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	<title>Keine laufenden Kosten bei Einzelaktien Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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	<title>Keine laufenden Kosten bei Einzelaktien Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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		<title>In Einzelaktien statt ETF investieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 19:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelaktien statt ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Keine laufenden Kosten bei Einzelaktien]]></category>
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		<category><![CDATA[Mit Einzelaktien den Markt schlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einzelaktien statt ETF oder lieber doch nicht&#8230;? Wie ich schon in der Vergangenheit erwähnt habe, steht mein Vermögensaufbau auf mehreren Standbeinen bzw. Säulen. Unter anderem investiere ich auch in ETF und natürlich Einzelaktien von bestimmten Unternehmen. Nun da mein Portfolio mit der Zeit wächst &#8211; und mit dem Portfolio natürlich auch mein Knowhow in Sachen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/in-einzelaktien-statt-etf-investieren/">In Einzelaktien statt ETF investieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Einzelaktien statt ETF oder lieber doch nicht&#8230;? Wie ich schon in der Vergangenheit erwähnt habe, steht mein Vermögensaufbau auf mehreren <a href="https://www.finanzguerilla.de/themen/">Standbeinen bzw. Säulen</a>. Unter anderem investiere ich auch in <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-etf/">ETF</a> und natürlich <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-aktien/">Einzelaktien</a> von bestimmten Unternehmen. Nun da mein Portfolio mit der Zeit wächst &#8211; und mit dem Portfolio natürlich auch mein Knowhow in Sachen Börse und Investieren, frage ich mich, ob es nicht mehr Sinn macht, die ETF durch Einzelaktien zu ersetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wieso spiele ich mit dem Gedanken in Einzelaktien statt ETF zu investieren?</h2>



<p>Hierfür gibt es gleich mehrere Gründe. Ein Grund kurzum: <strong>Laufende Kosten</strong>! Einer der Nachteile von ETF sind nämlich die jährlichen <em>laufenden Kosten</em>, unter anderem ablesbar an Kennzahlen wie dem TER (<strong>Total Expense Ratio</strong>) des jeweiligen ETF. Wie ich an anderer Stelle schon mehrfach festgestellt habe, sind ETF wesentlich günstiger als <strong>aktiv gemanagte Fonds</strong>. Günstiger heißt aber leider auch, dass sie eben <em>nicht kostenlos</em> sind.</p>



<p>Verstehe mich nicht falsch, ich fordere keinesfalls von ETF-Anbietern wie Comstage oder iShares, dass sie den kompletten Index abbilden und das Ganze nur aus Nächstenliebe für lau. Aber auch ein TER von beispielsweise <strong>0,3 % p.a.</strong> laufende Kosten, bedeutet bei einem Beispiels-Depot mit einer Gesamtsumme von <strong>200.000 Euro</strong>, dass dir immerhin jährlich <strong>600 Euro Kosten</strong> entstehen und deine Rendite mindern.</p>



<p>Natürlich wird das Geld nicht per Brief von dir eingefordert, sondern einfach von deinem Gewinn durch den ETF-Anbieter einbehalten. Aber das eben IMMER, also auch bei fallenden Märkten. Die laufenden Kosten sind fix.</p>



<p>Ich habe mittlerweile so meine Probleme mit <strong>laufenden Kosten</strong>, sei es durch <strong>Versicherungen</strong>, Mitgliedschaften, Abos oder anderen <a href="https://www.finanzguerilla.de/raus-aus-dem-hamsterrad/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Verbindlichkeiten</strong></a>. Ich bin der Meinung, dass laufende Kosten oftmals überflüssig sind und teilweise wie Mühlsteine um deinen Hals hängen und dich ausbremsen in Sachen Vermögensaufbau. Weniger ist da meiner Meinung nach immer mehr.</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Durchschnittliche Marktrendite</h3>



<p>Ein weiterer &#8222;Nachteil&#8220; ist: Der ETF ist ein passives Konstrukt und kauft immer nur den <strong>Markt</strong>. Es ist mit ETFs nicht möglich, dauerhaft den Markt zu schlagen. Von Profis wie Warren Buffett mal abgesehen, schaffen das je nach Quelle etwa nur <strong>5-10 % der professionellen Investoren</strong>. Wohlgemerkt: Das sind die Big Player!</p>



<p>Wenn noch nicht mal sie den Markt regelmäßig schlagen können, wie soll ich es dann als Privatinvestor schaffen?! Somit bieten die ETF den Vorteil, <strong>immer die Rendite mit dem Markt zu gehen</strong>, aber eben auch den Nachteil, diesen nie outzuperformen. Mit <a href="https://www.finanzguerilla.de/altersvorsorge/aktien/">Einzelaktien</a> kann man immer mal Glücksgriffe machen und eine Wertsteigerung von 200 Prozent oder noch mehr im Einzelfall erreichen und den Markt deutlich übertreffen. Aber wie gesagt, es ist eher Glück.</p>



<p>Wenn man ganz penibel ist, dann erreichen die ETF in der Regel nicht mal den Markt, da man die laufenden Kosten natürlich immer abziehen muss. Macht der <strong>MSCI World</strong> in einem Jahr <strong>7 % Rendite</strong>, dann macht der ETF mit <strong>0,2 % laufenden Kosten</strong> rechnerisch eben nur <strong>6,8 % Rendite</strong> in diesem Jahr.</p>



<p>Streng genommen entscheidet man sich also mit einem ETF immer dafür, <a href="https://www.finanzguerilla.de/kann-man-mit-einem-passiven-investment-den-index-schlagen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">rechnerisch dauerhaft <strong>unter dem Markt</strong> zu performen</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ETFs sind Finanzprodukte</h3>



<p>Nunja, dieses Argument werden mir die ETF-Jünger sicherlich negativ ankreiden. Dennoch ist es Fakt, dass alle <strong>ETF</strong> und <strong>Fonds</strong> Produkte der <strong>Finanzindustrie</strong> sind. Einzelaktien hingegen sind die direkten Beteiligungen an Unternehmen, quasi die &#8222;Basiswerte&#8220; und vollkommen transparent. Ohne Mittelsmann in Form eines Fonds. Wo Nestlé draufsteht, ist auch Nestlé drin.</p>



<p>Nur weil sie Finanzprodukte sind, sind ETF meiner Meinung nach aber nicht unbedingt risikoreicher als Aktien. Ich denke da sind die Regulierungen streng genug, dass man heutzutage mit einem ETF im Normalfall nicht sein ganzes Geld verlieren dürfte (im Sinne von unseriös aufgelegt etc.).</p>



<p>Ich halte ETF tatsächlich für tolle Produkte, weshalb ich sie auch zur <a href="https://www.finanzguerilla.de/ruerup-rente-versus-etf-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Altersvorsorge</a> selbst nutze. Es sind und bleiben aber eben &#8222;Produkte&#8220;.</p>



<p>Einzelaktien sind wesentlich transparenter. Hier weißt du immer ganz genau, was mit deinem Geld geschieht. Bei ETF gibt es Transaktionen innerhalb des Fonds, die dir zwar in ihrer Höhe in den Prospekten und Jahresberichten transparent erläutert werden, Kontrolle darüber hast du aber in keinster Weise.</p>



<p>Du weißt nicht, wieviel Boni die ETFs ihren Managern auszahlen, welche <a href="https://www.finanzguerilla.de/zertifikate/">Derivategeschäfte</a> parallel im ETF betrieben werden, um die Performance des Index zu erreichen etc.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Also lieber Einzelaktien statt ETF?</h2>



<p>So einfach mache ich es mir dann aber auch nicht. Einzelaktien haben den Vorteil, dass man mit ihnen den Markt übertreffen <em>kann</em>. Bei einem Anlagehorizont von <strong>20 Jahren +</strong> wird dies aber wohl nicht durchgehend jedes Jahr möglich sein. Zudem gehört viel Depotpflege und damit verbundene Transaktionen dazu, um ggf. den Markt zu schlagen. Transaktionskosten mindern deine Rendite, sind daher ebenfalls Gift.</p>



<p>Wenn Einzelaktien, dann also nach dem Motto &#8222;<strong>Buy and Hold and Check</strong>&#8222;. Kurzfristige Trades machen einfach keinen Sinn von der Kostenseite her.</p>



<p>Einzelaktien verursachen hingegen im Gegensatz zu ETF <em>keine laufenden Kosten</em>. Einmal im Depot bleiben sie da bis zum Sankt Nimmerleinstag (oder bis das <strong>Unternehmen pleite geht und die Aktien liquidiert werden</strong>). Sie verursachen zwar <strong>einmalige Kaufkosten</strong>, aber sorry, um die kommt man einfach nicht herum. Diese fallen auch bei ETF immer an.</p>



<p>Stichwort Diversifikation: Mit einem ETF auf den <strong>MSCI World</strong> oder <strong>FTSE All-World</strong> kaufst du dir <strong>1600-3500 Unternehmen</strong> mit nur einem Wertpapier ein. Eine breitere Streuung ist fast nicht machbar. Preis dafür ist, dass du auch viele &#8222;<em>Müll-Unternehmen</em>&#8220; mit drin hast, die du so sonst nie kaufen würdest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sahnestücke selbst wählen</h3>



<p>Wenn du einzelne Unternehmen in dein Portfolio kaufst, hast du die Möglichkeit, in nur solche Unternehmen zu investieren, in die du auch wirklich investieren möchtest. Du kannst dir also die Perlen selbst heraussuchen. Wenn sie am Ende aber nur Glasperlen sind, trägst auch nur du dafür die Verantwortung. No Risk, no Fun.</p>



<p>Bei Einzelaktien ist es enorm wichtig, dass du dich auch selbst um die passende Diversifikation kümmerst. Wie viele Einzelaktien ausreichend sind, variiert von &#8222;Experte&#8220; zu &#8222;Experte&#8220;. Manche sprechen von <strong>100 Unternehmen</strong>, die man kaufen sollte, andere von <strong>20-30</strong>. Aus dieser Diskussion halte ich mich persönlich raus. Ich denke, dass es das wichtigste ist, <em><strong>viele Branchen</strong></em> und Länder abzudecken und sich dabei wohl zu fühlen.</p>



<p>Ich persönlich erachte inzwischen eine Anzahl von 15-25 Unternehmen als ausreichend. Großer sollte die Schafsherde einfach nicht werden, immerhin solltest du ja noch die Namen aller Schafe kennen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Wenn jemand 20 Bankaktien kauft, ist das natürlich nicht diversifiziert. Genauso wenn jemand nur Autoaktien kauft. Wenn man aber <strong>Konsum-Aktien</strong>, <strong>Auto-Aktien</strong>, <strong>Nahrungsmittel-Aktien</strong>, <strong>Energieversorger</strong>, <strong>Telekommunikationsunternehmen</strong> und <strong>Minenaktien</strong> mischt, kann dabei eine sehr gute Diversifikation rauskommen, die vielleicht sogar den Markt schlägt.</p>



<p>Was also tun?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Mischung machts</h2>



<p>Nachdem ich nun lange Zeit darüber nachgedacht habe, um meine Strategie zu verfeinern, habe ich mich persönlich erstmal für einen <em>kombinierten Ansatz</em> entschieden. Anstatt &#8222;entweder oder&#8220; heißt es einfach &#8222;sowohl als auch&#8220;. Ich habe keine Ahnung, ob mich die &#8222;Experten&#8220; mit der Strategie in der Luft zerreißen, ist mir aber auch egal. Meine Mischstrategie sieht folgendermaßen aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>1-3 ETF per Sparplan besparen</strong> (MSCI World + MSCI EM oder ACWI, Dividenden-ETF)</li>



<li><strong>20-35 Einzelaktien per Einmalkäufe ab 2000 Euro pro Unternehmen<br></strong></li>
</ul>



<p><em>[Anmerkung: Inzwischen kaufe ich <strong>Einzelaktien nur noch als Einmalkäufe</strong>. Die ETF lasse ich weiter als Sparplan laufen. Die Gründe dafür gibt&#8217;s <a href="https://www.finanzguerilla.de/krise-und-dann-depotabsicherung-fuer-den-ernstfall/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.]</em></p>



<p>Wieso mache ich das?</p>



<p>Durch die <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-etf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETF</a>s habe ich den Markt in meinem Depot. Will heißen ich habe eine gewisse Grundsicherung, mein persönliches &#8222;Core-Depot&#8220;, das <strong>gleichzeitig auch als meine Altersvorsorge dient</strong>. Alles was der Altersvorsorge dient, wird per Sparplan umgesetzt. Der <strong>disziplinierende Effekt</strong> ist einfach nicht zu unterschätzen.</p>



<p>Diese ETF gehen dann mit dem Markt und verursachen oben genannte laufende Kosten. Da die ETF aber noch weit davon entfernt sind, mir wirklich Schmerzen zu bereiten hinsichtlich der Kosten, lasse ich sie die nächsten Jahre und Jahrzehnte einfach weiterlaufen. Der Dividenden-ETF schüttet vierteljährlich Dividende aus, die anderen beiden sind Thesaurierer (was der Unterschied ist, siehe <a href="https://www.finanzguerilla.de/thesaurierenden-oder-ausschuettenden-etf-waehlen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>).</p>



<p><em>[Anmerkung: Inzwischen bespare ich zur Altersvorsorge nur noch einen <a href="https://www.finanzguerilla.de/vanguard-etfs-in-deutschland-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Welt-ETF</a>, der <strong>Ausschütter</strong> ist. Grund hierfür: Die Investmentsteuerreform unserer Regierung mit ihrer besch*** Vorabbesteuerung]. Weitere Gründe für nur einen WELT-Etf habe ich <a href="https://www.finanzguerilla.de/welt-etf-als-altersvorsorge/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> erläutert.</em></p>



<p>Die Einzelaktien von ausgewählten Unternehmen bescheren mir darüber hinaus regelmäßige passive Dividende und ggf. profitiere ich von Kurssteigerungen. Ich werde damit zwar nicht den Markt übertreffen (im Einzelfall vielleicht doch?), aber der ist ja sowieso mit den ETF schon im Depot. Wenn ich mit der einen oder anderen Aktie den Markt schlage, umso besser. Das zieht dann ggf. meine Gesamtrendite mit über den Durchschnitt der ETF mit hinaus.</p>



<p>Die <strong>Dividende werden in Einzelaktien reinvestiert</strong> und sorgen für den wichtigen <a href="https://www.finanzguerilla.de/wie-sollte-man-die-dividende-reinvestieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zinseszinseffekt</a>. Die ETF sind inzwischen alle Ausschütter, somit sorgen sie für ein zusätzliches <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">passives Einkommen</a>.</p>



<p>Sollten die ETF irgendwann eine kritische Größe erreicht haben wo mich die laufenden Kosten dann wirklich stören, kann ich diese immernoch verkaufen und auf die Einzelaktien verteilen und dadurch die <strong>Dividenden</strong> erneut boosten. Aus Gründen der Altersvorsorge sehe ich davon aber mit hoher Wahrscheinlichkeit ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Krieg der Welten</h2>



<p>Ob man nun <strong>Einzelaktien oder ETF</strong> wählt, ist meistens auch einfach eine Glaubensfrage. Es gibt Fachliteratur, die mal die eine Strategie verfolgt und die andere verteufelt und umgekehrt. Die angeführten Argumente sind hierbei stets einleuchtend. Somit sieht es auch die Fachwelt nicht einheitlich, was es für den Privatanleger nicht unbedingt einfacher macht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Mit dieser meiner Verfahrensweise fahre ich bislang sehr gut. Wenn ich mich aber dafür entscheiden müsste, mich von etwas zu trennen, dann wären es momentan wohl eher die ETF, anstatt meine Lieblinge, die Einzelaktien. Natürlich bin ich mir darüber bewusst, dass diese Strategie nicht mehr wirklich <em>passiv</em> ist.</p>



<p>Da mir das Thema Investieren und die Beschäftigung damit aber ohnehin viel Spaß macht, schreckt mich auch der höhere &#8222;Pflegeaufwand&#8220; des <strong>Einzelaktiendepots</strong> nicht wirklich. Man braucht einfach mehr Zeit, Wissen und Know-How. Das ist leider so.</p>



<p>Für Anfänger und faule Menschen, die sich ein &#8222;Allwetter-Depot&#8220; einrichten möchten und sich anschließend nicht mehr groß darum kümmern möchten, denke ich trotz der laufenden Kosten, dass ein <strong>ETF-Portfolio</strong> nach <a rel="noopener" href="https://amzn.to/2AEUyM8" target="_blank">Gerd Kommer</a>* für diese besser geeignet ist. Das ist aber nur meine Meinung.</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/in-einzelaktien-statt-etf-investieren/">In Einzelaktien statt ETF investieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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