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	<title>Gold-ETF Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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	<title>Gold-ETF Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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		<title>Steuerfrei Gold kassieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 17:22:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Edelmetalle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieso ich EUWAX Gold II in mein Portfolio aufgenommen habe, möchte ich dir hier erläutern. In einem meiner letzten Artikel habe ich dir bereits die verschiedenen Möglichkeiten dargestellt, wie man als Privatanleger in den Rohstoff „Gold“* investieren kann und für welche Möglichkeit ich mich entschieden habe und aus welchen Gründen. Für mich gehört Gold in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Wieso ich EUWAX Gold II in mein Portfolio aufgenommen habe, möchte ich dir hier erläutern. In einem meiner letzten Artikel habe ich dir bereits die verschiedenen Möglichkeiten dargestellt, wie man als Privatanleger in den Rohstoff „<a href="https://amzn.to/2SvsPDF" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Gold (öffnet in neuem Tab)">Gold</a>“* investieren kann und für welche Möglichkeit ich mich entschieden habe und aus welchen Gründen. </p>



<p>Für mich gehört Gold in jedes ausgewogene Portfolio, natürlich nur zu einem gewissen Prozentsatz (etwa 5-10%). Zur Erinnerung: Du hast grundsätzlich nachfolgende Möglichkeiten, dein privates Depot um den Rohstoff Gold zu ergänzen bzw. von dessen Entwicklung zu profitieren: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Physisches Gold kaufen</strong> (Barren und Münzen) und in den heimischen Tresor packen oder bei der Bank einschließen lassen (Angebote zum Beispiel <a aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)" href="https://amzn.to/2Nx1obP" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>*)</li>



<li><strong>Partizipationszertifikate</strong> (1:1-Zertifikate)</li>



<li>Differenzkontrakte (<a href="https://www.finanzguerilla.de/cfd/">CFD</a>s)</li>



<li>Einzelaktien von Goldminenunternehmen</li>



<li><strong>Gold-ETFs</strong></li>



<li>Gold-ETCs (physisch hinterlegt)</li>
</ul>



<p>Weitere Informationen zu den einzelnen Möglichkeiten kannst du bei Interesse in meinem Gold-Artikel nochmal nachlesen. <a href="https://www.finanzguerilla.de/gold-absicherung-depot-finanzcrash-krise/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier geht&#8217;s zu meinem Artikel über Gold</a>.</p>



<p>Auf weitere, eher exotischere, Möglichkeiten (<strong>Optionen</strong>, <strong>Futures</strong>, binäre Optionen etc.) gehe ich hier bewusst nicht ein. Diese Möglichkeiten liegen auch außerhalb meines Circle of competence, wie man Neudeutsch so sagt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gold in einer Finanzkrise</h2>



<p>Auch wenn sich in den letzten Jahren die gegenseitigen Abhängigkeiten von Assets in Krisenzeiten verändert haben mögen, gehe ich nach wie vor davon aus, dass <a aria-label="Gold (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2SvsPDF" target="_blank">Gold</a>* in einer kommenden schlimmen <a href="https://www.finanzguerilla.de/krise-und-dann-depotabsicherung-fuer-den-ernstfall/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Finanzkrise</a> überdurchschnittlich performen wird oder <strong>zumindest wenig bis nichts</strong> an Wert verlieren wird.</p>



<p>Gold ist und war schon immer begehrt seit es Menschen gibt. Dadurch dass der <strong>Rohstoff</strong> begrenzt ist, dürfte auch die Inflation dem Gold wenig bis nichts anhaben. Was will man also mehr von einem „Versicherungsbaustein“ im Depot?</p>



<p>Ich habe dir damals erläutert, wieso ich mich für <strong>EUWAX Gold</strong> (WKN: <strong>EWG0LD</strong>) entschieden habe. Nun, diese Entscheidung habe ich etwas „modifiziert“. Anstatt dem EUWAX Gold bespare ich inzwischen dessen Nachfolger, <strong>EUWAX Gold II</strong> (WKN: <strong>EWG2LD</strong>), weiterhin natürlich monatlich per Sparplan.</p>



<p>Die genauen Unterschiede beider <a href="https://www.finanzguerilla.de/gold-etcs-bald-nicht-mehr-steuerfrei/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETCs</a> kannst du auf der <a aria-label="offiziellen Seite der Boerse Stuttgart über EUWAX-Gold (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.euwax-gold.de/" target="_blank">offiziellen Seite der Boerse Stuttgart über EUWAX-Gold</a> in einem Direktvergleich nachlesen. Für mich hat zur Entscheidung vor allem ein neuerer erfreulicher Aspekt beigetragen: </p>



<p><strong><em>Kurssteigerungen von EUWAX Gold II werden nach einem Jahr Haltedauer wie physisches Gold behandelt, sie sind somit steuerfrei! </em></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Gold-ETC steuerfrei wie physisches Gold</h2>



<p>Grund für die Steuerfreiheit ist ein Urteil des <strong>Bundesfinanzhofs</strong> aus dem Jahre 2015 (<strong>VIII R 4/15 und VIII R 35/14 vom 12. Mai 2015</strong>). Das damalige Urteil bezog sich jedoch zunächst nur auf die steuerliche Behandlung von <strong>XETRA-Gold</strong>, einem Konkurrenzprodukt der Börse Frankfurt.</p>



<p>Inzwischen wurde die Rechtsprechung bezüglich XETRA-Gold jedoch auch auf die Behandlung von EUWAX Gold II ausgeweitet (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Quelle (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&amp;artid=2018124810&amp;titel=Steuerabzug-bei-Euwax-Gold-II-entfaellt" target="_blank">Quelle</a>).</p>



<p>Konkret bedeutet das: Du kaufst dir die EUWAX Gold II-Zertifikate (nichts anderes ist EUWAX-Gold im Grunde), <strong>hältst diese über 1 Jahr</strong> im Depot und verkaufst sie anschließend wieder mit Gewinn. Hier ist dann der Kursgewinn komplett steuerfrei. <strong>Eine Ausübung des Anrechts auf Lieferung des Goldes ist also keine Voraussetzung</strong>. Feine Sache.</p>



<p>Da Gold keine regelmäßige Rendite abwirft, muss man also auch nichts bezüglich Ausschüttungen beachten. Auch dürfte es keine Vorabbesteuerung durch das neue Investmentsteuerreformgesetz geben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">EUWAX Gold II ersetzt EUWAX Gold</h2>



<p>Gerade dieses Argument hat mich dann dazu bewogen, von EUWAX Gold I auf EUWAX Gold II zu wechseln. <strong>Zudem performt EUWAX Gold 2 besser als EUWAX Gold 1</strong>. Halt, Moment. Wie bitte?</p>



<p>Ja, hier frage auch ich mich, wie das denn im Detail zustande kommen kann. Vergleichen wir mal beide Produkte miteinander (z.B. über <a rel="noreferrer noopener" aria-label="justetf.com (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.justetf.com/de/" target="_blank">justetf.com</a>):</p>



<p>Sowohl EUWAX Gold 1 als auch 2 bilden exakt den gleichen <strong>Basiswert</strong> ab, nämlich den <strong>Goldkurs</strong>, welcher weltweit in Dollar beziffert wird. Somit müssten rein logisch betrachtet eigentlich beide Produkte <em>identisch performen</em>, nämlich analog dem Goldpreis, eben ganz wie ein normales <a href="https://www.finanzguerilla.de/zertifikate/">Partizipationszertifikat</a>.</p>



<p>Nun, dem ist aber nicht so. Ich habe mal beide Produkte miteinander verglichen und zeige dir in der nachfolgenden Tabelle die von mir festgestellten wesentlichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten (Stand: <strong>27.02.2019</strong>, Quelle: <strong>justetf.com</strong>):</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td></td><td><strong>EUWAX Gold </strong></td><td><strong>EUWAX Gold II </strong></td></tr><tr><td><strong>WKN</strong></td><td><strong>EWG0LD </strong></td><td><strong>EWG2LD </strong></td></tr><tr><td>Index</td><td>Gold</td><td>Gold</td></tr><tr><td><strong>Indextyp</strong></td><td><strong>Kursindex</strong></td><td><strong>Total Return Index</strong></td></tr><tr><td>Auflagedatum</td><td>15.08.2012</td><td>09.10.2017</td></tr><tr><td>Fondsgröße</td><td>346 Mio.</td><td>71 Mio.</td></tr><tr><td>Ausschüttungen</td><td>Thesaurierend</td><td>Thesaurierend</td></tr><tr><td><strong>Performance</strong></td><td></td><td></td></tr><tr><td>1 Monat</td><td><strong>2,68%</strong></td><td><strong>3,71%</strong></td></tr><tr><td>6 Monate</td><td><strong>12,69%</strong></td><td><strong>13,81%</strong></td></tr><tr><td>1 Jahr</td><td><strong>6,22%</strong></td><td><strong>7,80%</strong></td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Bessere Performance von EUWAX Gold II</h2>



<p>Wie du siehst performt EUWAX Gold II also tatsächlich durchgehend besser als das erste EUWAX Gold. Ich kann mir darauf noch keinen richtigen Reim machen, auch nicht darauf, wie <strong>Gold</strong> überhaupt ein „<strong>Total Return Index</strong>“ sein kann, sprich ein <strong>Performanceindex</strong> inklusive Barausschüttungen. Bei Gold gibt es nunmal keine Ausschüttungen oder laufende „Renditen“. Keine Ahnung was die also ausschütten und in den Index reinvestieren wollen.</p>



<p>Wäre natürlich möglich, dass es sich um einen Fehler handelt, allerdings muss die unterschiedliche Performance ja irgendwo her kommen.</p>



<p>Vielleicht entgeht mir aber auch etwas ganz Offensichtliches, dann würde ich mich freuen, wenn du mich in den Kommentaren unten erleuchtest <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit:</h2>



<p>Ich gehe weiterhin davon aus, dass <strong>Gold</strong> in der nächsten Krise überdurchschnittlich performen wird und somit den zu erwartenden Drawdown im <strong>Aktien- oder Anleihen-Depot</strong> abmindern kann. Vor allem wenn Aktien- und Anleihemärkte offenbar nicht mehr korrelieren (Aktien hoch &#8211; Anleihen runter und umgekehrt) wie früher, könnte Gold als neuer sicherer Hafen eine durchaus berechtigte Funktion einnehmen.</p>



<p>Wenn dem nicht so ist, dann fungiert es immerhin als eine Art <strong>inflationsgeschützter „Wertspeicher“</strong>, dadurch ist es theoretisch immernoch besser als ein <strong>Tagesgeldkonto</strong> mit seiner inflationsbedingten Negativrendite (zumindest derzeit). </p>



<p>Zudem können einem dann auch <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Negativzinsen oder die geplante Abschaffung von Bargeld durch den IWF (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.welt.de/wirtschaft/article188528229/Bargeld-So-koennte-eine-stille-Enteignung-ueber-Negativzinsen-funktionieren.html" target="_blank">Negativzinsen oder die geplante Abschaffung von Bargeld durch den IWF</a> herzlich egal sein. Das Geld wurde einfach in Gold &#8222;transformiert&#8220;, Negativzinsen verlieren ihren Schrecken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rendite durch Spekulation</h3>



<p>Durch die Möglichkeit des steuerfreien Verkaufes nach einem Jahr Haltedauer lassen sich Kauf und Verkauf dann auch ganz gut und kostengünstig timen und sich vielleicht doch noch zusätzliche Rendite aus dem <strong>renditelosen Rohstoff Gold</strong> ziehen.</p>



<p>Kurzum: Mir gefällt EUWAX Gold II bis jetzt ganz gut, weshalb es für mich den Edelmetall-Teil meines Portfolios abbildet. Dennoch schließe ich nicht aus, mir zukünftig vielleicht auch die eine oder andere Goldmünze zuzulegen.</p>



<p><strong>Was hältst du von Gold, speziell von Gold-ETCs in Anbetracht möglicher Finanzkrisen oder Crashs?</strong></p>



<p><em>Disclaimer: Ich stehe in keinerlei geschäftlicher Verbindung zur Börse Stuttgart oder dem Produkt EUWAX Gold II. Durch die Veröffentlichung dieses Textes erhalte ich keinerlei Zuwendungen des Anbieters oder von Dritten. Es handelt sich hier nur um meine eigene persönliche Meinung als Privatanleger. Wie im Text transparent dargestellt, halte ich selbst Anteile von EUWAX Gold II. </em></p>
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		<title>Wenn&#8217;s richtig kracht &#8211; Ist Gold die Lösung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 18:16:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Depotabsicherung mit Gold]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gold und Silber in der Krise? Überall liest man derzeit von einer nahenden nächsten Finanzkrise und einer Überhitzung der Finanzmärkte. „Jetzt muss es doch demnächst mal krachen“, liest man fast tagtäglich auf einschlägigen Wirtschaftsseiten (Quelle). Viele Indikatoren weisen scheinbar auf Ähnlichkeiten zur Situation aus dem Jahr 2007 hin (Quelle), kurz bevor es dann richtig laut...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/gold-absicherung-depot-finanzcrash-krise/">Wenn&#8217;s richtig kracht &#8211; Ist Gold die Lösung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Gold und <a href="https://www.finanzguerilla.de/ist-silber-ein-gutes-investment/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Silber</a> in der Krise? Überall liest man derzeit von einer nahenden nächsten Finanzkrise und einer Überhitzung der Finanzmärkte. „<em>Jetzt muss es doch demnächst mal krachen</em>“, liest man fast tagtäglich auf einschlägigen Wirtschaftsseiten (<a href="https://www.focus.de/finanzen/experten/weik_und_friedrich/die-naechste-finanzkrise-die-naechste-krise-kommt-die-frage-ist-nur-wie-viel-wir-verlieren-werden_id_7554163.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle</a>). Viele Indikatoren weisen scheinbar auf Ähnlichkeiten zur Situation aus dem <strong>Jahr 2007</strong> hin (Quelle), kurz bevor es dann richtig laut gekracht hat und bekanntermaßen dabei sogar die Investmentbank <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lehman_Brothers" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lehman-Brothers</a> in die Insolvenz geriet.</p>



<p>Nun kannst du das ganze Gerede ignorieren, als übliches „Marktrauschen“ betrachten oder eben dein Depot entsprechend absichern. Das ist wie immer Typsache.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der erste Crash deiner Karriere?</h2>



<p>Eines gibt es aber meiner Meinung nach zu berücksichtigen: Je nach deinem Alter hast du in deiner bisherigen Börsenkarriere womöglich noch keine einzige waschechte <a rel="noopener noreferrer" href="http://amzn.to/2nopmJL" target="_blank">Krise</a>* miterleben dürfen/müssen. Ich meine jetzt keine Einmonats-Einbrüche um <strong>10-15 % Kursverluste</strong> im <strong>DAX</strong>, sondern monatelange bzw. jahrelange Baisse-Phasen.</p>



<p>Ich habe genau solch eine Phase zwischen 2007-2009 miterlebt. Nämlich als die Kurse des DAX von knapp <strong>8000 Punkte</strong> (<strong>Juli 2007</strong>) auf <strong>3666 Punkte</strong> (<strong>März 2009</strong>) eingebrochen sind. Wir sprechen hier von einem Verlust von über 50% (!), der sich über mehr als 2 Jahre hingezogen hat. Damals hätte ich so etwas nicht für möglich gehalten. Das Leben hat mich allerdings eines Besseren belehrt.</p>



<p>Vorsorge und Depotabsicherung kann also durchaus Sinn machen. Aber wie könnte man sein Depot absichern?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Investieren in Gold</h2>



<p>Um das eigene Depot abzusichern, gibt es viele Möglichkeiten in der bunten Finanzwelt. Von Short-Produkten, speziellen Absicherungsfonds bzw. -ETFs über Bitcoins (höhö) bis hin zu <strong>Gold</strong>. Auf sehr kurzfristiger Ebene benutze ich durchaus mal vereinzelt <a href="https://www.finanzguerilla.de/zertifikate/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Derivate</a> zur Absicherung. Da landet dann zum Beispiel mal ein <strong>Index-Short-Zertifikat</strong> auf den <strong>DAX</strong> in meinem Depot. Aber durch die hohen laufenden Kosten und die tagtägliche Bewertung wie gesagt nur sehr kurzfristig.</p>



<p>Langfristig habe ich mich für eine Absicherung mit <strong>Gold</strong> entschieden. Natürlich wirft Gold keinerlei laufende Rendite ab, weshalb ich es eher als <strong>Spekulation</strong> betrachte und nicht als <strong>Investition</strong>. Dennoch könnten bei einem stark gestiegenen <strong>Goldpreis</strong> ganz nette (Kurs-)Gewinne drin sein. Sprich: Ist das Depot tiefrot, dann könnte zumindest die Gold-Position zum gleichen Zeitpunkt gut im Gewinn sein.</p>



<p>Zwar ist die Kohärenz zwischen <strong>Aktienkursen</strong> und dem <strong>Goldkurs</strong> nicht mehr so offensichtlich und gesetzmäßig wie früher (Aktienmärkte fallen &#8211;&gt; Gold steigt), dennoch gehe ich davon aus, dass in einer Krise der Sicherheitssinn der Menschen zu einer Wertsteigerung des Edelmetalls führen wird. Immerhin funktioniert Gold schon seit tausenden von Jahren und gilt als sicherer Hafen in Krisenzeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kann ich in Gold investieren?</h2>



<p>Nun hat der geneigte Anleger im Jahre 2018 wie so oft die Qual der Wahl. Zu mannigfaltig sind inzwischen die Möglichkeiten einer Absicherung mit dem gelben Rohstoff. Nachfolgend schildere ich dir mal einige Möglichkeiten, wie du in Gold investieren kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Physisches Gold kaufen</h3>



<p>Klar, du kannst dir bei einschlägigen Händlern <a href="http://amzn.to/2nniuvX" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Goldbarren</a>* oder <a href="http://amzn.to/2DIeLjF" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Goldmünzen</a>* (z.B. Krügerrand) kaufen. Du bekommst also Gold geliefert und bist für alles andere selbst verantwortlich. Beim Kauf zahlst du einen kleinen Aufschlag (Spread) auf den aktuellen Goldpreis. Klar, der Händler möchte ja auch was verdienen.</p>



<p><strong>Die Vor- und Nachteile auf einen Blick:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>+ Gewinne aus Verkäufen sind nach 1 Jahr Spekulationsfrist <strong>steuerfrei</strong></li>



<li>+ unabhängig von Auslieferungen im Falle extremer Krisen (siehe ETCs mit Lieferanspruch)</li>



<li>+ mittlerweile sehr unkomplizierter Kauf (siehe unten)</li>



<li>&#8211; Lagerkosten bzw. –aufwand</li>



<li>&#8211; Einbruch-Risiko</li>



<li>&#8211; ggf. höhere Versicherungskosten gegen Einbruch</li>



<li>&#8211; Spreads bei Goldkauf von den Anbietern</li>
</ul>



<p><em>Anmerkung:</em> In Zeiten des Internets ist es zum Glück einfacher denn je, sich als <strong>Privatperson Gold zu kaufen</strong>. Musste man früher noch den Weg über spezielle Händler gehen, so reichen heutzutage nur wenige Mausklicks für den Golderwerb, teilweise sogar ohne Transportkosten.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><em>Aktuelle Angebote* zum Kauf von physischem Gold (Goldbarren):</em></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="http://amzn.to/2FrQAq2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">1g Goldbarren Feingold</a></li>



<li><a href="http://amzn.to/2FtqZgH" target="_blank" rel="noopener noreferrer">10g Goldbarren Feingold</a></li>



<li><a href="http://amzn.to/2GqkIDw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">31,1g Goldbarren Feingold</a></li>



<li><a href="http://amzn.to/2nmEJ5i" target="_blank" rel="noopener noreferrer">50g Goldbarren Feingold</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Partizipationszertifikate<strong> (1:1-Zertifikate)</strong></h3>



<p>Eine weitere Möglichkeit ist, sich mittels Zertifikaten <strong>1:1 am Goldpreis</strong> zu beteiligen. Entsprechende Zertifikate großer Banken gibt es schon länger auf dem Markt, manche gab es bereits schon <strong>vor 2007</strong>. Ob dies nun ein Qualitätsmerkmal darstellt und auf eine zukünftige Krisensicherheit schließen lässt, sei mal dahingestellt. Nichtsdestotrotz sind Zertifikate nichts anderes als Schuldverschreibungen des Emittenten. Geht der Emittent Pleite, droht der Totalverlust des eingesetzten Kapitals.</p>



<p><strong>Vor- und Nachteile:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>+ geringe Kaufgebühren (<strong>Spreads</strong>), keine laufenden Kosten</li>



<li>+ liquide handelbar, i.d.R. börsentäglich</li>



<li>+ 1:1-Beteiligung am Goldpreis</li>



<li>&#8211; Wechselkursrisiko</li>



<li>&#8211; Emittenten-Risiko</li>



<li>&#8211; Abgeltungssteuerpflichtig wie bei anderen Wertpapieren</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Differenzkontrakte (CFDs)</h3>



<p>Über <strong>CFD</strong>s und ihre Risiken habe ich bereits <a href="https://www.finanzguerilla.de/cfd/">an anderer Stelle</a> verwiesen, nichtsdestotrotz können auch diese sich als Absicherungswerkzeug bewähren. Da der Goldpreis jedoch wesentlich weniger schwankt als der von Aktien, ist es durchaus nicht einfach, mit CFDs intraday einen nennenswerten Gewinn zu erzielen.</p>



<p>Für Gold würde ich daher <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-ich-aktuell-vermehrt-cfd-trading-betreibe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CFDs</a> nicht empfehlen. Ich persönlich habe Gold auch noch nie per <a href="http://amzn.to/2DJGwbI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CFDs</a>* getradet und habe es auch nicht vor.</p>



<p><strong>Vor- und Nachteile:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>+ Günstiger Handel</li>



<li>+ ultraschnell und liquide handelbar</li>



<li>+ Sehr transparente Preisgestaltung</li>



<li>&#8211; vollständig Abgeltungssteuerpflichtig</li>



<li>&#8211; Emittentenrisiko / Marketmaker (CFD-Plattform) als „Gegner“</li>



<li>&#8211; nur ultra-kurzfristig, da sonst recht teuer (<strong>Overnight-Gebühren</strong>)</li>



<li>&#8211; hochspekulativ mit <strong>Totalverlust-Risiko</strong></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Einzelaktien von Goldminenunternehmen</h3>



<p>Es gibt zahlreiche global agierende <strong>Goldminen-Unternehmen</strong>, deren Aktien genauso handelbar sind wie die einer Coca Cola. Zu nennen wären z.B. <a href="https://www.finanzen.net/aktien/Barrick_Gold-Aktie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Barrick Gold</a> oder <a href="https://www.finanzen.net/aktien/Newmont_Mining-Aktie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Newmont Mining</a>. Selbstverständlich kannst du auch Aktien dieser Unternehmen als deinen „<em>Gold-Anteil</em>“ in dein Depot legen. Vorteil ist gleichzeitig ein Anspruch auf <strong>Dividenden-Zahlungen</strong> der Unternehmen, wodurch Gold dann wieder weniger <strong>Spekulation</strong> und mehr <strong>Investition</strong> ist.</p>



<p>Ich wage aber zu behaupten, dass im Falle eines globalen Aktiencrashs auch die Aktien der Goldminen-Unternehmen stark leiden werden – ungeachtet des Goldpreises. Immerhin bestehen Wechselwirkungen mit anderen Unternehmen, die ggf. als Kooperationspartner der Firmen ausfallen, was wiederum auf den Gewinn der Gold-Unternehmen schlägt. Ganz allein können solche Unternehmen nunmal auch nicht bestehen.</p>



<p>So zeigt sich beispielsweise im <a rel="noopener noreferrer" href="https://www.finanzen.net/chart/Barrick_Gold" target="_blank">Chart der Barrick Gold-Aktie</a>, dass während der Finanzkrise der Preis für 1 Aktie am <strong>31.01.2008</strong> von ca. <strong>35 Euro</strong> auf <strong>19 Euro</strong> bis <strong>Ende Oktober 2008</strong> gefallen ist, was ebenfalls beinahe einem <strong>Kurssturz</strong> von <strong>50 %</strong> entspricht. Es dauerte dann ebenfalls zwei Jahre, ehe sich die Kurse wieder erholten.</p>



<p><strong>Vor- und Nachteile:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>+ keine laufenden Kosten</li>



<li>+ direkte Unternehmensbeteiligung</li>



<li>+ ggf. Dividenden-Zahlungen ungeachtet der Performance von Gold</li>



<li>&#8211; Kursrisiko analog Aktienmarkt</li>



<li>&#8211; geringe Diversifikation &#8211;> Totalverlust bei Pleite des ausgesuchten Unternehmens</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Gold-ETFs</h3>



<p>Nun besteht natürlich auch die Möglichkeit, sich in mehrere Goldminen-Unternehmen einzukaufen, um das Diversifikationsrisiko zu streuen. Hierzu dienen ganz gewöhnliche ETFs, die einen globalen Goldminen-Aktien-Index abbilden. Beispielsweise bietet der Anbieter Comstage einen derartigen ETF auf den <strong>NYSE Arca Gold BUGS</strong> – Index an (<strong>ETF091</strong>). Wie im Punkt Einzelaktien bist du also wieder zu 100% in Gold-Unternehmen investiert, aber nicht in den Goldpreis direkt. Sprich: Steigt der <strong>Goldpreis</strong>, werden die Unternehmen aber nicht lukrativer oder machen gar Unternehmensverluste, kann es sein, dass du trotz Goldpreis Verluste machst. Letztendlich das gleiche Dilemma wie bei Öl-Firmen und dem Ölpreis.</p>



<p>Nun könnte man ja auf die Idee kommen, einen ETF auf den Goldpreis, welcher quasi dann <strong>als Index</strong> fungiert, aufzulegen. Solche ETFs gibt es zwar, sind in Deutschland aber nicht zugelassen, weil die erforderlichen Diversifikationsrichtlinien (bei ETFs zu erkennen am Namenskürzel <strong>UCITS</strong>) nicht erfüllt werden.</p>



<p><strong>Vor- und Nachteile:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>+ Index von großen Goldminen-Aktien (gesamter Aktienkorb)</li>



<li>+ Fällt ein Unternehmen aus dem Index, kommt ein anderes rein; der Index an sich kann nicht „pleite“ gehen &#8211;> nahezu kein Totalverlustrisiko</li>



<li>+ ggf. Beteiligung an Dividenden</li>



<li>&#8211; Kursrisiko der Unternehmen</li>



<li>&#8211; laufende ETF-Gebühren p.a. (bei Stagnation des Goldpreises somit Negativrendite)</li>



<li>&#8211; Abgeltungssteuer regulär</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Gold-ETCs (physisch hinterlegt)</h3>



<p>Kommen wir nun zu den Letzten im Bunde, den sogenannten <strong>ETCs</strong> (<strong>E</strong>xchange <strong>T</strong>raded <strong>C</strong>ommodities = übersetzt in etwa <em>Börsengehandelte Rohstoffe</em>). Hierbei handelt es sich streng genommen auch wieder um <strong>Zertifikate</strong> (siehe oben), diesmal sind es aber <em>besicherte</em> Schuldverschreibungen. Bei <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/steuerfreies-gold-mit-euwax-gold-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gold-ETC</a>s</strong> hat der Anleger also Anspruch auf Auslieferung von <strong>physischem Gold</strong>.</p>



<p>Sprich: Der Anleger kauft einen Anteil von physischem Gold, welches durch den Emittenten <strong>gelagert</strong> und <strong>verwaltet</strong> wird. Hierfür zahlt der Anleger auch meistens eine Gebühr. Der Anleger kann jederzeit seine Rechte aus den gehaltenen <a href="https://www.finanzguerilla.de/gold-etcs-bald-nicht-mehr-steuerfrei/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETCs</a> ausüben und sich das Gold in physischer Form nach Hause liefern lassen. Dort ist er dann wieder vollständig selbst für sich und sein Gold verantwortlich.</p>



<p>Geht der Emittent pleite, so bleibt in der Theorie dennoch der Anspruch auf ein Stück Gold aus dem Tresor des Emittenten. Zu <strong>100%</strong> verschwindet das <strong>Emittenten-Risiko</strong> also trotzdem nicht. Eine Übersicht über die 8 aktuell handelbaren Gold-ETCs findest du <a href="https://www.justetf.com/de/find-etf.html?assetClass=class-preciousMetals&amp;index=Gold" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>



<p><strong>Vor- und Nachteile:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>+ physisch mit Gold besichert</li>



<li>+ 1:1 am Goldpreis verdienen</li>



<li>+ liquide handelbar wie ein Wertpapier</li>



<li>+ nach 1 Jahr Haltedauer abgeltungssteuerfrei (Achtung: Aktuell nur XETRA-Gold)</li>



<li>&#8211; Wechselkursrisiko</li>



<li>&#8211; Emittenten-Risiko bleibt, jedoch in geringerem Ausmaß</li>



<li>&#8211; noch nicht krisenerprobt</li>



<li>&#8211; Teilweise Gebühren für Lagerung und laufende Kosten (TER)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>And the Winner is&#8230;in meinem Fall ein <strong>ETC auf Gold</strong>. Mir war wichtig, dass ich börsentäglich handeln kann, kein neues Depot eröffnen muss und mir keine Sorgen um <strong>physisches Gold im Tresor</strong> zuhause machen muss, während ich am Strand im Urlaub liege. Ich habe mir die verschiedenen ETCs angeschaut und mich letztendlich für <a href="https://www.euwax-gold.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EUWAX Gold</a> 2 der Börse Stuttgart entschieden, unter anderem weil ich diesen ETC auch per Sparplan besparen kann.</p>



<p>Wieso habe ich mich für EUWAX entschieden?</p>



<p>Zu oben genannten Gründen kommen noch, dass <strong>keine laufenden Kosten</strong> anfallen. Für mich gerade in Punkto Investment in ein renditeschwaches Underlying wie Gold ein wichtiger Faktor. In den letzten Jahren konnte man mit Gold keinen Blumentopf gewinnen. Laufende Kosten hätten mir eventuell sogar einen realen Verlust beschert. Mag ich nich&#8230;</p>



<p>Wegen der Krisensicherheit bei <strong>Gold-ETCs</strong> bin ich zwiegespalten. Offen bleibt zum Beispiel die Frage, was mit meinen Zertifikaten (so nenne ich es jetzt einfach mal) passiert, wenn Gold mal verboten werden sollte? Wenn der Emittent tatsächlich Pleite geht (Rechtsstreitigkeiten und andere Unannehmlichkeiten etc.)</p>



<p>Oder wenn es Hart auf Hart kommt: Wer liefert mir denn mein Gold, wenn sämtliche Straßenzüge der Großstädte in Flammen stehen und sich die Zombies oder religiösen Fundamentalisten auf den Straßen breit gemacht haben? Eben. Unsicherheit bleibt und muss wohl auch hingenommen werden. Immerhin ist sie ein Teil des Lebens. Und die Wahrscheinlichkeit heutzutage Opfer eines Einbruches zu werden erscheint mir dann doch statistisch betrachtet höher, als die <a href="http://amzn.to/2npbi2v" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zombie-Apokalypse</a>*.</p>



<p>Und wer für <a href="http://amzn.to/2nmwuq3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">physisches Gold</a>* als DAS Nonplusultra plädiert: Probier mal von so einem Goldbarren im Extremfall satt zu werden. Als Wurfgeschoss eignet es sich im Verteidigungsfalle jedoch zweifelsohne <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong>Sicherst du dein Depot gegen Krisen ab? Wie gehst du dabei vor?</strong></p>
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