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	<title>Smartbroker Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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	<title>Smartbroker Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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		<title>Review / Kritik: Das kann der neue Smartbrokerplus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 19:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdwährungskonten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits in älteren Artikeln bin ich darauf eingegangen, wieso es der Smartbroker schaffte, mein Herz zu erobern. Neben der Consorsbank wurde er dann mein neuer Broker. Dennoch musste ich den Smartbroker auch an einigen Stellen kritisieren. Offenbar war ich nicht der einzige, weshalb sich bereits in den letzten Jahren diverse Änderungen andeuteten. Nun, diese Änderungen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/review-kritik-das-kann-der-neue-smartbrokerplus/">Review / Kritik: Das kann der neue Smartbrokerplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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<p class="has-drop-cap">Bereits in älteren Artikeln bin ich darauf eingegangen, wieso es der Smartbroker schaffte, mein Herz zu erobern. <a href="https://www.finanzguerilla.de/smartbroker-bester-broker-test/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Neben der Consorsbank wurde er dann mein neuer Broker</a>. Dennoch musste ich den Smartbroker auch an einigen Stellen kritisieren. Offenbar war ich nicht der einzige, weshalb sich bereits in den letzten Jahren diverse <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-tut-sich-beim-smartbroker-neue-smartphone-app/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Änderungen andeuteten</a>. Nun, diese Änderungen haben nun Gestalt angenommen. Seit <strong>Oktober 2023</strong> hat der Smartbroker ein völlig neues Gesicht, völlig neue Funktionen und einen völlig neuen Bankpartner. Vermutlich aus lizenzrechtlichen Gründen, aber auch um womöglich einen Neuanfang zu signalisieren, firmiert der Broker seitdem unter dem Label &#8222;<strong>Smartbrokerplus</strong>&#8222;.</p>



<pre class="wp-block-verse">Wenn du bereits hier neugierig geworden bist, was <strong>Smartbrokerplus</strong> zu bieten hat, kannst du <a href="https://www.financeads.net/tc.php?t=25598C296855636T" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>* das Angebot und die Konditionen des Brokers anschauen.</pre>



<!-- Beginn https://www.financeads.net/-Code --><a href="https://www.financeads.net/tc.php?t=25598C2968117428B" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://www.financeads.net/tb.php?t=25598V2968117428B" alt="234x60_generisch" border="0" width="234" height="60"></a><!-- Ende https://www.financeads.net/-Code -->



<p>Doch was hat sich genau geändert? Schafft es der Smartbroker nun in die <strong>Topliga der deutschen Broker</strong>? In diesem Artikel heute erfährst du meine aktuelle Einschätzung zu den Änderungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist neu? Nahezu alles!</h2>



<p>Kommen wir zunächst einmal zu den Änderungen. Diese könnten radikaler nicht ausfallen. Tatsächlich ist es so, dass Smartbrokerplus nahezu nichts mehr mit dem &#8222;alten&#8220; Smartbroker zu tun hat. Die Partnerschaft mit der <strong>DAB BNP Paribas</strong> wurde beendet. Neuer Kooperationspartner und bankseitiger Abwickler der Transaktionen ist die <strong>Baader Bank</strong>. Nach wie vor verfügt die Betreiberfirma <strong>Smartbroker AG</strong> über <strong>keine eigene Vollbanklizenz</strong>, weshalb sie auf die Unterstützung von Partnern angewiesen ist. </p>



<p>Das ist aber derzeit gängige Praxis, <a href="https://www.capital.de/geld-versicherungen/trade-republic-erhaelt-banklizenz---was-das-fuer-kunden-bedeutet-34262702.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mit der Ausnahme Trade Republic</a>, verfügt kaum ein <strong>Neobroker</strong> über eine eigene <strong>Vollbanklizenz</strong>. Aber was nicht ist, kann ja noch kommen.</p>



<p>Auch hat sich die Optik radikal verändert. Smartbrokerplus hat ein gänzlich neues Erscheinungsbild und setzt aktuell auf die Kombination <strong>Schwarz / Neongrün</strong>. Hier gab es auch schon die ersten Kritiker, denen das neue Design sehr missfiel und zu sehr nach &#8222;<strong>Gamification</strong>&#8220; aussah. Man steuerte nach und implementierte eine White-Version, mit der wiederum ich aber nicht zurecht komme. Mir persönlich gefällt das neue Design, was nicht bedeutet, dass Smartbroker an der einen oder anderen Stelle nicht noch nachschärfen könnte und wird.</p>



<p>Zusammen mit der Optik setzt man nun voll auf den Handel per Smartphone. Grundsätzlich halte ich diese Entscheidung zwar für richtig und auch ich handele viel und meistens am Handy, dennoch hätte ich mir einen etwas erweiterte &#8222;Web-Version&#8220; im Browser gewünscht. Letztendlich gibt es leider <strong>keine eigene Web-Version</strong>, sondern das ist mehr oder weniger eine optisch skalierte Version der Smartphone-Anwendung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neuer Fokus: Handel über Smartphone</h2>



<p>Auch dieser Punkt stößt nicht überall auf Gegenliebe. Gerade professionellere Trader / Anleger sitzen viel am heimischen PC und möchten <strong>Aktien</strong> und <strong>Charts</strong> bevorzugt dort analysieren, Trendlinien einzeichnen, Watchlisten und Kursalarme verwalten etc.</p>



<p>Das führt mich zu meinem ersten ernsthafteren Kritikpunkt: Für solche Analysen gibt es leider keinerlei Tools auf der Oberfläche. Eine Watchlist kann man zwar anlegen, aber selbst <strong>Kursalarme</strong> werden aktuell (Stand Juli 2024) nicht unterstützt. Wie gerne würde ich <strong>Push-Nachrichten</strong> auf mein Handy bekommen, wenn eine Aktie meiner Watchlist gerissen wurde. Aktuell muss man hier noch auf andere Anbieter zurückgreifen, <strong>Smartbrokerplus bietet solche Features (noch?) nicht</strong>.</p>



<p>Ansonsten kann ich jetzt an der App nicht viel aussetzen. Sie ist funktional, hier und da hakt die IT noch etwas und man findet eigentlich alles relativ intuitiv. Weniger gelungen finde ich die Namen der Dokumente in der Postbox. Hier stolpert man noch über ziemlich kryptisch aussehende Nachrichtennamen wie &#8222;<strong>xxxxxxxxxx_xx_x__xxxxxxxxxx_wertpapier-ereignisse_xxxxxxxxx_20240704.pdf</strong>&#8220; (<em>Hinweis: Die &#8222;X&#8220; habe ich selbst abgeändert, weil ich hier nur ungern meine Depotnummer veröffentlicht sehen möchte</em>). Hier fände ich es besser, wenn man die <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/neu-aktien-und-etfs-auf-bison-handeln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aktie</a></strong> oder den <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/kann-man-mit-etf-millionaer-werden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETF</a></strong> namentlich benennt oder zumindest die WKN aufführt, sodass ich bereits aus dem Namen der Nachricht sehen kann, welches Wertpapier betroffen ist. Aus solch einem Namen kann ich zumindest nahezu nichts herauslesen. Ich hoffe, dass auch dieser Punkt noch überarbeitet wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Konditionen: Juni/Juli 2024 ändert alles!</h2>



<p>Kommen wir nun zu den Konditionen, wie sie zum Start des neuen Smartbrokers galten: Kurz gesagt <strong>4 Euro pro Trade</strong> fix zzgl. Börsenentgelte. Wenn man auf der Börse GETTEX kauft, ist der Handel ab einem <strong>Transaktionsvolumen von 500 Euro</strong> <strong>kostenlos</strong>. Bei den Kosten für Sparpläne galt: <strong>0,6 % Kosten der zu investierenden Summe</strong>, mindestens <strong>1 Euro</strong>. </p>



<p>Dieser Punkt störte mich enorm, da dies bedeutet, dass du auf eine <strong>ETF-Sparrate</strong> von 25 Euro, 1 Euro Gebühr zahlen sollst. Dies entspricht einer Kostenquote von <strong>4%</strong>, wohlgemerkt <strong>pro Transaktion</strong> (!). Herzlichen Glückwunsch, damit war der Smartbroker sogar teurer als Broker mit <strong>1,5 %</strong> Fixkosten wie Consorsbank und Comdirect. Für mich daher ein Grund, von Sparplänen beim Smartbroker zunächst Abstand zu nehmen.</p>



<p>Doch dann kam der <strong>Juni/Juli 2024</strong>. Folgende Änderungen führte der Smartbroker ein:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Aktiensparpläne ab 0€:</strong> Ab sofort profitieren alle von über <strong>2.500 Aktiensparplänen</strong> ohne Ordergebühren. Tatsächlich kannst du somit <strong>Einzelaktien zum Nulltarif </strong>besparen. Hammer!</li>



<li><strong>Erweitertes Sparplan-Portfolio:</strong> Insgesamt beläuft sich das Sparplan-Portfolio von Smartbrokerplus nun auf über <strong>3.900 Aktien, ETF- und Fonds Sparpläne</strong> ohne Ordergebühren.</li>



<li><strong>Senkung der Mindestsparrate:</strong> Zukünftig können Sparpläne bereits ab <strong>1€</strong> bespart werden.</li>



<li><strong>Reduzierte Orderkosten bei gettex:</strong>&nbsp;Ab sofort kosten&nbsp;Aktien, Fonds, ETFs und Anleihen <strong>unter 500€ </strong>via gettex maximal <strong>1€</strong>. <strong>Über 500€ </strong>Ordervolumen nach wie vor <strong>0€ Ordergebühren</strong>.</li>
</ol>



<p>Wow, was ein Brett! Ich konnte es kaum glauben, aber theoretisch kannst du beim Smartbroker nun z.B. monatlich für <strong>60 Euro</strong> Sparrate <strong>60 Aktien</strong> zu <strong>1 Euro pro Aktie</strong> besparen (wer macht so ein Quatsch? Aber möglich wäre es) und das Ganze auch noch gebührenfrei.</p>



<p>Bei ETF sieht die Sache leider immernoch nicht so gut aus. Hier sind die neuen Konditionen <strong>0,2%</strong>, <strong>Minimum 1 Euro</strong> pro Ausführung. Also eine ETF-Sparrate von 25 Euro kann ich hier nicht empfehlen, die ist mit effektiv 4% Kosten noch immer zu teuer. Immerhin gibt es Kooperationen mit manchen ETF-Gesellschaften (aktuell Amundi, SPDR und Xtrackers), hier sind auch die <strong>ETF-Sparpläne kostenfrei</strong>. Wie lange solch eine Kooperation freilich anhält, weiß niemand. Hier muss man also immer aufpassen, ob der Premium-Partner noch immer Premium-Partner ist, andernfalls winken die höheren Gebühren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktive Fonds günstiger als ETF</h2>



<p>Bei den aktuellen Konditionen ist mir etwas Kurioses aufgefallen: Für die ETF-Sparpläne gelten die gerade genannten Konditionen. <strong>Fonds-Sparpläne</strong>, also Sparpläne aktiv gemanagter Fonds, sind <strong>stets kostenfrei</strong>. Du kannst also beispielsweise einen <strong>DWS Top Dividende</strong> <strong>kostenfrei</strong> besparen, während du für einen <strong>Vanguard FTSE All-World</strong> mindestens <strong>1 Euro</strong> zahlen musst, was bei einer 100 Euro-Rate <strong>1% Kosten</strong> und bei einer Rate von 25 Euro satten 4<strong>% Kosten</strong> entspricht.</p>



<p>Ich persönlich verstehe diese Preispolitik nicht, aber was solls. Die aktuellen Konditionen bevorzugen somit <strong>Sparpläne auf Einzelaktien</strong> und benachteiligen in gewisser Weise <a href="https://www.finanzguerilla.de/etf-sparplan-vs-aktien-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETF-Sparpläne</a>. Womöglich tut sich aber auch in absehbarer Zukunft hier etwas. ETF-Sparpläne sind nach wie vor sehr en vogue (zu Recht!) und daher sollte man hier noch etwas nachbessern. Vor allem eignen sie sich in der Regel zur <a href="https://www.finanzguerilla.de/welt-etf-als-altersvorsorge/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Altersvorsorge beim passiven Investieren</a> besser, als Einzelaktien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bruchstücke von Aktien endlich verfügbar!</h2>



<p>Mit der neuen Attraktivität von <strong>Einzelaktien-Sparplänen</strong> ist beim Smartbrokerplus nun auch endlich der <strong>Erwerb von Bruchstücken von Aktien </strong>möglich. Das war auch einer der großen Kritikpunkte am Smartbroker der Ära DAB, auf den ich auch in <a href="https://www.finanzguerilla.de/smartbroker-bester-broker-test/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">meinem Review damals</a> eingegangen bin. <strong>Sparpläne auf Einzelaktien</strong> waren hier nahezu nicht nutzbar.</p>



<p>Zudem gab es das Problem, dass die BNP Paribas (DAB und Consorsbank) stets unterschied, ob eine Dividende von einer besparten Aktie kommt oder von einer Aktie, die per Einmalkauf erworben wurde. Teilweise erhielt man dann <strong>mehrere separate Eingänge von Dividenden</strong> eines Wertpapiers. Jetzt ist es so wie es sich gehört: Du hast Anzahl X von Aktien, egal wie sie gekauft wurden, und erhältst dafür deine Dividende Y in einer Summe.</p>



<p>Die übrigen Konditionen des neuen Smartbrokerplus haben sich mit den kürzlichen Änderungen nicht verändert. So blieb es bei den <strong>4 Euro pauschal</strong> bei anderen Börsenplätzen. Kaufst du für <strong>20.000 Euro </strong>eine Aktie bei <strong>Tradegate</strong>, zahlst du <strong>4 Euro</strong>. Ich finde auch das ist fair und völlig in Ordnung. Wenn du an der Börse Toronto deine kanadische Lieblingsaktie kaufst, so zahlst du auch hierfür 4 Euro plus Währungsaufschlag; zzgl. mögliche Steuern. Ebenfalls völlig in Ordnung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ca. 94.000 Aktien handelbar</h2>



<p>Kommen wir hier gleich zum wichtigsten Punkt und einen der ausschlaggebenden Punkte, wieso der Smartbrokerplus nun bei mir ganz vorne mitspielt: Du kannst nahezu <strong>jedes global verfügbare Wertpapier </strong>handeln. Es gibt keine Beschränkungen auf Aktien, die nur an gewissen Börsen gelistet sind oder ähnliches. Du kannst deine Aktie an zahlreichen Auslandsbörsen kaufen:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unterstützte Auslandsbörsen</h3>



<figure class="wp-block-table"><table><thead><tr><th>Handelsplatz</th><th>Gebühr (zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen)***</th></tr></thead><tbody><tr><td>Nasdaq (USA)</td><td>4 EUR + 0,02%, Minimum 8 USD; zzgl. mögliche Steuern und SEC Gebühr</td></tr><tr><td>NYSE (USA)</td><td>4 EUR + 0,02%, Minimum 8 USD; zzgl. mögliche Steuern und SEC Gebühr</td></tr><tr><td>Toronto Stock Exchange (Kanada)</td><td>4 EUR + 0,01%, Minimum 25 CAD; zzgl. mögliche Steuern</td></tr><tr><td>TSX Venture Exchange (Kanada)</td><td>4 EUR + 0,01%, Minimum 25 CAD; zzgl. mögliche Steuern</td></tr><tr><td>Amsterdam (Niederlande)</td><td>4 EUR + 0,02%, Minimum 12 EUR; zzgl. mögliche Steuern</td></tr><tr><td>Brüssel (Belgien)</td><td>4 EUR + 0,02%, Minimum 12 EUR; zzgl. mögliche Steuern</td></tr><tr><td>Dublin (Irland)</td><td>4 EUR + 0,05 %, Minimum 25 EUR; zzgl. mögliche Steuern</td></tr><tr><td>Helsinki (Finnland)</td><td>4 EUR + 0,03%, Minimum 25 EUR; zzgl. mögliche Steuern</td></tr><tr><td>Kopenhagen (Dänemark)</td><td>4 EUR + 0,03%, Minimum 250 DKK; zzgl. mögliche Steuern</td></tr><tr><td>Lissabon (Portugal)</td><td>4 EUR + 0,03%, Minimum 15 EUR; zzgl. mögliche Steuern</td></tr><tr><td>London (Großbritannien)</td><td>4 EUR + 0,02%, Minimum 12 GBP; zzgl. mögliche Steuern</td></tr><tr><td>Madrid (Spanien)</td><td>4 EUR + 0,05%, Minimum 25 EUR; zzgl. mögliche Steuern</td></tr><tr><td>Mailand (Italien)</td><td>4 EUR + 0,02%, Minimum 12 EUR; zzgl. mögliche Steuern</td></tr><tr><td>Oslo (Norwegen)</td><td>4 EUR + 0,03%, Minimum 300 NOK; zzgl. mögliche Steuern</td></tr><tr><td>Paris (Frankreich)</td><td>4 EUR + 0,02%, Minimum 12 EUR; zzgl. mögliche Steuern</td></tr><tr><td>Stockholm (Schweden)</td><td>4 EUR + 0,03%, Minimum: 315 SEK; zzgl. mögliche Steuern</td></tr><tr><td>Wien (Österreich)</td><td>4 EUR + 0,06%, Minimum 10 EUR; zzgl. mögliche Steuern</td></tr><tr><td>Zürich (Schweiz)</td><td>4 EUR + 0,025%, Minimum 5 CHF; zzgl. mögliche Steuern</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Auslandshandel _ Konditionen (Stand: 05.07.2024); <br>Quelle: <strong>www.smartbrokerplus.de/de-de/konditionen/</strong></figcaption></figure>



<p>Die Auswahl kann sich sehen lassen! Andere Neobroker sind hier durchaus limitiert. Beispielsweise kannst du bei manchen Anbietern z.B. nur Aktien handeln, die bei <strong>Lang &amp; Schwarz</strong> gehandelt werden. Ähnliche Einschränkungen gibt es auch bei den Konkurrenten <strong>Scalable Capital</strong> und <strong>Trade Republic</strong>. Bei <strong>Smartbrokerplus</strong> kannst du alles handeln. Zumindest alle ETF, Aktien, Derivate und Fonds.</p>



<h2 class="wp-block-heading">(Noch) kein Handel von &#8222;echten&#8220; Krypto</h2>



<p>Wenn man das Haar in der Suppe beim neuen Smartbroker suchen möchte, dann könnte das sein, dass es aktuell noch nicht möglich ist, &#8222;echte&#8220; <a href="https://www.finanzguerilla.de/wo-bitcoin-direkt-kaufen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kryptowährungen, wie Bitcoin</a> etc. zu handeln. Dieses Feature soll aber offenbar bald kommen. Bis dahin muss man sich dann auf den<strong> Handel von Derivaten</strong> und <strong>Zertifikaten</strong> auf die entsprechenden Kryptos begnügen. Auch hier gilt: Was es an der Börse gibt, kannst du hier auch handeln. Für mich ist der Punkt Kryptos kein wirklicher Nachteil. </p>



<p>Das weitere Produktportfolio kann sich ebenfalls sehen lassen: Der Handel mit Anleihen ist seit Frühjahr genauso möglich. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, dir Fremdwährungskonten einzurichten. Wenn du beispielsweise ein US-Dollar Währungskonto einrichtest, dann landen deine <a href="https://www.finanzguerilla.de/ausschuettungen-an-8-von-12-monaten-mit-nur-zwei-etf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dividenden/Ausschüttungen</a> ohne Wechsel in Euro direkt auf deinem Währungskonto. In der Theorie kannst du dann dieses Geld bei einem für <strong>dich besseren Wechselkurs dann eigenhändig in Euro tauschen</strong> und da ggf. ein bisschen Extra-Rendite rauskitzeln. Für mich persönlich ist das nichts, weshalb ich die Fremdwährungskonten aktuell nicht nutze.</p>



<p>Meine <a href="https://www.finanzguerilla.de/wie-sollte-man-die-dividende-reinvestieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dividende</a> kommt in Euro und gut is.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit:</h2>



<p>Kommen wir also zu einer kleinen Pro- und Contra-Liste und meinem abschließenden Fazit zum neuen Smartbrokerplus:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Pro</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>+ Neue Optik und Oberfläche, die zugegeben aber auch polarisiert</li>



<li>+ <strong>Günstige Konditionen</strong>, ohne Kompromisse</li>



<li>+ Nahezu <strong>alle existierenden Aktien</strong> handelbar</li>



<li>+ <strong>Anleihen</strong> handelbar</li>



<li>+ Unterstützung von <strong>Auslandsbörsen</strong></li>



<li>+ <strong>Wertpapierkredite</strong> kommen bald</li>



<li>+ Neue Kostenstruktur bei <strong>Aktien-Sparplänen</strong> nahezu konkurrenzlos</li>



<li>+ Erwerb von <strong>Aktien-Bruchstücken</strong> endlich möglich</li>



<li>+ Gelungene <strong>Kombination aus Neobroker und herkömmlichem Broker</strong> alter Schule</li>



<li>+ stetige <strong>Produktanpassungen</strong> und Weiterentwicklungen</li>



<li>+ <strong>Fremdwährungskonten</strong></li>



<li>+ <strong>Unterdepots</strong> möglich</li>



<li>+ <strong>Watchlist</strong> anlegen möglich</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Contra:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>&#8211; <strong>Keine Verzinsung</strong> auf dem Verrechnungskonto</li>



<li>&#8211; <strong>Kein Lastschrift-Einzug</strong> bei Sparplänen möglich; Einzug erfolgt immer vom Verrechnungskonto </li>



<li>&#8211; <strong>Keine automatische Dynamisierung</strong> bei Sparplänen einstellbar</li>



<li>&#8211; Smartbrokerplus besitzt <strong>keine Vollbanklizenz</strong> und ist daher von der <strong>Baader Bank</strong> abhängig</li>



<li>&#8211; <strong>Gebühren bei ETF-Sparplänen teilweise zu hoch</strong> bei kleinen Sparraten ohne Premium-Partner</li>



<li>&#8211; <strong>Kostendarstellung</strong> bei Orderabgabe sollte verbessert werden und transparenter sein</li>



<li>&#8211; (Noch?) <strong>keine Kursalarme</strong> in der Watchlist möglich, die automatisiert per Push-Nachricht verschickt werden</li>



<li>&#8211; <strong>Web-Oberfläche 1:1 wie auf dem Smartphone</strong>. Erweiterter Web-Bereich mit mehr Funktionen und Tools (z.B. zur Chartanalyse) wäre wünschenswert</li>



<li>&#8211; <strong>Bezeichnungen der Dokumente</strong> in der Postbox sehr verwirrend</li>



<li>&#8211; <strong>Verlustverrechnungstöpfe</strong> und abgeführte Kapitalertragssteuer sollten übersichtlicher und transparenter dargestellt werden (z.B. rote Schrift wenn Verluste existieren; Farbwechsel in &#8222;Grün&#8220;, wenn man in die Gewinnzone läuft und hier gleichzeitig die Steuerlast angezeigt bekommt). Mögliches Vorbild hier: Consorsbank.</li>



<li>&#8211; <strong>keine Optionen</strong> (z.B. an der EUREX) handelbar</li>
</ul>



<p>Alles in allem bin ich ziemlich begeistert vom neuen Smartbrokerplus. Zwar liest man vor allem in App-Stores bezüglich der neuen App viel Negatives, das kann ich aber nicht bestätigen. Bei mir funktioniert alles wie es soll, anfängliche IT-Probleme und Hänger habe ich nur am Anfang festgestellt. Dennoch sollte gerade die Technik noch etwas zulegen, dass alles noch flüssiger und besser läuft. Gerne darf auch die Optik mit der Zeit angepasst und weiterentwickelt werden. Mich stört sie nicht, jedoch kann ich Kritik nachvollziehen.</p>



<p>Zum Produktangebot und den Konditionen habe ich bereits geschrieben. Kurzum: Top. Vor allem die jüngsten Preisanpassungen dürften für deutliche <strong>Schweißflecken bei der Konkurrenz</strong> sorgen. Gerade die Unterstützung von <strong>Auslandsbörsen</strong> findet man ansonsten oft nur bei (teureren) Brokern alter Schule.</p>



<p>Gerne darf das Produktportfolio noch um eine Verzinsung auf dem Verrechnungskonto ergänzt werden. Ob der Erwerb einer <strong>Vollbanklizenz</strong> einen Vorteil für Kunden bietet, weiß ich nicht. Womöglich wäre aber auch dies ein potentiell lukrativer Weg in die Zukunft.</p>



<p>Den neuen Smartbroker kann ich also spätestens seit den Gebührenreformen der letzten Wochen nur wärmstens empfehlen.</p>



<p>Hier findest du das Angebot des neuen Brokers*:</p>



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		<title>Was tut sich beim Smartbroker?</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/was-tut-sich-beim-smartbroker-neue-smartphone-app/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 21:43:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalerhöhung der Wallstreet-Online AG]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation des Smartbroker mit der DAB BNP Paribas]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Aktiensparpläne beim Smartbroker]]></category>
		<category><![CDATA[Neue IT-Plattform Smartbroker]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartbroker Vollbanklizenz]]></category>
		<category><![CDATA[Smartbroker-App]]></category>
		<category><![CDATA[Wallstreet:Online]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist mittlerweile schon ein bisschen Zeit vergangen, als ich über den Smartbroker und dessen Vor- und Nachteile geschrieben habe. Wieso ich bei diesem Broker ein Zweitdepot eingerichtet habe, kannst du bei Interesse nochmal in diesem Artikel nachlesen. Heute soll es mal darum gehen, was sich bei diesem Broker seit meiner Depoteröffnung getan hat und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Es ist mittlerweile schon ein bisschen Zeit vergangen, als ich über den <strong>Smartbroker</strong> und dessen <strong>Vor- und Nachteile</strong> geschrieben habe. Wieso ich bei diesem Broker ein Zweitdepot eingerichtet habe, kannst du bei Interesse nochmal <a href="https://www.finanzguerilla.de/smartbroker-bester-broker-test/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in diesem Artikel nachlesen</a>. Heute soll es mal darum gehen, was sich bei diesem Broker seit meiner Depoteröffnung getan hat und was sich womöglich perspektivisch dort tun wird.</p>



<p>Auch möchte ich auf meine praktischen Erfahrungen etwas eingehen.</p>



<pre class="wp-block-verse"><em><strong>Hinweis: Dieser Artikel hat aktuell nur noch eingeschränkte Aktualität, da Smartbroker zwischenzeitlich Smartbroker+ heißt und tatsächlich einige der aufgeführten Mängel beseitigt hat. Über den "neuen" Smartbroker habe ich einen eigenen Artikel verfasst, den du hier findest: <a href="https://www.finanzguerilla.de/review-kritik-das-kann-der-neue-smartbrokerplus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review Smartbrokerplus</a>.</strong></em></pre>



<p>Hier geht es zum &#8222;neuen&#8220; <strong>Smartbroker(plus)</strong>:</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Angebot „im Stillstand“, keine Smartbroker-App fürs Smartphone</h2>



<p>Nun, der Punkt zu den Änderungen ist schnell ausgeführt: Seit meiner Depoteröffnung hat sich <strong>wenig bis gar nichts geändert</strong>. Weder an der Palette an angebotenen <a href="https://www.finanzguerilla.de/etf-sparplan-vs-aktien-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETF-Sparplänen</a>, noch bei den <a href="https://www.finanzguerilla.de/neue-aktiensparplaene-bei-der-consorsbank/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aktien-Sparplänen</a> oder an der Webseite allgemein. Noch immer sind Aktiensparpläne nur eingeschränkt empfehlenswert, da sie erst ab einer <strong>Sparrate von 125 Euro pro Aktie</strong> möglich sind und <em><strong>kein Bruchteilerwerb</strong></em> möglich ist.</p>



<p>Du kannst also nur <strong>ganze Aktien</strong> besparen, was leider noch immer einen ziemlichen Wettbewerbsnachteil zu anderen Brokern darstellt, wo du bereits <strong>ab 10 Euro selbst in eine Aktie wie Amazon</strong> investieren kannst. Zudem gibt es nur vergleichsweise wenige Aktien im Sparplan.</p>



<p>Auch der „Nachteil“ mit den Negativzinsen auf Guthaben unter gewissen Voraussetzungen besteht nach wie vor.</p>



<p>Das aktuelle Angebot an Sparplänen (<strong>Stand: Januar 2022</strong>) umfasst demnach:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>280 gebührenfreie</strong> ETFs im Sparplan</li>



<li><strong>350 ETF-Sparpläne</strong> zu regulären Konditionen (<strong>0,20% je Ausführung, mindestens 0,80 Euro</strong>)</li>



<li>Über <strong>1000+ aktive Fonds</strong> im Sparplan ohne Ausgabeaufschlag</li>



<li><strong>102 Aktiensparpläne</strong>, hier jedoch nur Aktien aus den folgenden Indices: <strong>DAX</strong>, <strong>MDAX</strong>, und nur <strong>11 Aktien aus dem S&amp;P 500</strong></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Abwicklung über die DAB BNP Paribas</h2>



<p>Ebenfalls nicht geändert hat sich, dass dein Depot bei der <strong>DAB BNP Paribas</strong> geführt wird. Dein Verrechnungskonto hat eine IBAN dieser Bank und auch die Einlagensicherung etc. entspricht den Konditionen dieser Bank für Vermögensverwalter. Auch konntest du kurzzeitig dein <strong>Smartbroker-Depot</strong> über die (inzwischen gelöschte)<strong> B2B-App der DAB BNP Paribas</strong> einsehen. Dies geht nun aber nicht mehr, die App ist aus den App-Stores gelöscht.</p>



<p>Hier setzt auch schon meine erste kleine Kritik an: Durch die Kooperation mit der DAB BNP Paribas wird auch deren <strong>IT-Plattform und deren Eigenarten im Ablauf übernommen</strong>. Dies führt in meinen Augen zu den gleichen „<em>Nachteilen</em>“ wie schon bei der <a href="https://www.finanzguerilla.de/sparplanausfuehrung-der-consorsbank-ab-sofort-ueber-tradegate/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Consorsbank, meinem Haupt-Depot</a>.</p>



<p>Wenn du beim <strong>Smartbroker</strong> (oder auch bei Consors) ein Wertpapier verkauft hast, wird das Geld aus dem Verkauf dir zwar sofort optisch auf deinem Verrechnungskonto als Geldeingang angezeigt, die Wertstellung (<strong>Valuta</strong>) erfolgt aber immer erst <strong>2 Werktage</strong> später.</p>



<p>Dies hat in der Praxis dann die Folge, dass wenn du vor Ablauf der zwei Tage erneut mit diesem Geld handelst, du im Prinzip einen „<em>Kredit</em>“ aufnimmst und für diese zwei Tage Zinsen zahlen musst. Je nach Summe, spürst du das im Geldbeutel tatsächlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Beispiel:</strong></h3>



<p>Du kaufst dir eine Aktie für <strong>20.000 Euro</strong>. Diese ist nun im Gewinn und du verkaufst sie wieder und realisierst deinen Gewinn, in Höhe von sagen wir mal <strong>500 Euro</strong>. Die <strong>20500 Euro</strong> werden die dann sofort auf dem Verrechnungskonto angezeigt.</p>



<p>Wenn du nun aber diese <strong>20500 Euro direkt in eine andere Aktie investieren möchtest</strong>, geht das zwar, aber eben nur über einen „<em>Kredit</em>“. Die 20.500 Euro aus deiner Transaktion sind nämlich erst noch „<em>auf dem Weg zu dir</em>“ bis zur Wertstellung 2 Werktage später.</p>



<p>Schnelles Traden (rein / raus) ist damit leider nicht so attraktiv, es sei denn du hast noch weitere 20.500 Euro zum sofortigen Investieren auf dem Verrechnungskonto zur Überbrückung bis zur Ankunft.</p>



<p>In meinen Augen ist solch eine Praxis in der heutigen Zeit mit den schnellen Super-Computern <strong>nicht mehr zeitgemäß</strong>. Möglicherweise ist auch die Regulierung schuld an der Praxis. Stören tut es mich aber so und so.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterer Nachteil: Bruchstücke vs. Einmalkauf</h2>



<p>Ein weiterer „Nachteil“ besteht ebenso beim Smartbroker wie bei der Consorsbank: Wenn du <a href="https://www.finanzguerilla.de/etf-sparplan-in-der-krise-haelt-das-bollwerk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETF-Sparpläne</a> nutzt, erhältst du zwangsläufig <em>Bruchstücke</em> der ETFs in dein Depot. Also zum Beispiel <strong>1,258 Stück</strong> des ETF. Wenn du den gleichen ETF dann aber auch noch zusätzlich „händisch“ per normaler Order kaufst, dann werden die Positionen leider nicht technisch „verschmolzen“, sondern wie zwei verschiedene Positionen im Depot behandelt.</p>



<p>Bei <strong>Ausschüttungen</strong> hat das dann die Folge, dass du <strong>zwei Ausschüttungen aus dem ETF erhältst</strong>, einmal <strong>aus dem Sparplan</strong> und einmal <strong>aus dem Einmalkauf per Order</strong>. Gegen diese Praxis habe ich grundsätzlich ja nichts einzuwenden, allerdings sollte man hier dem Kunden wenigstens die Möglichkeit geben, die Positionen auf Wunsch selbst zusammenzulegen.</p>



<p>Noch komplizierter ist es, wenn du einen <strong>aktiven Sparplan auf einen ETF hast</strong>, einen <strong>Einmalkauf</strong> und einen in der <strong>Vergangenheit kurzfristig begonnenen und gelöschten Sparplan</strong> auf ein und denselben ETF. Dann bekommst du <strong>ganze 3 mal Ausschüttung und musst drei Orders erteilen (3 x Transaktionskosten), um dich von diesem einen ETF zu trennen. Er existiert quasi</strong> in 3 Töpfen mit 3 Beständen (Sparplan, Einmalkauf, abgebrochener Sparplan).</p>



<p>Kompliziert und nicht mehr zeitgemäß das Ganze.</p>



<p>Diese Änderung habe ich auch oft bei der Consorsbank angeregt. Hier sieht man sich aber ebenfalls nicht bemüht, etwas an diesem Wahnsinn zu ändern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine praktischen Erfahrungen mit dem Smartbroker</h2>



<p>Ansonsten kann ich bislang nichts Negatives über den <strong>Smartbroker</strong> berichten. Die Trades haben alle problemlos funktioniert, auch bei der <strong>technischen Abwicklung gab es nie Probleme</strong>. Die ETF-Sparpläne wurden wie eingerichtet umgesetzt und auch die händischen Käufe und Verkäufe verliefen wie man es sich wünscht.</p>



<p><strong>Die Sparpläne werden beim Smartbroker über die Börse Lang &amp; Schwarz um 09:15 Uhr abgewickelt</strong> (Stand: Januar 2022). Für den Kunden nachteilige Spreads konnte ich hierbei bislang nicht feststellen.</p>



<p>Die Oberfläche des Smartbrokers wirkt zwar ziemlich <em><strong>altbacken</strong></em> im direkten Vergleich zu anderen Neo-Brokern, aber dies kann und sollte sich in der Zukunft noch ändern. Funktionell ist sie jedenfalls, zumindest wenn man einen PC / Laptop hat. Mit dem Smartphone einloggen und Transaktionen freischalten ist in meinen Augen aktuell nicht brauchbar.</p>



<p>Zu den kleinen Problemen oben habe ich ja schon geschrieben, hier kann aber der Smartbroker nichts dafür. Das ist eher ein Problem der <strong>DAB BNP Paribas</strong> und ihrer <strong>Infrastruktur</strong>. Aber hier könnte sich in naher Zukunft etwas ändern! Aber mehr dazu weiter unten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktuell wohl Probleme mit Wertpapierkrediten</h2>



<p>Der Smartbroker wirbt auch mit den zugegebenermaßen tollen Konditionen für Wertpapierkredite (ab <strong>2,25 %</strong>). Leider weiß ich aus erster Hand von einem Bekannten, dass es wohl <strong>aktuell Probleme mit Wertpapierkrediten seitens der DAB BNP Paribas</strong> geben soll.</p>



<p>Mein Bekannter hat einen solchen Kredit beantragt, wurde aber vom <strong>Smartbroker</strong> dahingehend vertröstet, dass <strong>die DAB aktuell keine neuen Wertpapierkredite vergibt</strong>. Sobald sich dies wieder ändert, werde man per Email benachrichtigt. Dies wundert mich etwas, wobei ich hier auch nicht zu viel reininterpretieren würde.</p>



<p>Vielleicht hängt dies auch mit den generellen aktuellen Entwicklungen beim Smartbroker zusammen. <strong>Trennt sich der Smartbroker etwa bald von der DAB BNP Paribas? Es spricht tatsächlich manches dafür.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktuelle Entwicklungen beim Smartbroker</h2>



<p>Der Smartbroker ist bekanntlich eine Marke der <strong>wallstreet:online capital AG</strong>. Diese wiederum gehört zur <strong>wallstreet:online AG</strong>. Diese ist laut eigenen Aussagen der mit Abstand größte verlagsunabhängige Finanzportalbetreiber im deutschsprachigen Raum und bietet die offenbar größte Finanz-Community und somit Kundengruppe.</p>



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<p>Die wallstreet:online AG betreibt die vier Börsenportale <a href="https://www.wallstreet-online.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wallstreet-online.de</a>, <a href="https://www.boersennews.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">boersenNews.de</a>, <a href="https://www.finanznachrichten.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FinanzNachrichten.de</a> und <a href="https://www.ariva.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ARIVA.de</a>. Der <strong>Smartbroker</strong> wird als Marke durch die <strong>WO Capital AG</strong> betrieben.</p>



<p>Ein Dienstleistungsvertrag besteht mit der <strong>DAB BNP Paribas</strong>, welche die <strong>Depotführung</strong> und die <strong>Transaktionen für den Smartbroker</strong> vornimmt. Das hängt damit zusammen, dass weder die wallstreet:online AG noch die wallstreet:online capital AG über eine <strong>Vollbanklizenz</strong> verfügen.</p>



<p>Dadurch dürfen sie Kundengelder nicht selber verwalten und sind auf Partner angewiesen. Ähnlich wie <strong>Trade Republic</strong> mit seinen Partnerschaften mit der <strong>HSBC</strong>, <strong>Lang &amp; Schwarz</strong> und der <strong>Solarisbank</strong>. Auch <strong>Trade Republic</strong> hat nämlich <strong>keine Vollbanklizenz</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hat der Smartbroker bald eine Vollbanklizenz?</h2>



<p>Interessant ist in diesem Zusammenhang eine recht frische Pressemeldung der wallstreet:online AG vom 01.12.2021. Demnach soll eine Kapitalerhöhung der WO AG dazu führen, das dynamische Wachstum des Smartbrokers mit rund <strong>8 Millionen Euro weiter zu unterstützen</strong>.</p>



<p>Wesentliche Punkte der Meldung (Zitat):</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8211; Das zusätzliche Kapital soll den Wachstumskurs der wallstreet:online capital AG und ihres Online-Brokers, des Smartbroker, unterstützen</p>



<p>&#8211; Die Überschreitung der 10 Mrd. Euro-Schwelle bei den Assets under Management wird voraussichtlich Anfang 2022 erfolgen</p>



<p>&#8211; Die für eine Geschäftsexpansion erforderliche aufsichtsrechtliche Lizenzerweiterung der wallstreet:online capital AG wird im ersten Halbjahr 2022 erwartet</p>



<p>&#8211; Die wallstreet:online AG hält weiterhin mehr als 95% an der wallstreet:online capital AG. Ein Squeeze-out der Minderheits-Aktionäre ist für Anfang 2022 geplant</p>
<cite>Quelle: Wallstreet-Online, Pressemeldung vom 01.12.2021</cite></blockquote>



<p>Im weiteren Text der Meldung gibt es folgende interessante Passage:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Der zur Bewältigung des Wachstums erforderliche Personalaufbau bei der WOC AG schreitet planmäßig voran. Die geplanten <strong>technischen Neuerungen</strong>, insbesondere der Aufbau einer neuen <strong>IT-Infrastruktur</strong>, sind bereits in Arbeit und werden voraussichtlich <strong>im ersten Halbjahr 2022</strong> abgeschlossen sein.“</p>
<cite>Quelle: s. oben</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Smartbroker bald unabhängig von der DAB BNP Paribas?</h2>



<p>In solche Pressemeldungen kann man natürlich viel reininterpretieren. Ob alles so eintritt, steht dann auf einem anderen Blatt.</p>



<p>Für mich ergeben sich hinsichtlich der Zukunft des Smartbrokers folgende Spekulationen. Wohlgemerkt, es handelt sich hier nur um Spekulationen meinerseits!!!:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die WO Capital AG bekommt <strong>weitergehende Lizenzen</strong>, eventuell sogar eine <em><strong>Vollbanklizenz</strong></em>, zumindest aber wohl eine <strong>eigene Brokerlizenz</strong>. Dadurch könnte die Abwicklung über die DAB BNP Paribas künftig nicht mehr notwendig sein und es hier zu einer Trennung kommen</li>



<li>Der erwähnte Aufbau einer <strong>neuen IT-Infrastruktur</strong> welche bis zum 1. Halbjahr 2022 abgeschlossen sein soll, passt zu dieser Spekulation ebenso und dürfte vielleicht auch endlich eine <strong>moderne Smartphone-App für den Smartbroker</strong> umfassen</li>



<li>„Geschäftsexpansion“ könnte bedeuten, dass der Smartbroker künftig alles aus einer Hand bedienen kann, auch die Depotführung</li>



<li>Für Kunden könnte dies dann bedeuten, dass ihre Depotnummern zwar gleich bleiben, sich die IBANs der Verrechnungs- und Fremdwährungskonten aber ändern könnten</li>



<li>Hierfür spricht auch der gefühlte aktuelle „<em><strong>Stillstand</strong></em>“ auf der Webseite des Smartbrokers. Es scheint sich also etwas zu tun <strong>hinter den Kulissen</strong>!</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit:</h2>



<p>Es tut sich was beim Smartbroker. Zumindest auf Ebene der Pressemeldungen. Die obige Pressemeldung macht es ziemlich spannend, was so <strong>in den nächsten 6 Monaten oder im Jahr 2022 passieren wird</strong>. Wird der Smartbroker also bald ein „<em>echter</em>“ Broker? Erfolgt eine Trennung von der DAB BNP Paribas? Erscheint endlich eine <strong>moderne Smartphone-App</strong>? Ändern sich in dieser Transformation die Konditionen und Preise?</p>



<p>Die „Probleme“ mit den Wertpapierkrediten könnte zu dieser Hypothese ebenso passen, genau wie der Aufbau der „neuen“ IT-Systeme.</p>



<p>In der neuesten Pressemeldung vom 07.01.2022 ist zudem die Rede davon, dass eine weitere Tochtergesellschaft der WO AG mit dem Namen „<strong>wallstreet:online Publishing GmbH</strong>“ gegründet wurde, in welcher zukünftig die redaktionellen Produkte der Börsenportale gebündelt werden sollen. Zudem startet die wallstreet:online AG mit dem <strong>Aufbau einer neuen „Trading-Redaktion“</strong>. Eine solche Redaktion würde ebenfalls sehr große Synergien mit einer „eigenen“ Brokerage haben.</p>



<p>Man könnte hier den Kunden das „Traden“ beibringen und hierbei zur <strong>Demonstration die eigene Broker-IT nutzen und so gleichzeitig auch Neukunden gewinnen, z.B. mittels Youtube-Videos. Clever.</strong></p>



<p>Ob es alles so kommt, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Mein Depot dort werde ich auf jeden Fall behalten und die Entwicklungen weiter mit Spannung beobachten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-tut-sich-beim-smartbroker-neue-smartphone-app/">Was tut sich beim Smartbroker?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Smartbroker: Mein neuer Broker!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 16:21:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdwährungskonten]]></category>
		<category><![CDATA[günstigere Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Smartbroker]]></category>
		<category><![CDATA[Smartbroker statt Traderepublic]]></category>
		<category><![CDATA[Zweit-Depot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe seit dieser Woche einen neuen Broker. Es handelt sich hierbei um den Smartbroker. Wieso ich bei diesem Broker ein Zweitdepot eröffnet habe, möchte ich dir im heutigen Artikel näherbringen. Hinweis: Dieser Artikel hat aktuell nur noch eingeschränkte Aktualität, da Smartbroker zwischenzeitlich Smartbroker+ heißt und tatsächlich einige der aufgeführten Mängel beseitigt hat. Über den...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Ich habe seit dieser Woche einen neuen Broker. Es handelt sich hierbei um den <strong>Smartbroker</strong>. Wieso ich bei diesem Broker ein <strong>Zweitdepot</strong> eröffnet habe, möchte ich dir im heutigen Artikel näherbringen. </p>



<pre class="wp-block-verse"><em><strong>Hinweis: Dieser Artikel hat aktuell nur noch eingeschränkte Aktualität, da Smartbroker zwischenzeitlich Smartbroker+ heißt und tatsächlich einige der aufgeführten Mängel beseitigt hat. Über den "neuen" Smartbroker habe ich einen eigenen Artikel verfasst, den du hier findest: <a href="https://www.finanzguerilla.de/review-kritik-das-kann-der-neue-smartbrokerplus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review Smartbrokerplus</a>.</strong></em></pre>



<p>Hier geht es zum &#8222;neuen&#8220; <strong>Smartbroker(plus)</strong>:</p>



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<p>Zunächst aber ein kleines Vorwort:</p>



<p>Im Gegensatz zu vielen anderen halte ich recht wenig davon, zig Depots und zig Konten bei <strong>verschiedenen Banken</strong> zu haben. Ich mag die Sachen lieber easy und unkompliziert. Wie du aus bisherigen Artikeln vielleicht mitbekommen hast, nutze ich selbst aktuell die <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/neue-aktiensparplaene-bei-der-consorsbank/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Consorsbank</a></strong> und <strong>Traderepublic</strong> als Broker. Ein dritter Broker wäre mir hier zu viel, insbesondere wegen der Steuer. Also muss einer gehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Traderepublic wurde gekündigt</h2>



<p>Mein bisheriges <strong>Zweitdepot bei Traderepublic</strong> habe ich zugunsten des Depots beim <strong>Smartbroker</strong> <strong>gekündigt</strong>. Meine Gründe hierzu führe ich dir hier in aller Kürze auf. Die Entscheidungspunkte und ausschlaggebenden Features die <strong>mich zum Smartbroker gebracht haben</strong>, folgen weiter unten.</p>



<p><strong>Gründe für meine Kündigung bei Traderepublic</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Handel ausschließlich an der Börse <strong>Lang und Schwarz</strong> (L&amp;S)</li>



<li>Manche ETFs <strong>nicht verfügbar</strong></li>



<li><strong>Viele ETFs werden nicht im Sparplan</strong> angeboten</li>



<li><strong>Eingeschränkte Auswahl</strong> an Zertifikaten und Optionsscheinen (wer`s braucht)</li>



<li>In <strong>unruhigen Börsenzeiten</strong> wenig rühmliches Verhalten (z.B. bei <strong>Gamestop 2021</strong>): Manche Produkte sind plötzlich nicht mehr handelbar, die App stürzt ab, die <strong>Börse L&amp;S setzt den Handel aus</strong> (da es nur diese Börse gibt, problematisch!) oder es kommen <strong>keine Kurse in der App</strong></li>



<li>Abhängigkeit vom <strong>Smartphone</strong></li>



<li>Smartphone-App zu simpel, einige <strong>Details zu den Wertpapieren werden nicht angezeigt</strong></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Smartbroker in vielerlei Hinsicht für mich perfekt</h2>



<p>Beim <strong>Smartbroker</strong> handelt es sich im Gegensatz zu Traderepublic eher um einen <strong>&#8222;regulären&#8220; Broker &#8222;alter&#8220; Art</strong> und weniger um ein <strong>Fintech</strong> mit fancy App. Dies hat natürlich Vor- und Nachteile. Ich persönlich mag diese &#8222;alte&#8220; Art, solange sie noch um neue Features ergänzt wird. Und dies ist beim Smartbroker in meinen Augen der Fall bzw. wird es bald sein. Er bietet keinen teuren Schnickschnack, sondern fokussiert sich wie auch Traderepublic auf die Bedürfnisse der <strong>Trader</strong> und <strong>Kunden</strong>.</p>



<p><strong>Das bietet der Smartbroker:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Handel von über&nbsp;<strong>21.000 Wertpapiere</strong> bei gettex <strong>ab 0 Euro</strong></li>



<li>Über <strong>11.000 Aktien und ETFs</strong> bei <strong>Lang &amp; Schwarz</strong> <strong>ab 1 Euro</strong></li>



<li>Traden von 8 bis 22 Uhr von über <strong>300.000 Zertifikaten</strong> und Optionsscheinen von Partneremittenten <strong>Morgan Stanley</strong>, <strong>Vontobel</strong>, <strong>UBS</strong> und <strong>HSBC</strong> <strong>dauerhaft ab 0 Euro</strong></li>



<li><strong>Keine Depotgebühren</strong></li>



<li><strong>Trading an allen deutschen Börsen ohne Einschränkung</strong></li>



<li>Zugang zu über <strong>24 internationalen Börsen</strong></li>



<li><strong>Kostenlose Fremdwährungskonten</strong> (!!!)</li>



<li>Investieren in über 18.000 Fonds <strong>ohne Ausgabezuschlag</strong></li>



<li>Eine große Auswahl an <strong>kostenlosen ETF-Sparplänen</strong></li>



<li>Über <strong>1.400 Fondsparpläne für 0,2 % Orderkosten</strong></li>



<li>Wertpapierkredit ab 2,25 %</li>



<li>Deutsche Konto &amp; Depotführung und Einlagensicherung</li>



<li>Automatisierte <strong>Steuererklärung und Erträgnisaufstellung</strong></li>
</ul>



<p>Du siehst also, das Gebotene hat es durchaus in sich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer oder was steckt hinter Smartbroker?</h2>



<p>Heutzutage sollte man aber trotzdem immer skeptisch sein, wenn manche Angebote &#8222;zu gut&#8220; klingen. Smartbroker arbeitet mit der <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/DAB_BNP_Paribas" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAB BNP Paribas</a></strong> zusammen. Hier wird auch dein Depot geführt. Du wirst beim <strong>Smartbroker</strong> also in erster Linie Kunde bei einer der <strong>größten und auch stabilsten Banken Europas</strong>. Was am Anfang aber verwirrt, wird auf der Webseite vom Smartbroker auch transparent gemacht. Siehe hierzu die <a href="https://www.smartbrokerplus.de/de-de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FAQ</a>. </p>



<p>Das &#8222;Projekt&#8220; Smartbroker stellt also eine Kooperation zwischen <a href="https://www.wallstreet-online.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wallstreet:online</a>, <a href="https://www.ariva.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ariva.de</a>, <a href="https://www.finanznachrichten.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FinanzNachrichten.de</a>, <a href="https://www.boersennews.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">börsenNEWS.de</a> und der DAB BNP Paribas dar.</p>



<p>Siehe hierzu auch das offizielle Vorstellungsvideo:</p>



<iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/H5S_EhzDo_I?si=gFRU3-PbefnP5wT3" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<p>Für mich geht das mit der DAB in Ordnung. Wie gesagt handelt es sich hier um einen riesigen Vermögensverwalter mit jahrelanger Historie und guter Reputation. Zudem greift natürlich die Deutsche Einlagensicherung von <strong>100.000 Euro</strong> und die freiwillige von bis zu <strong>90 Mio. Euro</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der beste Broker für mich</h2>



<p>In meinen Augen handelt es sich beim Smartbroker um den aktuell für meine Bedürfnisse besten Broker. Folgende Punkte finde ich persönlich am besten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Handel ab <strong>0€</strong> bei der Börse <strong>Gettex</strong> und<strong> 1€</strong> bei<strong> Lang &amp; Schwarz</strong>. Hier habe ich also nahezu die gleichen günstigen Konditionen wie bei Traderepublic</li>



<li>ETF-Sparpläne mit attraktiven Kosten (siehe unten)</li>



<li>Nahezu alle existierenden Wertpapiere sind handelbar</li>



<li>Handel ist an <strong>ausländischen Börsen</strong> möglich (z.B. Apple an der NYSE oder Alibaba in Hongkong)</li>



<li>Faire 4 Euro Gebühren an deutschen Handelsplätzen (außer Gettex und L&amp;S)</li>



<li><strong>Fremdwährungskonten</strong>, sodass ich parallel zum Euro auch Schweizer Franken, US-Dollar oder Britische Pfund halten kann (somit auch besonders geeigent für Crash-Propheten mit Ängsten vor dem Euro-Crash ;-))</li>



<li>Einfache und unkomplizierte Ordermaske und Trading-Plattform, wobei diese aktuell überarbeitet und modernisiert werden soll</li>



<li>Eine <strong>Smartphone-App</strong> ist in Entwicklung und sollte noch 2021 veröffentlicht werden. Ohne App kannst du beim Smartbroker sonst nur über die Web-Oberfläche am Handy traden.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Sparpläne bei Smartbroker</h2>



<p>Selbstverständlich bietet der neue Broker auch die für mich sehr wichtigen <a href="https://www.finanzguerilla.de/etf-sparplan-in-der-krise-haelt-das-bollwerk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETF-Sparpläne</a> an. Ab 25 Euro kannst du die meisten ETFs besparen. Die Kosten sind hierbei super: <strong>280 ETFs</strong> (Stand: 27.02.2021) sind aktuell <strong>kostenfrei besparbar</strong>, weitere <strong>351 ETFs</strong> (Stand: 27.02.2021) werden im Sparplan angeboten. Du zahlst hier dann <strong>0,2% deiner investierten Summe und mindestens 80 Cent</strong>.</p>



<p><strong><em>Beispiel: </em></strong></p>



<p>Bei einer <strong>Sparplanrate</strong> von <strong>100 Euro im Monat</strong> kostet dich der Sparplan somit <strong>80 Cent</strong> (weil es mit 80 Cent nach unten gedeckelt ist!) bei Ausführung. Bei einer <strong>Sparplanrate</strong> von <strong>1000 Euro</strong> im Monat greifen hingegen die<strong> 0,2%</strong>, also kostet dich die Ausführung nur <strong>2 Euro</strong>. Es landen also <strong>998 Euro im ETF</strong>. Bei anderen Brokern mit z.B. <strong>1,5% Kosten</strong>, würden stolze <strong>15 Euro</strong> an Gebühren anfallen.</p>



<p>Ergo: Besonders bei hohen Sparraten fallen die Gebühren sehr fair aus im direkten Vergleich zu anderen Broker-Platzhirschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gibt es Aktien-Sparpläne?</h2>



<p>Auch die gibt es beim Smartbroker. Die sind aber in meinen Augen &#8211; pardon &#8211; aktuell noch grottig. Es wird nur eine <strong>Handvoll Aktien aus den USA</strong> angeboten, ansonsten nur <strong>DAX</strong> und MDAX. INsgesamt stehen somit (Stand 27.02.2021) nur <strong>102 sparplanfähige Aktien </strong>zur Auswahl. Weiterer gravierender Nachteil: Sparpläne sind hier erst <strong>ab einer Ausführung von 125 Euro möglich</strong> und es ist <strong>kein Erwerb von Bruchteilen</strong> möglich. Für mich scheiden Aktiensparpläne somit aktuell hier komplett aus.</p>



<p>Ich gehe jedoch davon aus, dass sich hier in Zukunft noch etwas ändern wird. Traumhaft wäre natürlich eine <a href="https://www.finanzguerilla.de/neue-aktiensparplaene-bei-der-consorsbank/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Auswahl an sparplanfähigen Aktien</a> wie bei der Schwesterbank <strong>Consorsbank</strong>, die bekanntermaßen ja ebenfalls zur <strong>BNP Paribas</strong> gehört. Hier ist also in meinen Augen noch deutliches Verbesserungspotential vorhanden. Andererseits kann man natürlich argumentieren, dass <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-aktien/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einzelaktien</a> bei Handelsgebühren von 0€ und 1€ auch gerne &#8222;manuell&#8220; in kleinen Raten gekauft werden können, ohne hier ein Kostenproblem zu bekommen. Geschmacksache.</p>



<p>Der Fokus liegt für mich daher eindeutig auf den ETF-Sparplänen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie nutze ich den Smartbroker?</h2>



<p>Aktuell habe ich vor, meine<strong> ETF-Sparpläne</strong> aufgrund der Kostenvorteile <strong>zum Smartbroker</strong> umzuziehen. Die laufenden <strong>Aktien-Sparpläne</strong> lasse ich wie bisher bei der Consorsbank (<a href="https://financeads.net/tc.php?t=25598C15229214T" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">hier Depot eröffnen</a>*). Hier ist das Angebot an <strong>Aktiensparplänen</strong> einfach zu gut und umfassend. </p>



<p>Zukünftige &#8222;<strong>Zocks</strong>&#8220; und kurzfristige <strong>Spekulationen mit kleineren Summen</strong> werde ich zukünftig dann ebenfalls beim <strong>Smartbroker</strong> tätigen. Hier machen die günstigeren Gebühren langfristig vermutlich einen großen Unterschied aus.</p>



<!-- Beginn https://www.financeads.net/-Code --><a href="https://www.financeads.net/tc.php?t=25598C2968117428B" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.financeads.net/tb.php?t=25598V2968117428B" alt="234x60_generisch" border="0" width="234" height="60"></a><!-- Ende https://www.financeads.net/-Code -->



<p>Sollte sich das <strong>Angebot an Aktien-Sparplänen</strong> verbessern und ich auch im laufenden Betrieb des Smartbrokers keine gravierenden Nachteile feststellen, dann könnte ich mir auch einen <strong>Komplettumzug vorstellen</strong>. Einen <strong>kostenloser Depotübertrag</strong> mit wenigen Klicks wird nämlich ebenfalls angeboten.</p>



<p>Hier möchte ich aber erfahrungsgemäß erstmal die nächste <strong>größere Krise abwarten</strong>, denn meistens trennt sich dann hier erst die (Broker-) Spreu vom Weizen. Ich bin hier aber durchaus guter Dinge. Sollte ich <strong>gravierende Nachteile des Smartbrokers</strong> feststellen, werde ich hier natürlich darüber berichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fremdwährungskonten möglich</h2>



<p>Übrigens: Eine erfreuliche Sache sind die kostenlosen <strong>Fremdwährungskonten</strong>. Ich kann mein Geld dadurch auch in anderen Währungen &#8222;parken&#8220;, wie zum Beispiel in <strong>US-Dollar</strong>, <strong>Britischen Pfund</strong>, <strong>Schweizer Franken</strong> oder <strong>japanischen Jen</strong>. </p>



<p>Gemäß dem Motto, nicht alle Eier in einen Währungskorb zu legen, können andere Währungen in der Hinterhand in <strong>turbulenten oder <a href="https://www.focus.de/finanzen/boerse/konjunktur/hoechste-teuerung-im-euro-raum-darum-koennte-deutschlands-inflation-dieses-jahr-auf-mehr-als-4-prozent-steigen_id_13016926.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">inflationären Zeiten</a> durchaus Sinn</strong> machen. Von eventuellen <strong>Wechselkursgewinnen</strong> ganz zu schweigen. Hier möchte ich mich aber auch erstmal langsam rantasten und den <strong>Smartbroker auch hier auf Herz und Nieren testen</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Smartbroker-Test: Pro und Contra</h2>



<p>Also alles gut im Hause Smartbroker? Im Großen und Ganzen ja. Dennoch gibt es noch einige <strong>Nachteile</strong>, die ich hier ebenfalls nicht verschweigen möchte. Diese fielen für mich aber bei meiner Entscheidung wenig ins Gewicht. Teilweise wird <strong>an ihrer Behebung</strong> auch schon gearbeitet. </p>



<p>Also kommen wir <strong>zu meinen persönlichen Vor- und Nachteilen</strong> vom Smartbroker:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Pro:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ausländische Börsen handelbar</li>



<li>Günstige Handelsgebühren</li>



<li>Alle Wertpapiere verfügbar</li>



<li>Kostengünstige und kostenlose ETF-Sparpläne</li>



<li>Depotführung kostenlos</li>



<li>kostenlose Fremdwährungskonten</li>



<li>seriöse und sichere Bank im Hintergrund</li>



<li>Unabhängig vom Smartphone</li>



<li>US-Quellensteuerservice kostenfrei</li>



<li><strong>Dividenden</strong> und <strong>Ausschüttungen</strong> kostenfrei</li>



<li>Großer Fokus auf Service</li>



<li>Kein Schnickschnack regulärer Banken (Kreditkarten, <a href="https://www.finanzguerilla.de/kreditrechner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kredite</a>, Girokonten etc.)</li>



<li>Bei Kauf von Aktien an <strong>ausländischen Börsen</strong>: <strong>Lagerstelle außerhalb der EU</strong>!</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Contra:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Smartphone-App wünschenswert und wichtig, falls schnelle Handlungen erforderlich sind (befindet sich in Entwicklung!)</li>



<li>Teilweise etwas veralteter Look und Bedienung der Web-Oberfläche (auch hier wird aktuell an einer neuen Plattform gearbeitet!)</li>



<li>Aktien-Sparpläne noch unattraktiv (keine Bruchstücke, eingeschränkte Auswahl, erst ab 125 Euro möglich)</li>



<li>Negativzinsen bei höherem Cash-Bestand: Das sogenannte Verwahrentgelt beträgt derzeit <strong>0,5% p.a.</strong> ab einer Cash-Quote in Höhe von <strong>15% im Verhältnis Depotbestand zu Cashbestand</strong>.</li>



<li>Leider (noch?) kein Handel von <a href="https://www.finanzguerilla.de/cfd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CFDs</a> und <a href="https://www.finanzguerilla.de/optionen-ein-instrument-fuer-privatanleger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Optionen</a> möglich</li>



<li>Sparplan-Ausführungen um <strong>09:15 Uhr</strong> an der Börse Lang &amp; Schwarz, dadurch ggf. leicht höhere Spreads</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Depoteröffnung in 5 Minuten</h2>



<p>Falls du nun auch Lust bekommen hast, den Smartbroker auszuprobieren, dann kann ich dich beruhigen: Die Depoteröffnung ist <strong>in 5 Minuten erledigt</strong>. Du brauchst einige wenige Unterlagen und kannst dann sofort loslegen mit dem Eröffnungsantrag. </p>



<p>Folgende Unterlagen benötigst du für die Eröffnung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Personalausweis oder Reisepass</li>



<li>Steuer-ID</li>



<li>Smartphone (für Postident-Video)</li>



<li>Adresse in Deutschland</li>
</ul>



<p>Das war es. Der Rest an Informationen wird in einer <strong>Antragsstrecke</strong> über Formulare abgefragt und verschlüsselt übertragen. Direkt nach der Übertragung kannst du dich öder das Postident-Verfahren der Deutschen Post via Smartphone identifizieren lassen. Wenn du diese Option wählst, bist du tatsächlich in 5 mInuten komplett durch mit dem Antrag.</p>



<p>Die eigentliche <strong>Eröffnung des Depots hat bei mir 4 Werktage gedauert</strong>, dies kann aber je nach Auslastung variieren. Aktuell soll der Andrang wohl sehr hoch sein, weshalb es zu Wartezeiten kommen kann. </p>



<p>Die Antragsstrecke beginnst du <a href="https://financeads.net/tc.php?t=25598C296855636T" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">hier</a>* oder durch einen Klick auf den nachfolgende Grafik:</p>



<p><strong>Solltest du noch weitere Fragen bezüglich dem Smartbroker haben, einfach raus damit. Wenn ich sie dir beantworten kann, helfe ich dir wie immer gerne.</strong></p>



<p><em>Transparenzhinweis: Die Links und Banner verlinken zum Teil zu Smartbroker. Solltest du hierüber ein Depot eröffnen, erhalte ich eine kleine Provision (<strong>Affiliate-Link</strong>). Du unterstützt dadurch direkt meine Webseite. Für dich als Kunden entsteht hierdurch kein Nachteil. Alle oben aufgeführten Informationen stellen auch keine Anlageempfehlung oder Produktberatung dar. Ich berichte nur darüber, was mich zum Wechsel bewogen hat und aus welchen Gründen ich den Smartbroker für mich sehr geeignet halte. Du entscheidest hierbei aber immer selbst</em>, ob und falls der Broker für dich geeignet ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/smartbroker-bester-broker-test/">Smartbroker: Mein neuer Broker!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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