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	<title>Influencer Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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	<title>Influencer Archive | FinanzGuerilla.de</title>
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		<title>Die besten Finanzblogs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 18:29:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Dividendenstrategie]]></category>
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		<category><![CDATA[finanzielle Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[kostenloses eBook]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Finanzblogs wo man hinschaut: Offenbar setzt sich bei immer mehr Lesern die Erkenntnis durch, dass es heutzutage sehr wichtig ist, sich um seine finanzielle Bildung* zu kümmern. Eben die Erkenntnis, sein Geld und seine Lebensleistung (und Zeit!) intelligent zu investieren und dadurch erfüllt und glücklich zu sein. Der heutige Artikel ist somit auch in eigener...</p>
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<p class="has-drop-cap">Finanzblogs wo man hinschaut: Offenbar setzt sich bei immer mehr Lesern die Erkenntnis durch, dass es heutzutage sehr wichtig ist, sich um seine <strong><a href="https://amzn.to/2MtuuZy" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="finanzielle Bildung (öffnet in neuem Tab)">finanzielle Bildung</a>* zu kümmern</strong>. Eben die Erkenntnis, sein Geld und seine Lebensleistung (und Zeit!) intelligent zu investieren und dadurch erfüllt und glücklich zu sein. Der heutige Artikel ist somit auch in eigener Sache.</p>



<p>Eine erfreuliche Entwicklung wie ich finde! Dies erklärt auch, dass es inzwischen so viele unterschiedliche <strong>Finanzblogs</strong> gibt. Das Thema treibt die Menschen also scheinbar (zu Recht!) um.</p>



<p>Umso stolzer bin ich darauf, dass mein Blog in das Ebook &#8222;<strong>Die besten Finanzblogs</strong>&#8220; von Alexander Wolf aufgenommen wurde. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Alex für die Bereitstellung eines Exemplars des Ebooks. Wer ebenfalls Interesse an dem <strong>kostenfreien Ebook</strong> hat, möge gerne bei Alex <a rel="noreferrer noopener" aria-label="auf dessen Seite vorbeischauen (öffnet in neuem Tab)" href="https://aktien-kaufen-fuer-anfaenger.de/die-besten-finanzblogs-zu-geldanlage-aktien-boerse-finanzielle-freiheit/" target="_blank">auf dessen Seite vorbeischauen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Viele Finanzblogs, viele Themen</h2>



<p>Das Erfreuliche daran ist, dass sich die gezählten <strong>51 Finanzblogs</strong> in ihrem Inhalt und in ihrer Zielrichtung teils gravierend unterscheiden. Legt der eine Blog mehr Wert auf <a href="https://www.finanzguerilla.de/minimalismus-als-lebensweg-und-lebensstil/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frugalismus</a>, behandelt ein anderer die <strong>Dividendenstrategie</strong>. Manche betonen <strong>(geld)politische Ereignisse</strong> und ihre Auswirkungen, andere fokussieren sich auf den <strong>Mikrokosmos des Privatanlegers</strong>. </p>



<p>Spezialisiertere Blogs behandeln <strong>Optionsstrategien</strong>, bieten <strong>Analysetools</strong> oder <strong>Kurse</strong> und <strong>Coachings</strong>. Wieder andere orientieren sich eher an der Grundidee eines Blogs und bringen die <strong>Gedanken und Erfahrungen der Autoren zu digitalem Papier</strong>. Ein bunter Blumenstrauß also.</p>



<p>Meinen Blog betrachte ich hierbei als &#8222;<strong><em>ein bisschen von allem</em></strong>&#8222;, was für mich persönlich immer am spannendsten ist, da es mir genug <strong>Freiräume</strong> lässt. Wenn du mehr über mich, meinen Blog und meine Absichten erfahren möchtest, insbesondere was ich auf Alex&#8216; <strong>3 Fragen</strong>&#8230;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><em>Wie lange gibt es den Blog schon und was war Deine Motivation, diese Webseite aufzuziehen (bzw. wie kam es zur Idee)?</em></li>



<li><em>Worum geht es in dem Blog? Was sind die Hauptthemen?</em></li>



<li><em>Willst Du mit Deiner Seite etwas Bestimmtes bewirken (z.B. Anleger zum Umdenken bewegen)?</em></li>
</ol>



<p>&#8230;geantwortet habe, kannst du im <strong>Ebook</strong> nachlesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Finanzblogs bewegen etwas</h2>



<p>Nun hat Erfolg natürlich auch immer seine Schattenseiten. Zum einen leidet mit immer mehr Finanzblogs natürlich auch die <strong>Übersichtlichkeit</strong>. Gab es früher nur &#8222;<em>die Großen</em>&#8222;, so ist der Markt (wenn man es so nennen will), inzwischen ziemlich zerfasert. Nicht immer profitiert dabei die Qualität, was in der Natur der Sache liegt. Das gilt aber für jeden Bereich der Wirtschaft, wenn mehr Firmen in eine Marktnische vordringen.</p>



<p>Zum anderen erzeugt es auch Neid. Man suche nur mal auf Youtube oder Google nach &#8222;Finanzblogs&#8220; und schon stößt man auf der einen oder anderen Stelle auch mal auf skeptische Beiträge, die den Bloggern <strong>zu viel Marketing</strong> und &#8222;<strong>Influencertum</strong>&#8220; unterstellen.</p>



<p>Dennoch bin ich der Ansicht, dass die Vorteile dieser <strong>Finanzblogs</strong>, <strong>Facebook-Gruppen</strong> etc. überwiegen. Sie sprechen Menschen an ihren Grundinteressen (<a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freiheit</a>, Finanzen, <a aria-label="Glück (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.finanzguerilla.de/lifestyle/" target="_blank">Glück</a>, Motivation) an und geben ihnen hilfreiche Inhalte und Angebote.</p>



<p>Nicht umsonst zittert auch schon die <strong>Finanzindustrie</strong> teilweise vor sehr erfolgreichen Bloggern bzw. versuchen sie zu umwerben und für ihre Zwecke einzuspannen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Finanzblogs &#8211; Was bringt die Zukunft?</h2>



<p>Da es immer wieder <strong>neue Blogs</strong> gibt, <strong>alte durch Passivität langsam</strong> aber sicher <strong>verschwinden</strong>, wird es interessant sein zu sehen, wie sich die Szene in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird. </p>



<p>Da inzwischen immer mehr zu <strong>Youtube wechseln</strong> oder <strong>Podcasts veröffentlichen</strong>, bin ich mal gespannt, wie viele zeitintensive, getextete, &#8222;Oldschool-Blogs&#8220; es noch geben wird. </p>



<p>Ich bleibe jedenfalls am Ball und möchte dir Leser auch weiterhin (hoffentlich) interessante Informationen und Ansichten zur Verfügung stellen. </p>



<p>Für deine langjährige Treue an dieser Stelle meinen wärmsten Dank!</p>



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<p></p>
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		<title>Ruiniert die Generation Z unseren Wohlstand?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2019 12:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Nomaden der Generation Y]]></category>
		<category><![CDATA[Gen-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Y]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z Gefahr für den Wohlstand?]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[Millenials Arbeitsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die &#8222;eine Generation erschafft es, die zweite Generation vermehrt es, die Dritte bringt es durch&#8220;. So hört man gerne von älteren und erfahreneren Menschen, wenn es um das Thema Vermögensaufbau bzw. Altersvorsorge oder einfach Immobilienbesitz geht. Heute geht es um diesen Spruch und die Generation Z und ihre veränderten Lebensweisen und was diese für die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap"><em><strong>Die &#8222;eine Generation erschafft es, die zweite Generation vermehrt es, die Dritte bringt es durch&#8220;. So hört man gerne von älteren und erfahreneren Menschen, wenn es um das Thema </strong></em><a href="https://www.finanzguerilla.de/sollte-man-riester-rente-lebensversicherung-verkaufen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em><strong>Vermögensaufbau</strong></em></a><em><strong> bzw. </strong></em><a href="https://www.finanzguerilla.de/ruerup-rente-versus-etf-sparplan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em><strong>Altersvorsorge</strong></em></a><em><strong> oder einfach <a href="https://www.finanzguerilla.de/immobilien/">Immobilienbesitz</a> geht. Heute geht es um diesen Spruch und die Generation Z und ihre veränderten Lebensweisen und was diese für die Wirtschaft und Gesellschaft bedeuten könnten.</strong></em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorurteile über die Generation Z</h2>



<p>In einem anderen anderen Artikel habe ich mich bereits über die <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/gedanken-zur-generation-y/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Y</a></strong> geäußert, der auch ich angehöre. Vorab zur Klarstellung: Die genaue Abgrenzung der Generationen ist fließend und ist auch unter Forschern umstritten. Ich vertrete hier aber folgende Definitionen</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Generation Y</strong>: Geburtsjahre <strong>1980 &#8211; 1995</strong></li>



<li><strong>Generation Z</strong>: Geburtsjahre <strong>1995 &#8211; 2010</strong></li>
</ul>



<p>Diese Definition deckt sich mit meiner Lebenserfahrung und trifft daher am ehesten meine Zustimmung.</p>



<p>Nun lese ich in letzter Zeit vermehrt Artikel über die neue technikaffine und instagramm-verliebte <strong>Generation Z</strong> und wie diese Generation ticken soll. Ich fasse nachfolgend mal Charakteristika zusammen, die sich so aus den verschiedenen Artikeln ergeben. Danach möchte ich die Charakterzüge kurz bewerten, was jedoch ausschließlich meine <strong>subjektiv empfundene Wahrheit</strong> sein kann:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Generation Z ist technikverliebt</h2>



<p>Im Gegensatz zur <strong>Generation Y</strong> ist die <strong>aktuelle Generation</strong> junger Menschen bereits mit dem <strong>Internet</strong>, Smartphones, <strong>Social Media</strong> usw. aufgewachsen. Das Internet feierte seinen Durchbruch ab etwa 1995. Ab hier änderte sich vieles auf der Welt, sowohl zum Positiven als auch zum Negativen. Gerade die Generation Z wurde schon von Kindesbeinen &#8222;digitalisiert&#8220;. Ein guter Internetanschluss ist für sie nahezu so wichtig wie die tägliche Nahrung.</p>



<p>Bei der <strong>Generation Z</strong> ist die Nutzung moderner Technik etwas Alltägliches geworden. Teilweise sind sie auch sehr professionell im Umgang mit der Technik. Das führt zu einer wesentlich höheren Selbstständigkeit, weil alles &#8222;gegoogelt&#8220; werden kann. Den Weg zur nächsten Bar zeigt Google Maps, Freunde kontaktiert man mit Social Media, Banking erledigt man ebenfalls bequem per Smartphone.</p>



<p>Dass viele der Z-ler auch gleichzeitig zu großzügig mit ihren privaten Daten umgehen, dürfte eine der Lebenslektionen &#8211; wenn nicht DIE Lektion &#8211;  dieser Generation sein.</p>



<p><em>Meine Meinung</em>: Meine eigenen Erfahrungen jeden Tag im Bus bestätigen durchaus dieses Klischee: Sämtliche Blicke der jungen Menschen sind auf das <strong>Smartphone</strong> gerichtet oder sie haben ihre Kopfhörer als Schutzwall gegen die Realität in den Ohren. Konversation oder Austausch mit anderen Menschen findet so gut wie keiner statt. <em><strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Smombiefication  (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Smombie" target="_blank">Smombiefication</a></strong></em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Smombiefication  (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Smombie" target="_blank"> </a>sozusagen. </p>



<p>Zudem wage ich zu behaupten, dass die junge Generation tendentiell auch mehr Geld für die technische Ausstattung ausgibt als frühere Generationen. Auch extra hierfür aufgenommene <a href="https://www.finanzguerilla.de/kreditarten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kredite</a> sind keine Seltenheit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Generation Z ist unsportlich</h2>



<p>Dieses Klischee habe ich aus Berichten, wonach die Bundeswehr beispielsweise bei <strong>Sporttests</strong> feststellt, dass die <a href="https://www.n-tv.de/politik/Bundeswehr-Nachwuchs-fehlt-es-an-Fitness-article20978337.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Z im Vergleich zu ihren Vorgängergenerationen recht &#8222;körperlich degeneriert&#8220;</a> ist. Es sollen <strong>Rekruten bei Sporttests zusammenbrechen</strong> und auch die <strong>Körperkraft</strong> soll im Vergleich zu den Vorgängergenerationen nachgelassen haben. Für die Bundeswehr und ihre Einsatzfähigkeit soll dies ein nicht zu unterschätzendes Problem sein.</p>



<p>Da die <strong>Wehrpflicht in Deutschland abgeschafft</strong> ist, sollte man meinen, dass sich auch nur diejenigen zur Bundeswehr bewerben, die ohnehin an körperlicher Tätigkeit und Beanspruchung interessiert sind. Wenn aber auch hier der Standard so gering ist, kann man sich schon wundern. Früher musste immerhin fast jeder zur Musterung, sportlich wie unsportlich.</p>



<p><em>Meine Meinung</em>: Das sehe ich differenziert. Es mag durchaus sein, dass einzelne junge Menschen körperlich weniger leistungsfähig sind als früher. Andererseits sehe ich viele junge Menschen, die sich gerade über ihren <strong>ausgeübten Sport in Szene setzen</strong> oder sich zum Teil sogar damit in den sozialen Netzwerken identifizieren. </p>



<p>Kaum ein Instagramm-Profil ohne Bild aus dem <strong>Fitnessstudio</strong>, bei den weiblichen Vertretern gerne in Kombination mit dem Anblick einer hautengen Leggins und einem knackigen Po (&#8222;<strong>Insta-Bitches</strong>&#8222;). Auch Sprüche wie &#8222;<em>excuses don&#8217;t burn calories</em>&#8220; und ähnliches, gerne mit einem vorangestellten &#8222;Hashtag&#8220; sieht man nahezu überall. Ob dies nun <strong>Inszenierung statt Sein</strong> darstellt, soll jeder bitte selbst beurteilen.</p>



<p>Ich persönlich würde dem Klischee, gerade in Hinblick auf den <strong>Fitness-Hype</strong>, unterm Strich widersprechen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Generation Z kann sich nicht konzentrieren</h2>



<p>Von Manchen wird die Generation Z auch als die <strong>Generation ADHS</strong> bezeichnet. Offensichtlich klagen immer mehr Schulen, Kindergärten und Ausbildungsstellen darüber, dass sich die jungen Menschen nicht mehr längere Zeit am Stück auf eine Tätigkeit konzentrieren kann.</p>



<p><em>Meine Meinung</em>: Für mich ist das kein Problem der <strong>Generation Z</strong>, sondern eher ein Problem von Menschen, die sich zu sehr von ihrem <strong>Smartphone</strong> dominieren lassen. Forschungen haben immerhin festgestellt, dass die meisten Arbeitnehmer alle 10 Minuten <a rel="noreferrer noopener" aria-label="auf ihr Smartphone schauen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.qz-online.de/karriere/karriere-news/artikel/das-lenkt-arbeitnehmer-am-haeufigsten-ab-8489225.html" target="_blank">auf ihr Smartphone schauen</a>. Ein konzentriertes Arbeiten am Stück ist dann natürlich nicht mehr möglich, wenn ständig neue Nachrichten hereinschneien.</p>



<p>Insgesamt deckt sich das mit dem ersten Punkt der <strong>Technikverliebtheit</strong>. Ein Leben ohne Smartphone scheint tatsächlich nicht mehr möglich zu sein. Und das Smartphone selbst senkt lauf Psychologie die Aufmerksamkeitsspanne immer weiter. Bedenklich wenn du mich fragst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Generation Z ist naiv und arrogant</h2>



<p>Nunja auch hier handelt es sich um Erfahrungen von Arbeitgebern mit ihren jungen Angestellten bzw. Azubis. Die neue Generation habe <a rel="noreferrer noopener" aria-label="sehr viele Ansprüche an ihren Arbeitgeber und stelle hohe Forderungen (öffnet in neuem Tab)" href="https://news.kununu.com/generation-z-zwischen-weltrettung-und-yolo/" target="_blank">sehr viele Ansprüche an ihren Arbeitgeber und stelle hohe Forderungen</a>. Teilweise schwanke ihre Einstellung zwischen Hedonismus und Weltrettungsambitionen. Auf der einen Seite fordern sie ohne im Vorfeld etwas geleistet zu haben, auf der anderen Seite möchten sie aber auch verzichten und fordern dies auch von anderen (<strong>fridays for future</strong>).</p>



<p>Insgesamt wird behauptet, dass der Arbeitsplatz für Z-ler weniger wichtig ist. Die Work-Life-Balance muss immerhin stimmen und so ein <strong>Sabbatjahr</strong> wäre doch auch cool. Auch ein Leben als <strong>Influencer</strong>, <strong>Dj</strong> oder <strong>digitaler Nomade</strong> gilt bei vielen als erstrebenswertes Ideal. Man muss nicht erwähnen, dass die Realität dabei oftmals ganz anders aussieht.</p>



<p><em>Meine Meinung</em>: Es stimmt, dass bei der jungen Generation das Wort <em><strong>SINN</strong></em> bei der Arbeit vielleicht größer geschrieben ist, als den Vorgängergenerationen. Entsprechend tun sie sich schwer damit, sinnfreie Tätigkeiten auszuführen, auf die sie keine Lust haben. Man kann dies als faul, träge oder rebellisch ansehen oder eben auch einfach als selbstbewusst. </p>



<p>Ich persönlich finde diesen Charakterzug positiv. Es gibt einfach zu viele Bullshit-Jobs auf dieser Welt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Generation Z ist assozial und faul</h2>



<p>Hiermit ist gemeint, dass es für viele Vertreter dieser Generation scheinbar verlockender ist, auf der eigenen häuslichen <strong>Couch</strong> einen Netflix-Serien-Marathon zu starten, anstatt mit &#8222;echten Menschen&#8220; etwas Soziales zu unternehmen oder das Haus zu verlassen.</p>



<p><em>Meine Meinung</em>: Natürlich sind Dinge wie <a aria-label="Amazon Prime Video (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2NdjO36" target="_blank">Amazon Prime Video</a>* und <a aria-label="Netflix (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2MlZHQM" target="_blank">Netflix</a>* für die jungen Menschen heute relativ wichtig. Aber fairerweise muss man sagen, dass dies eben lediglich eine Änderung ist, als ein neues Phänomen. Verbrachte die <a href="https://www.finanzguerilla.de/gedanken-zur-generation-y/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Y</a> ihre Jugendzeit noch mit<strong> MTV</strong> oder <strong>VIVA</strong>, haben die Menschen Heute wenigstens die Entscheidungshoheit darüber, was sie wann und wie ansehen wollen.</p>



<p>Früher schaute man eben Nachmittags Richterin Barbara Salesch oder das A-Team, heute können die jungen Menschen frei wählen, was natürlich seinen Reiz hat.</p>



<p>Zudem brauchen junge Menschen meiner Meinung nach heutzutage auch mehr Zeit für sich alleine zum abschalten, da zu viel &#8222;<em>sozialer Lärm</em>&#8220; im Täglichen herrscht, wo ebenfalls das <strong>Smartphone</strong> und die <strong>sozialen Medien</strong> ihre Mitschuld tragen dürften. Überall ist man erreichbar und interagiert sozial &#8211; wenn auch &#8222;nur&#8220; digital. Insofern würde ich widersprechen und die Generation Z sogar als besser sozial vernetzt bezeichnen, als die Vorgängergenerationen. Etwas Ruhe sei ihnen dann ab und zu auf der Couch durchaus gegönnt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Generation Z neigt zum Sozialismus</h2>



<p>Hier berufe ich mich auf die Erfahrungen eines studierenden Kumpels, der mir oftmals davon berichtet, dass gerade <strong>links-grüne Ansichten</strong> bei seinen Mitstudenten massiv im Trend liegen. Hier spielt vielleicht auch mit rein, dass sich viele junge Menschen ein <a href="https://www.finanzguerilla.de/bedingungsloses-grundeinkommen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bedingungsloses Grundeinkommen</a> wünschen. Man könnte also sagen, dass <a aria-label="Kapitalismuskritik (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2TGXiB0" target="_blank">Kapitalismuskritik</a>* bei dieser Generation wieder im Trend liegt.</p>



<p>Ebenso im Trend liegt bei Vielen der <strong>Konsumverzicht</strong> und die Vorliebe für einen eher <strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/minimalismus-als-lebensweg-und-lebensstil/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">minimalistischen</a></strong><a href="https://www.finanzguerilla.de/minimalismus-als-lebensweg-und-lebensstil/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Lebensstil</a>. Schizophrener Weise reist diese Generation aber gleichzeitig auch sehr gerne, was sie wiederum liebend gerne auf Instagramm inszeniert.</p>



<p><em>Meine Meinung</em>: Ich unterliege hier vielleicht einer Wahrnehmungsverzerrung, weil ich mich vermutlich zu viel in Communitys über <a rel="noreferrer noopener" label="finanzielle Freiheit (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichen/" target="_blank">finanzielle Freiheit</a>, <strong>Börse</strong>, <strong>Unternehmertum</strong> etc. herumtreibe. Hier ticken die jungen Menschen natürlich ganz anders. Hier steht Erfolg und das Erreichen von Lebenszielen im Vordergrund und weniger <strong>sozialistische Umverteilungsideen</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wohlstand als Selbstverständlichkeit?</h3>



<p>Dennoch würde es zumindest aus psychologischer Sicht Sinn machen, wenn die <strong>junge Generation</strong> eher <strong>kapitalismuskritisch</strong> aufwächst: Sie haben ein durch die Eltern <strong>gemachtes Nest</strong>, leiden (zumindest in westlichen Staaten) an <strong>keinerlei Mangel</strong> und müssen sich um ihr Alter aufgrund des <strong>anstehenden Erbes</strong> vermutlich wenig Sorgen machen.</p>



<p>Dennoch fände ich es sinnvoll, wenn sich die junge Generation manchmal dennoch mit Fragen beschäftigen würde wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Woher kommt der Wohlstand überhaupt, der mir ermöglicht, dass ich so frei und gut leben kann? Dass ich mir überhaupt solche Gedanken machen kann (<a aria-label="Salon-Bolschewismus? (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Salonbolschewist" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Salon-Bolschewismus?</a>)?</li>



<li>Wer sagt denn, dass der Wohlstand überhaupt erhalten bleibt?</li>



<li>Was kann ich dafür tun, dass der Wohlstand bestehen bleibt und die Welt trotzdem gleichzeitig ein besserer Ort für Alle wird?</li>



<li>Wie reagiere ich, wenn der Wohlstand wegbricht?</li>
</ul>



<p>Ich möchte hier keinen Teufel an die Wand malen. Aber wenn man unterstellt, dass die junge Generation vielleicht gerade an der <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnishierarchie" target="_blank">Spitze der Maslowschen Bedürfnispyramide</a> angekommen ist, besteht immer die Gefahr, dass es auch wieder abwärts geht. Die momentane <strong>Situation der Weltwirtschaft</strong> und der deutschen Automobilindustrie lassen hier bereits schlimmes befürchten. Mal schauen, wie &#8222;wetterfest&#8220; die sozialistischen Ideen sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit:</h2>



<p>Auch wenn vieles in dem Artikel eher negativ herüberkommen mag: Grundsätzlich bin ich ein Fan der neuen Generation Z, gerade weil sie in manschen Punkten herrlich unbequem ist. Neue Ideen haben noch nie geschadet. Sinngebung im Beruflichen kann ebenfalls nie ein Fehler sein.</p>



<p>Dass die <strong>Generation Z</strong> vielleicht in manchen Punkten &#8222;<em>undankbar</em>&#8222;, <em>naiv</em> und <em>arrogant</em> herüberkommen mag, sei ihr verziehen. Wenn sich Etwas ändern soll, dann müssen manchmal vielleicht auch einfach <strong>alte Zöpfe abgeschnitten</strong> werden und <em>tacherles</em> geredet werden. </p>



<p>Gefahrenpunkte sehe ich für die Generation nur, wenn der gewohnte Wohlstand oder gar der (innere oder äußere) Friede in Gefahr sind bzw. nicht mehr existieren.</p>



<p>Ein bisschen zu sehr hat sich die <strong>Generation Z</strong> vielleicht tatsächlich an den <strong>Wohlstand </strong>(der von Anderen geschaffen wurde) gewöhnt. Sollten sich die linksgrünen Ansätze tatsächlich durchsetzen, dann kann es das mit dem Wohlstand auch sehr schnell gewesen sein. Dann dürfte auch plötzlich der tatsächlich wichtige Umweltschutz in der Wichtigkeit wieder nach hinten rutschen.</p>



<p>Die ideologisch getriebene Demontage deutscher Schlüsselindustrieen und die schwächelnde Weltwirtschaft sind hierfür vielleicht erst die kleinen Vorboten.  </p>



<a href="https://c.trackmytarget.com/uf66a0"><img decoding="async" src="https://i.trackmytarget.com/uf66a0"></a>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Artikel zur Generation Z</h3>



<p>Falls dich das Thema <strong>Generation Z</strong> ebenfalls interessiert, verlinke ich dir nachfolgend noch ein paar externe Artikel über das Thema. Ansonsten hinterlasse gerne deinen Kommentar:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a aria-label="Wie die Wirtschaft von der Generation Z profitiert (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.gruenderszene.de/business/wirtschaft-generation-z-profitiert" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wie die Wirtschaft von der Generation Z profitiert</a></li>



<li>Betriebe sollten von &#8222;Generation Z&#8220; lernen</li>



<li><a aria-label="Generation Z: Erst das Vergnügen, dann die Arbeit (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2018/personal/generation-z-erst-das-vergnuegen-dann-die-arbeit" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Z: Erst das Vergnügen, dann die Arbeit</a></li>



<li><a aria-label="Nach der Generation Z verlieren auch Millennials die Lust am Arbeiten (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article194914883/Nach-Generation-Z-Nun-verlieren-auch-Millennials-Lust-am-Arbeiten.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nach der Generation Z verlieren auch Millennials die Lust am Arbeiten</a></li>



<li><a aria-label="Junge Leute haben kein Vertrauen in die Wirtschaft (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/millennials-und-generation-z-junge-leute-haben-kein-vertrauen-in-die-wirtschaft/24588716.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Junge Leute haben kein Vertrauen in die Wirtschaft</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzguerilla.de/ruiniert-die-generation-z-unseren-wohlstand/">Ruiniert die Generation Z unseren Wohlstand?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzguerilla.de">FinanzGuerilla.de</a>.</p>
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