Die besten Finanzblogs

Finanzblogs wo man hinschaut: Offenbar setzt sich bei immer mehr Lesern die Erkenntnis durch, dass es heutzutage sehr wichtig ist, sich um seine finanzielle Bildung* zu kümmern. Eben die Erkenntnis, sein Geld und seine Lebensleistung (und Zeit!) intelligent zu investieren und dadurch erfüllt und glücklich zu sein. Der heutige Artikel ist somit auch in eigener Sache.

Eine erfreuliche Entwicklung wie ich finde! Dies erklärt auch, dass es inzwischen so viele unterschiedliche Finanzblogs gibt. Das Thema treibt die Menschen also scheinbar (zu Recht!) um.

Umso stolzer bin ich darauf, dass mein Blog in das Ebook „Die besten Finanzblogs“ von Alexander Wolf aufgenommen wurde. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Alex für die Bereitstellung eines Exemplars des Ebooks. Wer ebenfalls Interesse an dem kostenfreien Ebook hat, möge gerne bei Alex auf dessen Seite vorbeischauen.

Viele Finanzblogs, viele Themen

Das Erfreuliche daran ist, dass sich die gezählten 51 Finanzblogs in ihrem Inhalt und in ihrer Zielrichtung teils gravierend unterscheiden. Legt der eine Blog mehr Wert auf Frugalismus, behandelt ein anderer die Dividendenstrategie. Manche betonen (geld)politische Ereignisse und ihre Auswirkungen, andere fokussieren sich auf den Mikrokosmos des Privatanlegers.

Spezialisiertere Blogs behandeln Optionsstrategien, bieten Analysetools oder Kurse und Coachings. Wieder andere orientieren sich eher an der Grundidee eines Blogs und bringen die Gedanken und Erfahrungen der Autoren zu digitalem Papier. Ein bunter Blumenstrauß also.

Meinen Blog betrachte ich hierbei als „ein bisschen von allem„, was für mich persönlich immer am spannendsten ist, da es mir genug Freiräume lässt. Wenn du mehr über mich, meinen Blog und meine Absichten erfahren möchtest, insbesondere was ich auf Alex‘ 3 Fragen

  1. Wie lange gibt es den Blog schon und was war Deine Motivation, diese Webseite aufzuziehen (bzw. wie kam es zur Idee)?
  2. Worum geht es in dem Blog? Was sind die Hauptthemen?
  3. Willst Du mit Deiner Seite etwas Bestimmtes bewirken (z.B. Anleger zum Umdenken bewegen)?

…geantwortet habe, kannst du im Ebook nachlesen.

Finanzblogs bewegen etwas

Nun hat Erfolg natürlich auch immer seine Schattenseiten. Zum einen leidet mit immer mehr Finanzblogs natürlich auch die Übersichtlichkeit. Gab es früher nur „die Großen„, so ist der Markt (wenn man es so nennen will), inzwischen ziemlich zerfasert. Nicht immer profitiert dabei die Qualität, was in der Natur der Sache liegt. Das gilt aber für jeden Bereich der Wirtschaft, wenn mehr Firmen in eine Marktnische vordringen.

Zum anderen erzeugt es auch Neid. Man suche nur mal auf Youtube oder Google nach „Finanzblogs“ und schon stößt man auf der einen oder anderen Stelle auch mal auf skeptische Beiträge, die den Bloggern zu viel Marketing und „Influencertum“ unterstellen.

Dennoch bin ich der Ansicht, dass die Vorteile dieser Finanzblogs, Facebook-Gruppen etc. überwiegen. Sie sprechen Menschen an ihren Grundinteressen (Freiheit, Finanzen, Glück, Motivation) an und geben ihnen hilfreiche Inhalte und Angebote.

Nicht umsonst zittert auch schon die Finanzindustrie teilweise vor sehr erfolgreichen Bloggern bzw. versuchen sie zu umwerben und für ihre Zwecke einzuspannen.

Finanzblogs – Was bringt die Zukunft?

Da es immer wieder neue Blogs gibt, alte durch Passivität langsam aber sicher verschwinden, wird es interessant sein zu sehen, wie sich die Szene in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird.

Da inzwischen immer mehr zu Youtube wechseln oder Podcasts veröffentlichen, bin ich mal gespannt, wie viele zeitintensive, getextete, „Oldschool-Blogs“ es noch geben wird.

Ich bleibe jedenfalls am Ball und möchte dir Leser auch weiterhin (hoffentlich) interessante Informationen und Ansichten zur Verfügung stellen.

Für deine langjährige Treue an dieser Stelle meinen wärmsten Dank!

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