalen Arbeitnehmer), bringt dich das <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-passives-einkommen-wichtig-ist/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">passive Einkommen</a> in diesem Szenario wesentlich langsamer voran. Aber es geht <strong>automatisiert und bringt dich in jedem Fall weiter</strong>. Zudem hast du stehend <strong>mehr Zeit</strong>, <strong>die Umgebung zu genießen und auch mal die Flugzeuge</strong> auf dem <strong>Rollfeld durch die Glasscheibe</strong> zu beobachten, Stichwort <a href="http://amzn.to/2s4AGzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Achtsamkeit</strong></a>*. Du bist entspannter und mehr auf den Augenblick fokussiert.</p>



<p>Ein <strong>passives Einkommen</strong> hat im Gegensatz zur Rolltreppe folgenden gravierenden Vorteil: In gewisser Weise kannst du in Bezug auf <strong>Wertpapier-Investments</strong> die Geschwindigkeit deiner <strong>eigenen Rolltreppe</strong> beeinflussen und stetig erhöhen.</p>



<p>Wenn du richtig Gas gibst im <strong>Leben</strong>/deiner <strong>Karriere</strong>/deiner <strong>Sparquote</strong>, ist die Rolltreppe dann womöglich genauso schnell oder sogar <strong>schneller</strong> als das eigene Fortbewegen zu Fuß. Du bist also auf der Rolltreppe stehend schneller, als du es neben der Rolltreppe laufend wärst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">b) In Laufrichtung gehend:</h3>



<p>Besonders schnell bist du aber, wenn du die Rolltreppe <strong>in Laufrichtung</strong> benutzt und dabei auch noch <strong>selbst weiterläufst</strong> oder <strong>sogar rennst</strong>. Hierbei lässt du dann sämtliche andere Menschen, die auf der <strong>Rolltreppe stehen</strong> (Szenario 2, Punkt a) und sämtliche <strong>Fußgänger neben der Rolltreppe</strong> (Szenario 1) weit hinter dir.</p>



<p>Das ist dann der Fall wenn du dein <strong>Passives Einkommen</strong> mit einem <strong>aktiven Einkommen</strong> aus deinem <a href="https://www.finanzguerilla.de/den-job-kuendigen-fuer-leidenschaft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beruf</a> oder idealerweise deines <strong>Hobbies/deiner Leidenschaft</strong> kombinierst: Beispielsweise wenn du ein Arbeitnehmer bist, der sich zusätzlich als zweite Säule ein starkes passives <a href="http://amzn.to/2rLyPg4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Einkommen</a>* (Dividenden/Mieteinnahmen) aufgebaut hat.</p>



<p>Du machst am Ende vielleicht die <strong>gleiche Anzahl an Schritten wie der Fußgänger in Szenario 1</strong>, kommst am Ende aber <strong>sehr viel schneller sehr viel weiter, weil die Rolltreppe dir zusätzlichen Rückenwind gibt</strong>. Völlig automatisch. Das passive Einkommen verschafft dir dabei auch mehr Zeit, die du sonst im Leben mit dem Laufen verbringen würdest. Es beschert dir persönliche Freiheit, zumindest wenn du am Ziel angekommen bist. Freilich: Mit <strong>Flugzeuge bestaunen</strong> und <a href="https://www.finanzguerilla.de/innere-ruhe-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">innerer Ruhe</a> ist da dann leider nicht mehr viel.</p>



<p>Durch die abgeleistete Anzahl von Schritten ist deine körperliche Anstrengung identisch mit dem ersten Szenario (völlig anstrengungsfrei geht es nur stehend auf der Rolltreppe, <strong>passiv</strong>), jedoch hast du mit dem gleichen Aufwand eine wesentlich weitere Strecke zurückgelegt &#8211;&gt; <strong>Effizienz</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Szenario 3: Du benutzt die Rolltreppe entgegen ihrer Laufrichtung</strong></h2>



<p>„So ein Quatsch, wer sollte sowas machen?“, fragst du dich vielleicht. Doch machen genau das leider sehr viele Menschen, vielleicht auch du selbst. Dieses Sinnbild trifft zum Beispiel zu, wenn du dich als <strong>Privatperson stark verschuldest</strong> (<a href="https://www.finanzguerilla.de/6-finanzfehler/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Konsumschulden</a>) oder sonst wie <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.finanzguerilla.de/kreditrechner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Verbindlichkeiten in deinem Leben anhäufst</a>. Was ist die Folge? Du machst Schritte vorwärts, wirst aber bei jedem Schritt gebremst bzw. sogar wieder ein Stück zurückgeworfen.</p>



<p>Verharrst du im Stillstand, wirst du sogar voll automatisch rückwärts bewegt. Grund hierfür können zum Beispiel <strong>hohe Kreditzinsen</strong>, zu <strong>großer Konsum</strong>, <strong>hohe Unterhalts- oder Instandhaltungskosten</strong> oder ein teurer <a href="https://www.finanzguerilla.de/privatkredit-aufnehmen-niedrigzinsen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Dispo-Kredit</strong></a> sein. Oder eine Hypothek auf deine <strong>selbst genutzte Immobilie</strong>, die wie ein Amboss um deinen Hals hängt und dich so negativ durch dein Leben begleitet.</p>



<p>Zwar kannst du auch auf diesem Wege grundsätzlich dein Abflug-Gate erreichen, du&nbsp; musst aber für die gleiche Strecke wie die anderen Szenarien wesentlich mehr <strong>Mühe, Zeit und Kraft</strong> aufwenden. Und du musst <strong>gesund bleiben</strong> und darfst nicht krank werden, weil auch dann deine Rolltreppe weiterläuft. Verlangsamst du deine Schrittfolge oder machst du deine Schritte kleiner, schon wirst du zurückgeworfen. Ebenfalls völlig automatisch.</p>



<p>Bei stark <strong>überschuldeten Menschen</strong> besteht die Tragik sogar darin, dass sie <strong>trotz schneller Schritte </strong>nicht gegen die (zu schnelle) Rolltreppe ankommen. Du kennst das vielleicht noch aus deinen Kindheitstagen, wenn du aus Spaß <strong>gegen Rolltreppen gerannt</strong> bist. </p>



<p>Für diese Menschen ist dies schon längst kein Spaß mehr. Sie müssten schon regelrecht rennen, was aber sehr stark <strong>an die Kondition geht und sie das daher nur sehr kurzfristig durchhalten</strong> könnten. Dabei gefährden sie dann auch noch ihre <strong>Gesundheit</strong>. Fangen sie dann wieder normal zu laufen an, werden sie automatisch wieder zurückgeworfen, die Mühe war im schlimmsten Fall umsonst.</p>



<p>So sehr ich mir wünschen würde, dass du und die meisten Menschen mindestens das Szenario 1 leben, so bin ich doch der Überzeugung, dass es oftmals (auch unbewusst) eine Mischung aus 1 und 3 ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: <strong>Das Abflug-Gate erreichen</strong> zählt</h2>



<p>Nur du alleine weißt, wie du dein persönliches Abflug-Gate erreichen kannst. Letztenendes kommt es darauf an, dass du es überhaupt erreichst und in deine eigene <a label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">finanzielle Freiheit</a> abheben kannst. Ob das „Gate“ nun für dich deine <strong>Rente</strong>, ein <strong>Porsche</strong> oder <strong>persönliche und finanzielle Freiheit</strong> bedeutet, liegt am Ende ganz bei dir ganz alleine. Auch muss natürlich nicht Jeder nach finanzieller Freiheit streben.</p>



<p>Ich würde das Ganze daher auch nicht unbedingt ausschließlich aus der <strong>finanziellen Brille</strong> betrachten: Die Rolltreppe kann genausogut <strong>Hilfsmittel für deine Hobbies</strong> und <strong>Leidenschaften</strong>, ja sogar für das ganze Leben sein. Alleine, weil sie dir einen Teil der <strong>tagtäglichen Mühen</strong> abnimmt. Du hast den Kopf dann frei für die wirklich wichtigen Dinge in deinem Leben. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Andere Prioritäten im Leben?</h3>



<p>Vielleicht hast du ja auch ganz andere Wünsche und Vorstellungen (z.B. <strong>Familie</strong>, <strong>Weltreisen</strong> etc.) und die Finanzen sind für dich nur ein <strong>notwendiges Übel</strong>. Aber auch hier bin ich der Meinung, dass du dich mit <strong>Rückenwind einer Rolltreppe</strong> wesentlich leichter tust, als ohne. Hier wäre dann dein Depot so eine Art persönliches Pokemon, wie ich es <a href="https://www.finanzguerilla.de/dein-persoenliches-finanz-pokemon/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in einem anderen Artikel beschrieben</a> habe. Eine Art ständiger und treuer Begleiter. Und solange sich der Wartungsaufwand für deine Rolltreppe in Grenzen hält (Stichwort: <a href="https://www.finanzguerilla.de/minimalismus-als-lebensweg-und-lebensstil/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Passives Investieren wie ein Frugalist)</a>, kann man es auch ganz bequem nebenher laufen lassen, ohne <strong>allzu viel Energie</strong> und <strong>Aufmerksamkeit</strong> hineinzustecken.</p>



<p>Für mich persönlich kommen langfristig daher nur die <strong>Szenarien</strong> <strong>2 a)</strong> und <strong>b)</strong> bei meiner Rolltreppe in Frage. Selbst wenn ich <strong>meine Rolltreppe so stark getunt hätte</strong>, dass ich auch komplett stillstehen <em>könnte</em>, so würde ich vermutlich trotzdem weiterlaufen. Manchmal <strong>schlendernd</strong>, manchmal <strong>rennend</strong>, aber immer nur <strong>in die Richtung und an das Ziel</strong>, welches ich mir selbst zu erreichen gesetzt habe: <strong>Persönliche Freiheit</strong>.</p>



<p><strong>Welches Szenario trifft auf dich zu? Hast du dir auch schon eine solche Rolltreppe gebaut oder möchtest damit in Kürze loslegen? Lass uns gerne an deinen Gedanken teilhaben.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-einkommen-auf-der-rolltreppe-durchs-leben/">Passives Einkommen: Auf der Rolltreppe durchs Leben?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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