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	Kommentare für FinanzGuerilla.de	</title>
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	<description>Finanzen, Wirtschaft und Lifestyle - Finanzblog</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Jan 2026 11:19:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Gibt es bald Krieg in Europa? von Finanzguerilla		</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/gibt-es-bald-krieg-in-europa/#comment-823</link>

		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 11:19:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzguerilla.de/?p=5986#comment-823</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.finanzguerilla.de/gibt-es-bald-krieg-in-europa/#comment-815&quot;&gt;Chris&lt;/a&gt;.

Das ist die Schlüsselfrage. Ich denke die wenigsten haben ein durchdachtes System für den Fall eines totalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kollapses.

Wenn man nicht mehr sicher sein kann, dass das eigene Geld bei den Blackrocks oder Vanguards dieser Welt nicht mehr sicher ist, sind Lösungen wirklich schwer.

Ich persönlich gehe nicht davon aus, dass es ganz schlimm kommen wird. Daher bleibe ich dabei, dass eine breite Streuung über Branchen, Länder, Währungen und Wirtschaftszonen sinnvoll ist und bleibt (&lt;a href=&quot;https://www.finanzguerilla.de/welt-etf-als-altersvorsorge/&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Welt-ETF&lt;/a&gt; oder „eigener ETF“ aus Einzelwerten). 
Wer mag noch bissl &lt;a href=&quot;https://www.finanzguerilla.de/wo-bitcoin-direkt-kaufen/&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Bitcoin&lt;/a&gt; und dann sollte eigentlich alles gut gehen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.finanzguerilla.de/gibt-es-bald-krieg-in-europa/#comment-815">Chris</a>.</p>
<p>Das ist die Schlüsselfrage. Ich denke die wenigsten haben ein durchdachtes System für den Fall eines totalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kollapses.</p>
<p>Wenn man nicht mehr sicher sein kann, dass das eigene Geld bei den Blackrocks oder Vanguards dieser Welt nicht mehr sicher ist, sind Lösungen wirklich schwer.</p>
<p>Ich persönlich gehe nicht davon aus, dass es ganz schlimm kommen wird. Daher bleibe ich dabei, dass eine breite Streuung über Branchen, Länder, Währungen und Wirtschaftszonen sinnvoll ist und bleibt (<a href="https://www.finanzguerilla.de/welt-etf-als-altersvorsorge/" rel="ugc">Welt-ETF</a> oder „eigener ETF“ aus Einzelwerten).<br />
Wer mag noch bissl <a href="https://www.finanzguerilla.de/wo-bitcoin-direkt-kaufen/" rel="ugc">Bitcoin</a> und dann sollte eigentlich alles gut gehen…</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Gibt es bald Krieg in Europa? von Chris		</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/gibt-es-bald-krieg-in-europa/#comment-815</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 08:29:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzguerilla.de/?p=5986#comment-815</guid>

					<description><![CDATA[Inwiefern ist Geld ein knappes Gut, wenn es doch per Knopfdruck quasi aus dem Nichts in Milliardenhöhe geschöpft werden kann. Auch braucht die USA Kriege um die Wirtschaft am Laufen zu halten.
Mich interessieren vielmehr die Optionen, wie man sein Geld in Sicherheit bringen kann. Denn bei Ausbruch des Russland Ukraine Konflikts haben wir ja gesehen, was mit den ADRs passiert ist. Das kann uns jederzeit auch wieder passieren - Du hast richtigerweise thematisch aufgriffen. Also, was tun? Wie das Risiko managen?
Viele Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inwiefern ist Geld ein knappes Gut, wenn es doch per Knopfdruck quasi aus dem Nichts in Milliardenhöhe geschöpft werden kann. Auch braucht die USA Kriege um die Wirtschaft am Laufen zu halten.<br />
Mich interessieren vielmehr die Optionen, wie man sein Geld in Sicherheit bringen kann. Denn bei Ausbruch des Russland Ukraine Konflikts haben wir ja gesehen, was mit den ADRs passiert ist. Das kann uns jederzeit auch wieder passieren &#8211; Du hast richtigerweise thematisch aufgriffen. Also, was tun? Wie das Risiko managen?<br />
Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Rich Dad Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen von Anvyl		</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/rich-dad-poor-dad-rezension/#comment-799</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anvyl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2025 20:21:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://finanzguerilla.local/?p=4967#comment-799</guid>

					<description><![CDATA[Für mich war das Buch auch der Augenöffner. Ob es nun Fiktion oder Wahrheit ist, die Kernbotschaft bleibt die selbe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich war das Buch auch der Augenöffner. Ob es nun Fiktion oder Wahrheit ist, die Kernbotschaft bleibt die selbe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Handymüdigkeit bei der jungen Generation von DerFinanznomade		</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/handymuedigkeit-junge-generation/#comment-797</link>

		<dc:creator><![CDATA[DerFinanznomade]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 03:41:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzguerilla.de/?p=5979#comment-797</guid>

					<description><![CDATA[Ich sehe das genau wie du.

Gerade dieses ganze „Social“ Media macht auf Dauer massiv unglücklich, da wir ständig nur die besten Momente der anderen zu Gesicht bekommen. 
Unser Hirn denkt dann, dass deren Leben perfekt ist und vergleicht mit unserem, das auch schlechte Momente hat. 

Das Problem an dieser Aufmerksamkeitsökonomie ist leider, dass man Reichweite nur bekommt, wenn man das Spiel mitspielt. 
Oder eben nur sehr begrenzt sichtbar ist, sich selbst dafür aber treu bleibt. 

Ich für meinen Teil hoffe, dass letzteres immer mehr Menschen machen und die Welt damit wieder einen Tick besser wird.

Liebe Grüße aus Koh Samui,
DerFinanznomade]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe das genau wie du.</p>
<p>Gerade dieses ganze „Social“ Media macht auf Dauer massiv unglücklich, da wir ständig nur die besten Momente der anderen zu Gesicht bekommen.<br />
Unser Hirn denkt dann, dass deren Leben perfekt ist und vergleicht mit unserem, das auch schlechte Momente hat. </p>
<p>Das Problem an dieser Aufmerksamkeitsökonomie ist leider, dass man Reichweite nur bekommt, wenn man das Spiel mitspielt.<br />
Oder eben nur sehr begrenzt sichtbar ist, sich selbst dafür aber treu bleibt. </p>
<p>Ich für meinen Teil hoffe, dass letzteres immer mehr Menschen machen und die Welt damit wieder einen Tick besser wird.</p>
<p>Liebe Grüße aus Koh Samui,<br />
DerFinanznomade</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ist Finanzielle Freiheit überhaupt möglich? von Finanzguerilla		</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichbar/#comment-796</link>

		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 08:01:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://finanzguerilla.local/?p=4990#comment-796</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichbar/#comment-795&quot;&gt;Skeptiker&lt;/a&gt;.

Hallo Skeptiker!

Alles ändert sich, korrekt. Dennoch treffen die Grundannahmen nach wie vor zu.
Wer es sich zum Ziel setzt, kann FF auch heute noch erreichen.
Man denke nur mal an die ganzen Krypto-Millionäre, die mehr oder weniger per Zufall zu solchen wurden. 
Nicht dass das jetzt ein Vorbild wäre, aber vor 15 Jahren gab es solche Möglichkeiten eben auch noch nicht.

Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichbar/#comment-795">Skeptiker</a>.</p>
<p>Hallo Skeptiker!</p>
<p>Alles ändert sich, korrekt. Dennoch treffen die Grundannahmen nach wie vor zu.<br />
Wer es sich zum Ziel setzt, kann FF auch heute noch erreichen.<br />
Man denke nur mal an die ganzen Krypto-Millionäre, die mehr oder weniger per Zufall zu solchen wurden.<br />
Nicht dass das jetzt ein Vorbild wäre, aber vor 15 Jahren gab es solche Möglichkeiten eben auch noch nicht.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ist Finanzielle Freiheit überhaupt möglich? von Skeptiker		</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/finanzielle-freiheit-erreichbar/#comment-795</link>

		<dc:creator><![CDATA[Skeptiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 07:58:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://finanzguerilla.local/?p=4990#comment-795</guid>

					<description><![CDATA[Ist diese Einschätzung noch aktuell? Ich glaube die finanzielle Freiheit ist ein Hirngespinst und kaum noch für junge Leute zu erreichen. Alles wird teurer, die Jobs seltener und durch KI bedroht. Da hilft ein 100-Euro-Sparplan auch nix mehr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist diese Einschätzung noch aktuell? Ich glaube die finanzielle Freiheit ist ein Hirngespinst und kaum noch für junge Leute zu erreichen. Alles wird teurer, die Jobs seltener und durch KI bedroht. Da hilft ein 100-Euro-Sparplan auch nix mehr&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Handymüdigkeit bei der jungen Generation von Heidi1992		</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/handymuedigkeit-junge-generation/#comment-794</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heidi1992]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 07:56:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzguerilla.de/?p=5979#comment-794</guid>

					<description><![CDATA[Hallo!

Kann das Geschriebene nur bestätigen. Handynutzung macht krank, doof, unglücklich, träge, weichlich und sabotiert das Leben auf fast allen Ebenen.
Ich hoffe, dass die junge Generation umdenkt.
Selbst die alten &quot;Boomer&quot; verhalten sich wie Kleinkinder dank der Smartphones...

mfg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Kann das Geschriebene nur bestätigen. Handynutzung macht krank, doof, unglücklich, träge, weichlich und sabotiert das Leben auf fast allen Ebenen.<br />
Ich hoffe, dass die junge Generation umdenkt.<br />
Selbst die alten &#8222;Boomer&#8220; verhalten sich wie Kleinkinder dank der Smartphones&#8230;</p>
<p>mfg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Aktien und Moral &#8211; Sind Aktien unmoralisch? von Walter		</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/aktien-und-moral/#comment-786</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 22:25:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzguerilla.de/?p=1945#comment-786</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.finanzguerilla.de/aktien-und-moral/#comment-785&quot;&gt;Finanzguerilla&lt;/a&gt;.

Hallo,

danke für deine schnelle Antwort.

&#062; Ich kann leider nicht beurteilen, inwiefern deine Annahmen
&#062; den Tatsachen entsprechen.

Die simple Antwort: Bei einem ETF World rechnet man bei genügend langer Investionsdauer mit einem jährlichen Zuwachs um die 7%. So stark steigen die durchschnittlichen Löhne meines Wissens nicht.

Etwas differenzierter:

Hier für Deutschland von 2000 bis 2010 die Diskrepanz zwischen Firmengewinnen und Löhnen.

https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-loehne-bleiben-weit-hinter-gewinnen-zurueck-6631.htm

Der beste Treffer auf die Schnelle für etwas längere Zeiträume ist die nachfolgende wissenschaftliche Arbeit, die Abbildungen 1 bis 4 zeigen schon, dass ab den 70er Jahren die Kurven auseinanderlaufen.

https://sofi.uni-goettingen.de/fileadmin/Peter_Bartelheimer/SOEB/II/Abt1/soeb_arbeitspapier_2008_4_lohnentwicklung_und_internat_vergleich.pdf

&#062;  dann wäre das erste, dass ich mir Anteile „meiner“ Firma
&#062; ins Depot hole und dadurch dann auch einen ganz anderen
&#062; und versöhnlicheren Blick auf meinen Arbeitgeber werfen kann.

Klar!

Finanztechnisch aber heikel, weil man das Klumpenrisiko noch weiter erhöht, wenn sowohl die eigene Arbeitsstelle, als auch eine nicht zu vernachlässigende Menge an Aktien auf der gleichen Firma basieren.

Was die Robustheit des eigenen finanziellen Wohlergehens betrifft, heißt es nicht umsonst: streuen, streuen, streuen ...

Walter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.finanzguerilla.de/aktien-und-moral/#comment-785">Finanzguerilla</a>.</p>
<p>Hallo,</p>
<p>danke für deine schnelle Antwort.</p>
<p>&gt; Ich kann leider nicht beurteilen, inwiefern deine Annahmen<br />
&gt; den Tatsachen entsprechen.</p>
<p>Die simple Antwort: Bei einem ETF World rechnet man bei genügend langer Investionsdauer mit einem jährlichen Zuwachs um die 7%. So stark steigen die durchschnittlichen Löhne meines Wissens nicht.</p>
<p>Etwas differenzierter:</p>
<p>Hier für Deutschland von 2000 bis 2010 die Diskrepanz zwischen Firmengewinnen und Löhnen.</p>
<p><a href="https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-loehne-bleiben-weit-hinter-gewinnen-zurueck-6631.htm" rel="nofollow ugc">https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-loehne-bleiben-weit-hinter-gewinnen-zurueck-6631.htm</a></p>
<p>Der beste Treffer auf die Schnelle für etwas längere Zeiträume ist die nachfolgende wissenschaftliche Arbeit, die Abbildungen 1 bis 4 zeigen schon, dass ab den 70er Jahren die Kurven auseinanderlaufen.</p>
<p><a href="https://sofi.uni-goettingen.de/fileadmin/Peter_Bartelheimer/SOEB/II/Abt1/soeb_arbeitspapier_2008_4_lohnentwicklung_und_internat_vergleich.pdf" rel="nofollow ugc">https://sofi.uni-goettingen.de/fileadmin/Peter_Bartelheimer/SOEB/II/Abt1/soeb_arbeitspapier_2008_4_lohnentwicklung_und_internat_vergleich.pdf</a></p>
<p>&gt;  dann wäre das erste, dass ich mir Anteile „meiner“ Firma<br />
&gt; ins Depot hole und dadurch dann auch einen ganz anderen<br />
&gt; und versöhnlicheren Blick auf meinen Arbeitgeber werfen kann.</p>
<p>Klar!</p>
<p>Finanztechnisch aber heikel, weil man das Klumpenrisiko noch weiter erhöht, wenn sowohl die eigene Arbeitsstelle, als auch eine nicht zu vernachlässigende Menge an Aktien auf der gleichen Firma basieren.</p>
<p>Was die Robustheit des eigenen finanziellen Wohlergehens betrifft, heißt es nicht umsonst: streuen, streuen, streuen &#8230;</p>
<p>Walter</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Aktien und Moral &#8211; Sind Aktien unmoralisch? von Finanzguerilla		</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/aktien-und-moral/#comment-785</link>

		<dc:creator><![CDATA[Finanzguerilla]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 21:10:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzguerilla.de/?p=1945#comment-785</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.finanzguerilla.de/aktien-und-moral/#comment-784&quot;&gt;Walter&lt;/a&gt;.

Hallo Walter,

Vielen Dank für deinen Input. Ich kann leider nicht beurteilen, inwiefern deine Annahmen den Tatsachen entsprechen.
Ich kann mir aber natürlich vorstellen, dass es da eine gewisse Diskrepanzen bei den Gehaltsentwicklungen geben dürfte.

Dennoch werde ich es nie verstehen, wie man einer Firma sein gesamtes (Berufs-)Leben widmet, wöchentlich 35-41 Stunden (oder als Manager noch mehr) dort verbringt, seine Lebenszeit gegen Geld eintauscht und es dann aber moralisch verwerflich sein soll, wenn sich der Arbeitnehmer ein Stück &quot;seiner&quot; Firma offiziell auch zu &quot;seiner&quot; Firma macht, indem er Aktien eben jener kauft. 

Also würde ich bei den Porsches, Rheinmetalls, BASFs etc. dieser Welt arbeiten, dann wäre das erste, dass ich mir Anteile &quot;meiner&quot; Firma ins Depot hole und dadurch dann auch einen ganz anderen und versöhnlicheren Blick auf meinen Arbeitgeber werfen kann.

Aber das kann natürlich jeder so sehen wie er will :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.finanzguerilla.de/aktien-und-moral/#comment-784">Walter</a>.</p>
<p>Hallo Walter,</p>
<p>Vielen Dank für deinen Input. Ich kann leider nicht beurteilen, inwiefern deine Annahmen den Tatsachen entsprechen.<br />
Ich kann mir aber natürlich vorstellen, dass es da eine gewisse Diskrepanzen bei den Gehaltsentwicklungen geben dürfte.</p>
<p>Dennoch werde ich es nie verstehen, wie man einer Firma sein gesamtes (Berufs-)Leben widmet, wöchentlich 35-41 Stunden (oder als Manager noch mehr) dort verbringt, seine Lebenszeit gegen Geld eintauscht und es dann aber moralisch verwerflich sein soll, wenn sich der Arbeitnehmer ein Stück &#8222;seiner&#8220; Firma offiziell auch zu &#8222;seiner&#8220; Firma macht, indem er Aktien eben jener kauft. </p>
<p>Also würde ich bei den Porsches, Rheinmetalls, BASFs etc. dieser Welt arbeiten, dann wäre das erste, dass ich mir Anteile &#8222;meiner&#8220; Firma ins Depot hole und dadurch dann auch einen ganz anderen und versöhnlicheren Blick auf meinen Arbeitgeber werfen kann.</p>
<p>Aber das kann natürlich jeder so sehen wie er will 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Aktien und Moral &#8211; Sind Aktien unmoralisch? von Walter		</title>
		<link>https://www.finanzguerilla.de/aktien-und-moral/#comment-784</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 11:35:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzguerilla.de/?p=1945#comment-784</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,

ich möchte weg von &quot;bösen&quot; Einzelunternehmen einen eher allgemeinen Punkt ansprechen:

Firmen steigern durch Rationalisierung, Automatisierung und verbesserte Produktionsmethoden ihre Gewinne.

Werden diese Gewinnsteigerungen üblicherweise fair zwischen den Firmen und ihren Arbeitnehmern aufgeteilt?

Üblicherweise leider nicht.

Wenn man Kurven von z.B. den Fünfzigern bis heute anschaut, die die Zunahme der Produktivität, die Veränderungen der Gewinnmarge von Firmen und die Reallohnentwicklung von Arbeitnehmern anschaut, dann sieht man deutlich, dass sich die Reallohnentwicklung schon lange von der Produktivitätszunahme und der Gewinnentwicklung abgekoppelt hat.

Insofern kann man das auch als schlichte &quot;Notwehr&quot; von Angestellten und Arbeitern sehen, Aktien zu kaufen, um darüber wenistens etwas an den nicht an sie ausgeschütteten Gewinnanteilen teilhaben zu können.

Walter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich möchte weg von &#8222;bösen&#8220; Einzelunternehmen einen eher allgemeinen Punkt ansprechen:</p>
<p>Firmen steigern durch Rationalisierung, Automatisierung und verbesserte Produktionsmethoden ihre Gewinne.</p>
<p>Werden diese Gewinnsteigerungen üblicherweise fair zwischen den Firmen und ihren Arbeitnehmern aufgeteilt?</p>
<p>Üblicherweise leider nicht.</p>
<p>Wenn man Kurven von z.B. den Fünfzigern bis heute anschaut, die die Zunahme der Produktivität, die Veränderungen der Gewinnmarge von Firmen und die Reallohnentwicklung von Arbeitnehmern anschaut, dann sieht man deutlich, dass sich die Reallohnentwicklung schon lange von der Produktivitätszunahme und der Gewinnentwicklung abgekoppelt hat.</p>
<p>Insofern kann man das auch als schlichte &#8222;Notwehr&#8220; von Angestellten und Arbeitern sehen, Aktien zu kaufen, um darüber wenistens etwas an den nicht an sie ausgeschütteten Gewinnanteilen teilhaben zu können.</p>
<p>Walter</p>
]]></content:encoded>
		
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