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	Kommentare zu: Innere Ruhe finden	</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
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		<title>
		Von: FinanzGuerilla		</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/innere-ruhe-finden/#comment-82</link>

		<dc:creator><![CDATA[FinanzGuerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 15:52:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.finanzguerilla.de/innere-ruhe-finden/#comment-81&quot;&gt;Dirk Oliver Götz&lt;/a&gt;.

Hallo Dirk!

Danke für deinen Tipp, den ich voll und ganz nachvollziehen kann. Tatsächlich steckt in Musik ja das Wort &quot;Muse&quot;, welche nicht erst seit der Antike vorwiegend der Entspannung und Förderung der Kreativität dient.

Bei aller Zustimmung würde ich aber nicht allzu hart mit den sozialen Medien ins Gericht gehen. So scheint es zumindest, dass diese Art der Medien eine gewisse Sehnsucht in uns Menschen befriedigt und dadurch auch nur einen &quot;Markt&quot; bedient. Ziel wäre eher, dass sich Menschen geistig weiterentwickeln, sodass diese Bedürfnisse (nach Anerkennung, Voyeurismus, Schadenfreude, Neid) nicht mehr so stark in den Mittelpunkt rücken wie derzeit. Soziale Medien verlören dann sprungartig an Attraktivität. Zumindest meine Meinung.

Ich gebe dir aber absolut Recht, dass die meiste Zeit, die man als Konsument auf diesen Plattformen verbringt, tatsächlich Lebenszeitverschwendung ist. Traurig eigentlich.

Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.finanzguerilla.de/innere-ruhe-finden/#comment-81">Dirk Oliver Götz</a>.</p>
<p>Hallo Dirk!</p>
<p>Danke für deinen Tipp, den ich voll und ganz nachvollziehen kann. Tatsächlich steckt in Musik ja das Wort &#8222;Muse&#8220;, welche nicht erst seit der Antike vorwiegend der Entspannung und Förderung der Kreativität dient.</p>
<p>Bei aller Zustimmung würde ich aber nicht allzu hart mit den sozialen Medien ins Gericht gehen. So scheint es zumindest, dass diese Art der Medien eine gewisse Sehnsucht in uns Menschen befriedigt und dadurch auch nur einen &#8222;Markt&#8220; bedient. Ziel wäre eher, dass sich Menschen geistig weiterentwickeln, sodass diese Bedürfnisse (nach Anerkennung, Voyeurismus, Schadenfreude, Neid) nicht mehr so stark in den Mittelpunkt rücken wie derzeit. Soziale Medien verlören dann sprungartig an Attraktivität. Zumindest meine Meinung.</p>
<p>Ich gebe dir aber absolut Recht, dass die meiste Zeit, die man als Konsument auf diesen Plattformen verbringt, tatsächlich Lebenszeitverschwendung ist. Traurig eigentlich.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Dirk Oliver Götz		</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/innere-ruhe-finden/#comment-81</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dirk Oliver Götz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 14:39:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzguerilla.de/?p=557#comment-81</guid>

					<description><![CDATA[Ein Tipp (der natürlich nur für musikalische Menschen praktikabel ist): Lerne statt zu meditieren ein Instrument und übe, so oft, wie Du kannst! Ich persönlich habe zwei Leidenschaften: Johann Sebastian Bach auf dem Klavier und Bluesrock auf dem Bass. Ich kann im Üben dermaßen versacken, dass es schon ans Asoziale grenzt! Und das Beste daran: Ich kann mich gar nicht dagegen wehren, immer besser zu werden!

Generell kann ich nur jedem raten: Vergesst soziale Medien, tauscht das Smartphone gegen ein Dumbphone und stürzt euch mit Leidenschaft auf das, was Spaß macht: Autoschrauben, Aquarellmalen, Bücher lesen oder schreiben, Fotografieren, Kochen, Musik, Haustiere . . .ganz egal, Hauptsache, es ist etwas, worauf ihr so richtig Bock habt. Jeder von uns hat ein Talent, schleift und poliert es wie einen Edelstein.

Es gibt ein Leben jenseits aller Likes und es ist spannender und schöner, als man glaubt. Wenn es gut läuft, dauert es durchschnittlich 33 000 Tage. Werft es diesem maßlosen Raffzahn Zuckerberg nicht kampflos in den Rachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tipp (der natürlich nur für musikalische Menschen praktikabel ist): Lerne statt zu meditieren ein Instrument und übe, so oft, wie Du kannst! Ich persönlich habe zwei Leidenschaften: Johann Sebastian Bach auf dem Klavier und Bluesrock auf dem Bass. Ich kann im Üben dermaßen versacken, dass es schon ans Asoziale grenzt! Und das Beste daran: Ich kann mich gar nicht dagegen wehren, immer besser zu werden!</p>
<p>Generell kann ich nur jedem raten: Vergesst soziale Medien, tauscht das Smartphone gegen ein Dumbphone und stürzt euch mit Leidenschaft auf das, was Spaß macht: Autoschrauben, Aquarellmalen, Bücher lesen oder schreiben, Fotografieren, Kochen, Musik, Haustiere . . .ganz egal, Hauptsache, es ist etwas, worauf ihr so richtig Bock habt. Jeder von uns hat ein Talent, schleift und poliert es wie einen Edelstein.</p>
<p>Es gibt ein Leben jenseits aller Likes und es ist spannender und schöner, als man glaubt. Wenn es gut läuft, dauert es durchschnittlich 33 000 Tage. Werft es diesem maßlosen Raffzahn Zuckerberg nicht kampflos in den Rachen.</p>
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