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	<title>Einzelaktien Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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	<title>Einzelaktien Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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		<title>Was sind Aktien?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2016 19:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelaktien]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelaktien statt ETF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Text sind in erster Linie Einzelaktien gemeint, also keine aktiven Fonds oder ETFs. Also Einzelaktien von Unternehmen. Es macht hierbei aber keinen Unterschied, ob diese einmalig gekauft oder automatisiert mittels Sparplan in Bruchstücken gekauft werden. Den Marktwert einer Aktie siehst du anhand des aktuellen Aktienkurses. Die Aktienkurse sind auf einschlägigen Finanz-Seiten im Internet,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">In diesem Text sind in erster Linie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aktie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Einzelaktien</a> gemeint, also keine <strong>aktiven Fonds</strong> oder ETFs. Also <strong><em>Einzelaktien</em></strong> von Unternehmen. Es macht hierbei aber keinen Unterschied, ob diese einmalig gekauft oder automatisiert <a href="https://www.finanzguerilla.de/neue-aktiensparplaene-bei-der-consorsbank/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mittels Sparplan in Bruchstücken</a> gekauft werden. Den <strong>Marktwert</strong> einer Aktie siehst du anhand des aktuellen <strong>Aktienkurses</strong>. Die Aktienkurse sind auf einschlägigen <strong>Finanz-Seiten</strong> im Internet, sowie auf <strong>Nachrichtensendern im TV</strong> nachzuverfolgen.</p>



<p>Bei Aktien handelt es sich um <strong>Anteile</strong> an <strong>Börsen gehandelten Firmen</strong>. Wenn du Aktien eines Unternehmens kaufst, besitzt du quasi einen Teil der Firma und ihres Inventars. Du nimmst über den Aktienkurs unmittelbar an deren Gewinnen und Verlusten teil.</p>



<p>Das größte Argument für die Menschen, sich Aktien zuzulegen, dürften jedoch die <strong>Dividenden</strong> sein. Wenn das Unternehmen Gewinne erwirtschaftet, werden diese an die Aktionäre in Form von <strong>Dividenden</strong> ausgeschüttet. Dies erfolgt entweder einmal im Jahr, bei US-Aktien werden Dividenden aber auch gerne mal pro Quartal, also vier Mal im Jahr ausgeschüttet.</p>



<p>Je nach Höhe der Dividenden und dem Verhältnis zum aktuellen Aktienkurs spricht man von der <strong>Dividendenrendite</strong> der Aktie. Ist der Aktienkurs beispielsweise gerade bei <strong>100 Euro</strong> und du bekommst pro Aktie <strong>4 Euro</strong> Dividende, entspricht das einer <strong>Dividendenrendite von 4%</strong>.</p>



<p>Obwohl wir uns derzeit in einer absoluten Niedrigzinsphase befinden, sind dennoch Dividendenrenditen von <strong>2,5 bis 5 Prozent</strong> alleine im <strong>DAX</strong> keine Seltenheit und ohne großes Risiko für Jedermann investierbar. Nicht umsonst heißt es bei vielen Finanzexperten:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dividenden sind die neuen Zinsen</h2>



<p>Grundsätzlich ist das Risiko, mit Aktien großer (Value-) Konzerne (<strong>Buy-and-Hold</strong>-Strategie) Verluste zu erleiden, relativ gering. Dennoch sollte man sich natürlich vorher eindringlich mit dem Unternehmen beschäftigen. Auch kommst du bei Aktien nicht darum herum, Geschäftsberichte und Bilanzen zu lesen. </p>



<p>Zumindest wenn du <strong>seriös</strong> und <strong>langfristig in Aktien</strong> von <strong>Einzelunternehmen</strong> investieren möchtest. Immerhin ist man in gewisser Weise vom Erfolg des Unternehmens abhängig, da ansonsten das eigene Vermögen leiden könnte. Daher sollte man sich <strong><span style="text-decoration: underline;">vor dem Aktienkauf</span></strong> eingehend mit der Firma beschäftigen.</p>



<p>Entsprechende Fachliteratur ist bei der <a href="https://amzn.to/36LXkNA" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Unternehmensanalyse (öffnet in neuem Tab)">Unternehmensanalyse</a>* hierbei sehr hilfreich und kann dich im schlimmsten Falle vor einem miserablen Investment bewahren.</p>



<p>Zwar kann man Aktien auch kurzfristig handeln, dann befindet man sich aber im Bereich des <strong>Tradings/Spekulierens</strong> und nicht mehr im Bereich des langfristigen Vermögensaufbaus. Der Kauf und Verkauf innerhalb kürzester Zeit ist bei vielen Daytradern gängige Praxis. Durch die <strong>hohe Liquidität und Handelbarkei</strong>t von Aktien kann dies von Zeit zu Zeit auch recht reizvoll sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie und wo kann ich Aktien kaufen?</h2>



<p>Um selbst aktiv an der Börse zu werden, empfehle ich ein <strong>Wertpapier-Depot</strong> bei einem seriösen Online-Broker. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Online-Banken mit Brokerfunktion. Da jeder Broker seine <strong>eigenen Vor- und Nachteile</strong> hat, werde ich an dieser Stelle keinen speziellen Broker empfehlen.</p>



<p>Aber zumindest so viel: Mit den gängigen großen deutschen Brokern macht man zur Zeit wenig falsch. Wenn das Depot erstmal eingerichtet ist und man dafür unterschrieben hat, mit Aktien handeln zu wollen und entsprechendes Know-How besitzt, kann es auch schon losgehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Online-Depots sind empfehlenswert?</h3>



<p>Nun, wie immer im Leben gilt auch bei der Suche nach einem geeigneten Broker: Die eierlegende Wollmilchsau gibt es einfach nicht. Jeder Broker hat seine Stärken und Schwächen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Börse wählen?</h2>



<p>Wenn du einmal bei deinem Broker in der Handelsmaske bist, stellst du fest, dass es verschiedene Börsen gibt, auf denen du handeln kannst. Als Beispiele hier einige (nicht abschließend): <strong>Xetra</strong>, <strong>Frankfurt</strong>, <strong>München</strong>, <strong>Stuttgart</strong>, <strong>Tradegate</strong>, außerbörslich oder bei <strong>ausländischen Börsen</strong>.</p>



<p>Die Börsen unterscheiden sich hierbei speziell durch die <strong>Börsengebühren</strong>, die <strong>Öffnungszeiten</strong> und natürlich die <strong>Verfügbarkeit spezieller Wertpapiere</strong>. Normalerweise dürftest du aber auf<strong> Xetra</strong>, in <strong>Frankfurt</strong> und der Börse <strong>Tradegate</strong> in der Regel fündig werden.</p>



<p>Die Börsen stellen dir dann auch einen <strong>aktuell Kauf- und Verkaufskurs</strong> zur Verfügung. Letztendlich musst du dann nur noch deine Stückzahlen eintippen und davor natürlich für eine ausreichende Deckung deines Trading-Kontos sorgen. In der Regel bist du dann bereits nach wenigen Klicks <a href="https://www.finanzguerilla.de/aktien-und-moral/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">stolzer Aktienbesitzer</a> und somit bereits <strong>Investor</strong>. </p>



<p>Das richtige Unternehmen vorausgesetzt, sind Aktien noch immer die beste Möglichkeit, hohe Rendite einzufahren unter anderem auch weil sie als <strong>Sachwerte</strong> weitgehend <strong>inflationsgeschützt</strong> sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktien als Sachwerte</h2>



<p>Eine Aktie stellt wie oben beschrieben quasi einen <strong>Anteil am Unternehmen</strong> dar. Als Aktionär gehört dir somit ein Teil des Unternehmens. Der Inflationsschutz durch Aktien ergibt sich aus der weitgehenden Unabhängigkeit von Währungen (Sachwert). Ähnlich einer Immobilie. Es spiel unter dem Strich keine Rolle, ob die Dividende in Euro, DM, Euro 3000 oder welcher Währung auch immer ausgeschüttet werden.</p>



<p>Du als Anleger behältst deinen Besitzanspruch und deinen Anspruch auf die Unternehmensbeteiligung. Im Falle einer Insolvenz würde dir somit in der Theorie ein Teil der Maschinen der Firma gehören, ganz im Gegensatz zu Anleihen, wu du im schlimmsten Fall leer ausgehst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beteiligung am Produktivkapital der Gesellschaft</h2>



<p>Aktien sind meiner Meinung nach auch eine der ehrlichsten und <strong>sozialsten</strong> Investments auf dem Markt: Kaufst du dir Aktien eines Unternehmens, so stellst du dem Unternehmen dein Geld zur Verfügung. Von diesem Geld kann die Firma <strong>neue Maschinen</strong> kaufen, <strong>neue Arbeitsplätze</strong> schaffen, <strong>ihre Forschungstätigkeit</strong> intensivieren, neue Märkte erschließen usw. </p>



<p>In Form der <strong>Dividende</strong> wirst du als Anleger dann im Gegenzug an dem <strong>Unternehmensgewinn</strong> beteiligt. Im Endeffekt eine <strong>Win-Win-Situation</strong>. Wer über Aktionäre schimpft und sie als <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/reiche-sind-an-allem-schuld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">habgierige Kapitalisten</a></strong> brandmarkt, der verkennt, dass ohne deren Kapital wahrscheinlich auch weniger Menschen in Lohn und Brot stünden oder die Firma in dieser Form nicht mehr <strong>überlebensfähig</strong> wäre.</p>



<p>Im Gegensatz zu dem Geld auf einem Tagesgeldkonto, ist dein Kapital somit <strong>aktiv am Wirtschaftsleben beteiligt und somit Teil des gesamten Wirtschaftskreislaufs</strong>. Anders wenn du dein <strong>Bargeld unterm Kopfkissen</strong> bunkerst oder auf dem Tagesgeld <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-guerilla/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zinslos schrumpfen</a> lässt. </p>



<p>Somit ist der <strong>Aktienkauf</strong> in meinen Augen trotz seines in Deutschland noch immer herrschenden <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">schlechten Rufes</a> ein durchaus <strong>sozialer Weg</strong>, sein Geld im Sinne Aller zu investieren. Würden alle Menschen ihr <strong>Bargeld zuhause bunkern</strong>, würde unsere Wirtschaft zusammenbrechen und das gebunkerte Geld ohnehin bald nichts mehr Wert sein. Gewonnen hätten diese &#8222;Angstbunkerer&#8220; somit unterm Strich auch nichts.</p>



<p>Im Falle von Aktien hättest du somit immerhin noch einen Sachwert auf der Hand, der in der Theorie eigentlich immer einen gewissen <strong>&#8222;inneren&#8220; Wert</strong> darstellt. Dass nicht automatisch jede Aktie ein tolles Investment sein kann und es Ausnahmen gibt, möchte ich dir jetzt einmal aufzeigen:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hohes Risiko bei Penny-Stocks</h2>



<p>Neben den &#8222;großen&#8220; Aktien weltbekannter Unternehmen, gibt es auch die Gattung der sogenannten &#8222;<strong>Penny-Stocks</strong>&#8222;. Das sind&nbsp; &#8211; wie der Name schon sagt &#8211; Aktien, die aktuell einen Kurswert von <strong>wenigen Cents</strong> bis <strong>wenigen Euros</strong> haben. Wer den Film &#8222;<a rel="noopener noreferrer" href="http://amzn.to/2zLTbc9" target="_blank">Wolf of Wallstreet</a>&#8222;* mit Leonardo Di Caprio gesehen hat, weiß, dass gerade in diesen Aktien ein enormes Risiko enthalten ist. </p>



<p>Schließlich muss es ja einen Grund haben, wieso die Aktien nur wenige Cents kosten. Entweder die Firma hat <strong>enorme finanzielle Probleme</strong> oder sie steht sogar kurz vor der <strong>Insolvenz</strong>, was natürlich einen Totalverlust deines eingesetzten Kapitals bedeuten würde. Mit viel Glück kannst du aber eine Firma erwischen, die nur deshalb ein Penny-Stock ist, weil sie erst <strong>frisch an die Börse</strong> gegangen ist. Hier hättest du dann tatsächlich mit einem <strong>guten Händchen</strong> und einem <strong>Quäntchen Glück</strong> die Chance auf ein enormes Vermögen.</p>



<p>Eine Übersicht über Penny-Stocks findest du beispielsweise <a rel="noopener noreferrer" href="http://www.finanzen.net/pennystocks/" target="_blank">hier</a>. Zwar klingt es im ersten Moment reizvoll, sich für <strong>1000 Euro</strong> beispielsweise <strong>10.000 Aktien</strong> eines Unternehmens mit einem Aktienkurs von <strong>10 Cent pro Aktie</strong> zu kaufen und darauf zu hoffen, dass der Kurs auf <strong>20 Cent</strong> (<strong>verdoppelt</strong>) oder gar einen Euro (<strong>verzehnfacht</strong>) steigt. Im Falle von 1 Euro hätte man mal so eben aus <strong>1000 Euro</strong> <strong>10000 Euro</strong> gemacht, also seinen Einsatz verzehnfacht.</p>



<p>Dass es natürlich auch anders kommen kann, sollte jedem klar sein. Der <strong>Totalverlust</strong> hängt wie ein <strong>Damokles-Schwert</strong> über einem solchen Investment bzw. solch einer <strong>Spekulation</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chancen durch Penny-Stocks?</h2>



<p>Wie oben beschrieben können Penny-Stocks eines Start-Ups nach einem frischen <a rel="noopener noreferrer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rsengang" target="_blank">IPO</a> (Börsengang) tatsächlich eine enorme Chance darstellen darstellen, beispielsweise wenn das <strong>Start-Up floriert</strong> und sich tatsächlich der <strong>Börsenkurs vervielfacht</strong>. Es gibt Menschen, die einen solchen &#8222;lucky-punch&#8220; gelandet haben und tatsächlich <strong>Millionäre</strong> geworden sind. Die Gefahren eines solchen Unterfangens überwiegen jedoch in meinen Augen eindeutig die Chancen.</p>



<p>Grundsätzlich sind aber Aktien in meinen Augen das <strong>seriöseste und gleichzeitig langfristig lukrativste Investment</strong>, wenn man sich für die richtigen Unternehmen entschieden hat. Um das zu beurteilen, gibt es viel <a rel="noopener noreferrer" href="http://amzn.to/2Ap51w5" target="_blank">Fachliteratur</a>*, die sich mit dem Thema Unternehmensanalyse und den entsprechenden Kennzahlen (KGV, KBV etc.) beschäftigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gefahr: Mangelnde Diversifikation</h2>



<p>Wenn du nun mit dem Gedanken spielst, tatsächlich dein <strong>Geld in Einzelaktien</strong> zu investieren, dann solltest du dabei unbedingt auf eine <strong>ausreichende Diversifikation</strong> (Streuung) deines Vermögens achten, da Einzelaktien per se risikoreicher als Fonds bzw. ETFs sind. Hier ein paar Punkte, die dir helfen, deine Einzelaktien ausreichend zu streuen und dabei <strong>Klumpenrisiken</strong> zu vermeiden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Streuung über mehrere Länder</strong> bzw. Regionen der Welt, nicht nur den deutschen DAX</li>



<li>Nicht nur zyklische Aktien, sondern auch <strong>nicht-zyklische Aktien</strong>, wie zum Beispiel stabile <strong>Konsumgüteraktien</strong> (Gegessen, getrunken und geputzt wird auch in der schlimmsten Krise)</li>



<li>Unternehmen <strong>verschiedener Größen</strong> (Small-, Mid- und Large-Caps) gemischt</li>



<li><strong>Diversifikation über verschiedene Branchen</strong> hinweg (z.B. Automobil, Konsumgüter, Pharma, Chemie, Gesundheit, Nahrungsmittel, Getränke, Rüstung, Alkohol und Tabak)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Wieviele Einzelaktien gehören in ein gutes Depot?</h2>



<p>Nun hast du dich entschieden und möchtest Einzelaktien. Aber wie viele Einzelaktien sollten es denn im Depot sein? Kann man <strong>zu viele</strong> oder <strong>zu wenige Aktien</strong> im Depot haben? Nun hierauf möchte ich am Schluss kurz eingehen. Ich persönlich halte eine <strong>Depotgröße von 15-25 Einzelaktien</strong> für optimal. Darunter dürfte eine ausreichende Diversifikation schwierig werden bzw. steigt das Risiko bei ungünstiger Aktienauswahl zu stark an.</p>



<p>Mit über 25 Aktien dürfte deine Wahrscheinlichkeit stark sinken, den <a href="https://www.finanzguerilla.de/in-einzelaktien-statt-etf-investieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">entsprechenden Index zu schlagen</a>. Hier könntest du dann im Prinzip gleich einen <strong>ETF auf einen globalen Index</strong> nehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-aktien/">Was sind Aktien?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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