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	<title>Stressabbau Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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	<title>Stressabbau Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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		<title>Lange Pause, nun geht es weiter!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2024 20:04:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dividenden-Aristokraten]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzielle Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach langer Zeit der Ruhe und Stille (ist doch auch mal schön oder?) möchte ich mich endlich mal wieder mit einem Beitrag zurückmelden. Das Wichtigste vorweg: NEIN, ich plane nicht das Ende meines Blogs und NEIN, ich wurde auch nicht gehackt oder sonstiges. Aber warum dann die lange Pause seit meinem letzten Artikel? Was ist...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/lange-pause-nun-geht-es-weiter/">Lange Pause, nun geht es weiter!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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<p>Nach langer Zeit der Ruhe und Stille (ist doch auch mal schön oder?) möchte ich mich endlich mal wieder mit einem Beitrag zurückmelden. Das Wichtigste vorweg: <strong>NEIN, ich plane nicht das Ende meines Blogs und NEIN, ich wurde auch nicht gehackt</strong> oder sonstiges. Aber warum dann die lange Pause seit meinem letzten Artikel? Was ist passiert?</p>



<p>Nunja, kurzum: <strong>Das Leben ist passiert.</strong> Zum einen gab es privat mehrerer freudige und traurige Ereignisse in 2023, die es mir schlicht unmöglich gemacht haben, hier regelmäßig Artikel zu schreiben. Nachdem wir leider in der Verwandtschaft einen krankheitsbedingten Todesfall erleben mussten, bin ich mit meiner inzwischen vierköpfigen Familie auch noch <a href="https://www.finanzguerilla.de/platzt-der-traum-vom-eigenheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in unser neues Heim umgezogen</a>. Richtig gehört, ich habe tatsächlich eine <a href="https://www.finanzguerilla.de/selbstgenutzte-immobilie-sinnvolles-investment-oder-nicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Immobilie für den Eigengebrauch</a> gekauft. <a href="https://www.finanzguerilla.de/immobilien-mieten-oder-kaufen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mieten</a> war somit gestern. Kein <strong>Damokles-Schwert der Eigenbedarfskündigung</strong> über meiner Familie mehr, die mich mit meinem gesamten Hausstand zu einem Umzug wider Willen hätte zwingen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neues Heim, Glück allein (bis jetzt schon)</h2>



<p>Zwar gilt noch immer, dass die selbst genutzte Wohnimmobilie nicht selten ein <strong>schlechtes Investment</strong> ist, jedoch habe ich soweit es ging dann doch ganz gut gepokert. Zum einen habe ich eine Immobilie in <strong>Top-Lage </strong>gefunden, zum anderen ist sie schön <strong>übersichtlich</strong>, <strong>energetisch top</strong> und <strong>familientauglich</strong>. Ein kleiner Garten ist auch dabei, den wir schon fleißig fürs Anbauen nutzen. Um den Rasen zu mähen, benötige ich gerade mal ne knappe halbe Stunde. Als nächstes Projekt wird die <strong>Männerhöhle gestaltet</strong>. Insofern, <strong>Immobilie endlich check</strong>!</p>



<p>In meinem Hauptjob merke ich jetzt auch, dass ich wohl langsam aber sicher in der<strong> Rush Hour des Lebens </strong>angekommen zu sein scheine. Personalverantwortung, Projekte ohne Ende. Sozusagen &#8222;Nine to Five&#8220; arbeiten und abends gerade mal ein paar Stunden <a href="https://www.finanzguerilla.de/kinderdepot-steuerfreie-nachwuchsaktionaere-teil-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">für die Kids</a>. Vorübergehend leider mein Los. Selbstkritisch strample ich somit <a href="https://www.finanzguerilla.de/raus-aus-dem-hamsterrad/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gerade ziemlich im Hamsterrad </a>vor mich hin.</p>



<p>Ich bin dennoch froh, dass ich es <strong>vermeiden</strong> konnte, mein <strong>Depot für den Immobilienerwerb zu opfern</strong> (wäre ohnehin ein Tabu!). Die Kühe liefern zum Glück weiter Milch, der Schlachter guckt in die Röhre. </p>



<p>In den nächsten Monaten, vor allem wenn meine Partnerin auch wieder berufstätig ist und mein Einkommen nicht mehr vollständig alleine unseren Haushalt abdecken muss, heißt es dann <strong>Vollgas investieren ins Depot</strong>. Und wieder raus aus dem Hamsterrad. Ich habe mir ein paar <a href="https://www.finanzguerilla.de/dividenden-aristokraten-als-rettungsanker/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dividenden-Aristokraten</a> auf meine Watchlist gepackt und freue mich auf die nächste Korrektur an den Märkten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Kühe braucht das Land!</h2>



<p>Diese Aristokraten liefern mir dann wiederum Milch und steigern so mein <a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-einkommen-auf-der-rolltreppe-durchs-leben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Passives Einkommen</a>. Ein weiterer erfreulicher Umstand kündigt sich dann noch im Herbst 2024 an: Meine aktuell vermietete Wohnung ist im Herbst abbezahlt! Die Rate an die Bank fällt weg und geht dann großteils 1:1 an eine andere Bank, nämlich die Bank meines Depots :-). Ab diesem Zeitpunkt somit nur noch eine Immobilie abstottern anstatt zwei, der Rest kann ins Depot.</p>



<p>Nach wie vor fasziniert es mich immens, <strong>Wertpapierdepots wachsen </strong>und <strong>gedeihen</strong> zu sehen. Genau wie die Himbeeren im Garten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie hoch muss mein passives Einkommen für die Familie sein?</h2>



<p>Zu Beginn meines Blogs habe ich noch mit Zahlen von ca.<strong> 2000 Euro netto monatlich</strong> jongliert, ab dem Betrag ich von &#8222;<a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-unabhaengigkeit/">finanzieller Unabhängigkeit</a>&#8220; ausgehen würde. Inzwischen mit Familie, würde ich eher von einem Netto-Bedarf von <strong>4.000 Euro monatlich</strong> ausgehen. Nun kann sich jeder ausrechnen, wie groß ein Depot sein müsste, sodass es <strong>4.000 Euro <em>nach</em> Steuern</strong> monatlich ausspuckt, macht also <strong>48.000 Euro</strong> im Jahr. Mal schauen, wie weit ich mit den erhofften <strong>Dividendensteigerungen</strong> so hinkomme. Hier hat mich der Kanal der <strong>Investmentfellows</strong> ganz angenehm inspiriert:</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Wie geht es hier weiter?</h2>



<p>Ansonsten werde ich mit diesem Blog genauso weiter verfahren wie bisher auch &#8211; es ist und bleibt ein bezahltes Hobby. Ich poste rein nach<strong> Lust</strong>, <strong>Laune</strong> und <strong>Zeit</strong>. Ihr werdet hier auch zukünftig keine &#8222;<strong>Trainings</strong>&#8222;, &#8222;<strong>Börsenbriefe</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Seminare</strong>&#8220; sehen. Ich möchte inspirieren, unterhalten und selbst etwas zur Verbesserung der Aktienkultur in dieser Welt beitragen. Mehr nicht. Aber auch nicht weniger!</p>



<p>Bis dahin hoffe ich, dass die Community mir noch nicht gänzlich den Rücken gekehrt hat und es nach wie vor zu regen Kommentaren und Meinungsaustausch kommt. Gerade in der heutigen Zeit, scheint letzteres auf zivilisierter Ebene ein rares Gut.</p>



<p>Ein interessantes Buch lese ich auch gerade: &#8222;<strong>Weltreise eines Kapitalisten: Auf der Suche nach den Ursachen von Armut und Reichtum</strong>&#8220; (<a href="https://amzn.to/4c0E2VT" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">hier anschauen*</a>). Gerade kurz vor dem Sommerurlaub ganz unterhaltsam. Ansonsten kann ich aktuell nur den Kopf schütteln über die Welt, die Politiker und was uns da im Worst Case-Szenario blühen könnte. Aber überlassen wir die Politik den Politikern und wählen <a href="https://www.finanzguerilla.de/in-dubio-pro-libertate/">dafür weise bei den kommenden Europawahlen</a>.</p>
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		<title>Mit Braindump die Konzentration steigern? Funktioniert das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 19:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Eckhart Tolle]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus schärfen]]></category>
		<category><![CDATA[innere Ruhe finden]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration steigern]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Methode namens „Braindump“ soll dazu beitragen, dass wir unsere durch Smartphones, Social Media und News-Überflutung verursachten Gedankenkarusselle und Grübeleien effektiv in den Griff bekommen können. Zudem soll ein Braindump gegen Angstzustände und Psychosen helfen, wie sie leider in der aktuellen Pandemie nach wie vor weit verbreitet sind. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Eine neue Methode namens „<strong>Braindump</strong>“ soll dazu beitragen, dass wir unsere durch <strong>Smartphones</strong>, <strong>Social Media</strong> und <strong>News-Überflutung</strong> verursachten Gedankenkarusselle und Grübeleien effektiv in den Griff bekommen können. Zudem soll ein Braindump gegen <strong>Angstzustände</strong> und <strong>Psychosen</strong> helfen, wie sie leider in der aktuellen Pandemie nach wie vor weit verbreitet sind.</p>



<p>Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter dem Braindump? Bringt es tatsächlich die wünschenswerten positiven Effekte mit sich? Oder handelt es sich hier auch nur um die neueste „<strong>Modern-Lifestyle</strong>“-Sau in der Riege von „<strong>Biohacking</strong>“, „<strong>Achtsamkeit</strong>“ und <strong>Meditation</strong>, die durch das Dorf getrieben wird. Das möchte ich mir heute mal genauer anschauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="braindump-so-funktioniert-es">Braindump – So funktioniert es!</h2>



<p>Beim Braindump (engl.: „<strong>Gehirn entrümpeln/abladen</strong>“) kommt es zunächst einmal darauf an, die eigenen Gedanken zu beobachten und mit einem <strong>Stift und Papier</strong> alles niederzuschreiben. Du lässt deinen Geist also quasi alles auskotzen, was ihn gerade bewegt. Egal ob <strong>Sorgen</strong>, <strong>Nöte</strong>, <strong>Ängste</strong> oder <strong>To-do-Listen</strong>, alles wird aufgeschrieben.</p>



<p>Diese Methode soll dazu beitragen, einen <strong>stärkeren Fokus</strong> ohne Ablenkungen zu entwickeln. Zudem sollen <strong>Stress</strong> und <strong>Angstzustände</strong> dadurch abgeschaltet werden.</p>



<p>Dadurch dass du die Gedanken niederschreibst, <strong>transferierst du die Gedanken quasi vom Gehirn auf das Blatt Papier</strong>. Das Papier dient dann als neuer „<em>Speicherort</em>“. Du kannst es in der Theorie in etwa damit vergleichen, dass du Dateien aus deinem Computer auf einen USB-Stick verschiebst und diesen Stick anschließend aus deinem Computer ziehst.</p>



<p>Die Daten sind gesichert, aber eben nicht mehr auf der Festplatte deines Rechners (deinem Gehirn) vorzufinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="zweifler-grubler-und-introvertierte-profitieren-besonders">Zweifler, Grübler und Introvertierte profitieren besonders</h2>



<p>Dabei soll der Braindump ganz besonders solchen Leuten helfen, die grundsätzlich <strong>gerne alles anzweifeln</strong>, von A bis Z durchdenken und deren <strong>Gehirn dadurch im Dauermodus rotiert</strong>.</p>



<p>Vielleicht kennst auch du den Effekt, wenn du abends im Bett liegst und dein <strong>Gehirn einfach keine Ruhe geben will</strong>. Deine Gedanken drehen sich, du grübelst nach, bist unentspannt und <strong>kommst einfach nicht in den Schlaf</strong>. Manche nehmen dann Schlaftabletten, was ich für sehr kritisch halte, da es nur die Symptome, nicht aber die <strong>Ursachen des Gedankenkarussells</strong> bekämpft.</p>



<p>Gerade in der heutigen Zeit von Stress durch <strong>Reizüberflutung</strong> (Smartphones), <strong>Leistungs- und Zeitdruck</strong>, ist es beinahe schon chronisch, dass sich in den Gedanken vieles <strong>in der Vergangenheit oder in der Zukunft</strong> abspielt. Meistens bleibt dabei das wichtige „<em>Hier und Jetzt</em>“ auf der Strecke, so wie seinerseits schon <strong>Eckhart Tolle</strong> in seinem Welt-Bestseller festgestellt hat.</p>



<p>Nicht umsonst habe ich <strong>Eckhart Tolles Buch</strong> daher <a href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">unter Punkt 2.4 als eines meiner wichtigsten Bücher in der Kategorie Mindset/Persönlichkeitsentwicklung</a> auf meiner <strong>Empfehlungsliste</strong> aufgeführt.</p>



<p>Die Lehre von der <strong>Achtsamkeit</strong> (nichts Anderes ist im Prinzip Eckhart Tolles Lehre), schlägt in genau die gleiche Kerbe: Den <strong>Geist entrümpeln</strong>, <strong>im Hier und Jetzt präsent sein</strong> und die eigenen Gedanken als <strong>„neutraler Beobachter“ und ohne Bewertung beobachten</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="chronischer-stress-als-gefahr">Chronischer Stress als Gefahr</h2>



<p>Ich würde tatsächlich so weit gehen, dass in der heutigen Zeit Stress zu einem <strong>gesellschaftlichen Hauptproblem geworden ist</strong>. Dieser kann sich auf das <strong>Selbstwertgefühl</strong>, auf die <strong>allgemeine Lebenszufriedenheit</strong> und letztendlich <strong>auch auf die Gesundheit negativ</strong> auswirken.</p>



<p>Auch ist der <strong>Stress durch die Pandemie nicht zu vernachlässigen</strong>, die in Kombination mit polarisierenden Äußerungen in Social Media zu einer <a href="https://www.finanzguerilla.de/gefaehrdet-corona-die-demokratie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">beispiellosen Entfremdung und Hass in der Gesellschaft geführt hat</a>. Eine Aussöhnung ist dringend nötig, aber das ist ein anderes Thema.</p>



<p>Der Stress heutzutage ist nicht mit dem <strong>Stress der letzten Jahrhunderte vergleichbar</strong>: Damals stand man unter Stress, da die allgemeinen Lebensgrundlagen <em><strong>unsicher</strong></em> waren und die staatlichen Strukturen keine „<em><strong>Vollkasko-Absicherung</strong></em>“ boten wie heutzutage. Es ging sprichwörtlich ums Überleben.</p>



<p>Heute stressen Arbeit (<strong>Zeit- und Performancedruck</strong>), virtuelle <strong>soziale Interaktionen</strong> (ständiger Vergleich mit Idealen) und die schier <strong>endlose Palette an individuellen Möglichkeiten der Lebensgestaltung</strong>. Folgte das Leben früher noch einem gewissen Schema-F, steht den Menschen heutzutage (zumindest in Industrieländern) ein ganzes Universum an Möglichkeiten offen.</p>



<p>Der Körper reagiert auf diesen Stress aber so, wie wenn unsere Vorfahren vor einem gefährlichen Tier geflüchtet sind (<strong>Flucht</strong> oder <strong>Kampf</strong>). Was früher aber eine Ausnahmesituation und zeitlich stets begrenzt war, kann heute <em>chronisch</em> und <em>täglich</em> der Fall sein.</p>



<p>Nicht umsonst steigt auch die Zahl von <strong>Zivilisationskrankheiten</strong> (Herz-/Kreislauferkrankungen; Krebs; Diabetes) von Jahr zu Jahr.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="hilft-der-braindump-gegen-stress">Hilft der Braindump gegen Stress?</h2>



<p>Grund genug, dem Braindump hier vielleicht eine Chance zu geben und zu überprüfen, <strong>ob er tatsächlich effizient gegen Stress helfen kann</strong>. Wäre dem so, dann dürften Methoden wie diese einen unschätzbaren Mehrwert für die individuelle Lebenszufriedenheit und Gesundheit liefern.</p>



<p>Stress, vor allem dauerhafter und nicht nur vorübergehender, gilt zumindest in meinen Augen als „<strong>Seuche der Neuzeit</strong>“ und Quelle zahlreicher gesellschaftlicher und gesundheitlicher Probleme.</p>



<p>Weitere effiziente Methoden <strong>gegen Rastlosigkeit und Stress</strong> habe ich außerdem in diesen Artikeln beleuchtet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.finanzguerilla.de/rastlosigkeit-und-stress-was-hilft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rastlosigkeit und Stress: Was hilft?</a></li>



<li><a href="https://www.finanzguerilla.de/innere-ruhe-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Innere Ruhe finden</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="die-braindump-methode-schreiben-und-sortieren">Die Braindump-Methode: Schreiben und sortieren</h2>



<p>Nun aber zur eigentlichen Vorgehensweise: Wie oben bereits geschrieben, solltest du dir also zunächst alles von der Seele schreiben, was deine Gedanken beschäftigt. Es wird hierbei empfohlen, diese Gedanken gleich in verschiedene Kategorien einzusortieren (Quelle: <strong>Michael Hyatt</strong>):</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Berufliche Gedanken</strong> (was kommt in den nächsten Tagen auf mich zu?)</li>



<li><strong>Persönliche Gedanken</strong> (Termine, Freizeitgestaltung, private To-dos)</li>



<li><strong>Was ärgert mich?</strong> (Pandemie, Arbeit etc.)</li>



<li><strong>Was macht mir Angst / bereitet mir Sorgen?</strong> (Ukraine-Konflikt, Klimawandel etc.)</li>



<li><strong>Welche Ideen habe ich?</strong> (Geschäftsideen, neue Hobbies, Geldanlage etc.)</li>
</ol>



<p>Wenn du dir eine solche strukturierte Liste notiert hast, beginnt der nächste Schritt. Du <strong>ordnest die Liste nach Prioritäten</strong>:</p>



<p>A. Wichtig und dringend</p>



<p>B. Wichtig und nicht dringend</p>



<p>C. Dringend und nicht wichtig</p>



<p>D. Nicht dringend und nicht wichtig</p>



<p>Im Idealfall gönnt man seinem Gehirn nach dem Prozess eine <strong>wohlverdiente Ruhepause</strong>. Zum Beispiel durch den <strong>nächtlichen Schlaf</strong>, <strong>Power-Naps</strong> oder <strong>latente sportliche Betätigung</strong> (z.B. Joggen), die ebenfalls das Oberstübchen zu durchlüften hilft.</p>



<p>Der <strong>frei gewordene Speicherplatz im Gehirn</strong> soll dann in der Theorie aufgrund des sich anschließenden Schlafes <strong>nicht mit neuem Mist gefüllt werden</strong>, sondern bleibt zunächst frei und <strong>sorgt für einen Schlaf ohne Grübeln</strong>. Interessant.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="viele-formen-von-braindump">Viele Formen von Braindump</h2>



<p>Meine bisherigen Recherchen zum <strong>Braindump</strong> haben bisher aber ergeben, dass es hiervon wohl auch verschiedene Varianten und Modelle gibt und nicht nur die eine.</p>



<p>Manche Varianten werden morgens direkt nach dem Aufstehen ausgeführt (sog. <strong>Morgenseiten</strong>), andere eher <strong>abends vor dem Einschlafen</strong> (s. Variante oben) und wieder andere in Teams oder gar am Arbeitsplatz (ähnlich dem allseits bekannten <strong>Brainstorming</strong>).</p>



<p>Falls du Braindump ausprobieren möchtest, helfen dir vielleicht Bücher wie jene: <a href="https://amzn.to/4nrK0o7" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Braindump &#8211; Dein tägliches Anti-Stress-Journal für klare Gedanken, innere Ruhe und bessere Ideen</a>*</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="fazit-ich-probiere-es-aus">Fazit: Ich probiere es aus!</h2>



<p>Ich werde Braindump mal für <strong>zunächst 2 Wochen testen</strong> und dann <strong>in einem Update hier berichten</strong>, ob ich einen spürbaren Effekt vermelden kann. Dazu muss ich aber sagen, dass ich durchaus manchmal ein „<strong>Grübler</strong>“, <strong>Denker</strong> und „<a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zweifler</a>“ bin. Aber in Bezug auf Schlaf habe ich überhaupt keine Probleme. Ich kann glücklicherweise <strong>überall und jederzeit schlafen</strong>. Nur ist mein Schlaf leider meistens <strong>eher flach</strong>. </p>



<p>Daher erwarte ich mir keine wesentlichen Änderungen nachts. Wenn mein Schlaf aber tiefer werden sollte, wäre das natürlich ein <a href="https://www.finanzguerilla.de/elementare-bausteine-des-erfolgs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">großer Erfolg</a>.</p>



<p>Wenn die Methode aber tatsächlich auch für einen <strong>schärferen Fokus</strong>, <strong>mehr Lebenszufriedenheit</strong>, mehr <strong>Konzentration</strong> und dadurch für <strong>weniger Ablenkungen</strong> (Börsenlärm, Social Media, News etc.) sorgt, dann ist es für mich durchaus einen Versuch wert. </p>



<p>Wie du im Artikelbild siehst: <strong>Kugelschreiber und Notizbuch</strong> liegen ab heute auf meinem Nachttisch bereit. Ich werde nachberichten. Ich praktiziere die Variante nachts vor dem Einschlafen.</p>



<p>Weitere interessante Links zum Thema Braindump:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://magazin.dela.de/braindump-methode-fuer-klarheit/">Braindump-Methode: Für Klarheit im Kopf sorgen</a></li>



<li><a href="https://t2informatik.de/wissen-kompakt/braindumping/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Braindumping – das Abladen von Ideen</a></li>



<li><a href="https://www.brigitte.de/liebe/persoenlichkeit/braindump--so-leicht-kannst-du-stress-reduzieren-11677460.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">In 3 Schritten aus der Stressfalle</a></li>



<li><a href="https://fullfocus.co/rebrand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Michael Hyatt: Full Focus</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Ergebnis meines Selbsttests (13.04.2022):</h2>



<p>So, Trommelwirbel, nun kommt das Ergebnis. Ich habe mir extra ein bisschen mehr Zeit gelassen, auch weil ich ab und an mich selbst disziplinieren musste, um auch tatsächlich die Techniken oben anzuwenden. Nunja, was soll ich sagen. Wie es leider bei solchen Selbsttests ist, habe ich unter dem Strich keine wirkliche Besserung bzw. kein für mich eindeutiges Ergebnis feststellen können, welches &#8222;<em><strong>mein Leben auf den Kopf</strong></em>&#8220; gestellt hätte.</p>



<p>Was ich aber feststellen konnte ist, dass in meinem Kopf insgesamt etwas mehr Ordnung herrschte. Davon profitierte auch meine Todo-Liste. Ich habe sie konsequent, stur und somit effizient abarbeiten können. Insofern hatte das Experiment tatsächlich einen kleinen aber feinen Benefit.</p>



<p>Es ist zwar durchaus möglich, dass ich ähnliche Effekte auch durch <a href="https://www.finanzguerilla.de/rastlosigkeit-und-stress-was-hilft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meditation</a> oder <a href="https://www.finanzguerilla.de/zusammenhang-finanzen-und-fitness/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr Sport</a> hätte erreichen können, aber was solls. Grundsätzlich denke ich, dass es am meisten bringt, sich einmal selbst zu reflektieren und zu ordnen.</p>



<p>Welches Tool du hierzu nutzt, bleibt dir überlassen. Ich werde mich zukünftig mehr auf <strong>Meditation / Stille</strong> und Sport fokussieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/mit-braindump-die-konzentration-steigern-funktioniert-das/">Mit Braindump die Konzentration steigern? Funktioniert das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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		<title>Burnout bei jungen Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 17:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Depression und Burnout]]></category>
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		<category><![CDATA[Depressionen durch die Matrix]]></category>
		<category><![CDATA[Rastlosigkeit und Stress]]></category>
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		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleichermaßen geschockt wie verwundert war ich kürzlich, als ich beim Websurfen auf einen Artikel des Businessinsider über Burnout bei jungen Menschen gestoßen bin. Den Artikel verlinke ich dir ganz unten als Quelle. Der Artikel handelt von einer neu veröffentlichten US-Studie, wonach im Jahre 2018 anscheinend 75 Prozent der Generation Z bereits einen Job aufgrund psychischer...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/burnout-bei-jungen-menschen/">Burnout bei jungen Menschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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<p class="has-drop-cap"><strong><em>Gleichermaßen geschockt wie verwundert war ich kürzlich, als ich beim Websurfen auf einen Artikel des Businessinsider über Burnout bei jungen Menschen gestoßen bin. Den Artikel verlinke ich dir ganz unten als Quelle. Der Artikel handelt von einer neu veröffentlichten US-Studie, wonach im Jahre 2018 anscheinend 75 Prozent der </em></strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/ruiniert-die-generation-z-unseren-wohlstand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em>Generation Z</em></strong></a><strong><em> bereits einen Job aufgrund psychischer Erkrankung gekündigt haben soll.</em></strong></p>



<p>Auch bei den <strong>Millienials</strong>, bekannt als <a href="https://www.finanzguerilla.de/gedanken-zur-generation-y/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Y</a>, sah die Sache scheinbar nicht viel besser aus: Hier soll der Anteil der kündigenden Mitarbeiter bei <strong>50 Prozent</strong> liegen. Das bedeutet, dass jeder Zweite dieser Generation bereits aufgrund <a href="https://www.finanzguerilla.de/rastlosigkeit-und-stress-was-hilft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">psychischen Stresses</a> gekündigt hat.</p>



<p>Die Untersuchungsergebnisse dieser Studie beziehen sich jedoch nur auf <strong>junge Menschen in den USA</strong>. Doch wer glaubt, dass in Deutschland die Situation wesentlich besser ist, der irrt. So im Artikel zu lesen (Zitat):</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p> &#8222;In Deutschland zeigt sich ein ähnliches Bild. <a href="https://www.barmer.de/presse/infothek/studien-und-reports/arztreporte/barmer-arztreport-2018-144304">Dem 2018 veröffentlichten Arzt-Report</a>  der Barmer zufolge leidet jeder Vierte im Alter zwischen 18 und 25  Jahren an psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder  Panikattacken.&#8220; </p>
<cite><a href="https://www.businessinsider.de/haelfte-der-millennials-kuendigen-ihren-job-wegen-psychischer-probleme-2019-10" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Businessinsider (öffnet in neuem Tab)">Businessinsider</a></cite></blockquote>



<p>Das Problem existiert also nicht nur in den USA, sondern auch bei uns in Deutschland, was ich sehr beunruhigend finde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Burnout und Depressionen</h2>



<p>Laut Studie sind die <strong>häufigsten psychischen Erkrankungen</strong> bei jungen Menschen demnach <strong>Burnout</strong>, <strong><a aria-label="Depressionen (öffnet in neuem Tab)" href="https://amzn.to/32r0Tqn" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Depressionen</a></strong>* und <strong>Angstzustände</strong>. <a href="https://www.finanzguerilla.de/gefahren-als-investor/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Angst</a> hierbei insbesondere hinsichtlich der eigenen (finanziellen) Zukunftsaussichten, die überwiegend als unsicher eingestuft werden. In der Studie wurden <strong>1500 Vollzeitbeschäftigte</strong> ab einem <strong>Alter von16 Jahren</strong> befragt.</p>



<p>Interessant ist zudem, dass etwa <strong>20 Prozent</strong> der Befragten der <a href="https://www.finanzguerilla.de/ruiniert-die-generation-z-unseren-wohlstand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Z</a> zum Zeitpunkt der Befragung ebenfalls mit psychischen Problemen zu kämpfen haben. Hier war der Anteil der Generation der <strong>Millenials</strong> wiederum höher.</p>



<p>Besonders tragisch ist noch, dass der Anteil an <strong>Suiziden</strong> und <strong>Suizidversuchen</strong> aufgrund psychischer Leiden ebenfalls deutlich zunimmt: Alleine <strong>36.000</strong> junge Menschen haben sich demnach <strong>2017</strong> in den USA das Leben genommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Generation Y als Therapie-Generation</h2>



<p>Offenbar liegt der hohe Anteil bei den Millenials daran, dass diese Generation als sehr offen für <strong>Selbstoptimierung</strong> gilt. Der Artikel spricht gar von der Therapie-Generation. Zudem wird dieser Generation unterstellt, weniger auf ihre Gesundheit zu achten, als ihre Vorgänger der <strong>Generation X</strong>.</p>



<p>Offenbar begreift die <a href="https://www.finanzguerilla.de/gedanken-zur-generation-y/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Y</a> also eine Therapie als gute Möglichkeit zur <strong>Selbstoptimierung</strong>. Nicht zu vergessen, dass diese Generation als erste mit dem Internet aufgewachsen ist. Sie hat quasi von Geburt an sowohl ein analoges, als auch ein digitales Leben. Vielleicht besteht auch hier ein Problem, diese beiden Welten miteinander in Einklang zu bringen bzw. zu halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gründe für Burnout und Depressionen</h2>



<p><a href="https://www.finanzguerilla.de/selbstoptimierung-als-sackgasse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">An anderer Stelle</a> habe ich mich auch schon kritisch zur allumfassenden <strong><a aria-label="Selbstoptimierung (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2BmI3VC" target="_blank">Selbstoptimierung</a></strong>* geäußert und mögliche <strong>negative Konsequenzen</strong>, wie z.B. <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/seid-ihr-auch-morgenmuffel-und-habt-probleme-mit-dem-aufstehen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stress</a></strong>, angesprochen. Auch ich sehe darin eines <em>der</em> Probleme der heutigen Zeit. </p>



<p>Schuldige für immer mehr psychische Krankheiten sind natürlich immer schnell gefunden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ständige Erreichbarkeit</strong> durch das Smartphone</li>



<li><strong>Social Media</strong> und das ewige Vergleichen</li>



<li>Absterben <em>echter</em> menschlicher Interaktion</li>



<li><strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/rastlosigkeit-und-stress-was-hilft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zu viel Stress</a></strong>, mangelnde Erholung</li>



<li><strong>Höhere Anforderungen im Job</strong> als noch in Zeiten <em>vor</em> dem Internet</li>



<li><strong>Bildungsinflation</strong>: Immer mehr Akademiker, immer mehr Abiturienten, dadurch eine höhere Vergleichs- bzw. Konkurrenzgruppe im späteren Jobmarkt</li>



<li><strong>Zu viel Zeit im Internet</strong></li>



<li>Falsche Vorstellungen über ein <strong>angeblich erstrebenswertes Leben</strong> (Stichwort: <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Matrix</a>)</li>



<li><a aria-label="Einsamkeit (öffnet in neuem Tab)" href="https://amzn.to/2BljtEE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einsamkeit</a>*</li>



<li>etc.</li>
</ul>



<p>Ich weiß nicht wie es dir bei dieser ganzen Thematik geht. In mir jedenfalls regt sich ein gewisses Unwohlsein, wenn ich solche Nachrichten zu lesen bekomme. Immerhin sprechen wir hier von den <a href="https://www.finanzguerilla.de/gedanken-zur-generation-y/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">beiden Generationen</a>, die noch die nächsten <strong>20-40 Jahre unseren Wohlstand weiterführen</strong> und die Welt zu einem besseren Ort machen sollen.</p>



<p>Wenn die junge Generation schon in der Startphase Schwierigkeiten hat, wie soll es dann erst weitergehen, wenn &#8222;echte&#8220; Probleme im Leben ans Tageslicht treten?</p>



<p>Ein Grund mehr, sich heutzutage intensiv Gedanken zu machen, <strong>wo und für wen oder was man seine Lebenszeit eintauschen</strong> möchte.</p>



<p>Wenn dich das Thema <a href="https://www.finanzguerilla.de/rastlosigkeit-und-stress-was-hilft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Depressionen</a> und <a href="https://www.finanzguerilla.de/burnout-bei-jungen-menschen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Burnout</a> interessiert oder du selbst vielleicht Hilfe benötigst, dann kann ich dir die Webseite von <strong>mymonk</strong> empfehlen. Hier beschäftigt sich der Betreiber explizit mit solchen Themen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Quellen im Artikel:</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Artikel &#8222;<a aria-label="US-Studie: Die Hälfte der Millennials kündigen ihren Job wegen psychischer Probleme (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.businessinsider.de/haelfte-der-millennials-kuendigen-ihren-job-wegen-psychischer-probleme-2019-10" target="_blank" rel="noreferrer noopener">US-Studie: Die Hälfte der Millennials kündigen ihren Job wegen psychischer Probleme</a>&#8220; auf Businessinsider vom <strong>10.10.2019</strong></li>



<li>Quelle der US-Studie: <a aria-label="https://www.mindsharepartners.org/mentalhealthatworkreport (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.mindsharepartners.org/mentalhealthatworkreport" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.mindsharepartners.org/mentalhealthatworkreport</a></li>
</ul>



<p><strong>Hast du bereits in deinem Umfeld Erfahrungen mit den oben genannten psychischen Erkrankungen gemacht?</strong></p>



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		<title>Rastlosigkeit und Stress: Was hilft?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 15:50:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[gehetzt]]></category>
		<category><![CDATA[Gereiztheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitdruck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rastlosigkeit und Stress können uns ziemlich zusetzen: Vermutlich Jeder von uns kennt das Gefühl, nicht genügend Zeit zu haben, sich nicht richtig erholen zu können oder dem Arbeitspensum und Druck an der Arbeitsstellle nicht mehr gewachsen zu sein. Auch am Wochenende kann sich der Körper kaum noch erholen, da dort immer wieder neue Punkte auf...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Rastlosigkeit und Stress können uns ziemlich zusetzen: Vermutlich Jeder von uns kennt das Gefühl, <strong>nicht genügend Zeit</strong> zu haben, sich<strong> nicht richtig erholen</strong> zu können oder dem Arbeitspensum und <strong>Druck</strong> an der Arbeitsstellle <strong>nicht mehr gewachsen zu sein</strong>. Auch am Wochenende kann sich der Körper kaum noch erholen, da dort immer wieder neue Punkte auf dem Programm stehen, die „abgearbeitet“ werden sollen. Freizeitstress also.</p>



<p>Seien es die samstägliche <strong>Garten- und Haushaltsarbeit</strong>, das obligatorische <strong>Treffen mit der Familie und Freunden</strong>, kraftraubende <strong>Diskoabende</strong> mit viel Alkohol oder schlicht und ergreifend <strong>Papierkram</strong>, den man schon lange vor sich her geschoben hat.</p>



<p>Und ehe man sich umsieht ist es passiert: Das Wochenende ist schon wieder rum und war so ziemlich gar nicht entspannend. Im Gegenteil. </p>



<p>Statt mit vollem Akku startet man nun auch in die neue Woche mit lediglich 30% Batterieleistung (um durch bildliche Sprache den Millenials gerecht zu werden ;-)). </p>



<h2 class="wp-block-heading">Ständige Hektik, Unruhe und Grübeleien</h2>



<p>Und auch unter der Woche setzt sich der Teufelskreis fort: </p>



<p>Folgen eines niedrigen Akkustandes können hier sein: <strong>Rastlosigkeit</strong>, <strong>Erschöpfung</strong>, <strong>innere Unruhe</strong>, <strong>Gereiztheit</strong> bis hin zu <strong>Burnout</strong> oder gar einer <strong>klinischen <a href="https://amzn.to/2WgVeQ5" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Depression (öffnet in neuem Tab)">Depression</a>*</strong>. In letzterem Falle hilft ausschließlich die Konsultation eines Arztes, die nachfolgend im Artikel genannten Maßnahmen helfen hier vermutlich nur noch bedingt.</p>



<p>Doch wie entstehen <strong>Rastlosigkeit und Stress</strong>? Was hat dazu geführt, dass sich insbesondere in den letzten Jahren immer mehr Menschen unabhängig von ihrem Job, ihrem Einkommen oder anderen Lebensumständen so überfordert fühlen im Alltag?</p>



<p><strong>Ist die Welt wirklich stressiger geworden</strong> oder <em>reagieren</em> wir nur gestresster auf die Gegebenheiten? Eben die uralte Diskussion zwischen dem Auslöser im Inneren oder im Äußeren. </p>



<p>Letztendendes ist es auch nicht kriegsentscheidend, woher der Stress genau kommt. Wichtig und als Einziges von uns beeinflussbar ist lediglich unsere <strong>Reaktion auf Stress</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gewichtszunahme durch Stress</h2>



<p>Wusstest du: Stress führt zu erhöhter Ausschüttung des Stresshormons <strong>Cortisol</strong>. Eine erhöhte Cortisol-Ausschüttung führt dazu, dass die <strong>Fettverbrennung gehemmt</strong>, teilweise sogar <strong>komplett ausgesetzt</strong> wird. Möglicherweise liegt hierin ein Grund für die Epidemie Übergewichtiger in westlichen Gesellschaften. Vielleicht ist es eine giftige Wechselwirkung zwischen <strong>Fastfood und Stress</strong>.</p>



<p>Durch diesen hormonellen Effekt können teilweise auch <strong>Diäten</strong> und <strong>Sport</strong> die schleichende <strong>Gewichtszunahme</strong> nicht stoppen.</p>



<p>Somit lohnt sich nicht nur aus Sicht der <strong>körperlichen Ästhetik</strong> und <strong>Gesundheit</strong> die Beschäftigung mit dem Thema <strong>Stress</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mögliche Ursachen von Stress</h2>



<p>Laut einer Umfrage des <strong>DGB</strong> unter <strong>8000 Beschäftigten</strong> aus dem <strong>Jahre 2018</strong> leiden mehr als die Hälfte der Beschäftigten unter <strong>Hektik</strong> und <strong>Zeitdruck</strong>. Demnach klagten <strong>52 Prozent</strong> der Befragten unter den o.g. Auswirkungen (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Quelle (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.zeit.de/arbeit/2018-11/dgb-index-arbeitnehmer-stress-druck-job" target="_blank">Quelle</a>). Wenn man die Zahlen als repräsentativ nimmt, dann haben wir es beim Thema <strong>Stress</strong> offenbar mit einem veritablen und akuten Problem unserer heutigen Gesellschaft zu tun.</p>



<p>Nicht umsonst boomt die Zahl der <strong>Selbsthilfe-Webseiten</strong> und <strong>Blogs</strong> über Themen wie &#8222;<em>Achtsamkeit</em>&#8222;, &#8222;<em>Meditation</em>&#8220; und &#8222;<em>innere Zufriedenheit</em>&#8222;. Manche Angebote sind top, Manche aber auch einfach nur Geldmacherei. Zum Glück erkennst du Letztere aber mit der Zeit recht zuverlässig.</p>



<p>Soviel zum <strong>Status Quo</strong>. Es gibt also ein Problem. Aber woher genau kommt es? Wieso waren die Menschen in den 70er und 80er Jahren noch nicht so gestresst?</p>



<p>Wieso ist es für meine Großeltern schon „<em><strong>Stress</strong></em>“, wenn sie außerhalb ihrer gewohnten Abläufe einen Termin beim Frisör haben oder andere administrative Dinge erledigen sollen, worüber wir als jüngere Generation nur müde lächeln und uns innerlich fragen: <em><strong>Sonst noch Probleme</strong></em>?</p>



<p>Also was sind denn nun <strong>Gründe für Stress</strong>?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rastlosigkeit durch ständige Erreichbarkeit</h3>



<p>Meiner Meinung nach spielt die <strong>ständige Erreichbarkeit durch Smartphone</strong>, Email und Co. eine wesentliche Rolle. Selbst während der Arbeit kann man seit Aufkommen des Internets private Emails lesen. Und Tante Erna kann dich ebenfalls jederzeit erreichen, auch wenn du gerade im Geschäft bist.</p>



<p>Umgekehrt sind auch <strong>berufliche Themen zunehmend in der Freizeit präsent</strong>, sei es auch nur die geliebte <strong>Whatsapp-Gruppe mit den Arbeitskollegen</strong>. Eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit gibt es faktisch nicht mehr.</p>



<p>Was jedoch für <strong>Selbstständige</strong> weniger schlimm &#8211; da normal &#8211; ist, kann dies für <strong>Angestellte</strong> eine ziemlich relevante zusätzliche Stressquelle darstellen. Man fühlt sich einfach nie unbeobachtet bzw. man kann nie komplett abschalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Medien als Stressdrogen fürs Gehirn</h3>



<p>Wir leben im <strong>Informationszeitalter</strong>. Das bringt mit sich, dass wir <strong>rund um die Uhr Zugriff auf allerhand Informationen</strong> haben. Nützliche, sowie unnötige. Die Informationen suchen sich zunehmend auch den Weg zu uns, z.B. durch die verschiedenen Messenger-Dienste und deren Push-Benachrichtigungen.</p>



<p><strong>Jedes Mal wenn wir eine Nachricht bekommen oder News per Handy konsumieren, wird Noradrenalin, eine Art Glückshormon, ausgeschüttet</strong>. </p>



<p>Zusätzlich steigt der Blutdruck und der Pulsschlag wird schneller. Die Wahrnehmung und das Denken beschleunigen sich. Die Reize durch Nachrichten und News wirken wie <strong>Nikotin</strong> oder gar <strong>Kokain</strong>, mit ähnlichen negativen Effekten wie diese Stoffe.</p>



<p>Wie auch beim Zucker kann sich unser Gehirn an diesen Input gewöhnen und immer mehr davon einfordern. Dies kann dann zu einer <strong>Negativspirale für die Konzentration</strong> werden: Das Gehirn verlangt Stimulation durch News und genießt die Erregung. Je mehr Erregung, desto schlechter jedoch die Konzentration (<strong>ADHS unter Schülern</strong> etc.).</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gehirn im Kampf- oder Fluchtmodus</h4>



<p>War das Gehirn in früheren Zeiten nur im Ausnahmefall in diesem „<strong>Wach-und-Kampf-Modus</strong>“ unterwegs (Kriege, gefährliche Situationen etc.), ist das heute immer öfters, ja fast durchgehend, im Alltag der Fall.</p>



<p>In Experimenten konnte teilweise sogar festgestellt werden, dass die Probanten durchschnittlich nicht länger als 3 Minuten Konzentration an Arbeitsplätzen mit Computerbildschirmen aufbringen konnten (!). Immer wieder schweifte dann der Blick ab aufs Smartphone oder es wurde sich mit anderen Dingen beschäftigt (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Quelle (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.cicero.de/kultur/wir-haben-einfach-keine-zeit-mehr/51771" target="_blank">Quelle</a>).</p>



<p>Nach einem solch ablenkungsreichen Tag stellen Menschen dann zum Teil erschreckt fest, wie schnell der Tag vorbeigegangen ist:</p>



<p>Zitat: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„(…) Man saust den ganzen Tag von Termin zu Termin, bekommt einen Kick nach dem anderen. Fragt man sich allerdings abends, was eigentlich die Stunden von früh bis spät so sehr ausgefüllt hat, stellt sich ein schales Gefühl ein: Keinen einzigen Eindruck von nennenswerter Bedeutung hat man erlebt, sondern vor allem die Geschwindigkeit selbst.</p>



<p>So ähnelt nicht nur das Hochgefühl, sondern auch der Nachgeschmack dem einer Droge. Rauschmittel versetzen das Gehirn auf chemischem Weg in einen Ausnahmezustand. Was genau ringsum geschieht, wird uninteressant; es zählt nur noch die starke Empfindung. Ein Hochgeschwindigkeitstag wirkt so ähnlich (…)“</p>
<cite>Artikel <a href="https://www.cicero.de/kultur/wir-haben-einfach-keine-zeit-mehr/51771" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Permanenter Stress (öffnet in neuem Tab)">Permanenter Stress</a> auf Cicero, Stand: 22.03.2019</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Geringer gesellschaftlicher Nutzen von Arbeit</h3>



<p>Neckisch wird die <a href="https://www.finanzguerilla.de/gedanken-zur-generation-y/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Y</a> auch die <strong>Generation <a href="https://www.finanzguerilla.de/verantwortungseigentum-besser-als-gmbh-und-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Purpose</a></strong>, also Generation <em>Sinn</em>, genannt. Alles muss einen Sinn haben oder sich zumindest an den eigenen Werten orientieren. So weit, so in Ordnung. Wenn jedoch die <strong>eigene Arbeit keinen Sinn hat</strong> oder man als Angestellter <strong>den Sinn dahinter nicht erkennen kann</strong>, kann dieser mangelnde gesellschaftliche Nutzen <strong>Rastlosigkeit und Stress</strong> fördern.</p>



<p>Demnach scheint es uns innerlich durchaus wichtig zu sein, im Einklang mit unseren Werten zu handeln. Wenn nun also die Arbeit im Widerspruch zu den eigenen Überzeugungen und Werten steht, kann das den wahrgenommenen Stress erhöhen. Frei nach dem Motto: &#8222;<em>Wieso soll ich mir den A***** aufreißen für Etwas, das mich gar nicht interessiert?</em>&#8222;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Immer komplexere Tätigkeiten bei der Arbeit</h3>



<p>Um zurückzukommen zum Beispiel mit unseren Großeltern: Früher waren die Tätigkeiten in Unternehmen <strong>wesentlich weniger komplex</strong> als Heute. Oft gab es früher nur wenige Tätigkeiten, die dafür <strong>fließbandartig wiederholt werden</strong> mussten. Dinge wie Lohnabrechnungen erstellen, erledigt heute eine Software mit KI. Briefe aufsetzen und verschicken übernimmt die Kettenbrieffunktion der Bürosoftware.</p>



<p>Heute haben <strong>Angestellte zahlreiche Spielfelder die „gleichzeitig“ und parallel bearbeitet werden müssen</strong>. Waren früher Kenntnisse in Office-Programmen eher für wenige Bürohengste ein Muss, gehören sie zwischenzeitlich eigentlich zum <strong>Einmaleins eines jeden Angestellten im Bürodienst</strong>. Auch wer einen nochso analogen Job hat, kommt über die regelmäßige Bedienung von PCs nicht herum. Und sei es auch nur die Bedienung der SAP-Zeiterfassung.</p>



<p>Auch Kenntnisse über Computer und Internet sind heutzutage selbstverständlich, was früher eben nicht der Fall war.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Falsche Motivation</h3>



<p>Stressig kann es auch sein, wenn man einer <strong>falschen Motivation im Job</strong> hinterherrennt: So sind viel <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/die-bedeutung-von-geld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Geld</a></strong>, <strong>Macht</strong> und <strong>Ansehen</strong> zwar aus wirtschaftlicher Sicht absolut erstrebenswert, aus persönlicher Sicht jedoch unter Umständen nicht. </p>



<p>Hier entscheidet natürlich der subjektive Charakter eines Jeden, sowie die individuelle <strong>Stressresistenz</strong>. Gerade auf der Karriereleiter setzt man sich gerne selbst unter Druck. Rastlosigkeit und Stress stellen sich dann oft in der Folge ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hilfe gegen Stress</h2>



<p>Gegen Stress kann aber zum Glück selbst Einiges tun. Wer entsprechend sucht, der findet Selbsthilfeliteratur in Hülle und Fülle. Auch im Internet finden sich <strong>zahlreiche Ratgeber</strong> und Hilfsangebote mit halbwegs sinnvollen bis sehr <a aria-label="sinnvollen Tipps (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sinnvollen Tipps</a>. Gerade zum Thema <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.primal-state.de/stressbewaeltigung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stressbewältigung</a> wird man im Internet ziemlich schnell fündig.</p>



<p>Nachfolgend möchte ich nur auf wenige <a href="https://www.finanzguerilla.de/spartipps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tipps</a> eingehen, die mir bisher ziemlich gut geholfen haben, ich also vorbehaltlos empfehlen kann:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Betreibe Singletasking statt Multitasking</h3>



<p>Wenn ich wirklich gestresst bin, <strong>grübelt mein Kopf</strong> geradezu vor sich hin. Meine Gedanken sind dabei <strong>abgehackter</strong>, <strong>sprunghafter</strong> und <strong>tendenziell eher negativer Natur</strong>. In meiner persönlichen Erfahrung hat das Gefühl des Gehetzt seins allem voran zwei Eigenschaften: </p>



<p>(1) ich fühle mich <strong>in mehrere Richtungen gleichzeitig gezerrt</strong>. Meistens habe ich auf keine der Richtungen wirklich Lust, sehe mich aber unter Druck nachzugeben und mich zu fügen</p>



<p>(2) ich habe das Gefühl, dass ich Alles <strong>noch schneller</strong> und <strong>im Idealfall gleichzeitig</strong> machen sollte. <strong>Multitasking</strong> tönt es von allen Dächern.</p>



<p>So kommt es schon mal, dass ich einer Tätigkeit nachgehe, aber gleichzeitig an zwei andere Dinge denke. Klar, so hat man mich dressiert, so soll ich angeblich funktionieren.</p>



<p>Folge ist dann, dass ich mich <strong>gehetzt fühle</strong>, <strong>Gas geben muss</strong> und <strong>meine Zeit nicht verplempern</strong> darf. Dieser innere Zwang verstärkt den Stress noch zusätzlich.</p>



<p>Was also tun?</p>



<p><strong>Singletasking</strong> ist das Zauberwort. Selbst Computerprogramme gaukeln uns ein <strong>Multitasking</strong> nur vor. Letzten Endes arbeitet auch ein Computer immer nur einen Rechenschritt nach dem anderen ab. </p>



<p>Vergiss Sprüche, die angeblich Multitasking von dir fordern. Das menschliche Gehirn funktioniert ähnlich einem Computer: Es ist auf Singletasking ausgelegt und sonst auf nichts (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Quelle (öffnet in neuem Tab)" href="https://karrierebibel.de/singletasking/" target="_blank">Quelle</a>).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Smartphone ausschalten und aus dem Schlafzimmer verbannen</h3>



<p>Forscher gehen immer mehr dazu über, die heilsame Bedeutung von <strong>Offline-Zeit</strong>, <strong>Ruhe und Abschalten</strong> zu erkennen. Bereits nach wenigen Tagen kann sich dein <strong>Wahrnehmungsfokus</strong> komplett verschieben und dein Gehirn entwickelt etwas längst als verloren Geglaubtes: <strong>KREATIVITÄT</strong>.</p>



<p>Sei es im Urlaub oder einfach nur nach der Arbeit: Schalte das Ding auch mal aus und gönne deinem Gehirn Offline-Zeit zum Durchatmen. Keine <strong>News</strong>, kein <strong>Whatsapp</strong>, einfach nur Ruhe. Dass <strong>Smartphones</strong> auf den <strong>Nachttischen</strong> oder generell im <strong>Schlafzimmer </strong>nichts zu suchen haben sollten, hängt schließlich nicht nur mit der sicherlich <strong>nicht gesundheitsförderlichen Strahlung</strong> der Geräte zusammen&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das süße Nichtstun<br></h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Im Nichtstun bleibt nichts ungemacht“ </p>
<cite> Laotse, Begründer des Taoismus, 6. Jh. v. Chr. </cite></blockquote>



<p>Also wieso nicht Laotses Vorbild folgen und selbst mal ausprobieren. Recht hatte der altchinesische Philosoph, wenn es nach neueren Erkenntnissen von <strong>Philosophen</strong>, <strong>Psychologen</strong> und <strong>Coaches</strong> geht: </p>



<p><strong>Die Kunst, nichts zu tun, soll ganz neue Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung eröffnen und letztendlich auch dazu beitragen, seine Ziele schneller zu erreichen</strong> (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Quelle (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article118635546/Wie-man-durchs-Nichtstun-ploetzlich-mehr-schafft.html" target="_blank">Quelle</a>).</p>



<a href="https://c.trackmytarget.com/uf66a0"><img decoding="async" src="https://i.trackmytarget.com/uf66a0"></a>



<p>Auch die Philosophen im <strong>antiken Griechenland</strong>, allen voran die auch heute noch oft zitierten Philosophen <strong>Sokrates</strong>, <strong>Aristoteles</strong>, <strong>Platon</strong> etc. wussten um die Macht des <strong>süßen Nichtstuns</strong>.</p>



<p>Also wieso nicht einfach mal ausprobieren und rein gar nichts tun. <strong>Gar nichts</strong>. Auch kein Netflix, Amazon Prime oder Musik hören. <em>Nichts</em>. </p>



<p>Schaffst du das?</p>



<p>Wenn nicht, dann lies wenigstens <a aria-label="Bücher (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank">Bücher</a> über das Thema <a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-einkommen-auf-der-rolltreppe-durchs-leben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Achtsamkeit</a> und Entspannung, zum Beispiel das Buch <a href="https://www.finanzguerilla.de/buchtipp-von-einer-schildkroete-die-kunst-des-lebens-lernen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">von der Schildkröte Kurma</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Social Media meiden</h3>



<p><strong>Facebook</strong>, <strong>Instagramm</strong> und Co. Können <strong>negative Gedanken</strong> verstärken und bei manchen Menschen zu <strong>Depressionen</strong>, Rastlosigkeit und Stress führen. Auch Einsamkeit kann dadurch gefördert werden. Die Konfrontation mit den vermeintlich „perfekten“ Leben anderer Menschen, kann dich selbst unter Zugzwang setzen. Nicht schön.</p>



<p>Also am besten den <strong>Konsum von Social Media auf ein Minimum beschränken</strong> und sich eher auf das eigene Offline-Leben und die persönliche Weiterentwicklung konzentrieren.</p>



<p>Immerhin riechen die Hinterlassenschaften von „<strong>Influencern</strong>“ in der Realität auch nicht besser, als deine eigenen….</p>



<h3 class="wp-block-heading">Treibe Sport</h3>



<p>Alter Hut, aber gerade alte Hüte passen meistens besonders gut: <strong>Sport hilft gegen schlechte Laune, Depressionen und Stress</strong>. Dabei entsteht beim Sport ebenfalls Stress, welcher aber als gesund betrachtet werden kann, also <strong>positiver Stress</strong>.</p>



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<p>Besonders Tätigkeiten an <strong>frischer Luft</strong> mit dem Schwerpunkt auf <strong>Ausdauer</strong> sollen besonders geeignet zum <strong>Abbau von Stress</strong> sein. Zudem schüttet das Gehirn bei körperlicher Tätigkeit Glückshormone aus, die regelrecht rauschartig wirken können. Läufer kennen dieses Gefühl als „<a href="https://www.achilles-running.de/runners-high-sechs-fakten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Runners High (öffnet in neuem Tab)">Runners High</a>“, ein Zustand der von manchen Läufern als Orgasmus ähnlich beschrieben wird.</p>



<p>Selbstverständlich sind aber auch andere Arten von Sport
geeignet, also auch Krafttraining, Ballsportarten oder Kampfsport.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit:</h2>



<p><strong>Rastlosigkeit und Stress</strong> scheinen heute einfach dazu zu gehören. Ich denke in der heutigen Zeit wird es die Wenigsten geben, die nicht hin und wieder Stress verspüren. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig und gezielt gegen den Stress vorzugehen. Oben genannte Tipps können dir vielleicht ähnlich gut helfen wie mir.</p>



<p>Fehlen noch Tipps bzw. kennst du noch weitere <strong>Hilfsmittel und Lifehacks gegen Stress</strong>?</p>
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		<title>Selbstoptimierung: Wann sie zur Sackgasse wird und schadet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2018 16:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[innere Ruhe finden]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation durch Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstoptimierungswahn]]></category>
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		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstoptimierung und die eigenen vermeintlichen Träume zu jagen, ist äußerst hipp. So scheint es mir zumindest dieser Tage. In den bunten Welten von Youtube, Instagram, Facebook und Konsorten scheint alles so wunderbar klar, übersichtlich und „positiv“. Du kannst, wenn du nur willst. Du musst nur den inneren Schweinehund besiegen, dann wird das schon. „Lebe deinen...</p>
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<p class="has-drop-cap"><strong>Selbstoptimierung</strong> und die eigenen vermeintlichen Träume zu jagen, ist äußerst hipp. So scheint es mir zumindest dieser Tage. In den bunten Welten von <strong>Youtube</strong>, <strong>Instagram</strong>, Facebook und Konsorten scheint alles so wunderbar klar, übersichtlich und „positiv“. <em>Du kannst, wenn du nur willst</em>. Du musst nur den inneren Schweinehund besiegen, dann wird das schon.</p>



<p>„<em>Lebe deinen Traum, genieße dein Leben und erreiche deine Ziele</em>“ schreit’s von allen Dächern und aus jedem dritten Youtube-Channel. <strong>Selbstoptimierung</strong> rules. Versteh mich nicht falsch: Ich bin der Letzte, der etwas dagegen einzuwenden hat, die beste Version seiner Selbst zu werden. Allerdings muss der Preis stimmen.</p>



<p>Das Gegenteil von Weiterentwicklung würde schließlich bedeuten, sich in rechtfertigender Passivität den Jahre- oder jahrzehntelang <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-guerilla/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einprogrammierten Glaubenssätzen</a> und dem Leben generell kampflos zu ergeben.</p>



<p>Nein, das ist sicherlich eine noch schädlichere Taktik, als dem <strong>Social-Media-Selbstoptimierungswahn</strong> zu verfallen. Hier befindet man sich wenigstens halbwegs auf einer zielgerichteten Reise, auch wenn sie manchmal in einer Sackgasse enden kann.</p>



<p>Rein passiv durchs Leben zu gehen, hieße jedoch, gar kein Ziel zu haben. Schon der Lateiner wusste immerhin:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„<em>Errare humanum est</em>“ (dt.: &#8222;Irren ist menschlich&#8220;)</p>
</blockquote>



<p>Daher lieber zielgerichtet den Weg in eine Sackgasse gehen, zu lernen <strong>umzukehren</strong> und <strong>einen anderen Weg</strong> versuchen, als sich <strong>passiv durchs Leben schubsen zu lassen</strong> wie ein Kajak ohne Ruder auf dem Ozean. So zumindest meine Meinung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sache mit den sozialen Medien</h2>



<p>Nun leben wir unzweifelhaft in einer Zeit, die von <em>sozialen Medien</em> geradezu dominiert wird. Verbunden natürlich mit all ihren Vor- und Nachteilen: Im Bett nachts wird vor dem Einschlafen nochmal auf <a href="https://www.facebook.com/FinanzGuerilla/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Facebook</strong></a>, <strong>Instagram</strong> oder <strong>Pinterest</strong> gesurft und durch ein Schaufenster die Leben von <strong>vermeintlich glücklichen</strong>, <strong>erfolgreichen</strong>, <strong>sportlichen</strong>, hippen und durch die Bank positiven Menschen betrachtet.</p>



<p>Selbstoptimierung quasi in Dauerbeschallung. Für das eigene Gehirn vor allem kurz vor der Tiefschlafphase eine mittelprächtige Katastrophe, <a href="https://www.welt.de/gesundheit/article155412601/Das-passiert-wenn-das-Smartphone-mit-ins-Bett-geht.html">was dir jeder Psychologe so bestätigen</a> wird.</p>



<p>Ein weiteres Problem dabei: Es sind oft keine Prominenten, sondern teilweise die <strong>eigenen Freunde</strong> und Bekannten, die solche vermeintlich „<strong>perfekten Leben</strong>“ führen und nach Außen zur Schau stellen. Das kann unter Umständen dann schon an deinem eigenen Selbstwert nagen.</p>



<p>Wenn es enge Freunde sind, dann ist diese „Fassade“ der <strong>Selbstdarstellung</strong> noch halbwegs einfach zu durchschauen. Hat man aber 1000+ „Freunde“ auf der Freundesliste, dann kann dir die Differenzierung durchaus mal schwer fallen. Hier kann dann tatsächlich dein Selbstbewusstsein geschädigt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alles Übel steckt im Vergleich</h2>



<p>Wenn uns diese Differenzierung schwer fällt, dann lauert dort ein wahrer <strong>Glücklichkeits- und Zufriedenheits-Killer</strong>: Der <strong><em>Vergleich</em></strong>. Du kennst dein eigenes Leben in- und auswendig. Dann siehst du Bilder, wie deine Kindheitsfreunde auf <strong>Hawaii surfen</strong>, die <strong>große Karriere machen</strong> oder offenbar dauerhaft <strong>nur am Feiern</strong> sind.</p>



<p><em>Mögliche logische Folge dessen:</em></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im <strong>Positiven</strong>: Du hinterfragst dein eigenes Leben und reflektierst selbstkritisch. Du kannst dann an einigen Stellschrauben drehen und deinem Leben vielleicht neuen „Pepp“ verleihen, ohne gleich das neue Supertalent werden zu müssen.</li>



<li>Im <strong>Negativen</strong>: Du entwickelst Neid und Missgunst, wodurch die sozialen Medien teilweise regelrecht zu assozialen Medien mutieren (<a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/soziale-netzwerke-wie-einsam-und-ungluecklich-macht-facebook-15343982.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle</a>).</li>
</ul>



<p>Ich würde mich festlegen, dass in der großen Masse tatsächlich die <em>negativen</em> Folgen bei der Social-Media-Nutzung überwiegen. So gibt es schon länger Studien die besagen, dass soziale Netzwerke bei starker Nutzung <strong>unglücklich</strong> und <strong>einsam</strong> machen können (<a href="https://futurezone.at/science/studie-facebook-macht-dich-traurig/257.940.920" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> und <a href="https://www.n-tv.de/panorama/Facebook-uebt-sich-in-Selbstkritik-article20188823.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>). Sogar Facebook ist mittlerweile auffällig selbstkritisch in diesem Zusammenhang.</p>



<p>Neben weiteren zahlreichen Gründen liegt es auch hier vor allem am stetigen <strong>Vergleich mit anderen Menschen</strong> und deren öffentlich zur Schau gestellten „Leben“.<br>Nicht umsonst führen sogar die Hersteller von Smartphones neue Gimmicks wie die <strong>Messung der Bildschirmzeit</strong> ein (<a href="https://www.macwelt.de/a/ios-12-so-funktioniert-bildschirmzeit,3439380" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle</a>).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Achtung Marketing!</h2>



<p>Aber ich kann dich auch beruhigen: Wenn du die glamourösen Bilder Einiger auf <strong>Facebook</strong> und <strong>Instagram</strong> siehst, dann kannst du in einer großen Zahl der Fälle einfach davon ausgehen, dass es nichts anderes als <strong>Werbung</strong>, <strong>Selbstvermarktung</strong> und <strong>geschicktes Marketing</strong> ist. Aktuelles Modestichwort: <strong>Influencer-Marketing</strong>.</p>



<p>Da hockt dann das begattungswürdige blonde Püppchen zuhause bei sich auf der Couch und erzählt dir aufgestylt und geschminkt Irgendwas darüber, wie du deine Haare machen kannst. „Zufällig“ greift sie dann zu einem Lockenstab der Marke XY, den du auch noch in den Links unterhalb des Beitrages oder Videos kaufen kannst. Oder im Hintergrund steht auffällig unauffällig das Produkt der Marke XY herum.</p>



<p>Selbstredend verdient die Tussi dann mit, wenn du über ihren Link den Lockenstab kaufst oder überhaupt indem du ihren Kanal anschaust.&nbsp; An sich finde ich diese Art des Geldverdienens auch nicht verwerflich, Prostitution gab es ja schon immer ;-).</p>



<p>Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied zu Zeiten vor dem Internet und dem aktuellen Influencer-Marketing:</p>



<p>Konnte man früher zu Zeiten des guten alten Fernsehens und Radios noch genau <em>zwischen Werbung und Inhalt unterscheiden</em>, so ist dies auf <strong>Social Media-Kanälen</strong> inzwischen oft nicht mehr der Fall. Vorwiegend junge Leute halten die gezeigten Bilder und Videos tatsächlich für Realität, was mehr als fatal sein kann.</p>



<p>Denn wenn du den Unterschied zwischen <strong>echter Selbstoptimierung</strong> im Sinne <strong>Persönlichkeitsentwicklung</strong> und <strong>plumpem Marketing</strong> nicht mehr kennst, dann könntest auch du mit der Zeit ein psychologisches Problem aufgrund der Realitätsverzerrung bekommen. Schleichend und meist wenig offensichtlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Psychische Probleme dank Social Media</h2>



<p>Wenn immer mehr Menschen <strong>psychische Probleme durch die Nutzung von Social Media</strong> bekommen, sich <strong>gestresst</strong>, <strong>gehetzt</strong>, <strong>dauererreichbar</strong> oder <strong>unglücklich</strong> fühlen, dann lassen sich wiederum auch immer besser vermeintliche Hilfsangebote über die Social-Media-Kanäle vermarkten. Seien es <strong>Seminare für innere Ruhe</strong>, <strong>Meditation</strong>, <strong>Coachings</strong> oder das übliche <strong>Motivationseinerlei</strong>.</p>



<p>Auch hier mich bitte nicht missverstehen: Es gibt zahlreiche wirklich gute und tatsächlich hilfreiche <strong>Angebote</strong>, <strong>Konzepte</strong>, <strong>Bücher</strong> und <strong>Videos</strong> auf dem Markt, teilweise auch kostenlos. Manche stelle ich an <a href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dieser Stelle</a> auch vor. Von diesen positiven Beispielen spreche ich hier aber nicht. Ich spreche von den schwarzen Marketing-Schafen.</p>



<p>Bei ihnen ist es so, dass du oftmals nur mit einer „<em>genialen Erkenntnis</em>“ oder einem „<em>genialen Konzept</em>“ oder Produkt getriggert/gelockt wirst, um dann in einem weiteren Schritt vor allem <strong>Geld auszugeben</strong>, sobald es dann in die Tiefe jenseits von <strong>Facebook</strong> und <strong>Youtube</strong> geht. Ähnlich einer Sekte.</p>



<p>Ist diese Tiefe dann qualitativ hochwertig, ist es eine klasse Sache. Wenn nicht, dann Glückwunsch: Du bist eines von tausenden <strong>Bauernopfern</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Selbstoptimierung ja – aber bitte mit Maß</h2>



<p>Somit gilt auch beim Thema <strong>Selbstoptimierung</strong> wie überall: Die Dosis macht das Gift.</p>



<p>Wenn sich zu der „gesunden Dosis“ dann auch noch kritisches Hinterfragen deinerseits gesellt, dann bist du meiner Meinung nach schon auf einem ziemlich guten Weg, eben nicht den schädlichen psychologischen Dynamiken der Neuzeit wie <strong>Neid</strong>, <strong>Missgunst</strong>, <strong>Depression</strong> oder <strong>Burnout</strong> auf den Leim zu gehen. Im Gegenteil, dann hast du tatsächlich die Möglichkeit konstant weiter zu wachsen und Neues auszuprobieren.</p>



<p>Vielleicht hilft es, sich manchmal einfach vorzustellen, dass auch das blonde Insta-Püppchen ab und zu aufs Klo muss und sich dieser Vorgang dann in allen seinen Details vermutlich nicht wesentlich von dem deinen unterscheidet.</p>



<p>Oder dass sich auch der <strong>surfende Dauerpartygänger</strong> zur Finanzierung seines geilen Lifestyles im Alltag wieder ziemlich <a href="https://www.finanzguerilla.de/raus-aus-dem-hamsterrad/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">im Hamsterrad verbiegen</a> muss. Ja vielleicht gar seine Erfahrungen auf Schulden aufbaut, wie es bei den vielen unter 30-jährigen, bei Mama wohnenden, <strong>AMG-Mercedes-Disko-Checkern</strong> oft der Fall ist.</p>



<p>Oder du das nächste Mal etwas kritischer hinterfragst, wieso dir Jemand auf Facebook aus heiterem Himmel einen <strong>geilen gesunden neuen Lifestyle</strong> mit einem geilen Team anbietet. Vielleicht sollst auch du einfach nur in einem Strukturvertrieb Gemüsepillen verkaufen. Vielleicht hat das ja dann doch gar nichts mit Nächstenliebe zu tun, sondern lediglich mit Selbstliebe des Anwerbers?</p>



<p>Oder du eben – und das ist das Schwerste überhaupt – <strong>aufhörst, dich mit Anderen zu vergleichen</strong>. So entziehst du automatisch so manchen Marketinglern deren Grundlage.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Finanzielle Selbstoptimierung</h2>



<p>Auch bei der finanziellen Selbstoptimierung gilt: <strong>Nicht übertreiben</strong>. Wer sich zu sehr <strong>finanziell einengt</strong>, der geht eine <em>gefährliche Wette auf die Zukunft ein</em> und <strong>verpennt unter Umständen sein aktuelles Leben</strong> im <a href="https://amzn.to/2PLPCdK" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier und Jetzt</a>*.<br>Wahrscheinlich reicht es für die Meisten, die explizit nicht das oberste Ziel der <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">finanziellen Freiheit</a> haben, aus, ihre monatlichen Ausgaben kritisch zu prüfen und die Sparquote etwas zu erhöhen.</p>



<p>Ich selbst habe auch meine Finanzen <strong>in den letzten Jahren konsequent vereinfacht</strong>, sprich meine Anzahl an <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-etf/">ETF</a>s</strong>  und <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-aktien/">Einzelaktien</a> reduziert, dadurch <a href="https://www.finanzguerilla.de/in-einzelaktien-statt-etf-investieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">finanziell mehr fokussiert</a> und den zeitlichen Aufwand für die Verwaltung des Depots gesenkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Selbstoptimierung &#8211; Mein Fazit:</h2>



<p>Ich selbst bin mittlerweile sehr vorsichtig mit der <strong>Selbstoptimierung</strong>, wie sie durch die (jungen) Medien derzeit transportiert wird. Immer öfter stelle ich beim Blick hinter die Kulissen geschicktes <strong>Marketing</strong> und <strong>Clickbaiting</strong> fest. Nur allzu schnell ist man selbst <em>Kunde eines Bedürfnisses, welches durch das umfangreiche Angebot überhaupt erst geweckt wurde</em>. Also ist Aufpassen angesagt, nicht Alles ist <a href="https://www.finanzguerilla.de/steuerfreies-gold-mit-euwax-gold-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gold</a> was glänzt, geschweige denn tatsächlich nützlich.</p>



<p>Kürzlich ist mir das auch beim Thema <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">finanzielle Freiheit</a> als Schlagwort aufgefallen. Vieles (nicht Alles!) ist einfach nur <strong>Marketing</strong>, was aber an der genialen Grundidee (<a href="https://www.finanzguerilla.de/in-dubio-pro-libertate/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freiheit</a>) und der Realisierbarkeit für mich jedoch nichts ändert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Maßnahmen gegen übertriebene Selbstoptimierung</h3>



<p>Gute Erfahrungen habe ich persönlich mit <strong>folgenden Schritten gegen den Selbstoptimierungswahn</strong> gemacht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>Ich höre mehr auf meinen Bauch</em>. Stimmt das Gefühl nicht mehr, dann gehe ich den eingeschlagenen Weg nicht weiter und probiere lieber etwas Neues</li>



<li><em>Weniger Zeit auf Facebook ist mehr Zeit im realen Leben mit realen Hobbies und realen Menschen</em>, ganz ohne Fassade.</li>



<li><em>Meditation und Stille helfen</em>: Ab und zu einfach nur <strong>Ruhe und Stille</strong>, ganz ohne <strong>Handy</strong>, Computer, sozialem Hintergrundrauschen, stattdessen mit einem <strong>ruhigen Geist</strong>.</li>
</ul>



<p>Zugegeben, anfangs fällt es sehr schwer, weil wir heute dazu gedrillt werden, ständig mit unserer Aufmerksamkeit hin- und her zu springen (<a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2018-10/sabine-kastner-psychologie-aufmerksamkeit-konzentration-smartphone-gehirn" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle</a>). Dadurch gelingt es uns immer weniger, uns längere Zeit auf nur eine Sache zu konzentrieren. Hier spielen dann die Social Media ihre teilweise <strong>toxische Wirkung</strong> vollends aus.<br><a href="https://c.trackmytarget.com/uf66a0"><img decoding="async" src="https://i.trackmytarget.com/uf66a0"></a><br>Falls dich das Thema über diesen Beitrag hinaus interessiert, liste ich dir nachfolgend noch weitere &#8211; meiner Meinung nach &#8211; lesenswerte Artikel zum Thema <strong>Selbstoptimierung</strong> auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>&#8222;Der Selbstoptimierungs-Wahnsinn und warum wir ihm verfallen&#8220;</strong> (<a href="https://mymonk.de/selbstoptimierungs-wahn/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a>)</li>



<li><strong>&#8222;Jeder kann alles, nichts ist unmöglich: Wenn Selbstoptimierung grenzenlos wird&#8220;</strong> (<a href="https://www.stern.de/neon/vorankommen/karriere/grenzenlose-selbstoptimierung---jeder-kann-alles--nichts-ist-unmoeglich--8402168.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a>)</li>



<li><strong>&#8222;Wie das Bedürfnis nach Individualität uns alle gleich langweilig macht&#8220;</strong> (<a href="https://www.stern.de/neon/wilde-welt/wie-das-beduerfnis-nach-individualitaet-uns-alle-gleich-langweilig-macht-8362412.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a>)</li>
</ul>



<p>Welche Erfahrungen mit der Selbstoptimierung hast du bereits gemacht?</p>
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		<title>Tipps für ein glückliches Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2016 14:45:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Geld macht glücklich]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich sein]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliches Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforscher]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Ratschläge für ein glückliches Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sport macht glücklich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Glücksforschung nennt 9 Tipps für ein glückliches Leben. Jeder Mensch möchte glücklich sein. Inzwischen füllt das Glück und die Suche danach ganze Bücher, Websites und Ratgeberkolumnen in Zeitschriften. Es herrscht mittlerweise Konsens darüber, wie Glück aussieht und wie es sich im alltäglichen Leben äußert. Auch sind erfolgreiche Menschen in der Regel glückliche Menschen, bzw....</p>
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<p class="has-drop-cap">Die Glücksforschung nennt <strong>9 Tipps</strong> für ein <strong>glückliches Leben</strong>. Jeder Mensch möchte glücklich sein. Inzwischen füllt das Glück und die Suche danach ganze Bücher, Websites und Ratgeberkolumnen in Zeitschriften. Es herrscht mittlerweise Konsens darüber, wie Glück aussieht und wie es sich im alltäglichen Leben äußert. Auch sind erfolgreiche Menschen in der Regel glückliche Menschen, bzw. glückliche Menschen sind in der Regel erfolgreicher als notorische Pessimisten und depressive Jammerlappen.</p>



<p>Was aber nach wie vor umstritten ist, ist die Frage WAS den Menschen im Leben denn glücklich macht. Hierzu hat sich mittlerweile ein eigener Zweig der Wissenschaft etabliert, nämlich die <strong>Glücksforschung</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lässt sich Glück messen?</h2>



<p>Die Glücksforschung stellt Forschungen an, wie man Glück messen kann und das eigene Glück im Leben steigert. Zudem sucht sie Erklärungen dafür, wieso manchen Menschen alles in den Schoß zu fallen scheint, während sich andere Menschen anstrengen und trotzdem nichts auf die Reihe kriegen.</p>



<p>Dabei ist eines klar: Ein Patentrezept für Glück gibt es in der Forschung bislang nicht. Was für den einen Glück bedeutet, muss dies noch lange nicht für den anderen gleichsam bedeuten.</p>



<p>Interessant ist aber, dass manche Forscher mittlerweile davon ausgehen, dass der Mensch es zu <strong>40 Prozent</strong> selbst in der Hand hat, ob er ein <strong>glückliches Leben</strong> führt oder nicht. Der Rest teilt sich auf in genetische Veranlagung und äußere Umstände und Faktoren. Also schluss mit Ausflüchten und selbst das Leben in bessere Bahnen lenken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">9 Tipps für ein glückliches Leben</h2>



<p>Bei der Untersuchung von glücklichen Menschen gab es aber Eigenschaften und Verhaltensweisen, die sich wie ein <strong>roter Faden</strong> durch die Leben aller dieser glücklichen Menschen zogen. Diese Faktoren könnte man als <strong>Richtlinien</strong> für ein glückliches und erfülltes Leben betrachten. Im einzelnen sind dies:</p>



<p><strong>1. Beziehungen zu anderen Menschen</strong> (Freunde/Familie/Partner) pflegen</p>



<p><strong>2. Zeit ist wichtiger als Geld</strong> (Menschen mit mehr Freizeit gelten als glücklicher und ausgeglichener)</p>



<p><strong>3.</strong>&#8230;dennoch ist <strong>ausreichend Geld</strong> essentiell für ein glückliches Leben, da viele Sorgen verschwinden, die das Glücksgefühl schmälern könnten</p>



<p><strong>4. Die schönen Dinge bewusst wahrnehmen</strong> (auch mal in der Natur deren Schönheit und Ruhe genießen)</p>



<p><strong>5. Gebt anderen</strong> auch etwas von euch zurück (kümmert euch um Menschen in eurer Freizeit, z.B. über ein Ehrenamt)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sache mit dem Sport&#8230;</h2>



<p><strong>6. Regelmäßiger Sport</strong> steigert nachweislich das Glücksgefühl durch die Ausschüttung entsprechender Endorphine. Zudem hilft er, den psychischen Stresslevel zu senken</p>



<p><strong>7. Konsumiert Erfahrungen</strong>: Gebt euer Geld lieber für einen Opernbesuch oder Fallschirmspringen aus, als für Kleidung oder sonstige einfache Konsumartikel. Konsumartikel können kaputtgehen oder an Wert verlieren (schlechtes Investment), Erfahrungen bleiben euch ewig in Erinnerung</p>



<p><strong>8. Lebt im Hier und Jetzt</strong>, z.B. durch Meditieren. Was in der Vergangenheit war, ist bedeutungslos, genauso wie was in 15 Jahren sein könnte oder auch nicht. Im Hier und Jetzt zu leben ist eine Kunst, die leider nur von den allerwenigsten Menschen der modernen Zeit beherrscht wird.</p>



<p><strong>9. Verbringt Zeit mit (positiven) Freunden</strong>: Glück kann anstecken. Und wenn ihr euch mit glücklichen und erfolgreichen Menschen umgebt, strahlt dies auch auf euer Leben aus. Wenn ihr euch hingegen mit negativen Menschen und &#8222;<strong>Energievampiren</strong>&#8220; umgebt, mindert das auf Dauer euer eigenes Glücklichsempfinden</p>



<p>Wie immer gilt, dass die Punkte nicht pauschal auf jeden Menschen zutreffen können. Dennoch sind es doch ganz gute Anreize, mal sein eigenes Leben von einer übergeordneten Perspektive zu betrachten. Meint ihr nicht auch?!</p>



<p>Erstaunlich ist auch die Schnittmenge der Tipps mit dem Konzept der <a href="https://www.finanzguerilla.de/raus-aus-dem-hamsterrad/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">finanziellen Freiheit</a>. Sei es die Selbstverantwortung für das eigene <strong>Leben</strong>, die Wichtigkeit von <strong>Zeit</strong> (nicht mehr im Job <strong>Zeit gegen Geld tauschen</strong>&#8230;) oder das <strong>Umgeben mit positiven Menschen</strong>. Letztendlich bildet sich ein Schema heraus, welches wieder einmal klarstellt:</p>



<p><strong>Wer finanziell frei ist, hat gleichzeitig in der Regel auch ein glückliches Leben.<br></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/tipps-fuer-ein-glueckliches-leben/">Tipps für ein glückliches Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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