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	<title>Depotabsicherung Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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	<title>Depotabsicherung Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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		<title>Krise und dann? Depotabsicherung für den Ernstfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2018 17:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Edelmetalle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wenn die Krise kommt? Wie ich schon an anderer Stelle und in anderen Beiträgen erwähnt habe, verfolge ich für mein privates Wertpapier-Depot die so genannte &#8222;Core-Satellite-Strategie&#8220;. Meine Variante sieht demnach so aus, dass ich einen festen Kern (aktuell 3 ETF und 1 Einzelaktie) regelmäßig, konsequent und komme was wolle monatlich bespare. Dies dient zum...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/krise-und-dann-depotabsicherung-fuer-den-ernstfall/">Krise und dann? Depotabsicherung für den Ernstfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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<p class="has-drop-cap">Was wenn die Krise kommt? Wie ich schon an anderer Stelle und in anderen Beiträgen erwähnt habe, verfolge ich für mein privates Wertpapier-Depot die so genannte <strong>&#8222;<em>Core-Satellite-Strategie&#8220;</em></strong>. Meine Variante sieht demnach so aus, dass ich einen festen Kern (aktuell <strong>3 ETF</strong> und <strong>1 Einzelaktie</strong>) regelmäßig, konsequent und komme was wolle <strong>monatlich</strong> bespare. Dies dient zum einen dem Vermögensaufbau, zum anderen meiner <a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-einkommen-auf-der-rolltreppe-durchs-leben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Altersvorsorge durch ein passives Einkommen</a>. Hierzu nutze ich die Möglichkeit bequemer <a href="https://www.finanzguerilla.de/etf-sparplan-vs-aktien-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Wertpapiersparpläne</strong></a>, die automatisch am 1. oder 15. eines Monats erfolgen, wenn ich sie einmal eingerichtet habe.</p>



<p>Rund um diesen Kern (<em>Core</em>) habe ich mir in der Vergangenheit mein Aktiendepot aus <strong>Einzelaktien</strong> aufgebaut. Hierzu habe ich auch zunächst die Möglichkeit von Sparplänen genutzt, einfach um auch nennenswerte Positionen aufzubauen und ein Gefühl für die Wertschwankungen der Einzelwerte zu bekommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn die Krise kommt</h2>



<p>Was aber nun, wenn die nächste <strong>Finanzkrise</strong> oder zumindest eine <strong>heftige Korrektur</strong> kommt? Bin ich dann mit meiner Strategie noch gut aufgestellt, sodass ich mich damit auch wohlfühle? Ist so eine Krise gar existenzgefährdend? Wie reagiere ich auf die Krise? Passt also die Strategie noch?</p>



<p>Diese Frage habe ich mir die letzten Wochen gestellt und bin zu <strong>zweierlei Ergebnissen</strong> gekommen:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Core-Depot</h3>



<p>Im Falle des <strong>Cores</strong> bin ich meiner Einschätzung nach halbwegs krisenfest. Die monatlichen Käufe laufen weiter, im Falle einer Krise profitiere ich vom Cost-Average-Effekt und <strong>günstigeren Durchschnitts-Kaufkursen</strong>. Somit sind Korrekturen oder Crashs (zumindest in der Anfangsphase des Depots) gerne gesehen. Mit <em>Anfangsphase</em> meine ich die <strong>erste Hälfte der gesamten Investitionsdauer</strong>, also bei 20 Jahren Laufzeit die ersten 10, bei 10 Jahren Laufzeit die ersten 5 etc.</p>



<p>Bei ETFs ist zusätzlich noch von Vorteil, dass im Prinzip ein <strong>Totalverlust des Kapitals</strong> nahezu unmöglich ist. Dann müssten schon (bei <a href="https://www.finanzguerilla.de/thesaurierenden-oder-ausschuettenden-etf-waehlen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">physisch replizierenden ETF</a>s) alle darin enthaltenen Unternehmen gleichzeitig Pleite gehen. Bei risigen Indices wie dem <strong>MSCI-World</strong> (über 1600 Unternehmen) oder dem <a href="https://www.finanzguerilla.de/vanguard-etfs-in-deutschland-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>FTSE-All World</strong></a> (über 3000 Unternehmen)</p>



<p>Erst kurz bevor der eigene Bestand &#8222;<em>zu Geld gemacht</em>&#8220; werden soll, wären größere Crashs ärgerlich und womöglich fatal. Wenn du zum Beispiel von deinen <strong>Kapitalerträgen leben</strong> möchtest, kann so ein Crash ganz schön reinhauen. Genauso wie wenn du im Alter einen Auszahlplan für deine Wertpapiere einrichtest, wo immer regelmäßig Stücke verkauft werden. Im Falle eines Crashs ist dein Bestand dann wesentlich schneller aufgezehrt bzw. wirft womöglich weniger <strong>Zins- oder <a href="https://www.finanzguerilla.de/ausschuettungen-an-8-von-12-monaten-mit-nur-zwei-etf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dividendeneinkünfte</a></strong> ab.</p>



<p>Meinen Core würde ich daher als recht robust bezeichnen, wobei sich das konkret erst in der Praxis bei einem Crash beweisen wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Meine Einzelaktien</h3>



<p>Aber wie sieht es mit den <strong>Einzelaktien</strong> aus? Hier bin ich für mich zu einer etwas anderen Einschätzung gelangt. Ich habe nämlich dieses Depot erst in den letzten Jahren aufgebaut, somit in Zeiten wo die <strong>Kurse hoch</strong>, also die <strong>Aktien schon halbwegs teuer</strong> und die <strong>weltweite Wirtschaft robust</strong> war. Ziemlich verwöhnt sind wir Anleger wenn wir zwischen 2009 und 2018 eingestiegen sind. Eine Kunst waren hohe Renditen in dieser Zeit nicht. Aber geht das so weiter? Darf man bezweifeln.</p>



<p>Im Falle eines Crashs muss ich also hier mit<strong> teils empfindlichen Verlusten</strong> im Depot rechnen, wobei nicht alle Einzelaktien gleich tief in die Knie gehen dürften und auch die trotzdem erhaltenen <a href="https://www.finanzguerilla.de/wie-sollte-man-die-dividende-reinvestieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dividenden</a> den Absturz verkraftbarer machen, zumindest psychologisch.</p>



<p>So dürften zum Beispiel <strong>Nahrungsmittelhersteller</strong> oder Hersteller von tagtäglichen <strong>Konsum- und Pflegeprodukten</strong> vermutlich weniger stark einbrechen, wie andere Branchen im Depot (Finanzen, Automobile). Daher habe ich mich nun zu kleinen <em><strong>Anpassungen meiner Gesamtstrategie</strong></em> entschieden, die mehrere Vorteile, aber auch kleine Nachteile mit sich bringen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Maßnahmen in der Übersicht</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Anleihen</h3>



<p>Bisher von mir gemieden und halbwegs ignoriert, habe ich nun meinen <em>Core</em> um einen <strong>monatlich besparten</strong> <strong>Anleihen-ETF</strong> ergänzt. Krise und Anleihen? Das kann gut gehen. Um mir die Gesamtrendite jedoch nicht allzu stark zu verhageln, ist der Anteil Anleihen mit knapp <strong>11%</strong> der Core-Sparrate noch halbwegs überschaubar. Die restlichen <strong>89%</strong> gehen nach wie vor in Aktien (vormals <strong>100%</strong>).</p>



<p>Bei den Anleihen konzentriere ich mich auf <strong>weltweite Unternehmensanleihen</strong> und keine Staatsanleihen, weil ich von denen schlicht nicht viel halte. Klar sind <strong>Unternehmensanleihen</strong> <strong>im Vergleich zu Staatsanleihen</strong> geeigneter Staaten <strong>nicht risikofrei</strong>, aber sie sorgen dennoch für einen <strong>verlässlichen Zinsfluss</strong> von aktuell <strong>knapp 3%</strong> (<strong>Ausschüttungsrendite</strong>) und einer langjährigen (Gesamt)-Performance von knapp <strong>4% p.a.</strong> über <strong>10 Jahre</strong>. Selbst wenn man eine Inflation von 2% abzieht, passiert hier tatsächlich Vermögensaufbau im Gegensatz zum Tagesgeld oder Girokonto, wo derzeit nicht einmal mehr von <strong>Kaufkrafterhaltung</strong> gesprochen werden kann.</p>



<p>Sprich: Mein Anleihen-ETF ist Immernoch <strong>renditestärker als Tagesgeld</strong> und wesentlich weniger volatil als reine Investments in Aktien. Sollten die Zinsen irgendwann mal wieder auf <strong>3% fürs Tagesgeld</strong> steigen, werde ich die Sinnhaftigkeit des Anleihen-ETFs natürlich nochmal überprüfen und ihn ggf. verkaufen und den Erlös nachträglich in Aktien oder Tagesgeld umschichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Stopp der Sparpläne bei Einzelaktien</h3>



<p>Wie gesagt habe ich zum Aufbau meiner Einzelaktien am Anfang überwiegend <strong>Sparpläne</strong> benutzt. Ich wollte einfach alle Aktien sofort im Depot haben. Nicht so lange warten bis ich eine nennenswerte Position per Einmalkauf eröffnen kann. Nun habe ich aber halbwegs reife, alleine überlebensfähige, Positionen geschaffen, sodass ich die <em>Sparpläne allesamt gestoppt</em> habe.</p>



<p>An meiner Gesamtsparrate (<em>Core + Einzelaktien</em>) habe ich nichts geändert, allerdings überweise ich nun den Einzelaktienanteil <strong>monatlich</strong> fix <strong>per Dauerauftrag</strong> auf das <strong>Verrechnungskonto</strong>. Von diesem Geld kaufe ich dann einmalig diejenigen Positionen meiner Aktien nach, die ich zu diesem Zeitpunkt für sinnvoll halte oder bis dahin halte ich es einfach als Cash. Auch <strong>Sondereinzahlungen in die ETFs</strong> sind so möglich, wenn ich keine andere Verwendung finde. Sprich: Ich bin wesentlich <strong>flexibler und freier. </strong></p>



<p>Ich habe auch mehr Kontrolle über den <strong>Einstiegskurs</strong> meiner Positionen (Nachkauf wenn die Aktien günstig sind), sowie bessere Kontrolle über die <strong>Dividendenrendite</strong> meiner Dividendentitel.</p>



<p>Würde ich die Sparpläne einfach weiterlaufen lassen, würde langfristig sowohl der <strong>Einstiegskurs</strong> als auch dadurch die <strong>Dividendenrendite</strong> mit der Zeit verwässert (Durchschnittskurs). Zudem wären die Kosten wesentlich höher.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zusammenfassend Vor-und Nachteile des neuen Systems:</h4>



<p>(<strong>+</strong>) mehr Kontrolle über Kosten, Börsenplätze, Zeitpunkte der Ausführung</p>



<p>(<strong>+</strong>) Core läuft nach wie vor automatisiert per Sparpläne</p>



<p>(<strong>&#8211;</strong>) keine <strong>automatisierten</strong> Käufe bei Einzelaktien per Sparplan mehr</p>



<p>(<strong>&#8211;</strong>) Einmalkäufe sind immer auch ein Stück Market-Timing</p>



<p>(<strong>&#8211;</strong>) mehr Zeit wird benötigt, wenn ich monatlich oder alle 2 Monate <strong>manuell kaufe</strong> (geringfügige Opportunitätskosten)</p>



<p>(<strong>+</strong>) teils massiv niedrigere Transaktionskosten bei Einmalkäufen (bis zu 50% günstiger)</p>



<p>(<strong>+</strong>) vermutlich höhere Gesamtperformance des Depots bei Einmalinvestments statt Sparplan</p>



<p>(<strong>+</strong>) direkterer Einfluss auf die Dividenden-Renditen der Einzelaktien</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Alternative Renten-Modelle</h3>



<p>Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit der Frage was mit mir und meiner Existenz im Alter oder bei schwerer Krankheit passiert. Hierzu prüfe ich derzeit den ergänzenden Abschluss einer privaten <strong>Basisrente</strong> (<a href="https://www.finanzguerilla.de/ruerup-rente-versus-etf-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Rürup-Rente</strong></a>). Da es diese geförderte Rente mittlerweile auch mit einem starken <strong>Aktien-Motor</strong> gibt, ist sie für mich wesentlich attraktiver als in den letzten Jahren geworden, wo keine nennenswerte Performance erreicht wurde. Allerdings hat auch die <a href="https://www.finanztip.de/ruerup-rente-basisrente/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rürup-Rente Nachteile</a>, die ich erst für mich noch abwägen muss (keine Kapitalisierbarkeit z.B.).</p>



<p><strong>Riester</strong> und bAV (betriebliche Altersvorsorge) sind grundsätzlich ok (wenn es die richtigen Verträge sind!) kommen für mich jedoch nicht in Frage. Die Riester ist ziemlich stark auf ein Dasein als <strong>abhängig beschäftigter Arbeitnehmer</strong> ausgerichtet und eine bAV bietet mein aktueller Arbeitgeber einfach nicht an. Ich möchte aber als sowohl Angestellter, als auch gleichzeitig <strong>nebenberuflich Selbstständiger</strong> aber lieber flexibel bleiben und mir nicht im Vornherein die Möglichkeit nehmen lassen, mich irgendwann einmal zu 100% selbstständig zu machen.</p>



<p>In diesem Falle hätte ich von meiner Riester nichts mehr, außer hohe Abschlusskosten und ein ruhendes Beitragskonto. Bei Kündigung müsste ich nämlich alle erhaltenen Zulagen und Steuervergünstigungen dem Finanzamt zurückzahlen. Unschön.</p>



<p>Die Rürup-Rente hat jedoch einen gewissen Reiz, auch wenn es sie nur als <strong>monatliche Rente im Alter</strong> gibt. Diese ist dann aber <strong>pfändungs-</strong> und <strong>hartz4-geschützt</strong>. Ein für Selbstständige vielleicht nicht ganz unwichtiges Thema. An dieses Geld kann der Staat einfach nicht ran. Mit dem <strong>passenden Motor</strong> versehen und der <strong>steuerlichen Absetzbarkeit der Beiträge</strong> kann die Rürup auch auf der Renditeseite positiv überraschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit:</h2>



<p>Niemand weiß wann die Krise kommt. Lächerlich sind die, <a href="https://www.finanzguerilla.de/gold-absicherung-depot-finanzcrash-krise/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die vorgeben dies genau zu wissen</a>. Fakt ist aber: Die Zinswende kommt langsam aber sicher. Die EZB hat diese Woche erst das Ende der Anleihenkaufprogramme angekündigt. Die Verschuldung weltweit steigt immer weiter. Politische Risiken nehmen zu und die <a href="https://amzn.to/2LXyiQS" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Europäische Union</strong> samt <strong>Euro</strong> wackelt</a>*. Alles in allem kann ich für mich also eine gewisse Gefahr einer Krise erkennen. Für diesen Fall macht es meiner Meinung nach durchaus Sinn, sich selbst und das eigene Depot zu wappnen. Immerhin gilt: Wer die Krise schnell meistert, profitiert am schnellsten auch von den wieder steigenden Kursen der Folgejahre.</p>



<p>Durch den Stopp meiner Sparpläne habe ich mehr Cash auf der Seite und kann zielgerichteter investieren und vielleicht auch mal das eine oder andere Schnäppchen machen, wer weiß.</p>



<p>Vielleicht täuscht mich auch mein Bauchgefühl und die Party an den Finanzmärkten geht noch einige Jahre weiter, was ja auch vollkommen ok wäre. Aber dass der Crash irgendwann mal kommt, sollte klar sein. Spätestens wenn die ganzen günstigen Kredite bei steigenden Zinsen von den Menschen nicht mehr bezahlt werden können. Siehe <strong>Finanzkrise 2007/2008</strong> und den US-Immobilienmarkt.</p>



<p>Und sollte der Dax tatsächlich irgendwann mal wieder auf unter <strong>4000 Punkte</strong> einbrechen, werde ich mit dem gesammelten Cash in den Dax gehen&#8230;.und hoffen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong>Wie sieht es bei dir aus, für wie hoch siehst du die Gefahr einer Krise? Wie sicherst du dein Depot ab?</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://c.trackmytarget.com/uf66a0"><img decoding="async" src="https://i.trackmytarget.com/uf66a0" alt=""/></a></figure>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/krise-und-dann-depotabsicherung-fuer-den-ernstfall/">Krise und dann? Depotabsicherung für den Ernstfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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