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	<title>Investieren statt sparen Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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	<title>Investieren statt sparen Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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		<title>Gefahren als Investor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 16:29:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlkalkulationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tagesgeldkonto als finanzieller Schutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Gefahren als Investor, darum soll es heute gehen: 2005. Das war das Jahr wo bei mir alles begann. Man kann sogar von einem neuen Zeitalter in meinem Leben sprechen: In diesem Jahr habe ich nämlich angefangen, mich ernsthaft und aus wahrem inneren Interesse, mit dem Thema Börse und Finanzen zu beschäftigen. Zuvor war ich...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/gefahren-als-investor/">Gefahren als Investor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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<p class="has-drop-cap">Um Gefahren als Investor, darum soll es heute gehen: <strong>2005</strong>. Das war das Jahr wo bei mir alles begann. Man kann sogar von einem <strong>neuen Zeitalter in meinem Leben</strong> sprechen: In diesem Jahr habe ich nämlich angefangen, mich ernsthaft und aus wahrem inneren Interesse, mit dem Thema <strong>Börse</strong> und <strong>Finanzen</strong> zu beschäftigen. Zuvor war ich &#8211; wie Viele außer mir wahrscheinlich auch &#8211; eher Opfer von negativen Glaubenssätzen und <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-guerilla/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Programmierungen</a> hinsichtlich <a href="https://www.finanzguerilla.de/die-bedeutung-von-geld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Geld</a> und <a href="https://www.finanzguerilla.de/reiche-sind-an-allem-schuld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reichtum</a>. Wie wir in diesem Punkt meiner Meinung nach gerne manipuliert werden, kannst du bei Interesse <a href="https://www.finanzguerilla.de/gezielte-manipulation-finanzielle-bildung-matrix/">hier</a> und <a href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-guerilla/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> nachlesen.</p>



<p>Zugegeben, damals kannte ich die Hintergründe und Philosophien hinter der <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">finanziellen Freiheit</a> oder <a href="https://www.finanzguerilla.de/tag/passives-einkommen-generieren/">passivem Einkommen</a> noch nicht. Für mich spielte sich anfangs Alles eher auf der <em>Spekulationsebene</em> ab, also günstig einkaufen, teurer verkaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aller Anfang ist schwer</h2>



<p><em>Ein Einstieger betreibt also Markettiming, das kann ja nur schief gehen!</em></p>



<p>Tat es dann auch, in der Folgezeit summierten sich die Verluste bis auf eine <strong>fünfstellige Höhe</strong>. Schuld daran waren zugegeben hauptsächlich <strong>Optionsscheine</strong> und <strong>Knock-Out-Zertifikate</strong>, aber Lehrgeld habe ich definitiv bezahlt. Im Nachhinein zwar ärgerlich, aber inzwischen, glaube ich, hat mich dieses <strong>Lehrgeld</strong> eben dahin gebracht, wo ich heute stehe. Ob ich ohne diese praktischen Erfahrungen heute hier wäre, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen.</p>



<p>In meinen <strong>13 Jahren aktiver Börsenzeit</strong> habe ich einiges gelernt darüber, wo sich so mancher Stolperstein als Investor befindet. Auf diese <strong>Gefahren als Investor</strong> möchte ich heute kurz berichten. Gerade wenn du erst seit Kurzem das Ziel der finanziellen Freiheit zu erreichen versuchst oder erst seit Kurzem deine Finanzen selbst verwaltest, kannst du vielleicht das Eine oder Andere mitnehmen.</p>



<p>Kommen wir also zu den <strong>Gefahren</strong>, die dir als <strong>Investor</strong> begegnen können:</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Du spekulierst und hebelst dich ins finanzielle Grab</h2>



<p>Fangen wir gleich mit dem Wichtigsten an: Spekulieren an sich ist ok, das macht im Prinzip Jeder, der eine Aktie kauft, mit dem Gedanken, sie teurer wieder zu verkaufen. Selbst <strong>Berkshire-Hathaway</strong>-Aktionäre sind im Prinzip <strong>Spekulanten</strong>, da sie bis zum Verkauf keinerlei Return aus der <a href="https://www.finanzguerilla.de/in-einzelaktien-statt-etf-investieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aktie</a> erhalten.</p>



<p>Zudem sind auch einige prominente Vertreter wie zum Beispiel <strong>André Kostolany</strong> (siehe in &#8222;<a href="https://amzn.to/2QNw1ud" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Kunst über Geld nachzudenken</a>*&#8220;) mehr als brennende Verfechter des Spekulierens.</p>



<p>Aber: Wenn du ohne Ahnung zu haben mit dem Spekulieren oder auch Investieren anfängst, begibst du dich auf dünnes Eis, siehe die <strong>Finanzirrtümer</strong> und <a href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tipps von Gerald Hörhan</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gefahr durch Handel auf Kredit</h3>



<p>Wenn du dann noch <strong>Hebel</strong>&#8211; oder <strong>Knock-Out-Produkte</strong> nutzt, dann bist du schnell dein Geld los. Ähnlich wie bei <strong>Sportwetten</strong> oder im <strong>Glückspiel</strong>. Als Anfänger rate ich dir also dringend, dich langsam mit der Materie vertraut zu machen und beim <em>Spekulieren</em> ggf. <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-etf/">ETF</a>s oder geeignete <a href="https://www.finanzguerilla.de/zertifikate/">1:1 Zertifikate</a> als Instrument zu benutzen. Oder lese dich erst in die Materie ein (<a href="https://amzn.to/2KbEYv9" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Derivate: Verstehen, anwenden und bewerten</a>*).</p>



<p>Wenn du denkst, der Dax steigt in den nächsten Monaten stark, dann hole dir lieber einen Long-<strong>DAX-ETF</strong> und verkaufe ihn wieder, sobald der Dax deiner Prognose gefolgt ist. Hier hast du zumindest <strong>kein Totalverlustrisiko</strong>. Du bekommst auf diese Weise ein Gespür für den Markt und legst die anfängliche Euphorie à la &#8222;<em>schnell reich werden</em>&#8220; schnell ab.</p>



<p>Wenn du aber zum Beispiel <a href="https://www.finanzguerilla.de/cfd/">CFD</a>s nutzt oder auf andere Weise mit <a href="https://www.finanzguerilla.de/kreditarten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Krediten</a> (also <strong>gehebelt</strong>) spekulierst, dann stehst du zumindest schon mit einem Bein im <strong>finanziellen Grab</strong>. Es mag Daytrader geben, die vom schnellen Handeln solcher Hebelprodukte leben können, <strong>als Anfänger wirst du aber definitiv nicht dazu gehören</strong>.</p>



<p>Also taste dich langsam ran mit <a href="https://www.finanzguerilla.de/welt-etf-als-altersvorsorge/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">einfachen ETFs</a> oder großen <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-aktien/">Einzelaktien</a> von Unternehmen, die es wahrscheinlich <strong>in 10 Jahren auch noch geben wird</strong>. Sehr schnell wirst du dann sowieso in Richtung Investieren statt Spekulieren umschwenken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Deine Sparquote ist zu hoch</h2>



<p>Hier muss ich mich an die eigene Nase fassen. Die Verlockung ist riesig, die <strong>monatliche Sparquote</strong> immer weiter zu erhöhen, in der (irrigen?) Annahme, auf diese Weise das <strong>finanzielle Ziel</strong> schneller zu erreichen. Du bekommst irgendwoher Geld und schwupps ist es schon auf deinem Verrechnungskonto für den anstehenden Wertpapierkauf. Das kann tatsächlich zu einer Art Sucht werden, einer <strong>Investitionssucht</strong>, so wie es auch bei mir ab und zu der Fall war.</p>



<p>Natürlich erreichst du deine Ziele mathematisch gesehen schneller, je mehr Geld du investierst und &#8222;<em>für dich arbeiten lässt</em>&#8220; (ich sehe schon wie es Manche bei dieser Formulierung schüttelt&#8230;).</p>



<p>Aber Alles bitte mit Maß und Ziel. Wenn du ein fixes Einkommen z.B. als Angestellter hast, dann befolge besser den automatisierten <strong>Mehrere-Konten-Ansatz</strong>. Und bei diesem bleibst du dann stur, komme was wolle. Das geht in etwa so:</p>



<p>Dein monatliches Gehalt wird gleich am <strong>Ersten des Monats</strong> aufgeteilt in:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Überweisung der Sparquote fürs Alter bzw. die finanzielle Freiheit</strong> (ETF-Sparplan, Einzelaktiendepot, private Rentenversicherung etc.)</li>



<li>Überweisung als <strong>Dauerauftrag</strong> auf ein <strong>Tagesgeldkonto</strong> für den Aufbau deines <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzieller-schutz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">finanziellen Schutzes</a></li>



<li>[Überweisung als Dauerauftrag auf ein <strong>Spaßkonto</strong>]</li>



<li>Rest bleibt auf deinem <strong>Girokonto und wird n i c h t investiert<br></strong></li>
</ul>



<p>Ob es ein extra Spaßkonto braucht, ist umstritten. Bodo Schäfer zum Beispiel befürwortet ein solches Konto, siehe in seinem Video über den automatisierten Vermögensaufbau:</p>



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<p>Ich persönlich führe KEIN separates Spaßkonto, sondern benutze mein <strong>Girokonto</strong> hierzu.</p>



<p>Wichtig finde ich den letzten Punkt, dass übriges Geld NICHT am Monatsende nachinvestiert wird. Warum?</p>



<p>Ganz einfach: Dein System läuft wenn es einmal eingerichtet ist. Du hast dir <em>vorher</em> Gedanken gemacht, wieviel Geld zu zusammensparen möchtest. Es ist also unnötig, mehr in investieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Finanzieller Druck, Monat für Monat</h3>



<p>Wenn du am Monatsende immer wieder bei Null anfängst und dein gesamtes Geld aufteilst, dann kann das auf die Psyche schlagen, weil du <strong>kein Wachstum auf deinem Girokonto</strong> siehst. Wenn du mehr investieren möchtest, dann schau zu, dass du besser deine Einnahmen erhöhst, dadurch erhöht sich dann <strong>automatisch deine prozentuale Sparquote</strong>.</p>



<p>Solltest du mehr verdienen oder eine Gehaltserhöhung erhalten, dann erhöhe einfach deine Positionen <em>Tagesgeld</em> oder <em>Wertpapierdepot</em>.</p>



<p>Wenn am Monatsende noch etwas übrig ist, dann <strong>lass es einfach auf dem Girokonto</strong>. Jeder Monat schwankt von seinen Ausgaben her, vielleicht brauchst du die Kohle im nächsten Monat? Wenn nicht, dann erfreust du dich über ein <strong>Monat für Monat wachsendes Girokonto</strong>. Erst wenn dieses eine gewisse Summe erreicht hat, kannst du es auf dein Tagesgeldkonto transferieren oder eben investieren.</p>



<p>Zusammenfassend:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Übertreibe es nicht mit deiner Sparquote. Wenn du zu viel sparst, heißt das nichts Anderes als dass du ziemlich krass in der Zukunft verankert bist und dadurch automatisch weniger im Hier und Jetzt lebst.</strong></p>
</blockquote>



<p>Über die möglichen &#8211; auch psychischen Folgen &#8211; kannst du an deinen spießigen Nachbarn sehen oder jeden Psychologen fragen, der sich mit dem Thema Achtsamkeit beschäftigt.</p>



<p><strong><em>Leben in der Zukunft und Leiden in der Gegenwart</em></strong> halte ich für kein gutes Konzept. Wenn du deine Ziele dann doch nicht erreichst oder dir das Schicksal vorher einen Schlag versetzt und du stirbst, war ohnehin alles Sparen umsonst. Klar, juckt dich dann ja auch nicht mehr <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Zu geringe Cash-Quote</h2>



<p>Dieser Punkt hängt mit dem Vorgenannten zusammen: Ich hatte lange das Problem, dass mein Depot zwar über eine stattliche Summe an Aktien und <a href="https://www.finanzguerilla.de/etf-sparplan-in-der-krise-haelt-das-bollwerk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETF</a> verfügte, ich aber auf meinem <strong>Girokonto</strong> und <strong>Tagesgeldkonto</strong> nur das Nötigste liegen hatte, teilweise bis auf Null am Monatsende. Alles übrige Geld wurde nämlich sofort investiert, um möglichst wenig Kaufkraft an die Inflation abgeben zu müssen.</p>



<p>Nur: Wenn nun etwas kaputt geht oder doch ein neues Auto her muss, dann kommst du unnötig ins Schlingern, wenn du dir vorher <strong>kein großes Polster aufgebaut</strong> hast. Diesen <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzieller-schutz/">finanziellen Schutz</a> auf dem Tagesgeldkonto halte ich inzwischen für mindestens genauso wichtig, wie die Summe auf dem Wertpapierdepot.</p>



<p>Wie hoch diese Summe sein sollte, ist umstritten. Ich denke so <strong>10.000 Euro</strong> sollten es schon sein, wenn du davon auch deine Urlaube jedes Jahr zahlen willst.</p>



<p>Weiterer Pluspunkt: Wenn du über deine gesetzte Grenze kommst, dann spricht nichts dagegen, das Geld als Cash zu halten für gute Gelegenheiten an der Börse. Wenn alle rumheulen, kannst du dir die Finger lecken.</p>



<p>Also gilt: <strong>Ausreichend Cash ist King</strong>!</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Fehlkalkulation über die Zukunft</h2>



<p>Jeder Investor verfolgt seine Ziele. Wenn du aber schon in deiner Kalkulation einen Fehler machst, dann kann das dazu führen, dass du deine Ziele gar nicht erreichen KANNST. Beispiel:</p>



<p>Viele Sind der Meinung, dass du mit <strong>450.000 Euro</strong> gut investiertem Geld nahe an der Finanziellen Freiheit bist. Wenn du diese Summe Cash HEUTE herumliegen hast, dann kannst du dich beglückwünschen und vermutlich tatsächlich in abgespeckter Form davon leben. Wenn du diese Summe aber erst über Jahre aufbauen möchtest, musst du auch Eventualitäten wie <strong>steigende Inflation</strong>, <strong>steuerliche Änderungen</strong> oder andere Faktoren (<strong>politische / wirtschaftliche</strong>) berücksichtigen.</p>



<p><strong>Rechenbeispiele:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Um <strong>450.000 Euro</strong> bei <strong>7% p.a.</strong> durchschnittlichem Zinssatz in <strong>15 Jahren</strong> anzusparen, benötigst du eine monatliche Sparrate von <strong>1437,78 Euro</strong>. (ohne Steuern)</li>



<li>Wenn du nun noch die Steuern berücksichtigst (aktuell <strong>26,375 % Abgeltungssteuer</strong> ab einem Freibetrag von <strong>801 Euro</strong> für einen Single), dann bräuchtest du für das gleiche Ziel eine monatliche Sparrate von <strong>1654,14 Euro</strong>.</li>



<li>Sollten dann noch die Aktienmärkte beispielsweise aufgrund abflauenden Wachstums nur noch <strong>5% p.a.</strong> machen, dann müsstest du schon <strong>1863,19 Euro monatlich</strong> berappen.</li>
</ul>



<p>Du siehst, es macht manchmal durchaus Sinn, sich realistisch mit dein eigenen Zielen zu beschäftigen, um nicht auf das <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marketing &#8222;Finanzielle Freiheit&#8220;</a> hereinzufallen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit:</h2>



<p>Investieren ist toll und macht Spaß. Dennoch gibt es auch <strong>Gefahren als Investor</strong>, von denen man zumindest schonmal gehört haben sollte. Nichtsdestotrotz wünsche ich dir bei deinem eingeschlagenen Weg alles Gute. Wenn du es schaffst, diese Gefahren zu erkennen und für dich auszuräumen, dann bist du schon einen gewaltigen Schritt weiter und hast dadurch deine individuellen Chancen wesentlich erhöht.</p>



<p>Welche Gefahren für Investoren siehst du? Hast du schon entsprechende Erfahrungen gemacht?<br><a href="https://c.trackmytarget.com/uf66a0"><img decoding="async" style="display: none !important; visibility: hidden !important; opacity: 0 !important; background-position: 0px 0px;" src="https://i.trackmytarget.com/uf66a0" width="0" height="0"></a></p>
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		<title>Die 10 wichtigsten Tipps zum reich werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 18:21:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Die wichtigsten Tipps zum reich werden]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit macht den Unterschied]]></category>
		<category><![CDATA[Fokusiere nicht dein Depot]]></category>
		<category><![CDATA[Im Hamsterrad wird keiner reich]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren statt sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Langfristig gewinnt]]></category>
		<category><![CDATA[Lass dich nicht von Angst oder Gier beherrschen]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtum entsteht im Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden machen ist Gift]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 10 wichtigsten Tipps zum reich werden &#8211; und was viele dabei leider falsch machen. Jeder hat wahrscheinlich schonmal über Tipps und Anregungen erfolgreicher Menschen gelesen und deren Tipps, wie man &#8222;reich&#8220; wird. Reich schreibe ich deshalb in Anführungszeichen, weil es mir hier nicht um Reichtum im Sinne einer absoluten Summe geht, sondern im Sinne...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Die <strong>10 wichtigsten Tipps</strong> zum reich werden &#8211; und was viele dabei leider falsch machen. Jeder hat wahrscheinlich schonmal über Tipps und Anregungen erfolgreicher Menschen gelesen und deren Tipps, wie man &#8222;reich&#8220; wird. Reich schreibe ich deshalb in Anführungszeichen, weil es mir hier nicht um Reichtum im Sinne einer absoluten Summe geht, sondern im Sinne der finanziellen Unabhängigkeit und Freiheit.</p>



<p>Seitdem ich mich näher mit dem Thema <strong>Finanzen</strong>, <strong>Wirtschaft</strong>, <strong>Psychologie </strong>und <strong>Börse</strong> beschäftige, ziehen sich manche Tipps wie ein roter Faden durch die verschiedenen Bereiche, weshalb ich hier mal die für mich wichtigsten Tipps zusammenfassen möchte.</p>



<p>Hier nun&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die 10 wichtigsten Tipps zum reich werden</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Reichtum entsteht im Kopf</h3>



<p>Klingt komisch, ist aber meiner Meinung nach eine Menge Wahres dran. Manche bezeichnen die notwendige Geisteshaltung deshalb auch als &#8222;<strong>think big</strong>&#8222;. Die Psychologie hat mittlerweile herausgefunden, dass das richtige <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.finanzguerilla.de/lifestyle" target="_blank">Mindset</a></strong> entscheidend für den Erfolg in finanziellen Dingen ist. Hierzu gehört einerseits, sich große Ziele zu setzen (statt die <strong>1 Million</strong> als Ziel, zum Beispiel besser gleich <strong>10 Millione</strong>n), unabhängig davon, ob die Ziele objektiv erreichbar erscheinen.</p>



<p>Das hat damit zu tun, dass das Gehirn auf diese Weise gefordert ist und sich Gedanken machen muss, wie es das gesetzte Ziel erreichen kann. Ist das Ziel <strong>leicht erreichbar</strong> oder mit <strong>weniger Mühen</strong>, verwendet auch das Gehirn weniger Mühen, es zu erreichen. In Folge leidet die Kreativität und die Wahrscheinlichkeit der Zielerreichung sinkt.</p>



<p>Zu diesem Punkt gehört auch die Einsicht, DASS etwas zu erreichen möglich ist. Bei den meisten Menschen kommen zuerst alle Einwände, wieso etwas NICHT möglich sein soll und was alles dagegen spricht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Langfristig gewinnt</h3>



<p>Auch ich bin früher auf den Schein des &#8222;schnellen Geldes&#8220; durch Hebelprodukte und &#8222;Finanzwetten&#8220; aller Art hereingefallen. Es scheint alles so leicht, man braucht ja nur etwas Glück. Den eigenen Gewinn verzwanzigfachen mit wenigen Mausklicks etc. Inzwischen weiß ich, dass wirklich wohlhabend nur derjenige werden kann, der auch bereit ist, langfristig zu investieren.</p>



<p>Also durchaus auch mal über einen Zeitraum von 20 Jahren, ohne an das angehäufte Kapital zu gehen. Dies kann durch <a href="https://www.finanzguerilla.de/etf-sparplan-in-der-krise-haelt-das-bollwerk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETF-Sparpläne</a>, Investmentfonds oder <a href="https://www.finanzguerilla.de/was-sind-aktien/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aktien</a> geschehen, die Art der Anlage ist dabei eigentlich fast schon sekundär. Es geht um Durchhaltevermögen, Disziplin und Ausdauer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Umgib dich mit erfolgreichen Menschen</h3>



<p><strong>Du bist immer der Durchschnitt der 5 Personen, die dir am nahesten stehen bzw. mit denen du dich am häufigsten abgibst</strong>. In Teilen der Psychologie hat sich diese Erkenntnis mittlerweile vielfach durchgesetzt. Auch da ist meiner Meinung nach eine Menge Wahrheit dran. Möchtest du zum Beispiel erfolgreich sein und umgibst dich nur mit Menschen, die <strong>dem Standardweg folgen</strong>, unzufrieden sind und der ganzen Welt die Schuld daran geben, dann wirst du es auf Dauer auch nicht schaffen, erfolgreich zu sein.</p>



<p>Zum einen bringen dich diese Menschen in deinem Umfeld auf deinem eigenen Weg nicht weiter, zum anderen können Konflikte entstehen, wenn eure Weltbilder aufeinanderprallen (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reaktanz_(Psychologie)" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Reaktanz</strong></a> deines Freundeskreises). Somit tust auch du diesen Menschen nicht gut. Einer von beiden muss sich also anpassen, ansonsten bleiben die Konflikte bestehen. Unnötig zu sagen, dass niemals du derjenige sein solltest, der sich anpasst. Daher ist höflicher Rückzug aus solchen Kreisen manchmal der beste Weg.</p>



<p>Wenn du hingegen den festen Willen hast, erfolgreich zu werden, dann suche den Kontakt zu Menschen, die bereits erfolgreich sind. Sie <strong>inspirieren und beeinflussen dich</strong> und du kannst im Gegenzug ihre Weltsicht erweitern. Also eine <strong>Win-Win-Situation</strong> par excellence. Nicht umsonst gibt es den Ausspruch &#8222;<strong>Reiche bleiben gerne unter Ihresgleichen</strong>&#8222;. Darin nämlich liegt der Grund.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Investieren statt sparen</h3>



<p>Ich habe früher auch den Unterschied nicht gekannt. Er ist jedoch frappierend. Investieren ist meiner Meinung nach jede Handlung des Geld-Ausgebens, die darauf abzielt, dein eigenes <strong>Vermögen zu vergrößern</strong>. Ganz im Gegensatz zum Sparen. Beim Sparen <strong>legst du Geld zur Seite</strong>, um davon dann irgendetwas zu einem späteren Zeitpunkt zu konsumieren. Zum Beispiel einen Urlaub, ein Auto oder das Eigenheim.</p>



<p>Investieren hingegen bedeutet eher <strong>Geld ausgeben</strong> im Sinne von es<strong> umzuschichten</strong>. Zielrichtung ist ganz klar, dass du je nach Investitionshorizont am Ende <strong>mehr Geld hast, als davor</strong>. Du konservierst also nicht nur deinen Geldwert (z.B. durch unter die Matratze legen, das Giro- oder Tagesgeldkonto), sondern du bringst es wieder in den Wirtschaftskreislauf ein und <a href="https://www.finanzguerilla.de/passives-einkommen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">lässt es arbeiten</a>. Du kaufst keine Verbindlichkeiten, sondern erwirbst echte Vermögenswerte, Sachwerte.</p>



<p>Sachwerte wie z.B. Aktien, Fonds, Immobilien (aber Achtung!!! siehe <a href="https://www.finanzguerilla.de/immobilien-mieten-oder-kaufen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>), Kunstwerke, Sammlerstücke, Oldtimer etc., die dann nach Zeit X beim Verkauf mehr einbringen, als sie dich gekostet haben. Das sind dann <strong>Investitionen</strong>. Investieren ist dem Sparen daher immer vorzuziehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Im Hamsterrad wird keiner reich</h3>



<p>Sie dir die <a rel="noopener noreferrer" href="http://www.forbes.com/lists/#1aaf4c8747f6" target="_blank">Forbes</a>-Liste an: Die meisten <strong>Millionären</strong> und <strong>Milliardären</strong> auf dieser Welt sind Unternehmer. Seien es <strong>Bill Gates</strong>, <strong>Warren Buffett</strong>, <strong>Steve Jobs</strong>, <strong>Mark Zuckerberg</strong> oder <strong>Elon Musk</strong>, alle haben ihr eigenes Unternehmen gegründet und die Welt <strong>aktiv mitgestaltet</strong>. Die meisten Menschen im Mittelstand sind aber in einer angestellten Tätigkeit und laufen im <a href="https://www.finanzguerilla.de/raus-aus-dem-hamsterrad/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hamsterrad</a>. (Wieso sie das tun und was die Herrschenden davon haben, dass dies so ist, kannst du <a rel="noopener noreferrer" href="https://www.finanzguerilla.de/wieso-guerilla/" target="_blank">hier </a>nochmals nachlesen).</p>



<p>Um richtig reich und erfolgreich zu sein, muss man <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">finanziell frei</a> und unabhängig sein. <strong>Robert T. Kyosaki</strong> würde hier vom &#8222;B (Businessowner)&#8220; oder &#8222;I (Investor)&#8220;-Typ sprechen. Als E (Employee)-Typ wirst du dich wahrscheinlich dein Leben lang im <strong>Hamsterrad der Schulden</strong> abstrampeln, ohne tatsächlich einen Schritt nach vorne zu machen. Die Buchstaben-Bezeichnungen habe ich frech <a rel="noopener noreferrer" href="https://goo.gl/cpjyZn" target="_blank">hieraus</a> übernommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Schulden machen ist Gift</h3>



<p>Jedem sinnvollen Investieren sollte grundsätzlich ein konsequentes <strong>Entschulden</strong> vorausgehen. Hast du Schulden, bist du am Arsch. Immer. (Ok, mit gaaanz wenigen Ausnahmen, z.B. <a href="https://www.finanzguerilla.de/kreditarten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Investitionsschulden</a>). Besonders <a href="https://www.finanzguerilla.de/kreditarten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Konsumschulden</a> werden dir und vor allem deiner Freiheit über Kurz oder Lang das Genick brechen. Ich verweise hier auf den <strong>negativen Zinseszinseffekt</strong> bei Krediten jeder Art.</p>



<p>Also: Niemals für Konsum Schulden machen, egal wie sehr das aktuelle Finanzierungs- oder Leasingangebot auch locken mag. Über kurz oder Lang verlierst du Geld. Und was noch viel wichtiger ist, deine <strong>Freiheit</strong>. Verlierst du deine Freiheit, gehst du wiederum weniger glücklich durchs Leben. Infolgedessen konsumierst du wieder mehr, um diese &#8222;innere Leere&#8220; zu schließen. Verstehst du die elementare Gefahr hinter diesem Teufelskreis?!</p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Selbstverantwortung ist Trumpf</h3>



<p>Kümmere dich selbst um deine finanziellen Angelegenheiten und Bedürfnisse. Bezahle niemanden, der auch noch daran verdient, Dinge für dich zu managen, die eigentlich du selbst machen solltest. Eigenverantwortung und <strong>selbst am Steuerrad seines Lebensschiffes</strong> zu stehen, sind elementar wichtig. Gerade in der heutigen Zeit, wo es an allen Ecken und Enden Dienstleister gibt, die dir Dinge abnehmen möchten, wenn du sie dafür bezahlst.</p>



<p>Befasse sich selbst mit dem Thema Finanzen und verlasse dich nicht auf Berater, die dank dir Provisionen kassieren. Selbst ist der Mensch. Oder würdest du zum Metzger gehen mit der Frage ob du dir Fleisch kaufen solltest?!</p>



<h3 class="wp-block-heading">8. Die Zeit macht den Unterschied</h3>



<p>Investieren und reich werden benötigt Zeit. Viel Zeit. Für die enorme Bedeutung der Zeit ist der <strong>Zinseszinseffekt</strong> verantwortlich. Selbst geringe Summen regelmäßig in jungen Jahren angelegt, machen unter Umständen mehr Rendite und sichern deine Freiheit als große Summen einmalig im Alter. Nicht umsonst bezeichnete <strong>Albert Einstein</strong> den <strong>Zinseszins</strong> als die größte Erfinung des menschlichen Geistes. Nutze ihn für dich, sonst tun es andere!</p>



<p>Egal, wieviel du investierst, fange an. Nicht morgen, sondern jetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">9. Fokusiere nicht dein Depot, sondern dein Einkommen</h3>



<p>Es ist sehr wichtig, dich nicht auf dein Geld und darauf wie es arbeitet zu fokussieren, sondern dich eher darum zu bemühen, weiteres Einkommen zu erwirtschaften. Beim langfristigen Investieren besteht das Geheimnis darin, seine Investitionen intelligent zu tätigen und dann im Anschluss <span style="text-decoration: underline;">in Ruhe arbeiten zu lassen</span>. </p>



<p>Wenn die <a href="https://www.finanzguerilla.de/themen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Investitionen</a> einmal getätigt sind, oder dein Sparplan angelegt ist, kümmere dich geistig um deine Ausbildung und persönliche Weiterentwicklung. Entwickle deine Persönlichkeit, finde dich selbst, probiere Hobbies aus. Lies <a href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bücher</a> und bilde dich fort in den Themen die dich interessieren. Dein Geld kann sich auch prima ohne dich vermehren.</p>



<p>Wenn du dich selbst in den Fokus nimmst, entdeckst du eher neue kreative Möglichkeiten, mehr Geld zu machen, welches du dann wiederum in deinen &#8222;Zuchtgaul&#8220; namens Depot investieren kannst. Schaust du aber jeden Tag in dein Depot, fieberst mit den Kursen mit, kaufst und verkaufst hektisch und in Angst deine Positionen, dann beschäftigst du dein Gehirn rund um die Uhr damit, wodurch dir vielleicht die eine oder andere Idee flöten geht. Also: Keep cool und go forward!</p>



<h3 class="wp-block-heading">10. Lass dich nicht von Angst oder Gier beherrschen</h3>



<p>Angst und Gier gehören meiner Meinung nach zu den gefährlichsten Emotionen überhaupt. <strong>Gier</strong> macht Menschen leichtsinnig, skrupellos und unsympathisch. <strong>Angst</strong> macht sie gefügig und blockiert sie in ihrer Entwicklung. Gerade beim Thema Geldanlage sind <strong>Gier und Angst</strong> absolut tödlich! Jeder erfolgreiche Daytrader hat Nerven wie Stahlseile und zeigt bei seinen Trading-Entscheidungen keinerlei Emotionen. </p>



<p>Wieso das? Weil er andernfalls sang- und klanglos untergehen wird. An der Börse ist sehr viel auch Psychologie, wenn nicht sogar das meiste.</p>



<p>Menschen neigen zum Herdentrieb. Ähnlich einer Kuhherde. Wenn es mal knallt, rennen alle in die gleiche Richtung. Wenn da ein Abgrund kommt, wars das mit der Herde. Also: Mache dir bewusst, dass du als Investor immer von einer der beiden Emotionen bedroht bist. Wehre dich dagegen! Ein <a href="https://www.finanzguerilla.de/etf-sparplan-vs-aktien-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ETF-Sparplan</a> z.B. nimmt dir fast vollständig die Angst. Es ist dir egal, wenn es an den Börsen mal steil bergab geht. Bei der nächsten Kaufausführung bekommst du dafür umso mehr Anteile für dein Geld und profitierst umso mehr, wenn es dann wieder bergauf geht.</p>



<p>Was machen aber die meisten Marktteilnehmer? Sie kaufen eine Aktie am Höhepunkt und verkaufen sie am Tiefpunkt. Erfolgreich ist so ein Vorgehen nie.</p>



<p>Soweit zu den <a href="https://www.finanzguerilla.de/beste-finanzbuecher-tipps-empfehlungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tipps</a>, die mir persönlich am meisten weitergeholfen haben. Es gibt natürlich noch zahlreiche Tipps mehr, das Internet ist voll davon. Aber wenn du für dich auch diese <strong>10 Tipps</strong> als wichtig und schlüssig erkennst, dann kann ich dir nur empfehlen, alles daran zu setzen, diese Tipps zu beherzigen.</p>



<p><strong>Was sind deine wichtigsten Tipps beim Umgang mit Geld? Hast du noch Ergänzungen?</strong></p>
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